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Telekom-Führung droht neuer Konflikt mit ver.di
Bonn - Der Telekom-Führung droht wegen geplanter Stellenstreichungen im Finanzbereich ein neuer Konflikt mit den Arbeitnehmern. „Die geplanten Einschnitte bei der Buchhaltung sind eine Provokation für die Beschäftigten und den Sozialpartner”, sagte ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder. Die Deutsche Telekom will dem Vernehmen nach rund ein Drittel der insgesamt 1200 Arbeitsplätze in der Buchhaltung abbauen. Schröder verlangte eine Garantie für Mitarbeiter und den Erhalt der regionalen Struktur.
Da scheint Lothar Schröder von ver.di, die Zeichen der Zeit aber nicht erkannt zu haben. Sicherlich war Maxbrit Illner noch nie für die Menschen in diesem Land zuständig, sondern im wesentlichen schon immer die Vertretung des Großkapitals. Das ist logisch, wird sie doch mit Gebühren bezahlt, gegen die sich die Gebührenzahler nicht wehren können, also aus Erpressung.
Aber seit sie nun mit Rene Obermann das Bett teilt, wird ihre Sendung noch mehr zur Karrikatur von freier Meinungsäußerung. Da werden ver.di und die arbeitenden Menschen nicht mehr zu Wort kommen und die Blutsauger des Großkapitals werden sich die Hand geben. Rene Obermann ist die ständige Wiederholung, der unfähigen Telekom-Chefs die wir seit Jahren kennen. Ohne wirkliche Kenntnis des Unternehmens, war die Beziehung mit Maybrit Illner für ihn ein Glücksfall. Seine sichtbaren Schwächen bekommen nun einen Publicity-Verband, der zumindest für ein Weilchen noch täuschen kann.
Natürlich war es auch für Maybrit Illner, ein Glücksfall. So kann sie ihre Beziehungen im Großkapital noch weiter ausbauen und neue Kontakte bedeuten in ihrem Gewerbe eben auch neues Geld, das nun auch noch über Obermann fließen könnte, ohne Aufsehen zu erregen. Das ist doch fein.
Nein, die politische Berichterstattung verliert nichts dabei. Bei Frau Illner war schon lange nichts mehr zu verlieren. Da geht es nur um Demagogie. Wünschen wir ihnen Glück und uns, das wir die Gebührenerpresser irgendwie loswerden.



















