Nein, nicht schon wieder ein Sportthema. Die Forscher der Pennsylvania State Universität setzten Elektronen erzeugenden Bakterien und eine kleine Stromladung in einer Brennstoffzelle ein um Wasserstoff zu erzeugen:
Notwendig ist dabei organisches Material, das von den Bakterien verbraucht wird.
Durch den Prozess entstehe fast die maximale Menge an Wasserstoff, die theoretisch überhaupt möglich ist.
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Der neue Prozess erzeuge 288 Prozent mehr Energie in Form von Wasserstoff, als dem Prozess selbst zugeführt werden müsse, erklärte der Umweltforscher Bruce Logan von der Universität.
Damit sei die Technik wirtschaftlich einsetzbar und effizienter als andere Biokraftstoffe.
2,88 zu 1 das ist ein tolles Verhältnis. Allerdings gibt es noch keinen Grund für Freudentänze. Die Ölindustrie die scheinbar ihren Zenit überschritten hat, wird es nicht kampflos zulassen, das wir auf neue, nichtfossile Brennstoffe umsteigen, wenn diese nicht in ihren Händen sind. Wir werden sehr schnell erleben, das öffentliche bezahlte Forschung in den Händen der Ölmultis landet und dann zu deren Zwecken verwandt werden.
Öffentliche finanzierte Forschung erzeugt Produkte, die der Öffentlichkeit gehören müssen. Das gilt insbesondere für die künftige Energieversorgung. Wenn wir die heute leichtfertig aus der Hand geben, werden wir später ein vielfaches bezahlen müssen.



















