Dann würden die bayrischen Dösbaddel das Ekelfleisch erschießen und gut wäre es. Aber es ist bayrisches Ekelfleisch, das die nach überall hin verkaufen und hoffentlich auch selber fressen. Schnappauf die bayrische Schnappschildkröte und Allzweckwaffe gegen nichts, übertrifft sich mal wieder selbst wie dpa meldet:
Bayern fordert Durchgreifen bei Ekelfleisch
München - Bayern will nach dem neuen Ekelfleisch-Skandal die Zahl der regulären Lebensmittelkontrolleure nicht aufstocken. Verbraucherschutzminister Werner Schnappauf wies Forderungen nach mehr Personal zurück. Er verlangte ein scharfes Durchgreifen der Behörden und den verstärkten Einsatz der neuen Spezialeinheit zur Aufdeckung krimineller Machenschaften. Das minderwertige Fleisch aus einem bayerischen Betrieb wurde bei einem Berliner Döner-Produzenten verarbeitet und in mindestens acht Bundesländer geliefert.
Bayern fordert Durchgreifen, will aber nix dafür ausgeben. Typisch Bayern. Ich habe eine Idee. Verbieten wir Lebensmittelverkäufe aus Bayern doch einfach komplett. Dann ist alles in Ordnung.
Ich hab nicht gezählt der wievielte Fall es ist. Möglicherweise produziert Bayern nur Ekelfleisch. Mag ja alles sein. Aber so kann es nicht weitergehen. Die sind nicht in der Lage und nicht willens etwas zu unternehmen, deshalb muss ein sofortiger Lieferstopp ausgesprochen werden.























Gammelpolitik
Gammelrecht
Also statt
"Verbieten wir Lebensmittelverkäufe aus Bayern doch einfach komplett" besser gleich: Deutsche wehrt euch!, kauft nicht beim Bayern!
statt "Typisch Bayern" besser: Der ewige Bayer,
statt "...deshalb muss ein sofortiger Lieferstopp ausgesprochen werden." besser gleich die Verordnung zur Ausschaltung von Bayern aus dem deutschen Wirtschaftsleben fordern (einfach aus dem entsprechenden Gesetzestext von 1938 abschreiben, das passt dann schon),
usw. Ein weiterer Vorschlag wäre dann noch - da hätten Sie aber auch selber draufkommen müssen! - die "Bayernraute": von allen Bayern gut sichtbar an der linken Brust zu tragen.
Nur Mut zum Rassismus, Herr Hoff! Man kann ja nicht immer nur die Juden oder Amis für alle Ungerechtigkeiten die man erfährt oder sich einfach nur zusammenphantasiert verantwortlich machen, das nutzt sich ja schnell ab und ist nicht mehr originell genug um das Internet zu füllen.
Servus aus (na woher wohl?) ;-)
AndyW
Es gibt leider kaum eine Region, in der Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinanderklaffen. Allerdings hat das mit der Ekelfleischgeschichte nichts zu tun.
Es sind immer wieder bayrische Firmen, die sich aufgrund nicht vorhandener Kontrolle, zu derartigen Straftaten hinreißen lassen. Bayern kontrolliert nicht, weil das ja das gute Geschäft stören könnte.
Wenn dann noch ein überlagertet Minister wie Herr Schnappauf, ein härteres Vorgehen verlangt, aber als zuständiger Minister nichts tun will und vor allem keine Geld ausgeben will, dann gibt es nur eine Rettung. Bayrische Lebensmittel vom nationalen und nternationalen Verkehr auszuschließen.
Um es mal ganz klar zu sagen. Ich bin nicht bereit meine Kinder zu gefährden damit Bayern gut leben kann. Bisher wurde der Lebensstandard Bayerns ja immer hochsubventioniert und die eigentlich für Franken und die Oberpfalz bestimmten Gelder anderweitig ausgegeben. Das ist ein innerbayrischen Problem.
Jetzt geht es um die Gesundheit der Bevölkerung an sich. Das kann man bei allem Verständnis für bayrische Mentalität und bayrische Unfähigkeit nicht mehr durchgehen lassen.
Wenn Sie aus Bayern heraus mit Dreck handeln wollen, dann dürfen sie das gerne tun, müssen aber damit leben, das immer mehr Menschen ein Verbot bayrischer Lebensmittel fordern werden.
Wer sagt mir denn, das in Weihenstephander Milch nicht plötzlich Pestizide sind. Das ausgezeichnete bayrische Kontrollsystem? Wohl kaum. Also hilft nur ein Verbot aller bayrischen Lebensmittel. Vielleicht wird Bayern dann erwachsen.
Aber Bayern oder nicht - Döner kommt mir sicherheitshalber nicht mehr über die Lippen.
Aber es endet ja nicht mit Fleisch und Wurst. Was ist mit Milch und Bier aus Bayern? Es sind die gleichen Kontrollbehörden, also die gleiche Unwilligkeit oder Unfähigkeit beim Kontrollieren. Was ist mit Spargel?
Sie wollen aus parteipolitischen Gründen nicht kontrollieren. Das ist ihr Recht. Wir können uns nur schützen, wenn wir das ganze Zeug nicht mehr in Verkehr bringen lassen.
Gruß
Alex
Die Großbrauereien sind wahrscheinlich auch nicht das Problem. Aber bei der laschen Überwachung könnte Pestizideintrag in kleinere Brunnen leicht übersehen werden. Die Gefahr ist hoffentlich klein, aber sehr real.
Hier nur ansatzweise eine Verbindung zu den Faschisten von ´33 bis ´45 herzustellen ist wahrscheinlich nur dazu geschrieben worden, um das Internet zu füllen.
Nicht neu das Ganze und vor allem nicht originell.
Kurze Frage mal an AndyW: Essen Sie öfter Fleisch aus Bayern?