Das ist ein Satz von einem Mann, der selbst nicht bereit ist auch nur einen Funken Verantwortung für seine Taten zu übernehmen. Er stammt von dem katholischen Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller, der damit einmal mehr beweist, wie verkommen er und seine lügnerische Kirche tatsächlich sind.
Es war der Bischof Müller, der einem verurteilten Pädophilen ein Amt gab, in dem dieser seine Gelüste frei und unkontrolliert ausleben konnte. Pädophilie gilt als unheilbar. Also kann im Umkehrschluss festgestellt werden, das Bischof Müller bewusst einem Pädophilen eine Spielwiese gegeben hat. Es kann weiterhin festgestellt werden das es neben dem Täter einen Verantwortlichen gibt. Den Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller und da der zu feige und zu verantwortungslos ist, geht die Verantwortung weiter an seinen Chef Ratzinger der unter dem Decknamen Benedikt den Papst darstellt.
Auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann ist nicht aus dem Schneider. Seine Erklärung zum wiederholten Mißbrauchsfall ist ein derart dämliches Wischiwaschi, das er schon alleine dafür Prügel verdienen würde:
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, hat betont, dass jeder Fall von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche "ein Fall zuviel" sei. Wenn jemand "schuldig geworden ist, darf er auf gar keinen Fall in der normalen Seelsorge beschäftigt werden", sagte Lehmann in Fulda nach dem Abschluss der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe.
Er scheint das Verhalten des Bischofs überhaupt nicht wahrgenommen zu haben. Er sieht nicht die Kette von Mißbrauchsfällen in Bayern und anderswo und er begreift die Folgen nicht. Wir können unsere Kinder nicht mehr in Schulen, Kindergärten oder Krankenhäuser schicken in denen katholische Geistliche arbeiten. Die Gefahr ist einfach viel zu groß.
Morgen wird uns irgendein Bischof erklären, das die Opfer ja selbst schuld sind. Weil sie verfügbar waren. Mit seinem Gerede hat Kardinal Lehmann die Haltung von Bischöfen bekräftig die ihre Aufsichtspflicht und den Schutz der Kinder nicht ernstnehmen. Wer sich nicht von den Tätern und ihren Helfershelfern abgrenzt ist zumindest moralisch Mittäter.
Ich bliebe dabei. Katholische Priester müssen von Kindern und Jugendlichen fern gehalten werden. Per Gesetz. Sie dürfen sich nicht mit ihnen alleine in Räumen oder Gebäuden aufhalten und sich ihnen in der Öffentlichkeit nicht weiter als auf 50 Meter nähern. Nur so können wir die Kinder und Jungendlichen beschützen. Dann kann die Kirche bei ihrer verlogenen und arroganten Haltung bleiben. Nur die Kirchensteuer sollten wir auch gleich abschaffen und die Gemeinützigkeit. Die Kirche ist sicherlich gemein, aber nicht nützlich























Was also bleibt, ist, den ganzen Beschützenden Verein Alternder Päderasten ständig und zu jeder Zeit mit ihren Vergehen zu konfrontieren. Egal wo sie auftauchen, man muss ihnen die Fälle schildern und fragen "Und was wirst DU tun, damit das nie mehr passieren kann?"
Kein Katholik soll sich noch sicher fühlen vor den Fakten!