Neben all den anderen, die den Lokomotivführern keine anständigen Arbeitsbedingungen und eigentlich überhaupt keinen Lohn gönnen, taucht nun aus dem neoliberalen und wirtschaftfaschistischem Dreck, der Obermacker dieser Sekte auf und versucht alles, damit die deutschen Arbeitnehmer nicht mitbekommen, das sich Streik und Widerstand lohnt. dpa meldet:
Gesamtmetall-Chef Kannegießer kritisiert Lokführer-Ausstand
Berlin - Gesamtmetall-Chef Martin Kannegießer hat die Lokführerstreiks wegen des Schadens für die gesamte Wirtschaft kritisiert. Niemand dürfe das gesamte Porzellan zerdeppern, nur weil er die Fliege auf einem der Teller treffen wolle, sagte Kannegiesser der dpa. Die Bahn erleide bei einer Fortsetzung des Lokführer-Streiks nur einen „Bruchteil” des Schadens, der für die gesamte Volkswirtschaft entstehe. Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer hat für die nächsten Tagen weitere Streiks angedroht.
Ja wenn der Kannegießer erzählt. Dann sind immer die anderen schuld. Nie ist er es oder das andere neoliberale und wirtschaftsfaschistische Volk. Aber die Menschen in Deutschland wissen was sie dem Kannegießer zu verdanken haben.
Kannegießer ist der Gründer und Finanzier der INSM. Gleichzeitig vertritt Kannegießer auch so Firmen wie Siemens in seinem Arbeitgeberverband, die dann natürlich auch für die INSM spenden. Im Hintergrund stinkt da auch immer noch die Brokat-Affäre bei der mal eben 70 Millionen unter Brüdern verschoben wurden.
Es wird sich nie nachweisen lassen wieviel illegales Geld in die INSM gestopft wurde, aber schon das legale Geld ist eigentlich schon illegal. Anstatt das Siemens und die anderen Gesamtmetaller ihre Steuern bezahlen, nehmen sie Geld, das eigentlich dem Staat gehört, um damit eine Propagandatruppe aufzustellen, die den Staat und das Zusammenleben der Menschen komplett verändern soll.
Das ist ihnen auch gelungen. Die Menschen die um ihre sozialen Rechte und ihr Lebensglück vom Kanngießervolk gebracht wurden, müssen das auch noch mit höheren Steuern bezahlen, während Kannegießer seine Propaganda umsonst hat. Neben der Familie Mohn vom Bertelsmannkonzern, ist Kannegießer der bedeutendste Feind der Menschen in Deutschland. Nicht aller Menschen. Er hat nur etwas gegen die neunzig Prozent, die nicht zu seiner Klasse der Abzocker gehören.
Ich bin ein erklärter Gegner der Todesstrafe, glaube aber das Kannegießer diese Strafe verdient hätte. Nein, ich würde sie auch nach einer Revolution nicht einführen, sondern es bei Haft bis zur letzten Lebenssekunde belassen, weil Mord kein Mittel ist, um Gerechtigkeit herzustellen.
Wenn dieser Kannegießer der nur deshalb so gut leben kann, weil er die Mittel ausgibt die andere erarbeitet haben, also gegen die Lokführer und ihren Streik ist, dann geht es weniger um den wirtschaftlichen Schaden. Er hat Angst. Er hat sogar eine Scheißangst. Wenn die GDL durchkommt und ihren Tarifvertrag und Lohnerhöhungen oberhalb von 10 Prozent und die Bezahlung der Überstunden bekommt, dann ist Kannegießer mit seinem Lügenverein im Arsch.
Jeder Deutsche wird dann begreifen das die neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Betrüger geschlagen werden können. Dieser Streik ist ein Markstein auf dem Weg zurück in die bürgerliche Freiheit und in ehrliche und anständige Arbeitsbedingungen und Entlohnung. Wenn die Arbeiter hier siegen, können sie überall siegen.
Der Kampf der Lokführer ist ein Kampf gegen die Kannegießer und Mohn/Bertelsmann. Sie kämpfen für uns alle. Wir sollten sie unterstützen.




















Gruß
Alex