Schwachsinn aus der Medienanstalt Berlin-Brandenburg
Normalerweise nimmt man derartige Vereinigungen mit einem Lächeln hin. Sie schaden ja nicht wirklich und das Geld, das sie kosten wäre ja so oder so weg. Egal wofür. Da kann man auch ruhig Herrn Hege und seine Truppen ernähren. Es bringt zwar nichts, schadet aber auch nicht wirklich. Das ändert sich aber sehr schnell wenn man die neuesten Projekten von unserem Hänschen betrachtet. Hänschenklein will nämlich wirklich in die große Welt hinein und fasst das in einem Kernsatz zusammen:
Positiv an dieser Äußerung ist, das endlich mal jemand zugibt, das der Haushaltsbeitrag für die öffentlich Unrechten, die Staatspropagandasender zu hoch ist und Geld übrig bleibt. Der Rest ist eine Angstreaktion der Systemmedien, die langsam aber sicher begreifen, dass sie mit ihrem Leistungsschutzrecht - der Lex Google - im Zweifelsfall nicht Google melken können, sondern Google einfach mit einem Lachen auf deren Inhalte verzichten kann. Man hat sich also selbst ins Knie geschossen. Um das zu reparieren will man nun eine Drohkulisse mit Hänschen Hege aufbauen. Die öffentlich Unrechte Suchmaschine.
Das ist natürlich nur ein Popanz. Mein Browser bietet mir zur Zeit schon 5 verschiedenen Suchmaschinen. Darunter auch Yahoo und Microsofts völlig untaugliches Bing. Ich könnte auch noch etliche hinzufügen. Auch Metasuchmaschinen wie z.B. die Metager der Universität Hannover, die sicherlich eine gute Verwendung für die überschüssigen Gelder aus dem Haushaltbeitrag für die öffentlich Unrechten hätte. Ach ja. Ich kenne keine Suchmaschine die freiwillig zensiert. Für die ist jeder Eintrag bares Geld wert und wenn selbst ein Winzblog wie duckhome.de bei Google oftmals ganz oben in den Suchergebnissen steht, dann hat das sicher nichts damit zu tun, das unsere Leser besonders werbefreundlich wären. Alle anderen Abrechnungen zeigen nämlich, das wir ein absolut klickfaules Pack an Lesern haben, das wahrscheinlich viel zu schlau ist um auf Werbung hereinzufallen. Mit Werbung verdient übrigens auch der Staat gutes Geld, der die Bürger auf der einen Seite zwingt sich anzumelden und dann die zwangsweise eingesammelten Daten an die Werbefuzzis verhökert. Google zwingt niemanden sich zu offenbaren und jeder Browser unterstützt anonymes browsen und die Abschaltung von Cookies. Hänschens Staat kann ich leider nicht abschalten.
Aber wenn sich gerade jemand wie Hänschen Hege um Zensur sorgt, dann wirkt das irgendwie lächerlich. Schließlich waren es ja Leute wie er die den öffentlich Unrechten verboten haben, ihre Inhalte dauerhaft für das Publikum bereitzuhalten. Inhalte die die Bürger über die Rundfunk- und Fernsehgebühren zwangsfinanziert haben, die also den Menschen gehören sollten. Solche Beiträge aber werden zensiert, vielleicht auch, damit niemand nachweisen kann wieviel Propaganda und Lügen Tagesschau und Heute verbreiten. Vor allem um Heges Freunde von den Qualitätsmedien zu schützen, die ja keinen Wettbewerb vertragen.
Es ist ja überhaupt schon abenteuerlich wenn ein angeblicher Medienfachmann wie Hege von unserem schützenswerten Qualtiätsjournalismus in regionalen und lokalen Medien spricht. Wenigstens hat er die überregionalen wie Bild und Co. nicht erwähnt. Aber in einem Land in dem es praktisch keine freien lokalen oder gar regionalen Medien mehr gibt und Springer wie andere Großverlage die gesamte Richtung und selbstverständlich auch die Inhalte bestimmt, ist es absolut schwachsinnig von Qualitätsjornalismus zu reden. Journalisten beschmieren die Lücken zwischen der Werbung mit Propagandainhalten, Schleichwerbung oder versuchen zumindest nicht bei den Herrschenden anzuecken. Das ist nicht Qualität, das ist Sklaverei. Aber das Hänschen spricht ja auch nicht für sich alleine, er ist ein embedded Staatsbediensteter, der nur für die großen Verlagshäuser den Wegbereiter macht. Ob das schon Vorsorge für den Ruhestand ist?
Bei allen anderen Medien ist die Reichweite so lächerlich, dass es sich nicht lohnt darüber zu reden. Das gilt auch für Duckhome und andere Blogs. Gerade diese Kleinstmedien verdanken Google sehr viel, weil dieser Dienst einen ständigen Strom von neuen Lesern auf die Seiten spült und einige sogar auf Dauer gehalten werden können. Natürlich sind die Werbeeinnahmen lächerlich, aber sie helfen zumindest dabei, die Sache überhaupt zu finanzieren.
Überhaupt Finanzierung. Hänschen Heges feuchter Traum von einer eigenen Suchmaschine ist in Deutschland ein böser Witz. Der Flughafen BER dürfte gegen alle derartigen Versuche wie ein echtes Erfolgsmodell aussehen. Selbst eine Verdopplung der Haushaltsabgabe würde nicht dazu führen, dass die Kosten für diese Suchmaschine abgedeckt würden. Denn anstatt wie bei Google zu entwickeln um zu verkaufen, würde die staatliche Suchmaschine versuchen zu beeinflussen, wie es die öffentlich Unrechten ja schon heute tun. Sie wäre schon von Geburt an ein Krüppel, aber sie würde nicht geboren werden, weil das Geld bei vielen Assistenten, Referenten, Leitern, Direktoren und angekauften Thinktanks schon vorher versickert. Es würde vermutlich nicht eine einzige Zeile Code geschrieben, bevor das Geld weg wäre.
Die Auslassungen des Herrn Hege machen also nur in einer Hinsicht Sinn. Man muss sich die Frage stellen ob es nicht sinnvoller wäre die Medienanstalten sofort ersatzlos aufzulösen. Man braucht sie wirklich nicht.

Der Haushaltsbeitrag wird vermutlich mehr Mittel verfügbar machen, als das herkömmliche öffentlich-rechtliche System braucht. Statt wie bisher etablierte Einrichtungen über die öffentlich-rechtlichen Anstalten zu fördern, könnte man zum Beispiel die Finanzierung einer Denkfabrik ermöglichen, die sich unter anderem mit den organisatorischen Grundlagen einer öffentlich finanzierten Suchmaschine befassen könnte, aber auch mit Fragen wie der Sicherung des Qualitätsjournalismus in regionalen und lokalen Medien.
Positiv an dieser Äußerung ist, das endlich mal jemand zugibt, das der Haushaltsbeitrag für die öffentlich Unrechten, die Staatspropagandasender zu hoch ist und Geld übrig bleibt. Der Rest ist eine Angstreaktion der Systemmedien, die langsam aber sicher begreifen, dass sie mit ihrem Leistungsschutzrecht - der Lex Google - im Zweifelsfall nicht Google melken können, sondern Google einfach mit einem Lachen auf deren Inhalte verzichten kann. Man hat sich also selbst ins Knie geschossen. Um das zu reparieren will man nun eine Drohkulisse mit Hänschen Hege aufbauen. Die öffentlich Unrechte Suchmaschine.
Das ist natürlich nur ein Popanz. Mein Browser bietet mir zur Zeit schon 5 verschiedenen Suchmaschinen. Darunter auch Yahoo und Microsofts völlig untaugliches Bing. Ich könnte auch noch etliche hinzufügen. Auch Metasuchmaschinen wie z.B. die Metager der Universität Hannover, die sicherlich eine gute Verwendung für die überschüssigen Gelder aus dem Haushaltbeitrag für die öffentlich Unrechten hätte. Ach ja. Ich kenne keine Suchmaschine die freiwillig zensiert. Für die ist jeder Eintrag bares Geld wert und wenn selbst ein Winzblog wie duckhome.de bei Google oftmals ganz oben in den Suchergebnissen steht, dann hat das sicher nichts damit zu tun, das unsere Leser besonders werbefreundlich wären. Alle anderen Abrechnungen zeigen nämlich, das wir ein absolut klickfaules Pack an Lesern haben, das wahrscheinlich viel zu schlau ist um auf Werbung hereinzufallen. Mit Werbung verdient übrigens auch der Staat gutes Geld, der die Bürger auf der einen Seite zwingt sich anzumelden und dann die zwangsweise eingesammelten Daten an die Werbefuzzis verhökert. Google zwingt niemanden sich zu offenbaren und jeder Browser unterstützt anonymes browsen und die Abschaltung von Cookies. Hänschens Staat kann ich leider nicht abschalten.
Aber wenn sich gerade jemand wie Hänschen Hege um Zensur sorgt, dann wirkt das irgendwie lächerlich. Schließlich waren es ja Leute wie er die den öffentlich Unrechten verboten haben, ihre Inhalte dauerhaft für das Publikum bereitzuhalten. Inhalte die die Bürger über die Rundfunk- und Fernsehgebühren zwangsfinanziert haben, die also den Menschen gehören sollten. Solche Beiträge aber werden zensiert, vielleicht auch, damit niemand nachweisen kann wieviel Propaganda und Lügen Tagesschau und Heute verbreiten. Vor allem um Heges Freunde von den Qualitätsmedien zu schützen, die ja keinen Wettbewerb vertragen.
Es ist ja überhaupt schon abenteuerlich wenn ein angeblicher Medienfachmann wie Hege von unserem schützenswerten Qualtiätsjournalismus in regionalen und lokalen Medien spricht. Wenigstens hat er die überregionalen wie Bild und Co. nicht erwähnt. Aber in einem Land in dem es praktisch keine freien lokalen oder gar regionalen Medien mehr gibt und Springer wie andere Großverlage die gesamte Richtung und selbstverständlich auch die Inhalte bestimmt, ist es absolut schwachsinnig von Qualitätsjornalismus zu reden. Journalisten beschmieren die Lücken zwischen der Werbung mit Propagandainhalten, Schleichwerbung oder versuchen zumindest nicht bei den Herrschenden anzuecken. Das ist nicht Qualität, das ist Sklaverei. Aber das Hänschen spricht ja auch nicht für sich alleine, er ist ein embedded Staatsbediensteter, der nur für die großen Verlagshäuser den Wegbereiter macht. Ob das schon Vorsorge für den Ruhestand ist?
Bei allen anderen Medien ist die Reichweite so lächerlich, dass es sich nicht lohnt darüber zu reden. Das gilt auch für Duckhome und andere Blogs. Gerade diese Kleinstmedien verdanken Google sehr viel, weil dieser Dienst einen ständigen Strom von neuen Lesern auf die Seiten spült und einige sogar auf Dauer gehalten werden können. Natürlich sind die Werbeeinnahmen lächerlich, aber sie helfen zumindest dabei, die Sache überhaupt zu finanzieren.
Überhaupt Finanzierung. Hänschen Heges feuchter Traum von einer eigenen Suchmaschine ist in Deutschland ein böser Witz. Der Flughafen BER dürfte gegen alle derartigen Versuche wie ein echtes Erfolgsmodell aussehen. Selbst eine Verdopplung der Haushaltsabgabe würde nicht dazu führen, dass die Kosten für diese Suchmaschine abgedeckt würden. Denn anstatt wie bei Google zu entwickeln um zu verkaufen, würde die staatliche Suchmaschine versuchen zu beeinflussen, wie es die öffentlich Unrechten ja schon heute tun. Sie wäre schon von Geburt an ein Krüppel, aber sie würde nicht geboren werden, weil das Geld bei vielen Assistenten, Referenten, Leitern, Direktoren und angekauften Thinktanks schon vorher versickert. Es würde vermutlich nicht eine einzige Zeile Code geschrieben, bevor das Geld weg wäre.
Die Auslassungen des Herrn Hege machen also nur in einer Hinsicht Sinn. Man muss sich die Frage stellen ob es nicht sinnvoller wäre die Medienanstalten sofort ersatzlos aufzulösen. Man braucht sie wirklich nicht.













Gruß,
O.
O.