Damit hat Wolfgang Schäuble ja recht. Er verbreitet schiere Panik um die Menschen nicht zum nachdenken kommen zu lassen. Im Zusammenspiel mit Franz-Josef Jung, dem Minister für Drogenanbau in Afghanistan, tut er alles um die Deutschen weiter mit in seinen Wahnsinn zu treiben. Wenn Schäuble jetzt sagt:
"Die Debatte ist so missverständlich, dass ich sie jetzt eigentlich auch nicht weiter führen will, weil sie uns nicht weiterhilft"
Dann sehe ich die Betonung auf dem jetzt. Schäuble, Jung und die anderen Diktaturvorbereiter haben erkannt, das sie einen stärkeren Druck brauchen um ihr Ziel, den gläsernen, totalüberwachten Bürger, durchzusetzen. Sie brauchen aber diesen Bürger um wirklich ohne Angst herrschen und ausbeuten zu können. Schäuble der ja schon einmal Opfer eines Attentates geworden ist, will im Prinzip den Bürgern alle Rechte nehmen, damit sich solch ein Vorgang nicht wiederholt.
Dabei fehlt ihm natürlich jede Einsicht, das seine Maßnahmen nur immer mehr Druck im Kessel erzeugen und irgendwann gegen ihn zurückschlagen werden. Dann wird es aber mit Sicherheit kein Attentäter sein den man als paranoid-halluzinatorischer Schizophrenen bezeichnen kann, sondern jemand der sich rächen will und auch allen Grund dazu hat.
Schäuble möchte dem zuvorkommen, er sieht durchaus die Gefahr für sich und seinesgleichen, aber nicht, das die potenziellen Opfer die Ursache kommender Taten sind. In seinem Wahn die Bürger zu entrechten, wird er soweit gehen uns als nächstes eine schmutzige Atombombe zu präsentieren. Wir können nur beten, das er sie nicht zünden lässt.
Seinen persönlichen Krieg gegen die Menschen in Deutschland wird Schäuble erst beenden wenn er entweder tot ist, oder aus dem Amt genommen und überwacht wird. Mit Schäuble steht gleichzeitig unser bisheriges politisches System vor dem Scheitern. Frau Merkel kann als Kanzlerin gegen keinen ihrer Fürsten vorgehen, weil die in der Summe nur darauf warten, die Merkel zu stürzen und durch einen Mann zu ersetzen.
Die Partei besteht nur aus der Parteiführung, die bis in den letzten Ortsverein regiert. In der Parteiführung sitzen aber ebenfalls die CDU-Fürsten und Merkel bleibt machtlos, selbst wenn sie etwas ändern möchte, woran ich aber ebenfalls zweifele. Auf die SPD kann sich sich auch nicht verlassen. Der Kampf zwischen Beck und Müntefering macht diesen Verein unberechenbar.
Im Grunde genommen sind wir am Ende unserer Möglichkeiten angekommen. Entweder trennen wir uns von allen unseren heutigen Amts- und Mandatsträgern und den alten Parteien oder wir gehen in eine Diktatur. Dazwischen bleibt nur ein wenig weiterwursteln, das aber den Startpunkt der Diktatur nur ein wenig verschiebt.



















