< Die Wahrheit über den ESM-Vertrag ! Eine offensichtliche EU-Diktatur !!! | BRIEF AN DEN VG-WORT-VORSTAND - ERSTE RECHTSERHEBLICHE MITTEILUNG >
Wenn sich der Spiegel darüber aufregt, das sich die Berliner nicht aufregen
Denn es waren doch immer die Propagandatruppen von Springer und Mohn/Bertelsmann die stets das hohe Lied der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten gesungen haben. Was haben sie diesen Wowereit gelobt und sich ereifert ihn stets hoch zu schreiben, weil sie genau wussten das mit Wowereit eben keine Sozialdemokratie kommen kann. Weil sie genau wussten, dass Wowereit ihre und seine Auftraggeber nicht bei der Abzockerei stören würden.
Es waren doch Springer und Mohn/Bertelsmann die den Mehdorn immer so gelobt haben, während die ehrlichen Leute stets davor gewarnt haben das Mehdorn die Bahn kaputtspart und heute wo ihm das mit der S-Bahn gelungen ist, da sind es doch die angeblichen Journalisten die immer noch dagegen schreiben, dass der Senat die S-Bahn in Eigenregie übernehmen soll, weil dass ja den Profit ihrer Auftraggeber verringern würde. Dabei wäre es interessant einmal zu erfahren, ob sich diese "Journalisten" noch trauen in ein Flugzeug der Air Berlin einzusteigen, wo Mehdorn heute Chef ist. Mir könnte niemand soviel Geld bezahlen, dass ich dieses Risiko eingehe.
Da fällt einem übrigens der alte Starfighterwitz ein. Wie kommt am leichtesten an einen Starfighter? Ganz einfach man kauft sich ein Stück Land und wartet ab. So kommt man mit etwas Pech demnächst auch an die Flugzeuge der Air Berlin. Überhaupt Flugzeuge und Flughafen. Weshalb sollen die Berliner Bürger sich aufregen wenn der Stadtflughafen von Cottbus nicht fertig wird. Ist doch prächtig. So lange die das Ding nicht fertig kriegen, kann man aus Berlin, nämlich aus Tegel abfliegen.
Das Flughafen um viele Milliarden teurer wird als geplant stört doch in Wirklichkeit auch nicht. Das Geld wäre doch eh weg. So werden wenigstens noch ein paar Bauarbeiter beschäftigt. Würde das Geld nicht am Flughafen verschleudert, bekämen es direkt die deutschen Banker und würden es verfressen und verspielen ohne einen Arbeitsplatz zu schaffen.
Wer will Wowereit oder irgendeinem anderen deutschen Politiker vorwerfen dass er keinen Flughafen bauen kann. Wenn man ehrlich ist traut man keinem von denen zu auch nur aus Legosteinen eine Mauer zu bauen, geschweige denn ein Häuschen. Die deutschen Bürger würden die deutschen Politiker doch nicht einmal zum Milch holen schicken. Die lassen doch das Geld unten in der Kanne und die Milch draufschütten. Dazu würde noch die Journallie Beifall quatschen, weil sie ja für alles was von den politischen Vertretern des Großkapitals kommt loben müssen, damit sie Werbeaufträge bekommen die ihn ihre jämmerliche Existenz bescheren.
Natürlich verachten die Berliner die Politiker. Was sollen sie denn sonst mit denen tun. Man darf sie nicht aufhängen und man kann ihnen nicht einmal einen Besen in die Hand drücken zum Straße fegen, weil sie sich und andere damit verletzen würden. Und es ist richtig so, dass nicht nur die Berliner so denken, sondern alle Deutschen. Politiker sind ja schließlich überall gleich. Also ist doch eigentlich alles in Ordnung. Aber weshalb macht Mathias Zschaler dann überhaupt so ein Theater um ein großes Nichts.
Nun ja. Selbst der blödeste Propagandamann des Großkapitals sieht die dunklen Wolken am Horizont. Griechenland, Spanien, Italien, Bankenkrise, Schuldenkrise, Rettung des Großkapitals. Das kann und wird nicht gutgehen. Das weiß im Grunde genommen jeder. Aber jeder weiß auch, dass man am Ende nach Schuldigen suchen wird. Ackermann, Friede Springer und Liz Mohn wird man nicht kriegen, die Politik wird sich rausreden. Die sogenannten Wissenschaftler werden von antizyklischen Einflussgrößen sprechen und am Ende bleiben für den Hass der Massen nur die Propagandaleute die ja für dieses miese System bis zur letzten Minute gelogen haben.
Aber die wollen natürlich auch nicht schuld sein. Also beginnen sie langsam aber sicher den Bürgern die Schuld für die Misere in die Schuhe zu schieben. Hättet ihr Bürger mehr für eine bessere und anständige Politik getan, wäre es nie soweit gekommen, scheint die Aussage zu sein, auf die sich die Herrschaften geeinigt haben und nach dem Zusammenbruch des Systems wird jeder von ihnen auf diesen oder jenen Artikel verweisen, indem er oder sie ja selbstverständlich schon vorher gewarnt haben, aber die Bürger wollten eben nicht hören.
Dabei geht natürlich in allen Medien das Dauerpropagandafeuer weiter. Als die Bürger in Berlin die Linken wählten hat die Journaille alles getan um die so nicht so wilde LINKE zu zähmen und was blieb war Wowereit. Es war die Propagandapresse die die verkommenste CDU in Deutschland wieder in den Senat schrieb und es waren genau diese Propgagandaleute die einen Flughafen im Nichts oder besser am Arsch der Erde forderten.
Wenn jetzt ein kleiner Landrat in Friesland auf etwas mehr Bürgerbeteiligung mittels Computer und Software dann schreibt das ehemalige Nachrichtenmagazin davon, dass er die Friesen zu Nerds machen wolle. Natürlich geht es stets darum jeden Gedanken und den kleinsten Aufwuchs von Demokratie zu vernichten, damit Liz Mohn weiterhin Geld ohne Ende an sich raffen und die wirkliche Macht in diesem Land ausüben kann.
Was der Herr Journalist und seine Mitpropagandaleute allerdings noch nicht begriffen haben. Die Bürger verachten seines gleichen noch mehr als die Abzocker und Politiker. Wer seine eigene Klasse für ein lächerliches Handgeld verrät, der ist nichts anderes als ein billiger Kapitalistenknecht. Solche Typen sind natürlich für ein Leistungsschutzrecht und ein Urheberrecht, dass nur dem Kapital nutzt. Sie sind eben Knechte und keine freien Bürger.
Aber keine Sorge Mathias Zschaler, die Verachtung der Bürger für Leute wie sie ist so groß, dass die Bürger darauf verzichten werden sie vor Gericht zu stellen. Es macht keinen Sinn Knechte zur Verantwortung zu ziehen. Es macht nicht einmal Sinn sie zu verachten.

Es waren doch Springer und Mohn/Bertelsmann die den Mehdorn immer so gelobt haben, während die ehrlichen Leute stets davor gewarnt haben das Mehdorn die Bahn kaputtspart und heute wo ihm das mit der S-Bahn gelungen ist, da sind es doch die angeblichen Journalisten die immer noch dagegen schreiben, dass der Senat die S-Bahn in Eigenregie übernehmen soll, weil dass ja den Profit ihrer Auftraggeber verringern würde. Dabei wäre es interessant einmal zu erfahren, ob sich diese "Journalisten" noch trauen in ein Flugzeug der Air Berlin einzusteigen, wo Mehdorn heute Chef ist. Mir könnte niemand soviel Geld bezahlen, dass ich dieses Risiko eingehe.
Da fällt einem übrigens der alte Starfighterwitz ein. Wie kommt am leichtesten an einen Starfighter? Ganz einfach man kauft sich ein Stück Land und wartet ab. So kommt man mit etwas Pech demnächst auch an die Flugzeuge der Air Berlin. Überhaupt Flugzeuge und Flughafen. Weshalb sollen die Berliner Bürger sich aufregen wenn der Stadtflughafen von Cottbus nicht fertig wird. Ist doch prächtig. So lange die das Ding nicht fertig kriegen, kann man aus Berlin, nämlich aus Tegel abfliegen.
Das Flughafen um viele Milliarden teurer wird als geplant stört doch in Wirklichkeit auch nicht. Das Geld wäre doch eh weg. So werden wenigstens noch ein paar Bauarbeiter beschäftigt. Würde das Geld nicht am Flughafen verschleudert, bekämen es direkt die deutschen Banker und würden es verfressen und verspielen ohne einen Arbeitsplatz zu schaffen.
Wer will Wowereit oder irgendeinem anderen deutschen Politiker vorwerfen dass er keinen Flughafen bauen kann. Wenn man ehrlich ist traut man keinem von denen zu auch nur aus Legosteinen eine Mauer zu bauen, geschweige denn ein Häuschen. Die deutschen Bürger würden die deutschen Politiker doch nicht einmal zum Milch holen schicken. Die lassen doch das Geld unten in der Kanne und die Milch draufschütten. Dazu würde noch die Journallie Beifall quatschen, weil sie ja für alles was von den politischen Vertretern des Großkapitals kommt loben müssen, damit sie Werbeaufträge bekommen die ihn ihre jämmerliche Existenz bescheren.
Natürlich verachten die Berliner die Politiker. Was sollen sie denn sonst mit denen tun. Man darf sie nicht aufhängen und man kann ihnen nicht einmal einen Besen in die Hand drücken zum Straße fegen, weil sie sich und andere damit verletzen würden. Und es ist richtig so, dass nicht nur die Berliner so denken, sondern alle Deutschen. Politiker sind ja schließlich überall gleich. Also ist doch eigentlich alles in Ordnung. Aber weshalb macht Mathias Zschaler dann überhaupt so ein Theater um ein großes Nichts.
Nun ja. Selbst der blödeste Propagandamann des Großkapitals sieht die dunklen Wolken am Horizont. Griechenland, Spanien, Italien, Bankenkrise, Schuldenkrise, Rettung des Großkapitals. Das kann und wird nicht gutgehen. Das weiß im Grunde genommen jeder. Aber jeder weiß auch, dass man am Ende nach Schuldigen suchen wird. Ackermann, Friede Springer und Liz Mohn wird man nicht kriegen, die Politik wird sich rausreden. Die sogenannten Wissenschaftler werden von antizyklischen Einflussgrößen sprechen und am Ende bleiben für den Hass der Massen nur die Propagandaleute die ja für dieses miese System bis zur letzten Minute gelogen haben.
Aber die wollen natürlich auch nicht schuld sein. Also beginnen sie langsam aber sicher den Bürgern die Schuld für die Misere in die Schuhe zu schieben. Hättet ihr Bürger mehr für eine bessere und anständige Politik getan, wäre es nie soweit gekommen, scheint die Aussage zu sein, auf die sich die Herrschaften geeinigt haben und nach dem Zusammenbruch des Systems wird jeder von ihnen auf diesen oder jenen Artikel verweisen, indem er oder sie ja selbstverständlich schon vorher gewarnt haben, aber die Bürger wollten eben nicht hören.
Dabei geht natürlich in allen Medien das Dauerpropagandafeuer weiter. Als die Bürger in Berlin die Linken wählten hat die Journaille alles getan um die so nicht so wilde LINKE zu zähmen und was blieb war Wowereit. Es war die Propagandapresse die die verkommenste CDU in Deutschland wieder in den Senat schrieb und es waren genau diese Propgagandaleute die einen Flughafen im Nichts oder besser am Arsch der Erde forderten.
Wenn jetzt ein kleiner Landrat in Friesland auf etwas mehr Bürgerbeteiligung mittels Computer und Software dann schreibt das ehemalige Nachrichtenmagazin davon, dass er die Friesen zu Nerds machen wolle. Natürlich geht es stets darum jeden Gedanken und den kleinsten Aufwuchs von Demokratie zu vernichten, damit Liz Mohn weiterhin Geld ohne Ende an sich raffen und die wirkliche Macht in diesem Land ausüben kann.
Was der Herr Journalist und seine Mitpropagandaleute allerdings noch nicht begriffen haben. Die Bürger verachten seines gleichen noch mehr als die Abzocker und Politiker. Wer seine eigene Klasse für ein lächerliches Handgeld verrät, der ist nichts anderes als ein billiger Kapitalistenknecht. Solche Typen sind natürlich für ein Leistungsschutzrecht und ein Urheberrecht, dass nur dem Kapital nutzt. Sie sind eben Knechte und keine freien Bürger.
Aber keine Sorge Mathias Zschaler, die Verachtung der Bürger für Leute wie sie ist so groß, dass die Bürger darauf verzichten werden sie vor Gericht zu stellen. Es macht keinen Sinn Knechte zur Verantwortung zu ziehen. Es macht nicht einmal Sinn sie zu verachten.













Sehen Sie es doch mal so.
Der Schmiergel (Spiegel) schafft sich doch mehr oder weniger selbst ab.
Sinkende Auflagen, "Top Themen" die erscheinen, wenn andere (wie Blogs) schon längst darüber berichtet haben. Selbst mich jucken die achso "wichtigen" Politikthemen schon lange nicht mehr, weil ich sie größtenteils schon gelesen hab.
Von daher, was juckts die den Baum wenn die Sau dran kratzt. Der Spiegel hat seit Jahren an Relevanz verloren und wird bald Geschichte sein.
=> am Ende ist es eben auch nur ein hetzerisches Propagandablatt