Wenn zwei Meldungen zusammenfallen, kommt manchmal raus was wirklich gemeint ist. So meldet das Kolpingwerk:
Kolpingwerk will Stachel im Fleisch der Politik sein
Gleichzeitig meldet dpa:
Neuer Verdacht gegen pädophilen Pfarrer von Riekofen
Regensburg - In der Affäre um den pädophilen Pfarrer in der bayerischen Gemeinde Riekofen gerät der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller weiter unter Druck. Laut „Focus” ermittelt die Polizei, ob der vorbestrafte Pfarrer während seiner Bewährungszeit verbotenerweise in der Jugendarbeit tätig war und ob das Bistum davon wußte. In dieser Zeit solle es erneut zu einem Missbrauch gekommen sein. Der Pfarrer war vor sieben Jahren wegen sexuellen Missbrauchs zweier Kinder zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Während das Kolpingwerk heile Welt spielt und Stachel im Fleisch der Politik, aber nur in Sachen Entwicklungspolitik und Missionierung sein will, mißlingt dieser Ablenkversuch von der harten Realität in der pädophilen Kirche vollständig.
Oh ja. Sie sind gerne Stachel oder lassen gerne Stachel sein, wenn es um Abhängige und Minderjährige geht. Da drückt jeder Bischof gern ein Auge zu und die Kolpingfamilie gleich mit dazu. Aber keine Sorge diese Kirche und ihre Handlanger haben ja eh keine Ehre mehr zu verlieren. Warum sollten sich die Kolpings da mit der Realität beschäftigen, wenn man doch eine 40 Jahre alte Enzyklika "Populorum Progressio" von Papst Paul VI bequaken kann.
Das ist doch viel schöner als sich mit der Realität in der Kirche auseinanderzusetzen. Warum die ihre Gemeinnützigkeit haben, ist für mich nicht ersichtlich.























Ich bin stolz, dass meine Familie seit mehreren Generationen "kirchenfrei" ist.