Wie die Süddeutsche berichtet, fürchten sich die Schweizer vor einer Germanisierung.
Schweizer beklagen die Welle deutscher Einwanderer. Nach Ärzten und Managern stehen jetzt die deutschen Wissenschaftler in der öffentlichen Kritik: Vielen Schweizern sind sie zu dominant.
Ich kann die Schweizer wirklich gut verstehen. Allerdings muss ich auch sagen, das die Schweizer angefangen haben. Deren Bürger wandern bei uns zwar nicht ein, aber sie wollen unser Land umkrempeln, uns alle Bürgerrechte nehmen und sie schaffen das Geld wie mit Kieslastern aus dem Land.
Wer uns Ackermann und Straubhaar geschickt hat, darf keine Gnade erwarten. Diese Herren und ihre Handlanger haben uns in eine Zeit vor Bismark zurückgebombt und wenn ich das Victory-Zeichen von Ackermann vor meinem inneren Auge erscheinen lassen, dann gönn ich den Schweizern all ihr Ungemach mit den deutschen Einwanderern. Sie sollen die Schweiz überlaufen. Ohne Gnade.
Niemand nimmt uns Straubhaar und Ackermann ab. Warum sollen wir dann Mitleid mit der Schweiz haben. Möge es der Schweiz so dreckig wie uns gehen. Sollen die Leute dort doch auch arbeitslos werden und mit Hartz IV fast verhungern. Sollen die Schweizer Kinder doch auch keine Chance auf Bildung mehr haben. Das hat die Schweiz sich verdient. Wer Ackermann und Straubhaar auf friedliche Völker loslässt, hat damit sogar einen Kriegsgrund geliefert. Wir könnten mit besserer völkerrechtlicher Berechtigung die Schweiz bombardieren als sie die USA im Irak oder in Afghanistan hat.
Aber wir liefern keine Bomben sondern Einwanderer die von genau dem dummen Geist befallen sind, denn Straubhaar und Ackermann hier in Deutschland verbreitet und durchgesetzt haben. Vom Krebs des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus. Möge die Schweiz nun auch leiden wie wir leiden.
Wir werden allerdings früher oder später Revolution machen. Da brauchen wir keinen Tell. Wir werden für die Herren einen Kerker finden, in dem sie bis zu ihrem Lebensende Buße tun dürfen. In dem Fall meine ich Kerker wörtlich. Da liefere ich persönlich jede Woche ein paar neue Ratten, weil selbst die sich im Umfeld von Ackermann und Straubhaar kaum lange halten werden.
Nein meine lieben Schweizer. Ihr habt angefangen. Nun bekommt ihr, was ihr verdient habt.




















dir ist die Luft ja immer noch nicht ausgegangen, grüß dich nach langer Zeit mal wieder, und meine besten Wünsche für ein (hoffentlich) gutes neues Jahr für dich.
Ich war zwar lange nicht mehr hier bei dir zu Besuch - so wie ich in den letzten 1-2 Jahren überhaupt ziemlich surf-faul war, bin aber auch jetzt wieder höchst erfreut zu lesen, was du geschrieben hast und kann dir - wie schon so oft (ach, bisher eigentlich immer *g*) - nur zustimmen. Ich denke auch, dass man die Schweizer mit den eigenen Waffen schlagen sollte, um sie dort zu treffen, wo es sie am härtesten schmerzt: Beim Geld. Mögen die deutschen Einwanderer sie im Endeffekt sehr, sehr teuer zu stehen kommen.
Ja, mach so weiter, du herrliches Schandmaul. ;-)
Liebe Grüße - Ulrike (mal wieder)