Er ist schon ein findiges Kerlchen unser Kriegsminister. 400 Soldaten will er nun in Afghanistan weniger opfern, damit ihm die SPD erlaubt wenigstens 1400 Soldaten umzubringen. Die dpa Meldung sagt alles über diesen Vogel:
Jung will Beitrag zu „Enduring Freedom” reduzieren
Berlin - Verteidigungsminister Franz Josef Jung will die deutsche Beteiligung am Antiterroreinsatz „Operation Enduring Freedom” offenbar deutlich reduzieren. In der Kabinettsvorlage für die Verlängerung des Einsatzes schlägt er nach einem Bericht der „Welt am Sonntag” vor, die Zahl der Soldaten von derzeit maximal 1800 auf künftig 1400 zu senken. Dadurch wolle Jung der SPD eine Zustimmung zu dem umstrittenen Mandat erleichtern.
Dem Struck wird es seine positive Entscheidung sicherlich nicht erleichtern, weil der mag es ja wenn deutsche Soldaten in fremde Kriege ziehen und sterben. Der Rest muss tun was ihnen die Parteileitung befiehlt. Die deutschen Bürger wollen keinen einzigen Soldaten verlieren um den USA beim Drogenanbau in Afghanistan zu helfen. Die deutschen Bürger möchten auch keine afghanischen Zivilisten töten und wollen selber auch nicht getötet werden.
Wenn unsere Politiker Krieg wollen, dann sollen sie ihre eigenen Ärsche und ihre Kinder und Enkelkinder an die Front schicken. Wenn Schäuble den internationalen Drogenhandel schützen will, dann soll er nach Afghanistan gehen, je eher desto besser.
Leider wird diese verbrecherische Regierung mit unseren Söhnen Krieg führen und wenn wir uns gegen das sinnlose Morden in Afghanistan stellen, dann will Schäuble uns, von unserer Bundeswehr erschießen lassen. Wahrscheinlich werden sie dann auch neue Mordrichter wie Herrn Filbinger aufstellen, die alle die Soldaten, die den Wahnsinn nicht mitmachen wollen, ermorden dürfen. Herr Oettinger wäre sicher ein guter Kandidat für ein solches Amt.
Ich kann den Soldaten unserer Bundeswehr nur raten, sich nicht verheizen zu lassen. Ihr einziger Feind sitzt im Berliner Regierungsviertel und der Feind der dort sitzt, ist der Feind aller Deutschen. Wenn wir etwas bekämpfen müssen, dann nur diese Regierung und die Lobbyisten, die denen die Befehle überbringen, sowie die Auftraggeber dieser Lobbyisten.
Jeder Soldat, der sich noch für amerikanische Interessen in Afghanistan oder sonst irgendwo auf der Welt verheizen lässt, stirbt einen sinnlosen Tod. Nachdem wir von der Aufbauhilfe in Afghanistan, zur aktiven Kriegspartei unter amerikanischer Führung umgeschwenkt haben, gibt es keine Begründung mehr für unser Verbleiben dort. Man kann mit Waffen nämlich keinen Frieden schaffen. Waffen schaffen immer nur neuen Krieg.



















