Als ich Kind war, ja auch ich bin nicht alt zur Welt gekommen, gab es bei uns noch den Eiermann. Der Eiermann war ein Bauer aus dem Umfeld der schon damals eingesehen hatte, das weder die Böden noch das Klima unserer Gegend für Ackerbau so richtig geeignet waren.
Also produzierte er Eier und Geflügel und lieferte die direkt an seine Kunden. Vielleicht die Keimzelle der Selbstvermarktung. Er war damals schon ein schlauer Bauer und las Spiegel und Stern. Weil er ein wirklich kluger Bauer war, packte er seine Eier in die Seiten dieser Zeitungen, und betrieb auf diesem Weg Recycling.
Warum die Eier nicht mehr in Stern oder Spiegel eingewickelt werden - das System Mohn.
In meiner Familie lagen weder Stern noch Spiegel gewöhnlicherweise rum. Man bevorzugte konservativere Postillen oder die bunten Blättchen. Da half mir unser Eierbauer. Seitenweise versorgte er mich mit Bruchteilen von Spiegel und Stern und verschaffte mir so die Möglichkeit auch außerhalb des geistigen Zaunes Informationen zu sammeln.
Als ich dann selber meine Entscheidungen treffen konnte, haben mich Spiegel und Stern eine lange Zeit lang begleitet und sicherlich auch ein wenig mein Weltbild mitgeformt. Der Stern und ich trennten uns als erstes, weil schon lange vor Adolfs Tagebüchern dort nichts lesenswertes mehr stand. Anstelle von Information gab es Einheitsbrei auf Springerniveau. Dann habe ich mich auch vom Spiegel getrennt. Aust und seine Art der Journaille ist nicht nur offensichtlich Betrug am Leser sondern auch primitivste Diffamierung alternativer Energien.
Lange Zeit habe ich mir kaum Gedanken darum gemacht, warum diese Trennungen notwendig waren und im Zweifelsfall mir die Schuld zugewiesen, weil ich vielleicht mit zunehmendem Alter radikalere und eindeutigere Positionen einnehme. Nur daran liegt es nicht. Es liegt an der Firma Bertelsmann und der Familie Mohn. Ich könnte nicht sagen wann da ein Wechsel im Vorgehen stattgefunden hat, aber ich kann diesen Wechsel anhand meiner Erinnerungen spüren.
Lange Zeit war die Familie Mohn das Modell einer freundlichen und erfolgreichen Unternehmerfamilie. Als Westfale war man sogar ein wenig stolz auf sie. Sie waren liberal und ließen die kontroversesten Standpunkte in ihren Blättern zu. Selbst eine Redaktionsmeinung war kaum erkennbar. Im Laufe der Zeit hat sich das gewandelt.
Heute fährt die Familie Mohn einen streng neoliberalen, also konservativ auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Kurs. Sie hat eindeutig die Richtung gewechselt vom konsensorientierten Unternehmen hin zu einer Speerspitze des Manchester-Kapitalismus. Anders als bei Springer, der immer ein Konservativer mit faschistischen Attitüden war, ist dies bei Mohn das Ergebnis eines Prozesses. Es ist also denkbar, das diese Entwicklung den Mohns selber gar nicht aufgefallen ist.
Im Prinzip ist kaum zu verhindern, dass die Besitzer von Medienunternehmen, auf die Inhalte Einfluss nehmen. Selbst wenn sie das nicht wollen, bestimmt schon die Personalauswahl und jede eigene Äußerung den Kurs mit. Es macht keinen Sinn sich dieser Tatsache zu verschließen oder sie zu beklagen. Die Familie Mohn ging jedoch mit der Bertelsmann Stiftung einen Schritt weiter. Sie bestimmt nicht nur über Zeitschriften, Verlage und Fernsehsender sondern benützt die gemeinnützige Stiftung um ihr Weltbild zu propagieren.
Da schreibt ein Herr Jörges im Stern seinen hasserfüllten Unfug und n-tv greift in einem Gespräch mit einem Mitarbeiter der Bertelsmannstiftung diesen Unsinn auf und diskutiert ihn eifrig. Zum Schluss verwerten der Spiegel und RTL den Kram nochmals. Das passiert so oder so ähnlich jeden Tag in wechselnden Rollen und Besetzungen. Es wird in den konzerneigenen Medien eine Mohnsche Wahrheit geschaffen, die manchmal nur skurril häufig aber schädlich für die Menschen in diesem Lande ist.
Natürlich darf die Familie Mohn eine Stiftung betreiben, Fernsehsender, Zeitschriften und Verlage besitzen. Sie darf ihrer Stiftung auch eine Ausrichtung geben ... aber halt, wieso eigentlich ihrer Stiftung?
Stiftung hört sich verdammt großzügig an, aber ist diese gemeinnützige Stiftung von allgemeinem oder nur von sehr gemeinem Nutzen. Die Familie Mohn propagiert ihr verqueres Weltbild mit der Stiftung. Aber sie tut dies nicht mit ihrem eigenen Geld, sondern mit unser aller Geld. Im Grunde genommen finanziert sie die Stiftung durch legalen Diebstahl. Die Familie Mohn zahlt nämlich gar nichts für ihre hochherzige Stiftung. Sie verkürzt lediglich ihre Steuern.
Gäbe es diese Stiftung nämlich nicht, müsste die Familie Mohn erheblich mehr Steuern bezahlen. Ungefähr doppelt so viel wie heute. Aber anstatt brav wie jeder Arbeitnehmer seine Steuern ehrlich zu bezahlen, macht sich die Familie Mohn das deutsche Steuerrecht zunutze und schiebt große Teile ihres Gewinns in die Stiftung. Dort sind sie steuerfrei, weil diese Stiftung ja gemeinnützig ist und auch mal 4.000 Euro für einen Kindergarten und eine Schule stiftet.
Wunderbar und so verlogen, wenn in der gleichen Zeit hunderte Millionen Euro dafür ausgegeben werden um das Tarifrecht aufzubrechen, Arbeitnehmerrechte zurückzustutzen und im Gesundheitswesen mehr Eigenverantwortung zu verlangen.
Gerade die Sache mit der Eigenverantwortung ist ein klassisches Beispiel. Die Familie Mohn entzieht sich ihrer Verantwortung Steuern zu bezahlen und steckt die Gelder stattdessen in eine Einflussstiftung, die auf hohem Niveau die Menschen betrügen soll. Sie handeln bewusst verantwortungslos um anderen mehr Verantwortung abzuverlangen.
Würden die Millionen für diese Stiftung an die Staatskasse abgeführt, wäre den Bürgern wirklich geholfen. Entweder würden die Steuern sinken, oder wir könnten jedem Kindergarten und jeder Schule 4.000 Euro geben. Aber es geht ja nur darum das Geld im Sinne der Familie Mohn auszugeben. Im Grunde ist das Diebstahl an allen.
Aber das hat natürlich auch Folgen. Wer mal beim Arzt sitzend einen Stern oder Spiegel aufschlägt, merkt sofort was los ist. Wer die Nachrichten bei RTL ansieht und sich an das alte Karlchen als Nachkommentator erinnert, spürt den Wandel und wer das ewige Lied, der viel zu teueren Arbeit in Deutschland bei n-tv verfolgt weiß das er betrogen wird.
So ärgerlich der Betrug an sich sein mag, das ganze hat Folgen. Mitarbeiter der Bertelsmannstiftung prangen nicht ihre Arbeitgeber an sondern verlangen die Nachtzuschläge für Arbeitnehmer zu versteuern und den Kündigungsschutz aufzuheben. Aufgrund der ungeheuren Geldsummen mit denen die Stiftung und ihre Hintermänner operieren, aber auch aufgrund der Hausmacht können sie ihre Lügen wie Wahrheit erscheinen lassen und unsere dummen Politclowns folgen ihnen nur allzu begierig. Denn Bertelsmann und Mohn bedeuten natürlich auch gute Presse, für Wohlverhalten. Im Prinzip wollte die Familie Mohn Merkel an die Macht schreiben lassen und hat in ihren Fernsehsendern nichts unversucht gelassen um das zu erreichen. Auch wenn das schief gegangen ist, werden sie es weiter versuchen, bis sie nicht nur die Medien sondern die Politik direkt besitzen.
Der kluge Bauer von heute, braucht den Spiegel und den Stern nicht mehr zu lesen. Alles was drin steht, hört er in jeder Talkshow. Eine abweichende Meinung wird nicht mehr geduldet. Da schreibfertigen die Sklaven einer Familie Meinungsmache der übelsten Art und Weise. Springer ist plötzlich überall. Gönnen wir der Frieda Springer und den Mohns ihre Macht. Niemand kann uns zwingen ihre Lügen zu glauben.
Aber wir können etwas ändern. Heben wir die Gemeinnützigkeit auf. Sie ist ein grundlegender Fehler im Steuersystem. Wer etwas geben will gibt es auch aus versteuertem Geld. Die wirklich wichtigen Gruppen würden weiterhin Geld erhalten. Stiftungen wie die von Bertelsmann wären allerdings uninteressant. Lassen wir die jetzigen Regeln bestehen, werden wir den von der Bertelsmann Stiftung propagierten Aufbruch der Stifter erleben. Jeder der Steuer vermeiden will bekommt von den Bertelsmänner ja sogar Unterstützung im stiften, Beratung und was auch immer er braucht. Alle diese Steuern die auf legalem Weg hinterzogen werden, fehlen in der Staatskasse. Die Lohnabhängigen, die kleinen Handwerker und Dienstleister müssen diesen gestohlenen Steueranteil dann mittragen.
Machen wir die Mohns und andere Stifter ehrlich, heben wir die Gemeinnützigkeit auf.
Gleichzeitig sollten wir den Mehrwertsteuersatz für Presseerzeugnisse auf den vollen Satz bringen, und Werbeausgaben nicht mehr als Betriebsausgaben betrachten. Wer werben will soll dies aus versteuertem Einkommen tun. Dann können wir auch die Staatsverschuldung senken die, die Stiftung doch so beklagt. Wir brauchen nur den Stiftungen das Geld zu nehmen und können einige unsere Probleme lösen. Aber darauf sind die Mohns eigenartiger Weise nie gekommen.
Als ich dann selber meine Entscheidungen treffen konnte, haben mich Spiegel und Stern eine lange Zeit lang begleitet und sicherlich auch ein wenig mein Weltbild mitgeformt. Der Stern und ich trennten uns als erstes, weil schon lange vor Adolfs Tagebüchern dort nichts lesenswertes mehr stand. Anstelle von Information gab es Einheitsbrei auf Springerniveau. Dann habe ich mich auch vom Spiegel getrennt. Aust und seine Art der Journaille ist nicht nur offensichtlich Betrug am Leser sondern auch primitivste Diffamierung alternativer Energien.
Lange Zeit habe ich mir kaum Gedanken darum gemacht, warum diese Trennungen notwendig waren und im Zweifelsfall mir die Schuld zugewiesen, weil ich vielleicht mit zunehmendem Alter radikalere und eindeutigere Positionen einnehme. Nur daran liegt es nicht. Es liegt an der Firma Bertelsmann und der Familie Mohn. Ich könnte nicht sagen wann da ein Wechsel im Vorgehen stattgefunden hat, aber ich kann diesen Wechsel anhand meiner Erinnerungen spüren.
Lange Zeit war die Familie Mohn das Modell einer freundlichen und erfolgreichen Unternehmerfamilie. Als Westfale war man sogar ein wenig stolz auf sie. Sie waren liberal und ließen die kontroversesten Standpunkte in ihren Blättern zu. Selbst eine Redaktionsmeinung war kaum erkennbar. Im Laufe der Zeit hat sich das gewandelt.
Heute fährt die Familie Mohn einen streng neoliberalen, also konservativ auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Kurs. Sie hat eindeutig die Richtung gewechselt vom konsensorientierten Unternehmen hin zu einer Speerspitze des Manchester-Kapitalismus. Anders als bei Springer, der immer ein Konservativer mit faschistischen Attitüden war, ist dies bei Mohn das Ergebnis eines Prozesses. Es ist also denkbar, das diese Entwicklung den Mohns selber gar nicht aufgefallen ist.
Im Prinzip ist kaum zu verhindern, dass die Besitzer von Medienunternehmen, auf die Inhalte Einfluss nehmen. Selbst wenn sie das nicht wollen, bestimmt schon die Personalauswahl und jede eigene Äußerung den Kurs mit. Es macht keinen Sinn sich dieser Tatsache zu verschließen oder sie zu beklagen. Die Familie Mohn ging jedoch mit der Bertelsmann Stiftung einen Schritt weiter. Sie bestimmt nicht nur über Zeitschriften, Verlage und Fernsehsender sondern benützt die gemeinnützige Stiftung um ihr Weltbild zu propagieren.
Da schreibt ein Herr Jörges im Stern seinen hasserfüllten Unfug und n-tv greift in einem Gespräch mit einem Mitarbeiter der Bertelsmannstiftung diesen Unsinn auf und diskutiert ihn eifrig. Zum Schluss verwerten der Spiegel und RTL den Kram nochmals. Das passiert so oder so ähnlich jeden Tag in wechselnden Rollen und Besetzungen. Es wird in den konzerneigenen Medien eine Mohnsche Wahrheit geschaffen, die manchmal nur skurril häufig aber schädlich für die Menschen in diesem Lande ist.
Natürlich darf die Familie Mohn eine Stiftung betreiben, Fernsehsender, Zeitschriften und Verlage besitzen. Sie darf ihrer Stiftung auch eine Ausrichtung geben ... aber halt, wieso eigentlich ihrer Stiftung?
Stiftung hört sich verdammt großzügig an, aber ist diese gemeinnützige Stiftung von allgemeinem oder nur von sehr gemeinem Nutzen. Die Familie Mohn propagiert ihr verqueres Weltbild mit der Stiftung. Aber sie tut dies nicht mit ihrem eigenen Geld, sondern mit unser aller Geld. Im Grunde genommen finanziert sie die Stiftung durch legalen Diebstahl. Die Familie Mohn zahlt nämlich gar nichts für ihre hochherzige Stiftung. Sie verkürzt lediglich ihre Steuern.
Gäbe es diese Stiftung nämlich nicht, müsste die Familie Mohn erheblich mehr Steuern bezahlen. Ungefähr doppelt so viel wie heute. Aber anstatt brav wie jeder Arbeitnehmer seine Steuern ehrlich zu bezahlen, macht sich die Familie Mohn das deutsche Steuerrecht zunutze und schiebt große Teile ihres Gewinns in die Stiftung. Dort sind sie steuerfrei, weil diese Stiftung ja gemeinnützig ist und auch mal 4.000 Euro für einen Kindergarten und eine Schule stiftet.
Wunderbar und so verlogen, wenn in der gleichen Zeit hunderte Millionen Euro dafür ausgegeben werden um das Tarifrecht aufzubrechen, Arbeitnehmerrechte zurückzustutzen und im Gesundheitswesen mehr Eigenverantwortung zu verlangen.
Gerade die Sache mit der Eigenverantwortung ist ein klassisches Beispiel. Die Familie Mohn entzieht sich ihrer Verantwortung Steuern zu bezahlen und steckt die Gelder stattdessen in eine Einflussstiftung, die auf hohem Niveau die Menschen betrügen soll. Sie handeln bewusst verantwortungslos um anderen mehr Verantwortung abzuverlangen.
Würden die Millionen für diese Stiftung an die Staatskasse abgeführt, wäre den Bürgern wirklich geholfen. Entweder würden die Steuern sinken, oder wir könnten jedem Kindergarten und jeder Schule 4.000 Euro geben. Aber es geht ja nur darum das Geld im Sinne der Familie Mohn auszugeben. Im Grunde ist das Diebstahl an allen.
Aber das hat natürlich auch Folgen. Wer mal beim Arzt sitzend einen Stern oder Spiegel aufschlägt, merkt sofort was los ist. Wer die Nachrichten bei RTL ansieht und sich an das alte Karlchen als Nachkommentator erinnert, spürt den Wandel und wer das ewige Lied, der viel zu teueren Arbeit in Deutschland bei n-tv verfolgt weiß das er betrogen wird.
So ärgerlich der Betrug an sich sein mag, das ganze hat Folgen. Mitarbeiter der Bertelsmannstiftung prangen nicht ihre Arbeitgeber an sondern verlangen die Nachtzuschläge für Arbeitnehmer zu versteuern und den Kündigungsschutz aufzuheben. Aufgrund der ungeheuren Geldsummen mit denen die Stiftung und ihre Hintermänner operieren, aber auch aufgrund der Hausmacht können sie ihre Lügen wie Wahrheit erscheinen lassen und unsere dummen Politclowns folgen ihnen nur allzu begierig. Denn Bertelsmann und Mohn bedeuten natürlich auch gute Presse, für Wohlverhalten. Im Prinzip wollte die Familie Mohn Merkel an die Macht schreiben lassen und hat in ihren Fernsehsendern nichts unversucht gelassen um das zu erreichen. Auch wenn das schief gegangen ist, werden sie es weiter versuchen, bis sie nicht nur die Medien sondern die Politik direkt besitzen.
Der kluge Bauer von heute, braucht den Spiegel und den Stern nicht mehr zu lesen. Alles was drin steht, hört er in jeder Talkshow. Eine abweichende Meinung wird nicht mehr geduldet. Da schreibfertigen die Sklaven einer Familie Meinungsmache der übelsten Art und Weise. Springer ist plötzlich überall. Gönnen wir der Frieda Springer und den Mohns ihre Macht. Niemand kann uns zwingen ihre Lügen zu glauben.
Aber wir können etwas ändern. Heben wir die Gemeinnützigkeit auf. Sie ist ein grundlegender Fehler im Steuersystem. Wer etwas geben will gibt es auch aus versteuertem Geld. Die wirklich wichtigen Gruppen würden weiterhin Geld erhalten. Stiftungen wie die von Bertelsmann wären allerdings uninteressant. Lassen wir die jetzigen Regeln bestehen, werden wir den von der Bertelsmann Stiftung propagierten Aufbruch der Stifter erleben. Jeder der Steuer vermeiden will bekommt von den Bertelsmänner ja sogar Unterstützung im stiften, Beratung und was auch immer er braucht. Alle diese Steuern die auf legalem Weg hinterzogen werden, fehlen in der Staatskasse. Die Lohnabhängigen, die kleinen Handwerker und Dienstleister müssen diesen gestohlenen Steueranteil dann mittragen.
Machen wir die Mohns und andere Stifter ehrlich, heben wir die Gemeinnützigkeit auf.
Gleichzeitig sollten wir den Mehrwertsteuersatz für Presseerzeugnisse auf den vollen Satz bringen, und Werbeausgaben nicht mehr als Betriebsausgaben betrachten. Wer werben will soll dies aus versteuertem Einkommen tun. Dann können wir auch die Staatsverschuldung senken die, die Stiftung doch so beklagt. Wir brauchen nur den Stiftungen das Geld zu nehmen und können einige unsere Probleme lösen. Aber darauf sind die Mohns eigenartiger Weise nie gekommen.
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