Schweiz erringt erneut Lufthoheit über Teile Süddeutschlands
Normalerweise würde man ein solches Verbrechernest, als Hole in the Wall ausräuchern oder doch zumindest dafür sorgen, dass es isoliert wird, bis es zusammenbricht. Ganz anders die deutsche Bundesregierung unter Angela Merkel. Nicht nur das Mutti Merkel dem Schweizer Obristen und Zerstörer der deutschen Wirtschaft, Josef Ackermann, den man nur deshalb nicht kriminell nennen darf, weil er nur eine Millionenstrafe bezahlen musste anstatt eingesperrt zu werden, sogar den Geburtstag im Kanzleramt ausrichtete und es zuließ, dass zum Beispiel die Deutsche Börse fest in Schweizer Hand ist, hat sie nun auch erneut den süddeutschen Luftraum den Schweizern zur Verfügung gestellt.
Die Schweiz will den Flughafen Kloten bei Zürich betreiben, damit die kriminellen Besitzer, die ihr Geld in der Schweiz gelagert haben, dieses jederzeit problemlos und ohne ohne großen Aufwand besuchen und neues mitbringen können. Natürlich will die Schweiz die dadurch anfallende Lärmbelästigung nicht ertragen und hat deshalb seit 1945 immer steif und fest behauptet, dass ihr internationale Regeln das Recht geben über deutschen Luftraum auch für den Landeanflug zu verfügen. Tatsächlich gibt es aber nur das Überflugrecht auf eigens ausgewiesenen Luftstraßen. Starts, Warteschleifen und Landeanflüge müssen über eigenem Boden erfolgen, was aber viel Krach in der Schweiz bedeuten würden und die reichen Ausländer die sich aus steuerlichen Gründen oder weil sie in ihrer Heimat vom Gesetz gesucht werden in die Schweiz geflüchtet haben, möchten doch keinen Lärm.
Direkt nach dem Krieg war Deutschland nicht in der Lage große Ansprüche zu stellen oder auch nur die eigenen, berechtigten Ansprüche durchzusetzen. Das war Teil einer durchaus gerechten Strafe. Das davon aber ausgerechnet die Schweiz profitierte, die arme Juden wieder den Nazis übergab, das Naziraubgold gerne wie jedes andere Blutgold aufnahm und dann auch die Konten der von den Nazi ermordeten Juden und das Nazigold für sich behielt, von der deutschen Niederlage profitierte ist schon eine besondere Frechheit.
Sei es wie es sei, dass ist Vergangenheit. 1950 erzwang die Schweiz ein Abkommen, zwischen den beiden Flugsicherungsbehörden, also der Schweizer Skyguide und der Deutschen Flugsicherung (DFS), nachdem die Schweiz deutschen Luftraum kontrollieren durfte. Dieses Abkommen ist aber kein staatliches Abkommen und es ist fraglich ob es zum Zeitpunkt des Abschlusses überhaupt der aktuellen Gesetzeslage entsprach. Aber die Schweiz hatte schon damals viel Geld und niemand wird heute noch nachweisen können, wieviel Geld für die Aufgabe deutscher Souveränität geflossen ist.
Obwohl die Schweiz die Nutzung des deutschen Luftraumes immer mehr ausdehnte und die Menschen in den betroffenen Gebieten immer wieder aufbegehrten änderte sich nichts. Die Schweiz ist ein kriminelles Land und weiß schon wo sie Druck ausüben muss um ihre kriminellen Wünsche durchzusetzen. Dann aber änderte sich die Lage schlagartig. Weil die Firma Skyguide in Wirklichkeit nicht Sicherheit im Luftraum sondern wie alle Schweizer Unternehmen nur Geld verdienen wollte, besetzte sie den Tower mit nur einem Fluglotsen und schaltete ihm auch noch die Kommunikationsleitungen aus Reparaturgründen ab. Die Folge war das Flugzeug Unglück von Überlingen bei dem die dreckige Schweiz zwar viel Geld gewonnen hat, aber ihr wahres Gesicht zeigte.
Natürlich sind die Schweizer Verbrecher alle unschuldig. Skyguide schafft es nicht einmal zu einer Entschuldigen. Was interessieren die Schweiz auch 49 tote Kinder aus Ossetien. Die sind für die Schweiz keine Menschen und die toten Erwachsenen erst recht nicht. Der Schweiz geht es nur um Geld. um reine Abzocke. Das ein betroffener Vater der monatelang von dem was die Schweiz Justiz nennt, in Wirklichkeit aber nur eine Organisation zur Unterstützung der weltweiten Abzockerei ist, über Monate hinweg verarscht wird, nimmt er die Dinge selbst in die Hand und ersticht den nach seiner Ansicht nach Schuldigen, den Lotsen, der alleine und ohne vernünftige Kommunikationsmittel aber wohl auch eher ein Opfer ist. Natürlich hätte er in dieser Situation alle Anflüge und Starts untersagen müssen, aber dann hätten die guten Schweizer ihn als Dänen am nächsten Tag aus ihrem tollen Land geworfen.
Bezahlen für den Schaden musste übrigens am Ende die Bundesrepublik Deutschland. Weil die über deutschem Luftraum nämlich verantwortlich ist. Duckhome hat die gesamte Geschichte häufig thematisiert und begleitet. Bis heute noch kocht die heiße Wut über das Verhalten der Schweiz hoch, wenn der Autor nur an diese Geschichte denkt.
Aber Politikern wie Angela Merkel geht es ja nicht um Menschen und für die ist Verantwortung nicht mal ein Wort, sondern bestenfalls ein Witz. Deshalb gibt es jetzt ein neues Abkommen mit den Verbrechern aus der Schweiz. Der neue Staatsvertrag sieht nicht nur vor, dass bereits ab 6 Uhr 30 alle Anflüge auf Zürich über deutschen Luftraum erfolgen können, sondern er nimmt auch die bisherige Begrenzung der absoluten Flugzahlen. Länger und viel mehr Verkehr über Deutschland ist die Folge.
Aber selbst das reicht den Schweizern noch lange nicht. Denn dass für den Schweizer Flughafen Zürich ein Drittel der An- und Abflüge tatsächlich über Schweizer Gebiet stattfinden sollen, ist den Schweizern einfach zu viel. Auch diese Zahlen sollen über Anflugvarianten wie den gekröpften Nordanflug geschafft werden, der das Unfallrisiko über deutschem Boden aber noch einmal erheblich erhöht. Das ist aber nicht tolerabel, da sich aufgrund der lächerlichen Bewährungsstrafen nach Überlingen so gut wie nichts bei Skyguarde geändert hat:
Solchen Firmen wie Skyguarde kann und darf man einfach nicht die Kontrolle über den deutschen Luftraum überlassen. Egal wieviel deutsche Politiker dafür bekommen. Auch wenn Angela Merkel beim nächsten Geburtstag von Ackermann nicht mehr den Service machen muss, rechtfertigt das nicht die Gefahr für so viele Menschen. Deutscher Luftraum muss von verantwortungsvollen Leuten kontrolliert werden und die sollten für den Staat arbeiten. Für den Staat der letztendlich für die Fehler auch bezahlen muss, wie Überlingen zeigte.
Übrigens ist Skyguard kein Einzelfall sondern spiegelt eher das Denken der Schweizer Wirtschaft wieder. Die Firma Swiss Life hatte sich doch vom besten Freund deutscher Politiker, Carsten Maschmeyer, nicht nur den AWD verkaufen lassen, sondern musste auch noch Bernd Rürup mitnehmen der als sogenannter Wirtschaftsweiser alles getan hat um die solidarischen Versicherungssungssysteme in Deutschland systematisch zum Nutzen der Gauner aus der privaten Versicherungsbranche zu zerstören.
Den Maschmeyer und den Rürup konnte Swiss Life ja noch schnell, wenn auch nicht billig wieder loswerden, als öffentlich wurde, wie kriminell die AWD wohl gearbeitet hat. Allerdings ist man bei Swiss Life natürlich nicht bereit den entstandenen Schaden zu ersetzen. Statt dessen findet man eine typisch Schweizer Lösung:
Ja, ja. Denn Raider heißt jetzt Twix, aber sonst ändert sich nix. Ein Schweizer schämt sich für nichts und ist auch normalerweise nicht verantwortlich. Doch halt. Das gilt natürlich nicht für die normalen Schweizer Bürger. Zwar profitieren die auch vom schmutzigen und kriminellen System Schweiz, aber sie sind genauso machtlos wie die arbeitenden Bürger in Deutschland. Regieren tun die Bankster und die anderen Verbrecher vom Großkapital. Deshalb wird es auch keine menschenwürdigen und ehrlichen Verträge geben. Es sei denn man nimmt die Verbrecher fest, verurteilt sie und sperrt sie weg.
Aber so wie Mehdorn heute Air Berlin zu Tode saniert, während die S-Bahn und die Bahn den einfachen Bürger noch Milliarden kosten werden, so wird Skyguarde auch weiter Flugzeuge am Boden oder am Himmel aufeinander prallen lassen. Hauptsache der Profit stimmt.

Die Schweiz will den Flughafen Kloten bei Zürich betreiben, damit die kriminellen Besitzer, die ihr Geld in der Schweiz gelagert haben, dieses jederzeit problemlos und ohne ohne großen Aufwand besuchen und neues mitbringen können. Natürlich will die Schweiz die dadurch anfallende Lärmbelästigung nicht ertragen und hat deshalb seit 1945 immer steif und fest behauptet, dass ihr internationale Regeln das Recht geben über deutschen Luftraum auch für den Landeanflug zu verfügen. Tatsächlich gibt es aber nur das Überflugrecht auf eigens ausgewiesenen Luftstraßen. Starts, Warteschleifen und Landeanflüge müssen über eigenem Boden erfolgen, was aber viel Krach in der Schweiz bedeuten würden und die reichen Ausländer die sich aus steuerlichen Gründen oder weil sie in ihrer Heimat vom Gesetz gesucht werden in die Schweiz geflüchtet haben, möchten doch keinen Lärm.
Direkt nach dem Krieg war Deutschland nicht in der Lage große Ansprüche zu stellen oder auch nur die eigenen, berechtigten Ansprüche durchzusetzen. Das war Teil einer durchaus gerechten Strafe. Das davon aber ausgerechnet die Schweiz profitierte, die arme Juden wieder den Nazis übergab, das Naziraubgold gerne wie jedes andere Blutgold aufnahm und dann auch die Konten der von den Nazi ermordeten Juden und das Nazigold für sich behielt, von der deutschen Niederlage profitierte ist schon eine besondere Frechheit.
Sei es wie es sei, dass ist Vergangenheit. 1950 erzwang die Schweiz ein Abkommen, zwischen den beiden Flugsicherungsbehörden, also der Schweizer Skyguide und der Deutschen Flugsicherung (DFS), nachdem die Schweiz deutschen Luftraum kontrollieren durfte. Dieses Abkommen ist aber kein staatliches Abkommen und es ist fraglich ob es zum Zeitpunkt des Abschlusses überhaupt der aktuellen Gesetzeslage entsprach. Aber die Schweiz hatte schon damals viel Geld und niemand wird heute noch nachweisen können, wieviel Geld für die Aufgabe deutscher Souveränität geflossen ist.
Obwohl die Schweiz die Nutzung des deutschen Luftraumes immer mehr ausdehnte und die Menschen in den betroffenen Gebieten immer wieder aufbegehrten änderte sich nichts. Die Schweiz ist ein kriminelles Land und weiß schon wo sie Druck ausüben muss um ihre kriminellen Wünsche durchzusetzen. Dann aber änderte sich die Lage schlagartig. Weil die Firma Skyguide in Wirklichkeit nicht Sicherheit im Luftraum sondern wie alle Schweizer Unternehmen nur Geld verdienen wollte, besetzte sie den Tower mit nur einem Fluglotsen und schaltete ihm auch noch die Kommunikationsleitungen aus Reparaturgründen ab. Die Folge war das Flugzeug Unglück von Überlingen bei dem die dreckige Schweiz zwar viel Geld gewonnen hat, aber ihr wahres Gesicht zeigte.
Natürlich sind die Schweizer Verbrecher alle unschuldig. Skyguide schafft es nicht einmal zu einer Entschuldigen. Was interessieren die Schweiz auch 49 tote Kinder aus Ossetien. Die sind für die Schweiz keine Menschen und die toten Erwachsenen erst recht nicht. Der Schweiz geht es nur um Geld. um reine Abzocke. Das ein betroffener Vater der monatelang von dem was die Schweiz Justiz nennt, in Wirklichkeit aber nur eine Organisation zur Unterstützung der weltweiten Abzockerei ist, über Monate hinweg verarscht wird, nimmt er die Dinge selbst in die Hand und ersticht den nach seiner Ansicht nach Schuldigen, den Lotsen, der alleine und ohne vernünftige Kommunikationsmittel aber wohl auch eher ein Opfer ist. Natürlich hätte er in dieser Situation alle Anflüge und Starts untersagen müssen, aber dann hätten die guten Schweizer ihn als Dänen am nächsten Tag aus ihrem tollen Land geworfen.
Bezahlen für den Schaden musste übrigens am Ende die Bundesrepublik Deutschland. Weil die über deutschem Luftraum nämlich verantwortlich ist. Duckhome hat die gesamte Geschichte häufig thematisiert und begleitet. Bis heute noch kocht die heiße Wut über das Verhalten der Schweiz hoch, wenn der Autor nur an diese Geschichte denkt.
Aber Politikern wie Angela Merkel geht es ja nicht um Menschen und für die ist Verantwortung nicht mal ein Wort, sondern bestenfalls ein Witz. Deshalb gibt es jetzt ein neues Abkommen mit den Verbrechern aus der Schweiz. Der neue Staatsvertrag sieht nicht nur vor, dass bereits ab 6 Uhr 30 alle Anflüge auf Zürich über deutschen Luftraum erfolgen können, sondern er nimmt auch die bisherige Begrenzung der absoluten Flugzahlen. Länger und viel mehr Verkehr über Deutschland ist die Folge.
Aber selbst das reicht den Schweizern noch lange nicht. Denn dass für den Schweizer Flughafen Zürich ein Drittel der An- und Abflüge tatsächlich über Schweizer Gebiet stattfinden sollen, ist den Schweizern einfach zu viel. Auch diese Zahlen sollen über Anflugvarianten wie den gekröpften Nordanflug geschafft werden, der das Unfallrisiko über deutschem Boden aber noch einmal erheblich erhöht. Das ist aber nicht tolerabel, da sich aufgrund der lächerlichen Bewährungsstrafen nach Überlingen so gut wie nichts bei Skyguarde geändert hat:
«Auch heute hat sich kaum etwas geändert», sagte vor ein paar Tagen ein Schweizer Pilot gegenüber baz.ch/Newsnet. Trotz Verbesserungen: Nach wie vor liege es mit den Arbeitsbedingungen bei Skyguide im Argen. Der Job eines Fluglotsen ist sehr komplex, eine hohe Belastbarkeit und die Fähigkeit zum Multitasking gehören zu den Grundvoraussetzungen für die Arbeit am Überwachungsbildschirm. «Nicht immer sitzen die besten Leute am Bildschirm», sagt ein Aviatiker. Und ein anderer sagt, ein Unglück wie Überlingen könnte sich auch heute noch ereignen.
..
Vor rund einem Jahr starteten zwei Flugzeuge auf dem Klotener Pistenkreuz fast zeitgleich. Die Aufmerksamkeit der Piloten verhinderte eine Katastrophe. Die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (Sust) hat den schweren Vorfall untersucht und vor einigen Wochen publiziert. Sie macht unter anderem den Lotsen für den Beinahe-Crash verantwortlich. Er habe beiden Flugzeugen kurz nacheinander die Startfreigabe erteilt. Aus dem Untersuchungsbericht geht hervor, dass nebst dem hohen Verkehrsaufkommen am Flughafen Zürich zusätzlich Vermessungsflüge durchgeführt wurden, was die Komplexität des Betriebes für die Lotsen erhöhte.
Ebendieser Flugverkehrsleiter war bereits im Jahr 2008 an einem schweren Vorfall am Flughafen Zürich beteiligt. Er erteilte damals einem Flugzeug auf der Piste 28 die Startfreigabe und kurz zuvor auf der Piste 16 einer anfliegenden Maschine die Landeerlaubnis. Zwischen Skyguide und dem Lotsen fand nach dem ersten Beinahe-Crash weder eine Nachbesprechung statt noch hat die Flugsicherung sonstige Massnahmen getroffen.
Solchen Firmen wie Skyguarde kann und darf man einfach nicht die Kontrolle über den deutschen Luftraum überlassen. Egal wieviel deutsche Politiker dafür bekommen. Auch wenn Angela Merkel beim nächsten Geburtstag von Ackermann nicht mehr den Service machen muss, rechtfertigt das nicht die Gefahr für so viele Menschen. Deutscher Luftraum muss von verantwortungsvollen Leuten kontrolliert werden und die sollten für den Staat arbeiten. Für den Staat der letztendlich für die Fehler auch bezahlen muss, wie Überlingen zeigte.
Übrigens ist Skyguard kein Einzelfall sondern spiegelt eher das Denken der Schweizer Wirtschaft wieder. Die Firma Swiss Life hatte sich doch vom besten Freund deutscher Politiker, Carsten Maschmeyer, nicht nur den AWD verkaufen lassen, sondern musste auch noch Bernd Rürup mitnehmen der als sogenannter Wirtschaftsweiser alles getan hat um die solidarischen Versicherungssungssysteme in Deutschland systematisch zum Nutzen der Gauner aus der privaten Versicherungsbranche zu zerstören.
Den Maschmeyer und den Rürup konnte Swiss Life ja noch schnell, wenn auch nicht billig wieder loswerden, als öffentlich wurde, wie kriminell die AWD wohl gearbeitet hat. Allerdings ist man bei Swiss Life natürlich nicht bereit den entstandenen Schaden zu ersetzen. Statt dessen findet man eine typisch Schweizer Lösung:
Nun, zahlreiche Klagen über Falschberatung und Hunderte Schadenersatzforderungen später, scheint die Marke AWD nur mehr eine Belastung fürs Geschäft zu sein. Spekulationen zufolge plant Swiss Life, den Finanzmakler umzubenennen. Die «Financial Times Deutschland» will erfahren haben, dass eine Entscheidung hierüber bis November fallen soll. Nicht nur Swiss Life dränge auf eine Umbenennung, auch führende AWD-Verkäufer verlangten eine Namensänderung, weil das Neugeschäft unter der Berichterstattung über die Falschberatung leide.
Ja, ja. Denn Raider heißt jetzt Twix, aber sonst ändert sich nix. Ein Schweizer schämt sich für nichts und ist auch normalerweise nicht verantwortlich. Doch halt. Das gilt natürlich nicht für die normalen Schweizer Bürger. Zwar profitieren die auch vom schmutzigen und kriminellen System Schweiz, aber sie sind genauso machtlos wie die arbeitenden Bürger in Deutschland. Regieren tun die Bankster und die anderen Verbrecher vom Großkapital. Deshalb wird es auch keine menschenwürdigen und ehrlichen Verträge geben. Es sei denn man nimmt die Verbrecher fest, verurteilt sie und sperrt sie weg.
Aber so wie Mehdorn heute Air Berlin zu Tode saniert, während die S-Bahn und die Bahn den einfachen Bürger noch Milliarden kosten werden, so wird Skyguarde auch weiter Flugzeuge am Boden oder am Himmel aufeinander prallen lassen. Hauptsache der Profit stimmt.

Tags für diesen Artikel: blutgeld, europa völkerrecht, flugsicherung, leichtsinn, schweiz, skyguarde, souveränität, verbrechen
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Dass bei Basel nach Erdwärme gebohrt wurde, was zweimal 50 Kilometer entfernt spürbare Erdbeben ausgelöst hat.
Dass kein Schweizer im Grenzbezirk deutsche Strafzettel bekommt, um die Fränklis nicht zu verschrecken.
Dass jeder Schweizer beim Einkaufen am Hochrhein die Mehrwertsteuer erstattet bekommt.
Ich kann noch einiges aus meiner Heimat dazu sagen...
Kommt mir vor wie wenn einer aus der Cosa Nostra sich über die kriminellen Machenschaften der Ndrangheta beschwert und Gerechtigkeit fordert. Dass der gesamte Westen parasitär vom Rest des Planeten gelebt hat und heute noch lebt, übersieht dieser Rundumschaumschläger famos. Dass er sich selbst als Parasit freier, über den Globus verteilter Arbeitssklaven schadlos hält, ist ihm entweder nicht bewusst oder er klammert diese Thematik vorsätzlich aus um von seiner eigenen Schuld abzulenken. Punkt für Punkt wäre der Beitrag zu sezieren ein Leichtes, dennoch begnüge ich mich damit, die Geistesgegenwart resp. offensichtliche -vergangenheit und damit den Restwert des Autors zu belobigen:
- … Flughafen Kloten bei Zürich betreiben, damit die kriminellen Besitzer, die ihr Geld in der Schweiz gelagert haben, dieses jederzeit problemlos und ohne ohne großen Aufwand besuchen und neues mitbringen können.
Geld als Fracht- und Lagergut? In welchem Jahrhundert ist dieser Autor sitzen geblieben? Lager ginge noch, wenngleich nicht wirklich sinnvoll angesichts der aus vergleichbaren Quellen vielfach kritisierten Flüchtigkeit internationalen Kapitals, aber Geld als Frachtgut dürfte für mindestens eine Woche Permagelächter unter den Kritisierten sorgen. Hüben wie drüben!!!
Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh
Aber ansonsten ein Bienchen für dein feines Ablenkmanöver. Ach sei doch bitte in Zukunft so gut, wenn du utner verschiedenen Namen die gleichen Dummheiten verbreitest auch die IP zu wechseln.
Dieser Schwachsinn - die Schweiz ( also jeden einzelnen Bürger ) an irgendwelchen Firmen der Schweiz festzumachen - hätte ich gerade von Dir nicht erwartet. Glaubst Du, dass Du viele Linke hinter so einem Bericht vereinigen kannst? Wahrscheinlich.
Du solltest mal lieber in Deutschland, vor Deiner eigenen Haustüre, kehren. Da liegt genug stinkender Müll rum.
Übrigen meine IP kommt aus der Schweiz.
Oder Syrien: Die unerträglichen Kriegstreibereien der Medien, seien es ARD, ZDG, RTL, Welt, Bild und Co gegen Syrien, die sehr wahrscheinlich im 3. Weltkrieg enden werden. Gibt es dazu nichts zu segen?
Die Deutsche Bloggerscene ist leider - und dazu gehören vor allem net-news, IKnews und co - glattgebügelt, als wären sie in einem Umerziehungscamp gewesen. Im August gehen sie wieder in ein sogenanntes Truthercamp. ;)
Ich hoffe für Dich, dass Du noch nicht dort warst.
- … DIE KRIMINELLEN BESITZER … IHR GELD … UND NEUES MITBRINGEN KÖNNEN.
Tja, so steht's nunmal da, das ist Fakt. Du bestätigst dieses Fakt auch in Deiner Antwort:
- Tatsächlich wird das physikalische Geld ja längst von Schweizer Bankleuten transportiert die dafür sogar Diplomatenpässe haben.
Ursprünglich schreibst Du von "Besitzern" die über den Flughafen Kloten "neues Geld mitbringen", jetzt von "Schweizer Bankleuten". Einmal ist von Besitzern die Rede, dann wieder von Kurieren, die wohl kaum die Mengen verschieben können, die der Schweiz nachgewiesen werden. Ein Tropfen auf den heissen Stein angesichts des täglichen Online-Devisentransfervolumens.
Die Art und Weise, wie Du darauf reagierst, erhärtet meinen Verdacht, dass Dir eher an einer Disputation als an Diskussionen gelegen ist. Aber: Es ist weiterhin nur ein Verdacht, ich könnte mich ja täuschen.
- Aber ansonsten ein Bienchen für dein feines Ablenkmanöver. Ach sei doch bitte in Zukunft so gut, wenn du utner verschiedenen Namen die gleichen Dummheiten verbreitest auch die IP zu wechseln.
Wenn Du dafür Beweismaterial anführen könntest, wäre ich Dir sehr verbunden, immerhin geht es hier um meinen Ruf als @kosh, den ich von meiner Seite seit 10 Jahren nach bestem Wissen und Gewissen verwalte. Da es sich um die gleichen IP-Adresse handeln soll, dürfte meine Bitte nicht schwer zu erfüllen sein, danke.
Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh
Aus deinem Artikel strömt es nur so von Frustration, Unsachlickeit, Unwissenheit und ganz besonders von Neid. Wie ist es möglich, dass Du nicht mal weisst oder informiert bist, wieiele Deiner Teutonen-Genossen hier bei uns in der Schweiz ihre Brötchen mit guten Schweizerfranken (nicht Fränkli) verdienen und sogar sehr zufrieden sind mit unserem Wirtschaft- und politischem System und sogar gut mit unseren lieben Eidgenossen umgehen können.
Auch solltest du in deinen Betrachtungen mitberücksichtigen all die tausenden Süddeutschen, die im Flughafen Kloten und Umgebung arbeiten. Zudem, was für eine Ironie, fast alle süddeutschen, auch diejenigen die sich bei jeder Gelegenheit über den Fluglärm aufregen, fliegen sogar ab Flughafen Kloten in ihre geliebten Fernreisedestinationen.