Hubertus Albers hat nach einer Mitteilung des
Marken Blog die Rechte an den Marken Atze Schröder, Atze Schröder Meisterwerke und Atze Schröder Goldene Zeiten an die Kunstfigur Atze Schröder übertragen.
Ob Atze Schröder an sich selbst, als Hubertus Albers, für diese Übertragungen Geld gezahlt hat, ist zur Zeit noch nicht bekannt. Interessant wäre auch die steuerliche Seite einer solchen Transaktion.
Um Beleidigungsklagen zu entgehen werde ich mich nicht über die psychologische Seite einer solchen Transaktion äußern. Ich kann auch nicht erkennen ob durch diese Maßnahme Atze Schröder aufgewertet oder Hubertus Albers entlastet werden sollte. Auch der Verwandlungsprozess von Hubertus Albers und Atze Schröder erschließt sich mir nicht wirklich. Ich stell es mir auf jeden Fall spannend vor, wenn sich die beiden gegenüber sitzen und über ihre Geschäfte verhandeln.
Ich weigere mich im übrigen ganz entschieden, das ganze als üble Wichtigtuerei und Größenwahn abzutun. Das wird alles schon seine guten Gründen haben. Das ich und andere diese Gründen nicht verstehen, muss ja nicht bedeuten, das es sie nicht gibt.
Die beste alle Lebensabschnittsgefährtinnen meint übrigens das ich Atze Schröder noch schneller wegzappe als den Pocher. Dabei kommt der Pocher bei mir nur auf Millisekunden.
Das ist ja geradezu ein Thema für einen Cartoon - ich eile, ich fliege reinen Herzens in die Umsetzung.