Axel Weber der Präsident der Deutschen Bundesbank ist auch so ein rechtes, neoliberales und wirtschaftsfaschistisches Schätzchen wie er uns per dpa mitteilen lässt:
Bundesbank warnt wegen Inflation vor zu hohen Lohnabschlüssen
Hamburg - Bundesbank-Präsident Axel Weber hat wegen der Inflationsgefahr vor zu hohen Tarifabschlüssen im kommenden Jahr gewarnt. Die aktuellen, außerordentlich hohen Preissteigerungsraten in Deutschland und im Euroraum insgesamt dürften nicht Messlatte der kommenden Lohnverhandlungen sein, so Weber in einem Gastbeitrag für „Bild am Sonntag”. Ein Preisschub ausgelöst durch überhöhte Lohnabschlüsse könne die Preisstabilität auf mittlere Sicht gefährden. Die Bundesbank beobachte die Preisentwicklung mit Sorge.
Nun wissen wir endlich warum wir im November/Dezember 2007 über 3 Prozent zugegebene Inflation haben, die real und bei einem ehrlichen Warenkorb wohl eher bei 7,5 Prozent liegen dürfte. Es sind die Lohnerhöhungen, die die Inflation treiben. Hätten wir uns doch gleich denken können.
Dumm nur, das die Löhne real seit über 10 Jahren sinken. Dumm nur das schon ein großer Teil der Menschen auf Sklavenarbeit in Verleihbuden umgeschichtet wurde, um dem Kapital die Ausbeutung zu erleichtern. Natürlich muss ein Chef der Deutschen Bundesbank von seinem Job nichts mehr verstehen. Der darf doof wie unsere Politiker sein. Das schadet ihm nicht und die Menschen denen er schadet, können sich ja nicht wehren.
Ich habe noch nicht einmal nachgesehen was dieser Herr Weber in seinem Leben jemals gelernt hat. Was es auch immer war, er sollte sein Lehrgeld zurückfordern. Es war bei ihm schlecht angelegt. Er hat nämlich nichts gelernt. Er kann sich nicht ausrechnen das die Preiserhöhungen bei Lebensmitteln und Energie, die meisten Einkommen in Deutschland noch weiter verkürzt haben. Er weiß nicht, das wir mehr als zwei Drittel unseres Bruttoinlandsproduktes aus dem Binnenkonsum generieren.
Jeder Cent den das Großkapital beiseite schafft und dann in sinnlosen Spekulationen im Ausland vernichtet, fehlt uns im Inland für den Konsum, dem eigentlichen Wirtschaftsmotor. Aber warum soll ein Bundesbanker das wissen. Wir müssen ja noch richtig dankbar sein, das die europäische Zentralbank wenigsten ein paar Fachleute hat, so daß trotz Herrn Axel Weber die Dinge nicht aus dem Ruder laufen.
Es ist wirklich erstaunlich wohin uns die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten gebracht haben. Früher war die Deutsche Bundesbank der Hort von Verstand in volkswirtschaftlichen und finanztechnischen Fragen. Heute haben die am Eingang ihrer Gebäude wahrscheinlich ein Prüfgerät, das alle, die auch nur die Spur von Ahnung haben, schon an der Tür abweist. So ist auch erklärt warum Axel Weber Chef der Deutschen Bank werden konnte. Da wo die Einäugigen wegen zu großem Blickwinkel abgewiesen werden, sind die Blinden eben König.
Getreu der alten wirtschaftsfaschistischen und neoliberalen Parole: "Veranwortungslose und Vollidioten nach vorne - es müssen Entscheidungen getroffen werden."




















Das ist kein gutes Zeichen, zwischen 1920 und 1923 (Inflation) ist der Bierverbrauch um mehr als als die Hälfte (50%) in den “Keller” gefallen.
Hier ein kleiner Ausblick auf 2008:
http://www.michaelwinkler.de/Pranger/261207.html
Damit auch wirklich alle profitieren müssen natürlich die Mindestlöhne her. Mit 7,50 € ist natürlich noch kein Blumentopf zu gewinnen, aber es wäre ein Anfang.