Gauck,Glück und Soldaten
Da macht es natürlich Sinn Menschen in ihrer Jugend in Kriege zu schicken. Zum einen sterben da ein paar überzählige tatsächlich, vor allem aber wird den anderen die Furcht vor dem Tod eingebläut, was wieder dazu führt, dass die Pfaffen wie Gauck endlich wieder Zulauf haben. Man kann den Einsatz der Kirchenmänner also durchaus als eine geschickte Marketingmaßnahme begreifen.In die gleiche Kategorie gehört auch der wichtigste Satz, den Gauck vor der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg abließ.
Er spricht hier von einer glücksüchtigen Gesellschaft. Der Mann, der den Menschen in der DDR über Jahrzehnte hinweg die Geschichte vom lieben Gott vorgelogen hat, ist stinksauer darüber, dass die Menschen hier auf Erden ihr Glück suchen. Hier sollen sie sich seiner Meinung nach nämlich den Reichen unterwerfen und ihr Brot unter Tränen und im Schweiße ihres Angesichtes verdienen. Sie sollen kein Glück empfinden weil sie ja dann so Betrüger wie ihn nicht mehr brauchen die ihnen einen falschen Gott versprechen.
Dazu auch noch die Frechheit, dass die Bürger "Nicht-Wissen-Wollen". Im Gegensatz zu ihm und den anderen Pfaffen, den Etappenhengsten und Heimatkämpfern, weiß die Bevölkerung wie schrecklich Krieg ist. Das Volk, das dieser Volksvertreter für dumm hält, hat die Geschichten über den realen Krieg in Deutschland nämlich noch im Kopf. Die Opfer der Bomben, die vielen in einem sinnlosen Krieg ermordeten Menschen. Einen Gauck interessiert das natürlich nicht, der muss nicht wissen, ihm reicht es bis zum Magen im Arsch des Grioßkapitals zu stecken, denn dort ist es doch so gemütlich und warm. Dazu spricht er natürlich von Gefallenen. Die sind aber nicht gefallen die wurden erschossen, zerfetzt, zerstückelt und wenn sie noch konnten haben sie jämmerlich nach ihrer Mutter geschrien. Dem Gauck seine Gefallenen. Er will Krieg weil er keine Achtung vor dem Leben hat.
Die anderen, die ehrlichen Deutschen, die wollen und wollten keinen Krieg. Sie wollen nicht für die Rohstoffe die das Großkapital sich sichern will in Afghanistan sterben. Sie wollen auch keine afghanischen Kinder, Frauen und alte Leute töten, damit ein Gauck glücklich ist. Köhler hat wenigstens zugegeben, dass all die Kriegseinsätze nur dem US-Imperialismus und dem Großkapital dienen, aber selbst dazu fehlt dem Gauck der Mut.
Er der in der DDR zumindest mit der Stasi zusammengearbeitet hat und sich 1 Minute vor Zwölf zum Freiheitskämpfer wandelte, er der als Chef der Stasibehörde die schlimmste Hexenjagd seit dem Mittelalter veranstalte, er maßt sich an den Deutschen vorschreiben zu wollen, wie sie mit der Bundeswehr umgehen sollen:
Während solche Typen wie der Gauck rumsalbadern, fürchten in der Mitte der Gesellschaft die Menschen um ihre Brüder, Schwestern, Söhne, Töchter, Freunde und Freundinnen. Während Gauck Achtung für die Soldaten fordert und bedingungslose Zustimmung zum totalen Krieg will, sitzen Mütter, Freundinnen und Ehefrauen Nachts in den Betten und versuchen ihre zutiefst verstörten Kriegsheimkehrer zu trösten. Denn dieser Staat des Herrn Gauck hat nicht nur keine Schutzwesten, zu wenig Ausrüstung und da oft auch noch den billigsten unbrauchbaren Dreck, dieser Staat hat auch kein Geld um die Traumata seiner Soldaten festzutellen, geschweige denn diese Traumata zu behandeln.
Und da kommt dieser Gauck, und will den Bürgern ein schlechtes Gewissen einreden. Die deutschen Bürger hätten keinen Soldaten in Afghanistan und auch keine Afghanen getötet. Sie hätten auch Serbien militärisch in Ruhe gelassen. Ihre Soldaten würden auch nicht die Piraten bekämpfen die zu Piraten wurden, weil das Großkapital die Meere vor ihrer Haustür radikal leerfischen ließ. Die deutschen Bürger hätten eine Verteidigungsarmee. Würden Blauhelme stellen und mit Geld und Verhandlungsgeschick Kriege verhindern. Denn die Deutschen wissen warum Kriege entstehen.
Ja, die Deutschen wissen warum Krieg entstehen. Weil das gierige Großkapital, das uns so Vögel wie den Gauck beschert, den Hals nicht vollkriegen kann und weil die Waffen die produziert werden, ja auch verbraucht werden müssen, sonst haben die Waffenproduzenten doch gar keinen Spaß. Der Gauck soll den Deutschen nicht mit der Moral kommen. Er hat nämlich selber keine. Und seinen Gott kann er auch behalten. Wir Deutschen wollen das Glück der Menschen hier auf der Erde. Daran zu arbeiten ist erste Bürgerpflicht. Aber der Gauck ist ja kein Bürger. Für den gab es ja auch in der DDR schon Sonderregeln.
Nein, er muss nicht zurücktreten. Das kostet nur weitere Pensionen. Aber vielleicht könnte er Selbstmord begehen. Das würde allen nützen.

Er stelle in der Bevölkerung auch eine Tendenz zum "Nicht-Wissen-Wollen" fest, kritisierte Gauck bei einem Besuch der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Es sei zwar menschlich, nicht mit Leid und Terror behelligt werden zu wollen, sagte Gauck. "Und dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für unsere glücksüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen." Aber: "'Ohne uns' als purer Reflex kann keine Haltung sein, wenn wir unsere Geschichte ernst nehmen", mahnte der Präsident.
Er spricht hier von einer glücksüchtigen Gesellschaft. Der Mann, der den Menschen in der DDR über Jahrzehnte hinweg die Geschichte vom lieben Gott vorgelogen hat, ist stinksauer darüber, dass die Menschen hier auf Erden ihr Glück suchen. Hier sollen sie sich seiner Meinung nach nämlich den Reichen unterwerfen und ihr Brot unter Tränen und im Schweiße ihres Angesichtes verdienen. Sie sollen kein Glück empfinden weil sie ja dann so Betrüger wie ihn nicht mehr brauchen die ihnen einen falschen Gott versprechen.
Dazu auch noch die Frechheit, dass die Bürger "Nicht-Wissen-Wollen". Im Gegensatz zu ihm und den anderen Pfaffen, den Etappenhengsten und Heimatkämpfern, weiß die Bevölkerung wie schrecklich Krieg ist. Das Volk, das dieser Volksvertreter für dumm hält, hat die Geschichten über den realen Krieg in Deutschland nämlich noch im Kopf. Die Opfer der Bomben, die vielen in einem sinnlosen Krieg ermordeten Menschen. Einen Gauck interessiert das natürlich nicht, der muss nicht wissen, ihm reicht es bis zum Magen im Arsch des Grioßkapitals zu stecken, denn dort ist es doch so gemütlich und warm. Dazu spricht er natürlich von Gefallenen. Die sind aber nicht gefallen die wurden erschossen, zerfetzt, zerstückelt und wenn sie noch konnten haben sie jämmerlich nach ihrer Mutter geschrien. Dem Gauck seine Gefallenen. Er will Krieg weil er keine Achtung vor dem Leben hat.
Die anderen, die ehrlichen Deutschen, die wollen und wollten keinen Krieg. Sie wollen nicht für die Rohstoffe die das Großkapital sich sichern will in Afghanistan sterben. Sie wollen auch keine afghanischen Kinder, Frauen und alte Leute töten, damit ein Gauck glücklich ist. Köhler hat wenigstens zugegeben, dass all die Kriegseinsätze nur dem US-Imperialismus und dem Großkapital dienen, aber selbst dazu fehlt dem Gauck der Mut.
Er der in der DDR zumindest mit der Stasi zusammengearbeitet hat und sich 1 Minute vor Zwölf zum Freiheitskämpfer wandelte, er der als Chef der Stasibehörde die schlimmste Hexenjagd seit dem Mittelalter veranstalte, er maßt sich an den Deutschen vorschreiben zu wollen, wie sie mit der Bundeswehr umgehen sollen:
"Freiheit und Wohlergehen sehen viele als Bringschuld der Demokratie und des Staates", kritisierte Gauck. "Manche verwechseln Freiheit mit Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit und Hedonismus." Eine funktionierende Demokratie erfordere aber auch Einsatz, Aufmerksamkeit, Mut "und eben manchmal auch das Äußerste, was ein Mensch geben kann: das Leben, das eigene Leben".
Im Gegenzug habe die Truppe einen Anspruch darauf, dass die Gesellschaft sich bewusst mache, was den Soldaten abverlangt werde und vor welche Aufgaben sie in Zukunft gestellt würden. "All das darf nicht allein in Führungsstäben und auch nicht allein im Parlament debattiert werden", forderte Gauck. "Es muss da debattiert werden, wo unsere Streitkräfte ihren Ort haben: in der Mitte unserer Gesellschaft." Derzeit aber sei die Bundeswehr im öffentlichen Bewusstsein nicht sehr präsent, und über ihre Einsätze werde nicht ausreichend in der Gesellschaft diskutiert.
Während solche Typen wie der Gauck rumsalbadern, fürchten in der Mitte der Gesellschaft die Menschen um ihre Brüder, Schwestern, Söhne, Töchter, Freunde und Freundinnen. Während Gauck Achtung für die Soldaten fordert und bedingungslose Zustimmung zum totalen Krieg will, sitzen Mütter, Freundinnen und Ehefrauen Nachts in den Betten und versuchen ihre zutiefst verstörten Kriegsheimkehrer zu trösten. Denn dieser Staat des Herrn Gauck hat nicht nur keine Schutzwesten, zu wenig Ausrüstung und da oft auch noch den billigsten unbrauchbaren Dreck, dieser Staat hat auch kein Geld um die Traumata seiner Soldaten festzutellen, geschweige denn diese Traumata zu behandeln.
Und da kommt dieser Gauck, und will den Bürgern ein schlechtes Gewissen einreden. Die deutschen Bürger hätten keinen Soldaten in Afghanistan und auch keine Afghanen getötet. Sie hätten auch Serbien militärisch in Ruhe gelassen. Ihre Soldaten würden auch nicht die Piraten bekämpfen die zu Piraten wurden, weil das Großkapital die Meere vor ihrer Haustür radikal leerfischen ließ. Die deutschen Bürger hätten eine Verteidigungsarmee. Würden Blauhelme stellen und mit Geld und Verhandlungsgeschick Kriege verhindern. Denn die Deutschen wissen warum Kriege entstehen.
Ja, die Deutschen wissen warum Krieg entstehen. Weil das gierige Großkapital, das uns so Vögel wie den Gauck beschert, den Hals nicht vollkriegen kann und weil die Waffen die produziert werden, ja auch verbraucht werden müssen, sonst haben die Waffenproduzenten doch gar keinen Spaß. Der Gauck soll den Deutschen nicht mit der Moral kommen. Er hat nämlich selber keine. Und seinen Gott kann er auch behalten. Wir Deutschen wollen das Glück der Menschen hier auf der Erde. Daran zu arbeiten ist erste Bürgerpflicht. Aber der Gauck ist ja kein Bürger. Für den gab es ja auch in der DDR schon Sonderregeln.
Nein, er muss nicht zurücktreten. Das kostet nur weitere Pensionen. Aber vielleicht könnte er Selbstmord begehen. Das würde allen nützen.

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na ja - interessanterweise dient Ehre ja nie dazu, bestimmte Handelsweisen abzulehnen, sondern wird immer nur dazu benutzt, selbige zu verschweigen!
@Deutschen wissen warum Krieg entstehen
jain - Kriege entstehen genau wie Schlägereien deshalb, weil einer nicht bereit ist, sich dem Gewaltbereiten zu unterwerfen.
Wer freiwillig seine Schutzgelder zahlt, seine Frauen und Kinder zum Mißbrauch herausgibt und alles erarbeitete herausgibt, wird keinen Krieg führen müssen und keine Schlägerei.
Es ist immer eine Frage der Macht!
mfg zdago
Abstammen tut das Pfaffen-Ekel von zwei eingeschriebenen Mitgliedern der deutschen charakterlosen Faschisten-Verbrecherbande (mein Vater wurde eines ihrer Opfer und ich somit als Waise auch).
In deren Sinne ist er "gut erzogen".
Dass die DDR eine solche Type ertragen konnte, macht sie für mich bewundernswert!
der Typ ist doch nicht mal zu erfolgreichem suizidalen Handen fähig oder schlicht gesagt: der schafft´s doch nicht mal, sich aus der Landschaft zu schaffen.
Mit solchen Mitteln ist der Krieg auch in der Heimat, in seiner dritten Form, längst im Gange, wird doch mit derlei Zeug jede Krankenfürsorge gesprengt.
In Gedenken an Hans und Sophie Scholl.
Ich bin empört.
Die Kommentare hier sind lesenswert:
www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=13537
Achja, der Gauck möchte ja so gerne in die Geschichtsbücher. Nun ein Platz ist ist ihm dort schon sicher. Es hat wohl nie einen größeren Opportunisten und Trittbrettfahrer als diesen Pfaffen gegeben.
J.F.: Deine Verharmlosungsversuch empfinde ich als unangebracht...wenn nicht gar...inakzeptabel!
Wenn du jetzt meinst, der BuPrä hat eh keine Macht, dann täuschst du dich aber gewaltig! Es geht um die Beeinflussung der breiten Masse...und die ist das Gefährlichste (beide natürlich), was es imho gibt!
Klingt mich nach nem Einlullungsversuch, J.F....oder aber nach ironie...gemischt mit Wahrheit.
Dies ist eigentlich erst eine recht neumodische Erscheinung innerhalb unserer zivilisatorischen Geschichte. Vor nicht allzulanger Zeit lag die natürliche Lebenserwartung noch bei unter 40 Jahren, was ich nicht unbedingt als langes Leben bezeichnen würde. Wobei dies natürlich immer relativ zur Betrachtung ist. Aber als Mensch hat man sich ja schließlich immer und überall in den Mittelpunkt zu stellen, womit auch die Überleitung zu Gauck gelungen wäre:
Dieser wünscht eine Diskussion des Einsatzverhaltens unsere militärischen Streitkräfte (im Auslandseinsatz? - Der Satz von ihm ist ihm mal wieder äußerst Biegefreundlich gelungen...) in der Mitte der Gesellschaft. Dann sollten wir ihm doch mal den Gefallen tun. Meine ersten Forderungen: Spezialisierung der deutschen Streitkräfte auf Logistik und medizinische Versorgung. Unterstützt seitens des BND durch ergänzende "Intelligence". Beschränkung des Waffenarsenals der Soldaten auf Handfeuerwaffen (: Pistolen; keine Gewehre. Selbst MPs sind bereits zu viel!) Desweiteren eine Intensivierung der Vorbereitung auf Katastropheneinsätze nebst Bereithaltung und Wartung der Gerätschaften dazu. (Auch wenn eine Gerätschaft der Wahrscheinlichkeitsrechnung nach vielleicht einmal in 20 Jahren seinen Einsatz findet.)
Nochmals zurück zum biegsamen Satze Gaucks: "Es muss da debattiert werden, wo unsere Streitkräfte ihren Ort haben: in der Mitte unserer Gesellschaft." Seit dem ersten Hören frage ich mich nun, ob für den Bundespräsidenten der Einsatz des Militärs im Inland dessen natürliches Wirkungsfeld darstellt. Nicht nur dieser Satz wirkte da auf mich völlig anders, als es in den bisherigen Diskussionen (, wie auch hier, ) aufgebracht wurde. Nämlich hinsichtlich einer Vorbereitung auf alltägliche Präsenz von in Uniform rumlaufenden Soldaten im Inland, welche dann natülich nur die total überlastete Polizei unterstützen soll. Aber wahrscheinlich bin ich dahingehend einfach nur Paranoid...
Seit Deutschland 45 nach '45 wieder in den Krieg zog, wird staendig, vermehrt und aggressiver werdend, um Rueckhalt und Verstaendnis fuer die NeuDeutsche KriegsFuehrung geworben.
Diese unentwegt geforderte, 'breite gesellschaftliche Diskussionen' um Sinn & Zweck deutscher Kriegseinsaetze zu erklaeren, wird aber, seit Jahren, immer und ausschliesslich nur im wiederholten Wortlaut erwaehnt/angeschnitten.
Folgen tat Sie bisher nie und Nichtig.
Der Grund dafuer ist schlicht und einfach wie auch primitivst vernebelnd.
"Es muss da debattiert werden, wo unsere Streitkräfte ihren Ort haben: in der Mitte unserer Gesellschaft." Derzeit aber sei die Bundeswehr im öffentlichen Bewusstsein nicht sehr präsent, und über ihre Einsätze werde nicht ausreichend in der Gesellschaft diskutiert."
Natuerlich sollte eine Diskussion ueber Sinn&Zweck unserer kriegsfuehrenden Streitkraefte eine positivere, unterstuetzende Wirkung auf die Mitte&Breite der deutschen Gesellschaft bewirken, um die ueber 2 Drittel Mehrheit der deutschen Antikriegs-Banausen auf ProKriegs-Kurs zu bringen.
Genau Da ist der Haken, und auch Gauck, wie all die schwafelnden Penner vor ihm, wird dieser staendig, ach So dringlich notwendig geforderten Diskussion nicht Folge leisten.
Es existiert naemlich keine vernuenftige, menschliche, verstaendliche, positive Erklaerung heutig'deutscher/sonstiger Kriegseinsaetze, .... ausser wirtschaftlich-industriell-geostrategischer Umtriebe. ...
Diese einzige Realitaet zaghaft und sicherlich nicht fuer alle Ohren angeschnitten, packte das vorletzte Praesi gebashed und beleidigt seine Koffer. Das kommt davon, wenn man mal fahrlaessig eine heftigst unerwuenschte Wahrheit verauessert.
Eine Andere gibts auch nicht, weswegen diese notwendige Diskussion ueber Sinn&Zweck deutsch/westlicher Angriffskriege von politischer Seite her immer nur gefordert aber niemals stattfinden wird.
Brunnen&und Sonstiges bauen zog noch nie so recht und immer weniger.
Und was rund 80% des Rests der Welt, ausserhalb der westlichen Kriegstreiber, vom global-demokratisierenden Brunnenbau der Wessies haelt, duerfte wohl auch jeglichst positiver Einstellung entbehren.
Also, ... Gauck/Andere .... jetzt erklaer mir mal endlich, wofuer und warum ich fuer den Einsatz deutscher/etc. Soldaten fuer eure/etc. Kriege mehr Verstaendnis und Unterstuetzung aufbringen Soll!
Ich weis, gar nich so einfach, gerade Eben und seit der Steinzeit, dieses offensichlichst notwendige, haesslichste und moerderischste Ge/Verbrechen der Menschheit zu rechtfertigen.
Deswegen bleibt es "nur" bei der staendig anklagenden An&Bedrdohung des 'deutschenVolkes' doch allerweil und letztendlich ... wieder, ... doch einfach mal ... wieder ... KRIEGE zu verstehen und zu unterstuetzen!
Sag ich jetzt dazu GFY, werde ich als Kriegs/sonstiger Scheisse-Gegner aufs rabiatste bekaempft!!
Schoen isses, ... Gell?