
Man ist ja von der verkommenen FDP schon jede Art von Frechheit gewohnt, aber was sich FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle nun an dreister Lüge zum
endgültigen Aus für Schlecker geleistet hat, ist selbst für Brüderle und die FDP ein neuer Höhepunkt an Dreistigkeit und Verlogenheit. Brüder sagte wörtlich:
Aber auch die Gewerkschaften haben mit ihren wiederholten Aufrufen zum Käuferstreik bei Schlecker dazu beigetragen, dass die Marktposition von Schlecker gegenüber den Mitbewerbern geschwächt wird
Natürlich will die FDP verhindern, dass den Menschen bewusst wird, dass es alleine die völlig bescheuerte Haltung der FDP war, die eine Rettung und Sanierung von Schlecker verhindert hat, indem sie sich massiv gegen die Gründung einer Transfergesellschaft gestellt hat. Eine Transfergesellschaft hätte den Arbeitnehmern Zeit verschafft sich mittelfristig wieder in neue Arbeitsverhältnisse zu begeben und hätte eben auch erlaubt die Mitarbeiter auf die aktuell üblichen Arbeitsmittel vorzubereiten, die sie bei Schlecker ja nie kennenlernen konnten, da das Unternehmen mit vorsintflutlichen Methoden arbeitete.
Aber da die FDP Arbeitnehmer hasst wie sonst nichts auf der Welt, durfte es natürlich nicht sein, dass die Arbeitnehmer irgendeinen Schutz bekamen. Das Geld das eine Transfergesellschaft gekostet hätte, wäre ja aus dem Verkauf der Auslandstöchter gewonnen worden und hätte den deutschen Steuerzahler keinen Cent gekostet. Aber die FDP konnte ja keine wirtschaftliche Vernunft zu lassen und getrieben von ihrem idiotischen Hass gegen die arbeitenden Menschen schickte sie 12.000 Arbeitnehmer sofort in die Arbeitslosigkeit.
Die taten das, was sie tun mussten und reichten in großem Umfang Kündigungsschutzklagen ein. Das ist übrigens die einzige Möglichkeit wie Arbeitnehmer noch an ihr Geld kommen können, aber auch dabei ist die Chance sehr klein. Gelder die Arbeitnehmern zustehen werden dank vieler FDP Justizminister eben wie jede andere Forderung behandelt und nicht als besonders schützenswert betrachtet.
Diese Kündigungsschutzklagen würden bei einem Fortbestand des Unternehmens vermutlich erhebliche und auf jeden Fall schwer zuz kalkulierende Kosten bedeuten und haben wohl im wesentlichen die meisten möglichen Übernehmer abgeschreckt. Das bedeutet im Klartext das die FDP durch die Verhinderung der Transfergesellschaft Schlecker direkt den Todesstoß verpasst hat. Herr Brüderle und seine Elitemenschen sind direkt für insgesamt nun wohl mehr als 25.000 Arbeitslose verantwortlich. Die Kosten dieser Arbeitslosigkeit tragen die Arbeitgeber und die Beschäftigten in ganz Deutschland.
Die durch die verhinderte Transfergesellschaft gesparten Gelder werden alleine dem Großkapital, also den Freunden und Auftraggebern der FDP zufließen und sich sicher wird sich deren Dankbarkeit wieder in üppigen Parteispenden ausdrücken. Würde so etwas in anderen Ländern passieren, würde man sicherlich von Bestechung und Käuflichkeit reden. Bei der FDP und in Deutschland wäre das vermutlich aber Schmähkritik die von der Justiz heftigst abgeurteilt würde. Trotzdem bleibt die Frage ob die FDP nicht für ihre Taten haftbar gemacht werden kann.
Das ist natürlich schwer, weil das Großkapital dem die Medien gehören natürlich für ihre fleißigen Helfer von der FDP immer wieder positive Stimmung erzeugen lässt, damit ihm diese Knechte erhalten bleiben. Gleichzeitig ist die deutsche Justiz natürlich ein williger Helfer der Reichen und Mächtigen. Aber vielleicht findet sich doch ein Staatsanwalt der den Mut hat ein Verfahren gegen die FDP einzuleiten.
Völlig unverständlich bleibt allerdings, dass sich immer noch Menschen finden die die FDP wählen.
ich bevorzuge für diesen schlag mensch das wort 'untermensch', manchmal auch 'lebensunwertes leben'.
herzlichste grüße
doch nur dann, wenn sie vorhatten, den Leuten zu kündigen !
Gut - und möglicherweise nach Finanzinvestorenart - mit geringeren Exiastenzprämien (Von Lohn und Gehalt kann man da wohl nicht reden) wieder einzustellen !
mfg zdago
Selbstverständlich hat der Aufruf der Gewerkschaften zu einer Umsatzeinbuße bei Schlecker geführt und damit hat die Gewerkschaft halt ihren Beitrag zum Ruin Schleckers geleistet. Das Motto, was nicht sein darf, daß ist auch nicht, dürfte hier kaum greifen.
Die FDP hat sich gegen eine Auslagerung des Klagerisikos seitens der Arbeitnehmer in Form einer Auffanggesellschaft gestellt - eine richtige Entscheidung. Es kann doch nicht sein, daß Gewinne stets und ständig privat sind, Verluste dagegen sozialisiert werden. Und es sind ja auch genau die Kündigungsklagen und das damit verbundene finanzielle Risiko, die den Einstieg eines Investors verhindert haben.
In anderen Ländern geht der Schutz der Arbeitnehmer vor ihren Arbeitgebern teils erheblich weiter als in Deutschland. Die Folgen einer solchen kurzsichtigen Politik erleben wir derzeit in Italien und Spanien mit ihren exorbitant hohen Arbeitslosenzahlen gerade bei den jungen Menschen. Ein starker Kündigungsschutz verhindert das Entstehen neuer Arbeitsplätze, teilweise sogar das Wachsen einer kleinen Firma wie in Italien.
Die Verbrecher von der FDP haben die Gewinne privatisiert indem sie eine Transfergesellschaft verhinderten und die Verluste dadurch sozialisiert, dass sie die Arbeitnehmer ohne rechtliche Grundlage in die Arbeitslosigkeit geschickt haben.
Das wissen Sie natürlich selbst auch, aber als FDP Lügner versuchen sie natürlich immer wieder die Wahrheit zu verdrehen.
Sie und ihre Partei gehören vor Gericht.
Umsonst ist nicht mal der Tod, denn selbst DER kostet das Leben.
Niemand würde auch nur in Gedanken die Mehrwert-, Märchen-, Merkelsteuersenkung für Hotelbetten mit einer Parteispende in Verbindung bringen. Welche "sozialen" Partei-Zuwendungen könnten dann schon von einer insolventen Marktkette erwartet werden?
Umsonst ist nicht mal der Tod, denn selbst DER kostet das Leben.
Beim kleinen Mann/Frau ist es anders, wir müssen schaffen um unser täglich Brot zu verdienen, harte Arbeit für wenig Geld ist unsere Realität, immer Angst um den Job und Hartz4 nur 12 Monate entfernt.
Ich hoffe es gibt mal einen wirklichen Machtwechsel und die Machenschafften der da Oben werden aufgedeckt. Dann müssen wir zwar ein paar neue Gefängnisse bauen, aber das können wir uns leisten wenn die Klüngelei und damit verbundene Verschwendung da Oben aufhört!
Mona