"Das kann doch eine Friede Springer nicht erschüttern, das macht doch einer Neoliberalen gar nichts aus, da gehts doch nur um Menschen, da scheißen doch die Springers drauf. Die PIN ist platt, die PIN ist platt, wir scheißen auf die Mitarbeiter. Die solln doch niemals froh und glücklich sein, das Glück ist für die Springers nur allein."
So oder so ähnlich schunkelt sich zur Zeit der Springerkonzern in Weihnachtszeit. Nachdem sich die deutsche Politik nicht von Springer erpressen ließ, war das schöne Geschäftsmodell mit der PIN-Post erledigt. Aus eigener Kraft können die wenigsten neoliberalen Wirtschaftsfaschisten etwas leisten, dazu brauchen sie immer ordentlich Subventionen vom Staat.
Diesmal hatten es sich die Gierschlunde um Frau Springer so schön ausgedacht. Sogar den Florian Gerster hatten sie rekrutiert um die Mitarbeiter der Pin, die deutschen Sozialkassen, aber vor allem den deutschen Steuerzahler kräftig zu bescheißen. So richtig gemein und dreist, wie Neoliberale nun einmal sind. Sie wollten ihre Mitarbeiter um einen anständigen Lohn betrügen und damit überhaupt noch überleben konnten, musste der Steuerzahler einspringen. Gleichzeitig sammelten die Springerleute aber die Millionen an Gewinnen ein.
Dumm gelaufen. Der Betrug ist öffentlich geplatzt. Spinger steht als das da, was die Firma und die Familie schon immer war, als Subventionsabzocker. Der Axel Cäsar war ja schon nur deshalb in Berlin, weil ihm das gut bezahlt wurde. Anstatt das Pack mit dem Knüppel aus der Stadt zu jagen, haben wir zugesehen wie sie alles für den Tod von Benno Ohnesorg vorbereiteten, wie sie den Schah am Arsch leckten und gar nicht tief genug kriechen konnten und wie sie zum Mord an Dutschke hetzten.
Jetzt wollten sie uns wieder einmal vorführen. Haben gegen anständige Lohne gehetzt, nur damit sie sich selbst bereichern konnten. Haben ihre Mitarbeiter sogar gezwungen, für Löhne zu demonstrieren von denen niemand leben kann. Es wäre wieder einmal an der Zeit das Pack aus der Stadt zu jagen und die alte Springer zu enteignen und für den Rest ihres Lebens von Hartz IV in einem Dorf in Brandenburg ohne Laden vegetieren zu lassen. Aber sie wird wieder davon kommen, wie ihr Kerl damals auch. Nach dem haben sie sogar eine Straße benannt. Ich nenne sie für mich immer Axel Cäsar Arschloch Straße.
Ihr Medienhaus, das nichts anders als ein Agitationszentrum gegen die Rechte der Menschen in Deutschland und der Welt ist, wird weiter arbeiten können. Zum Schaden der Deutschen und unsere verkommenen Politiker, werden sich bei den Springers einschmeicheln. Der Dreck aus allen Parteien.
Am schlimmsten aber ist, das Springer am Ende, alle bescheißen darf. Ob dieser Günther Thiel in der Lage gewesen wäre die PIN AG zu retten, kann ich nicht beurteilen. Das Springer aber gar nicht ernsthaft mit ihm verhandelt hat, ist typisch. Lieber schreibt Springer alles ab, das zahlen ja dann die ehrlichen Steuerzahler, als das die Menschen eine Chance bekommen, ihr Leben mit anständiger Arbeit zu verdienen.
Selbstverständlich werden die Betrüger von Springer schon morgen wieder über die Arbeitslosen schimpfen und fordern, das denen weniger Geld bezahlt werden soll. Ich hoffe nur, das die Menschen in Deutschland sich merken was Springer ist und was Springer tut. Wer ein Lügenblatt aus diesem Hause kauft und bezahlt, unterstützt den Betrug an sich selbst. Wer Bild bezahlt, bezahlt die eigene Ausbeutung. Wer einen Springer Journalisten in seiner Pressekonferenz zulässt, nährt eine Schlange an seiner Brust.
Es darf mit Springer keine Zusammenarbeit mehr geben. Journalisten aus dem Hause Springer sind keine Journalisten sondern Teil einer kriminellen Vereinigung zur illegalen Erlangung von Subventionen. Selbst ein Hartz IV Empfänger, der nachweislich zu faul zum arbeiten ist, verhält sich nicht so asozial, wie es Springer und seine Leute ständig tun. Ein solcher Arbeitsloser ist ein Ärgerniss, Springer ist eine Gefahr für die Demokratie und den sozialen Frieden.
Springer sollte enteignet werden und die führenden Mitarbeiter gehören in den Knast.