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Die EZB, die Bundesbank und die Staatsanleihenankäufe
Tatsächlich steht für riesige Kredite nur eine minimale Menge an realem Geld zur Verfügung. Der große Rest ist reine Luft. Während sich die Banken selbst das Geld für ein Prozent bei der EZB leihen können, verlangen sie von ihren Kunden horrende Zinsen, die beim Dispo sogar bis zu 20 Prozent gehen können, wenn man alle Gebühren einschließt. Aber schon die normalen Zinsen sind der helle Wahnsinn. So darf sich Griechenland von den Bankstern und der Versicherungsmafia Geld für bis zu 10 Prozent leihen. also rund das 10-fache dessen was eine Geldaufnahme bei der EZB kosten würde.
Damit ist natürlich sichergestellt, dass das Großkapital, welches Banken und Versicherungen, aber auch 90 Prozent allen Besitzes dieses Welt für sich ergaunert hat, immer gut verdient. Natürlich schwafelt das Großkapital zur Begründung seiner Gewinne immer von den Risiken. Welchen Risiken denn? Wenn die Sache früher schief ging gab es Kriege in denen die fehlenden Beträge einfach geraubt und die Arbeiterklasse sinnlos geopfert wurde. Heute führt man direkt Krieg gegen die arbeitenden Menschen und raubt sie einfach aus. Rentenkürzung, höhere Steuern und Staatsschulden zur Rettung der Bankster. Während das dreckige Großkapital in seinen Casinos fröhlich weiterzockt, zahlen die Armen, Kranken und alle die für ihr Geld arbeiten müssen die Rechnung.
Tatsächlich gibt es natürlich keinen Grund den Banken und damit dem Großkapital, also den Superreichen die Hoheit über die Geldschöpfung zu überlassen. Warum sollen sie an den Schulden auch noch verdienen die doch nur gemacht wurden, weil das Großkapital subventioniert wurde, seine Steuern nicht bezahlt und sein Geld in wilden Spekulationen verramscht. Da wäre es doch viel sinnvoller wenn die Notenbanken, also für den Euro die EZB die Kredite direkt an die Staaten vergibt.
Das ist natürlich böse, weil dem Großkapital, also den Abzockern ja dann die sicheren Zinsen und damit die Gewinne entgehen. Für die Menschen aber wäre es gut, weil die Zinslast der Staaten, Regionen und Kommunen sinken würde. Das Großkapital und seine "wissenschaftlichen" Handlanger sprechen in diesem Zusammenhang immer von der Staatsfinanzierung mit der Notenpresse und von der drohenden Inflationsgefahr.
Das ist aber nur dümmliche Propaganda. Die Schulden sind da. Sie müssen auf irgendeine Art und Weise und dabei sinnvoll auf die billigste Art geschultert werden. Staatschulden wurden noch nie zurückgezahlt sondern immer weginflationiert. Da ist es egal ob die Schulden bei Bankstern und Ganoven oder bei der EZB gemacht wurden. Inflation ist immer eine Folge der Schulden. Aber die Inflation bleibt natürlich geringer, wenn nicht auch noch Wucherzinsen abgegolten werden müssen. Selbstverständlich darf man vom Großkapital gekauften Politikern nicht die generelle Erlaubnis zur Schuldenfinanzierung durch die Notenpresse geben. Sie würden die neu gewonnen Spielräume nur dazu nutzen um noch mehr Geld in das Großkapital zu stecken und sich natürlich die eigenen Taschen zu füllen.
Deshalb muss der Schuldenrahmen festgelegt werden. Dafür aber gibt es bereits seit dem Maastricht Vertrag Regeln die in Schuldenbremsen und ähnlichem auf nationaler Ebene noch ausgebaut wurden. Wenn man dies auf ganz Europa überträgt, ergibt sich eine zwar riesige, aber trotzdem überschaubare Summe von Schulden die über Staatsanleihen finanziert werden muss und ja auch wird. Diese Staatsanleihen könnte sofort die EZB ankaufen und sich mit 0,5 Prozent Bearbeitungsgebühr vergüten lassen. Da die EZB keine Gewinne erwirtschaften muss, kann sie die Einnahmen dazu verwenden die Einhaltung der Schuldengrenzen zu kontrollieren.
Damit ist es ab sofort egal, was irgendeine Ratingagentur meint. Die Zinsen in Europa sinken rapide, was natürlich auch der privaten Wirtschaft zugute kommt, die gerade in Südeuropa unter der Gier des Großkapitals zu zerbrechen drohen. Wenn die Bankster nämlich nicht mehr risikolos Gewinne bei den Staaten und deren Schulden realisieren können, werden sie sich neue alte Geschäftsfelder, nämlich die Finanzierung der Realwirtschaft erschließen müssen, oder untergehen.
Natürlich leiden auch die einfachen Menschen unter der Inflation. Aber hier könnte ein Mindestlohn helfen, der diesen Namen verdient und halbjährlich auf die Inflation angepasst wird. Ebenfalls wäre es möglich feste Inflationsausgleiche in die Tarifverträge einzubringen. Damit könnten die Inflationsfolgen für die anständigen Menschen zumindest gemildert werden. Gleichzeitig würde der Wert des Euros gegenüber anderen Währungen sinken, was die Exporte fördert. Außerdem könnten Arbeitsplätze die aufgrund eines zu stabilen Euros und der Gier des Großkapitals ins Ausland verlagert wurden, wieder zurückkehren. Mehr Arbeit würde mehr Einkommen und damit mehr Kaufkraft in Euroland bedeuten.
Mehr Arbeit zu anständigen Löhnen würde auch die Probleme der sozialen Ausgleichssysteme lösen helfen. Am Ende würden alle bis auf das Großkapital gewinnen. Denn die Inflation vernichtet untätiges Geld schneller als alles andere. Der größte Teil des Geldes über das das Großkapital verfügt ist übrigens untätig, weil nicht in der Produktion angelegt. Aber mit diesen Verlusten des Großkapitals könnten die arbeitenden Menschen in Europa gut leben.
Natürlich darf man diese Zusammenhänge nicht in den gleichgeschalteten Systemmedien erwarten. Denen geht es ja darum die Gewinne des Großkapitals zu vermehren und zu schützen. Man sollte ihnen einfach nicht glauben.

Damit ist natürlich sichergestellt, dass das Großkapital, welches Banken und Versicherungen, aber auch 90 Prozent allen Besitzes dieses Welt für sich ergaunert hat, immer gut verdient. Natürlich schwafelt das Großkapital zur Begründung seiner Gewinne immer von den Risiken. Welchen Risiken denn? Wenn die Sache früher schief ging gab es Kriege in denen die fehlenden Beträge einfach geraubt und die Arbeiterklasse sinnlos geopfert wurde. Heute führt man direkt Krieg gegen die arbeitenden Menschen und raubt sie einfach aus. Rentenkürzung, höhere Steuern und Staatsschulden zur Rettung der Bankster. Während das dreckige Großkapital in seinen Casinos fröhlich weiterzockt, zahlen die Armen, Kranken und alle die für ihr Geld arbeiten müssen die Rechnung.
Tatsächlich gibt es natürlich keinen Grund den Banken und damit dem Großkapital, also den Superreichen die Hoheit über die Geldschöpfung zu überlassen. Warum sollen sie an den Schulden auch noch verdienen die doch nur gemacht wurden, weil das Großkapital subventioniert wurde, seine Steuern nicht bezahlt und sein Geld in wilden Spekulationen verramscht. Da wäre es doch viel sinnvoller wenn die Notenbanken, also für den Euro die EZB die Kredite direkt an die Staaten vergibt.
Das ist natürlich böse, weil dem Großkapital, also den Abzockern ja dann die sicheren Zinsen und damit die Gewinne entgehen. Für die Menschen aber wäre es gut, weil die Zinslast der Staaten, Regionen und Kommunen sinken würde. Das Großkapital und seine "wissenschaftlichen" Handlanger sprechen in diesem Zusammenhang immer von der Staatsfinanzierung mit der Notenpresse und von der drohenden Inflationsgefahr.
Das ist aber nur dümmliche Propaganda. Die Schulden sind da. Sie müssen auf irgendeine Art und Weise und dabei sinnvoll auf die billigste Art geschultert werden. Staatschulden wurden noch nie zurückgezahlt sondern immer weginflationiert. Da ist es egal ob die Schulden bei Bankstern und Ganoven oder bei der EZB gemacht wurden. Inflation ist immer eine Folge der Schulden. Aber die Inflation bleibt natürlich geringer, wenn nicht auch noch Wucherzinsen abgegolten werden müssen. Selbstverständlich darf man vom Großkapital gekauften Politikern nicht die generelle Erlaubnis zur Schuldenfinanzierung durch die Notenpresse geben. Sie würden die neu gewonnen Spielräume nur dazu nutzen um noch mehr Geld in das Großkapital zu stecken und sich natürlich die eigenen Taschen zu füllen.
Deshalb muss der Schuldenrahmen festgelegt werden. Dafür aber gibt es bereits seit dem Maastricht Vertrag Regeln die in Schuldenbremsen und ähnlichem auf nationaler Ebene noch ausgebaut wurden. Wenn man dies auf ganz Europa überträgt, ergibt sich eine zwar riesige, aber trotzdem überschaubare Summe von Schulden die über Staatsanleihen finanziert werden muss und ja auch wird. Diese Staatsanleihen könnte sofort die EZB ankaufen und sich mit 0,5 Prozent Bearbeitungsgebühr vergüten lassen. Da die EZB keine Gewinne erwirtschaften muss, kann sie die Einnahmen dazu verwenden die Einhaltung der Schuldengrenzen zu kontrollieren.
Damit ist es ab sofort egal, was irgendeine Ratingagentur meint. Die Zinsen in Europa sinken rapide, was natürlich auch der privaten Wirtschaft zugute kommt, die gerade in Südeuropa unter der Gier des Großkapitals zu zerbrechen drohen. Wenn die Bankster nämlich nicht mehr risikolos Gewinne bei den Staaten und deren Schulden realisieren können, werden sie sich neue alte Geschäftsfelder, nämlich die Finanzierung der Realwirtschaft erschließen müssen, oder untergehen.
Natürlich leiden auch die einfachen Menschen unter der Inflation. Aber hier könnte ein Mindestlohn helfen, der diesen Namen verdient und halbjährlich auf die Inflation angepasst wird. Ebenfalls wäre es möglich feste Inflationsausgleiche in die Tarifverträge einzubringen. Damit könnten die Inflationsfolgen für die anständigen Menschen zumindest gemildert werden. Gleichzeitig würde der Wert des Euros gegenüber anderen Währungen sinken, was die Exporte fördert. Außerdem könnten Arbeitsplätze die aufgrund eines zu stabilen Euros und der Gier des Großkapitals ins Ausland verlagert wurden, wieder zurückkehren. Mehr Arbeit würde mehr Einkommen und damit mehr Kaufkraft in Euroland bedeuten.
Mehr Arbeit zu anständigen Löhnen würde auch die Probleme der sozialen Ausgleichssysteme lösen helfen. Am Ende würden alle bis auf das Großkapital gewinnen. Denn die Inflation vernichtet untätiges Geld schneller als alles andere. Der größte Teil des Geldes über das das Großkapital verfügt ist übrigens untätig, weil nicht in der Produktion angelegt. Aber mit diesen Verlusten des Großkapitals könnten die arbeitenden Menschen in Europa gut leben.
Natürlich darf man diese Zusammenhänge nicht in den gleichgeschalteten Systemmedien erwarten. Denen geht es ja darum die Gewinne des Großkapitals zu vermehren und zu schützen. Man sollte ihnen einfach nicht glauben.













Guter Artikel, danke!