Während die Parteibasis noch von Frieden träumt und ihrem kriegerischen Parteivorstand eine schallende Ohrfeige verpasste, lässt Parteichef Bütikofer schon heute durchblicken, das er sich nicht an die Parteitagsbeschlüsse halten will.
Grünen-Parteichef Reinhard Bütikofer will für Kontinuität des außenpolitischen Kurses seiner Partei kämpfen. In den letzten Jahren habe ein verantwortungsvoller, an grünen Werten orientierter außenpolitischer Kurs bei den Grünen eine sehr positive Rolle gespielt, sagte Bütikofer der dpa. Er werde sich dafür einsetzen, dass es auch in Zukunft so sein werde. Der Sonderparteitag der Grünen hatte gestern der Bundestagsfraktion empfohlen, den deutschen Afghanistan-Einsatz im Oktober im Bundestag abzulehnen.
Augen zu und durch. Egal wieviele Zivilisten ermordet werden. Egal wenn die Amerikaner den Mohnanbau als einzigen Wirtschaftszweig zulassen. Egal wenn unsere Soldaten sterben. Hauptsache Bütikofer und seine Version der Grünen bleibt regierungsfähig. Scheiß was auf die Meinung der Parteibasis. Das interessiert ihn schon lange nicht mehr.
Er wird dem Oswald Metzger immer ähnlicher, der Herr Bütikofer. Auf jedenfall zeigen die Grünen nun ihr wahres Gesicht. Das ist ja auch nicht schlecht. Man weiß wieder warum man sie nicht wählt.




















es hat sich an der haltung der führungsspitze nichts geändert.
wer gruene wählt - der wählt krieg !
bürger westberlins
peter s.