Die Schweiz hat ausgeträumt
Tatsächlich: Anfang Juli liegt der Staatsvertrag vor. Er sieht, anders als der erste (und vom Schweizer Parlament versenkte) Vertrag von 2001 zwar keine Beschränkung der Flugbewegungen über deutsches Gebiet mehr vor. Dafür ist das Sperrzeiten-Regime rigider: Heute können die Flieger wochentags bis 21 Uhr und an den Wochenenden bis 20 Uhr von Norden her landen. Künftig darf der Hub täglich ab 18 Uhr nicht mehr über Deutschland angeflogen werden. Am Morgen wird die Sperrzeit werktags um 6.30 Uhr aufgehoben, am Wochenende um 9 Uhr.
Summa summarum bedeutet dies: Die Schweiz muss künftig 20'000 Anflüge mehr pro Jahr über eigenes Territorium abwickeln. Das Land horcht auf, zumindest die Schweiz rund um den Flughafen. Im Süden und Osten ist man in Alarmbereitschaft. Und auch im Aargau runzelt man die Stirn.
Bei einer ständig steigenden Anzahl von Starts und Landungen ist es natürlich Blödsinn davon zu reden, das 20.000 Anflüge mehr über Schweizer Territorium erfolgen werden, zumal die Anzahl der Flugbewegungen über deutschem Boden eben nicht begrenzt ist. Aber dankenswerter Weise schalten die Schweizer auf stur und das ist gut so. Bei der aktuellen Entwicklung der Beziehungen zum Verbrechernest Schweiz wird es schon in wenigen Monaten möglich sein, das Deutschland die Hoheit über den deutschen Luftraum zurück erhält und Schweizer Flughäfen auch und zwar ausschließlich über Schweizer Luftraum angeflogen werden und die Warteschleifen auch über der Schweiz liegen.
Auch der von Bundesminister Schäuble so clever eingefädelte Plan zum Schutz der Großabzocker und Steuerhinterzieher ein Abkommen mit der Schweiz zu schließen dürfte wohl endgültig in der Tonne gelandet sein, da die sowohl die SPD geführten Bundesländer als auch die Bundesländer mit großen Koalitionen das Papier ablehnen.
Das ist nicht zuletzt dem mutigen Vorgehen von NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans zu verdanken, der sich auch durch die bösartigsten Beschimpfungen der politischen Helfershelfer der kriminellen Steuerhinterzieher nicht davon abbringen ließ auch weiterhin CDs mit Daten von Steuersündern zu kaufen. Wie erfolgreich dieses Vorgehen ist, zeigt die hohe Zahl von Selbstanzeigen dieser Betrüger.
Das es dem deutschen Staat oder zumindest Teilen wirklich ernst mit der Verfolgung von Kriminellen ist, zeigt auch die Tatsache, das Selbstanzeigen in letzter Sekunde auch nicht mehr vor Strafe schützen, sondern von den zuständigen Behörden immer dann mit einem Lächeln abgewiesen werden, wenn den Ermittlern bereits die Daten des Steuerhinterziehers von den CDs bekannt sind. Nun müssen auch die Kriminellen, deren Banken zur Zeit noch nicht betroffen sind, abwägen ob sie auf volles Risiko spielen oder lieber mit einer schnellen Selbstanzeige ans rettende Ufer wollen. Die Tatsache, dass NRW weitere CDs kauft, wird dazu führen das weitere CDs angeboten werden. Wo eine Nachfrage ist, gibt es immer auch ein Angebot. Es gibt also keine sicheren Häfen mehr.
Die Jagd auf die Steuerhinterzieher findet übrigens in Europa statt und die Finanzbeamten werden endlich kreativ. Natürlich bleiben auch die Schweizer Banker kreativ in ihrer Beihilfe zum Betrug. Gerade ist die UBS aufgefallen, die augenscheinlich deutschen Kriminellen hilft ihre Beute nach Asien zu verschieben und damit aktiv Beihilfe zur Steuerhinterziehung leistet.
Wie tief die Schweizer Politik in die kriminellen Machenschaften der Bankster und ihrer Kunden verwickelt wird zeigt das böse Beispiel von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf. die treuherzig erklärt, dass die Deutschen kaum Gelder aus der Schweiz abzögen und damit der UBS Schützenhilfe gegen eine mögliche Strafverfolgung in Deutschland geben will. Wenn sie aber weiß, dass kaum Gelder abgezogen werden, dann muss sie auch wissen wieviel Geld illegal in der Schweiz gehortet wird und dann ist sie Mittäterin. Augenscheinlich ist der Zufluss von illegalen Geldern in die Schweiz noch immer nicht gestoppt, wie z.B. die neuesten Zahlen der Raiffeisen Bankengruppe zeigen die natürlich beteuern wird, dass die Zuwächse selbstverständlich nur aus legalen Geldern stammen, bis ihr das Gegenteil bewiesen wird.
Selbstverständlich tobt auch in der Schweiz der Kampf zwischen den ehrlichen Menschen und denjenigen die vom Geld der Betrüger leben wollen. Dieser Riss zieht sich tief durch die Schweizer Gesellschaft und es gibt einige die die Betrüger und ihre Helfer unter allen Umständen schützen wollen, während andere das Bankgeheimnis durchaus als das Problem sehen, das es ist:
Es war nicht nur eine Regierung oder die mächtige Bankenlobby, sondern das gesamte Land, dass der Finanzindustrie jahrzehntelang völlig freie Hand ließ. Das Schweizer Bankgeheimnis war lange Jahre nichts anderes als ein vor allem für Ausländer nützliches Instrument, um den eigenen Fiskus auszutricksen und viel Geld in die Schweiz zu leiten.
Dass Steuerhinterziehung offiziell als harmloses Kavaliersdelikt gilt, fanden viele Schweizer sogar gut. So schützt zum Beispiel ein altes Gesetz aus den Zwischenkriegsjahren Bankangestellte vor der Justiz, indem sie sie zu Geheimnisträgern erklärt.
Dieser Vorgehen der Schweiz, macht aber nicht nur jeden Schweizer Bankmitarbeiter sondern alle Schweizer zu Mittätern. Auf jeder Spritze die im Arm eines Drogentoten steckt, müsste eigentlich eine Schweizer Fahne sein, jedes Gewehr eines Kindersoldaten, jeder der Blutdiamanten fördern muss und weltweit jede Kriminalität und jeder Betrug haben ihre Ursache in dem sicheren Hafen Schweiz. Die Schweiz ist das Vorbild, das von anderen die ebenso skrupellos und kriminell sind natürlich nachgeeifert. Es hilft also kein Hinweis der Schweizer auf Offshore Banken, auf Österreich, Luxemburg oder Singapur. Gäbe es das institualisierte Verbrechernest Schweiz nicht, würden die anderen sofort umfallen.
Auf Duckhome ist oft genug vorgeschlagen worden wie man der Schweiz ihre kriminelle Haltung austreiben kann. In dem man sie z.B. einfach isoliert und jeden Verkehr mit ihr unterbricht. Die Schweiz ist umgeben von Europa und somit wäre es leicht die Grenzen zu schließen und jeden Personen- und Warenverkehr zu unterbinden. Aber vielleicht ist das gar nicht notwendig. Duckhome ist in den meisten Punkten nicht einer Meinung mit dem Blog Schall und Rauch, aber was dort über Stützungskäufe der Schweizer Nationalbank gegenüber dem Euro berichtet wird ist in seiner Deutlichkeit bisher noch nie so aufgezeigt worden:
Um den Mindestkurs von 1,20 Franken gegenüber dem Euro zu halten, musste die Schweizerische Nationalbank (SNB) wieder im Juli für weitere 41,4 Milliarden Franken Fremdwährungen kaufen. Damit sind die Devisenbestände der SNB auf 406,5 Milliarden Franken gestiegen. Im Juni musste sie 59 Milliarden Franken und im Mai 66 Milliarden Franken drucken, um den Euro zu stützen.
406,5 Milliarden Franken bedeuten auf die Einwohnerzahl der Schweiz von 8 Millionen verteilt, pro Kopf sind es fast 51'000 Franken an Devisen die jeder als Guthaben bei der SNB hat. Das entspricht ca. dem jährlichen Durchschnittseinkommen pro Person.
Das Brutto Inlandsprodukt (BIP) der Schweiz beläuft sich auf ca. 580 Milliarden Franken. Das heisst, die SNB hat einen Fremdwährungs- bestand der bald so hoch ist wie die gesamte Wirtschaftsleistung des Landes in einem Jahr!
Wenn man sich vorstellt, dass die Schweiz im Monat soviel Devisen kauft, wie sie im Jahr an Steuern einnimmt, dann wird schnell klar welches Mißverhältnis sich da auftut. Geht man dann noch einen Schritt weiter und erlaubt in der Eurozone nur Europäischen zentralbank (EZB) die Geldschöpfung dann ergibt sich ein lustiges Bild.
Die EZB könnte alle Altschulden der Kommunen und Regionen auf ein Niedrigstzinsniveau herunterführen und müsste dazu natürlich ebenso wie die Schweiz die (gedankliche) Notenpresse anwerfen. Damit sinkt der Euro zunächst weiter und selbstverständlich auch der Wert der Devisen die die Schweiz gebunkert hat. Wenn die EZB bekannt geben würde, dass sie den Euro bei 80 Eurocent zum Schweizer Franken sieht, wäre ein Drittel der Schweizer Devisenreserve in Rauch aufgegangen oder die Steuereinnahmen der Schweiz von fast drei Jahren. Ob sich da jemand ein Damoklesschwert selbst über den Kopf gehangen hat, mag jeder für sich selbst beantworten.
Die Tage der Schweiz als Raubnest sind auf jeden Fall gezählt. Und das ist gut so. Die Leute die sich noch vor Monaten selbst dafür lobten mit ihrer Barchetta das Geld von Tegernsee in die Schweiz und dort in den Franken gerettet haben, werden sich fragen müssen ob diese Entscheidung wirklich so klug war. Aber das ist deren Problem. Müssen sie halt das eine oder andere Silberkännchen versetzen.

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Klar dass die Schweizer weitermachen wollen wie bisher. Egal ob bei der Flugsicherung oder den Bankstern. Aber so wird es nicht gehen.
Und bitte tu nicht so als ob die Reichen verfolgt würden, wie damals die Juden. Es geht darum Kriminelle zu verfolgen. Kriminelle die die Schweiz stützt. Drogenhändler, Waffenschieber, Steuerbetrüger, Tyrannen, Diktatoren usw.
Da auf die Juden oder die Hugenotten abzulenken ist mehr als schäbig, aber gehört natürlich zur typischen Schweizer Diktion.
Bei Kriminellen ist es egal, ob sie kapitalistisch, sozialistisch oder sonst was sind. Sie sind kriminell und müssen verfolgt werden. Wenn es für Kriminelle schwierig wird ihr Geld sicher zu bunkern, dann fehlt ein Anzreiz und man kann dem Weg des Geldes folgen und sie entlarven.
Die Schweiz verhindert die Verfolgung von Kriminellen aller Art. Steuerbetrüger sind nur ein Einzelfall. Was glaubst du wo das Drogengeld bleibt, wo das aus Menschen- und Waffenhandel.
Niemand wäre so blöd sich bei Millionen auf dem Konto auf eine Bedingung einzulassen bei der es nur für die ersten 100.000 Franken Zinsen gibt und der Rest nur kostenlos gelagert wird. Nur bei Kriminellen macht das Sinn, weil sie ja stets neues Geld bekommen.
Danke für die Bestätigung meiner Sicht der Dinge.
Stimmt! So hier erst recht nicht.
Meinungsfreiheit okay, aber Hetze bleibt Hetze. Und davon trieft dieser Text leider gewaltig.
Wer aus Deutschland stammt, sollte sich schleunigst Gedanken machen, wie er hiesige Verbrecher zur Strecke bringt, ehe er Nachbarn belästigt.
Gruss ebenfalls aus CH. (rate einfach mal, du, ebenfalls CH)
Druck? Du machst dich mit diesen verbalen Breitseiten nur lächerlich! Jeder, der google schon mehr als einmal benutzt hat bemerkt innert 5min, dass da keine Substanz vorhanden ist.
Dass Du Herrn Borjans vergötterst passt dazu - schliesslich ist bei euch Pseudolinken das (Geld) nehmen seeliger als das geben. Mit Hr. Borjans Vorgehen ist dein vorbildlicher Staat (wie war das mit den Mex. Narcos und den HK's? den ISR U-Booten? Den Saudischen Demokratiepanzern? Dem DE Bankgeheinis? Den Psychiatrisierten Steuerfahndern usw?)übrigens endgültig auf Niveau einer BananenRepublik angekommen - der Hehler ist der Stehler...
Du würdest besser erst vor der eigenen Türe kehren, bevor Du so lächerlichen Bull Shit verzapfst!
Meine Güte, ist der Autor ein dreckiger Schmierfink, passt ja zur Verbrecherbande in der deutschen Regierung.
Selten so einen polemischen Dünnschiss gelesen.
Würde der Staat, wie es ihm eigentlich zustände, sein eigenes Geld aus der Luft schöpfen und dieses Monopol NICHT den Privatbanken überlassen,
müsste er es sich nicht für teures Geld = ZinsesZins borgen und wir bräuchten dann ALLE KEINE Steuern zu bezahlen.
Unser GANZES Leben wird also nicht von der Politik, sondern von den Banken bestimmt.
Würden Sie ihr Kapital in der Schweiz anlegen, wäre es um einiges sicherer (wertstabiler) als bei einer deutschen Bank ihrer Wahl. Genau deshalb kommen die Leute in die Schweiz. Wo waren ihre Zöllner oder ihre Finanzaufsichtsbehörden, als alles deutsche Schwarzgeld in die Schweiz geschafft wurde.
Selber nicht dran denken und dann die anderen dafür verantwortlich machen. Kommt aufs Gleiche, als würde ich vergessen den Gashanh zuzudrehen und mich dann beim Nachbarn zu beschweren, dass er raucht und deswegen meine Bude in die Luft geflogen ist!
Ob es Ihnen passt oder nicht, die Schweiz ist im Gegensatz zur BRD ein souveräner Staat mit eigener Gesetzgebung! Und wir haben keine Gesetze, die uns vorschreiben darauf zu achten deutsche Gesetze zu beachten! Sonst wären wir in der EU!
Im übrigen hat die Schweiz extra Diplomatenpässe ausgegeben damit das Schwarzgeld der Betrüger und die Erträge von Kriminellen direkt in den Ursprungsländern abgeholt werden können und dann unter diplomatischer Immunität in das Verbrechnest Schweiz kommen.
Die Schwyzer wurden von den oberitalienischen Lombardbanken bestochen, und haben sich auf die SSeite des Adels gestellt. Als Belohnung wurde die Schwyz zum Tresor Europas ausgebaut und das Zinseszinsknechtschaftgeldsystem wurde über die ganze Welt verbreitet.
Heute stehen wir an einem Punkt, wo dieses System kurz vor dem Kollaps steht. Darum sind die Schwyzer auch bereit, alles und jeden zu verraten, um dieses Sytem am Leben zu erhalten.
Soviel zu den verbrecherischen Schwyzern. Damit mein ich niemanden persönlich. Freeman kann da noch viel mehr dazu erzählen.
Und dann wären auch die Italiener stinkig über den Deutschen. Und hey, wir haben in der Ch schon so viele deutsche "Flüchtline", die die Nase voll haben von der EU, und es werden täglich mehr!
Ausserdem gibt es Steuerparadise noch und nöcher auf der ganzen Welt und der Grund warum nur auf der Schweiz herumgehackt wird, ist ja wohl, weil Brüssel ganz Europa bankrott sehen will. Und was macht die Schweiz, sie ist so nett (und dumm, oder korrupiert, oder unterwandert) und kauft um den Franken zu schwächen, der nur so hoch ist, weil die EU und der EURO völlig versagt, und zwar auf ganzer Linie, Euro in Milliardenhöhe und unterstützt somit die Stabilität des Euro und stürzt leider auch ab, wenn der Euro demnächst baden geht.
Also schau mal in der City of London, da liegen nämlich die Milliarden. Die Schweiz ist ein kleiner Fisch dagegen. Aber so war es ja schon immer, die kleinen Fische werden bestraft, die Grossen lässt man laufen.
Wie kann man nur so verbohrt sein und so voller Hass und so oberflächlich!
London hat übrigens kein Gesetz das dem Schweizer Bankgeheimnis, oder besser dem grundlegenden Schweizer Hilfssystem für Kriminelle gleichzusetzen ist.
So verbrecherisch wie die Schweiz agiert eben nur die Schweiz und deshalb ist sie diejenige die von vielen Ländern massiv angegangen wird und die am Ende auch unterliegt. Übrigens auch von London aus.
Zum anderen: Siehe
http://www.youtube.com/watch?v=rMwyBnxhIAY
Aber wenn jemand ein Weltbild hat wie Du, steckt wohl ein persönlicher Verlust dahinter. Sonst wärst du objektiver.
die Schweiz hat bei Überlingen im deutschen Luftraum zwei Flugzeuge zusammen knallen lassen weil die Schweiz so gierig war, das sie ihrem einzigen Fluglotsen für diesen Bereich sogar die Telefonleitungen kappte. Seit dem ist es immer wieder zu Beinahekatastrophen gekommen und die Schweiz hat nichts geändert. Gewinn geht eben vor Menschenleben.
Das ist Absicht. Genau wie es Absicht ist den weltweiten Drogen-, Waffen und Menschenhandel, den Terrorismus, die Kriminellen allgemein aber vor allem den Steuerhinterziehern und Diktatoren eine Heimat zumindest für Geld zu geben.
müsste er es sich nicht für teures Geld = ZinsesZins borgen und wir bräuchten dann ALLE KEINE Steuern zu bezahlen.
Unser GANZES Leben wird also nicht von der Politik, sondern von den Banken bestimmt.
Wie lange würde das Verbrechernest Schweiz das überleben?
Es war übrigens die Schweiz die die Geldgeschäfte der Nazi geregelt hat und flüchtende Juden an die Nazis zurücklieferte.
Nur mal zum Thema Flughafen, bzw. Anflug-Korridore: Man stelle sich vor, die Flugzeuge fliegen einfach über deutsches Gebiet. Schon verrückt, vor allem wenn man weiß, wie viele BRD-Insassen vom Flughafen Zürich aus starten und landen. Und dann wäre noch zu erwähnen, daß die SWISS der Lufthansa gehört. Tolles Ding, nicht wahr?
Wenn man dann noch die einseitige Betrachtung in Sachen kriminelle Banken usw. liest, dann merkt man, was der Autor bezweckt: und zwar Hetze gegen die Schweiz. Sicher gibt es hier kriminelle Banker, genau wie in der BRD und all den EU-Staaten. Und zum Thema BANKGEHEIMNIS empfehle ich dringend eine Recherche des Autors. Wann und warum es eingeführt wurde. Kleiner Tipp: hatte etwas mit dem 3. Reich zu tun.
Zum Thema kriminelle Banker empfehle ich die Kanalinseln unter die Lupe zu nehmen. Diese unterstehen der britischen Krone und dort werden 75% der weltweiten Hedge-Fond Betrügerein durchgeführt. Aber die Krone ist unantastbar, selbst für einen Schweiz-Kritiker, oder?
Es geht nich tum kriminelle Banker die es überall gibt. Es geht um das System Schweiz, das trotz einer direkten Demokratie nur der Unterstützung von Kriminellen aus aller Welt dient und damit die Schweiz zum Hole in the Wall, zur kriminellen Basis der Welt macht.
Wenn sie in der Lage wären die Blogsuche auf Duckhome zu aktivieren dann wüssten sie was hier über Hedgefonds gedacht wird. Aber auch darum geht es nicht. Die Kanalinseln sind ein kleineres Problem, ähnlich den Caymans. Erst das größte Problem, die kriminelle Schweiz angehen und dann erledigt sich der Rest von selbst.
Ach ja die britische Krone ist keine politische Kraft. Wenn der ewige Kronprinz, der mit den Ohren sich für biologische Landwirtschaft einsetzt wird er in ganz Europa ausgelacht, obwohl er Erfolge hat. Warum also eine machtlose Krone kritisieren die nichts anderes als eine Theatertruppe ist, die dem britischen Volk so etwas wie Bedeutung vorspielen soll.
Aber logisch, dass die Schweizer alle möglichen anderen Länder angegriffen sehen wollen um damit von sich abzulenken. Das Problem ist aber im wesentlichen nur die kriminelle Schweiz.
Vielleicht von einer feindlichen Übernahme der Schweiz, um sie anschließend auf EU-Niveau abstürzen zu lassen?
Weil, wie sie selbst schreiben:
ZITAT:"Es geht nich tum kriminelle Banker die es überall gibt. Es geht um das System Schweiz, das trotz einer direkten Demokratie nur der Unterstützung von Kriminellen aus aller Welt dient und damit die Schweiz zum Hole in the Wall, zur kriminellen Basis der Welt macht."
Sie Schreiben denselben Mist wie diverse Volksverräter im Bundestag. Werden sie von der Regierung gesponsert?
Letztes Jahr sah ich persönlich den Steinbrück in St.Moritz. Er war zu Gast beim BILDERBERG-TREFFEN. Alle wichtigen Personen(siehe Teilnehmerliste 2011) kamen in die Schweiz und trafen geheime Absprachen gegen die Interessen der Völker.(Eingeschlossen das Schweizer Volk) Und es ist ein Irrglaube, daß es Ihnen in Ihrer geliebten BananenBRD besser ginge, wenn man erstmal die Schweiz aus dem Weg geräumt hätte.
Der nächste logische Schritt ist die EUDSSR nach Orwellschem Vorbild.
Die Schweiz stört den Traum der EU-Eliten, denn im direkten Vergleich fällt auf:
Der Wohlstand in der BRD, bzw. der EU, wird viel stärker nach oben umverteilt, als in der Schweiz. Die Bürger der Schweiz sind zufriedener und wenn sich das herumspricht, könnten die EU-Schergen Erklärungsprobleme gegenüber dem Stimmvieh bekommen. Hier wird eben sinnvoll entschieden, was mit den Steuergeldern bezahlt wird.
Die BRD schmeisst z.B.Israel für einen Traumpreis 6 U-Boote hinterher und dann wird geschaut, wie man an das Geld der Bürger kommt. Oder man rettet Banken auf Kosten der Bürger und plündert so den Mittelstand schamlos aus. Einer muss immer zahlen.
Zum Thema englische Krone: das Tronjubiläum der Queen kostete ca. 5 Milliarden Euro.
Wenn sie die Mainstream-Lügen glauben, von wegen "keine politische Kraft", dann kann ich nur lachen. Die Queen+Baggage gehört zur geheimen Weltelite und somit zu den Puppenspielern. Auch wenn das für ein verblendetes linkes Hirn abstrus klingen sollte, so ist es doch die Wahrheit.
Ich wünsche Ihnen viel Glück in Ihrer Albtraum-Republik.
Wer die Rechte und Privilegien einer Staatsbürgerschaft geniessen möchte ,der muß auch die damit verbunden Pflichten erfüllen.Die vornehmste davon ist die Steuerpflicht und die erlischt nicht,nur weil man in ein anderes Land zieht.
Die BRD ist kein Staat
Eine Abhandlung
Die illegale Firma Bundesrepublik Deutschland GmbH, durfte auf keinem Fall dieses Strafgesetzbuch in der bereigten Fassung der Alliierten vom 22.05.1949 abändern, denn dasist ein Verstoß gegen die fortgeltende Militärgesetzgebung im besetzten Deutschland.
Wer zwingt eigentlich die Regierungen (gleich welche Pseudofarbe sie haben und überall auf der Welt) sich bei den Banken zu verschulden? Könnte es evtl. daran liegen das die Herren Politiker/Innen dem Wahlvolk Versprechungen und Geschenke machen die sie langfristig nicht finanzieren können? Reine Machtgier und nach mir die Sinnflut Stimmung? Oder sind diese Art von Menschen einfach dumm (und wir mit, da WIR sie ja immer wieder wählen (wer von uns wählt schon jemanden der uns die Wahrheit sagt, zu unbequem und zu anstrengend.....)?
Frage 1b:
Warum wachsen eigentlich die "Bezüge" der "Pseudofarben" Jahr für Jahr? Und noch wichtiger, warum wäschst der gesamte weitere unproduktive Staatsaperat von Jahr zu Jahr? (Ausnahmen gibts auch da, z.B. Stichwort Infrastruktur). Und wer genau bezahlt das?
Frage 1c:
Wie lange können produktive Arbeiten die unproduktiven Arbeiten subventionieren?
Frage 2a:
Wer soll das Bezahlen? Wieso Herr Hoff stimmen die deutschen mit ihren Füssen ab?
Frage 2b:
Warum genau Herr Hoff, ist der Sozialismus und Kommunissmus mit Pauken und Trompeten vor über 20 Jahren zusammengefallen?
Und warum machen sie Propaganda für diese gefallene Idiologi? Was ist ihr persönlicher Vorteil davon (die anderen bezahlen für mich??).
Frage 3:
Schwarzgeld... könnte uns da Herr Hoff doch einges über Deutschlang selbst erzälen?
(OECD Berichte durch Herrn Hoff "bearbeitet" würde doch recht aufschlussreich sein, vorallem die letzten 6-8 Jahre....)
Frage 4a:
Warum ist ihnen Geld wichtiger als Menschenleben? Erlautern sie uns doch bitte ihre Gedankengänge (in Bezug auf den deutschen "Friedensbeitrag" z.B. in Afganistan).
Und warum hat doch genau ihre lieblings Pseudofarbe das ganze mitgemacht?
Frage 4b:
Warum werden in deutschland Finanzdelikte strenger bestraft als Gewaltverbrechen? Seit ihr deutschen so "Geldgeil"? (äh.. dasselbe in CH..)
Frage 5:
Durch welche dieser "Pseudofarben" wurde doch schon wieder der (sogenante) Mittelstand in Deutschland praktisch ausgelöscht, Stichwort Hartz IV (sorry, das passiert ja zur Zeit überall in Europa, inkl. der Schweiz, gleich welche, von der Elite ausgewählte, Farbe gerade an der Macht ist)? Und was ist der Sinn dahinter? Total Kontrolle? Absolute Macht? Zurück zum Sklavendasein?
Frage 6:
Welcher -ismus hat geigentlich über die letzen 120 Jahre mehr tote produziert? (ja, der Liberalismus zählt auch dazu, z.B. Kanonenboot-Politik, Ausplünderung der rechlichen Welt etc.).
Feststellung:
1. Ja, bin schweizer.
2. Nein, glaube nicht mehr an den Weihnachstmann
3. Ja, kann selbst denken (allenfalls fehlen Fakaten die auch zu anderen Gedankengängen führen könnten...). Aber da bin ich offen und nicht verbort.
4. Das "dritte Partei" Spiel funktionier offenbar noch immer.....
5. Schreibfahler könnt ihr behalten :-)
Es gibt genug andere solche Staaten auf der Erde, wie zb der Vatikan oder Isle of Man, die steuerfrei sind - was ist mit denen?
Wie gehabt werden die Symptome behandelt, aber das Grundproblem, dass es überall auf der Welt solche steuerfreie Regionen gibt die genug platz für steuerhinterzieher bieten, bleibt.