Kinder sind gemeingefährliche Bestien. Man kann gar nicht früh genug damit anfangen sie zu bekämpfen. Als CDU-Mann kann Herr Koch natürlich nicht für die einfachste Lösung, die generelle Abtreibung, oder besser noch die Zwangssterilisation sein, weil die Kirche da aus unerfindlichen Gründen nicht mitspielt. Bei der katholischen Kirche sind die Gründe schon klarer. Die brauchen Kinder, weil ihre Priester sonst keine Kinder mißbrauchen könnten und die Bischöfe nichts zum großartigen Verzeihen hätten.
Aber der Koch hat das Problem erkannt und schlägt uns über dpa auch eine Lösung vor:
Koch will Jugendstrafrecht auch bei unter 14-Jährigen anwenden
Hamburg - Im Streit um härtere Strafen für kriminelle Jugendliche legt Hessens Ministerpräsident Roland Koch nach. In der „Bild am Sonntag” fordert er, das Jugendstrafrecht in Ausnahmefällen auch bei unter 14-Jährigen anzuwenden. Man müsse zur Kenntnis nehmen, dass es hier eine hohe Aggressivität einer sehr kleinen Gruppe gebe. Das Thema Jugendgewalt hat in der großen Koalition zu heftigem Krach geführt. Gestern hatte Kanzlerin Angela Merkel SPD-Chef Kurt Beck aufgefordert, Vernunft einkehren zu lassen.
Der Mann hat recht. Ehrlich. Wenn diese kleinen Bestien ihre ersten Zähne kriegen. Der reinste Terror für die Eltern. Überhaupt alles was diese Säuglinge tun, ist Terror. Nachts essen. Wo gibt es denn so etwas. Die sollen gefälligst bis zum Frühstück warten. Dann dieses dauernde Geschrei wegen angeblicher Bauchschmerzen. Aber wenn man sie fragt was los ist, verweigern sie die Aussage. Beugehaft. Ich sage nur Beugehaft. Da muss endlich was passieren.
Aber auch wenn sie älter werden. Der Zweijährige spricht nicht mit uns. Nein sagen geht und auf irgendetwas fordernd zeigen und "dada" sagen oder "an", wenn es eine Kerze oder ein Licht ist. Ab und an vielleicht ein "Danke". Ansonsten der schiere Terror. Er ignoriert uns. Nimmt uns nicht ernst. Herr Koch handeln sie.
Man darf nicht sagen, dass Her Koch ein Arschloch ist. Das ist ja auch unnötig. Herr Koch übertrifft sich ständig selbst, wie wir ebenfalls über dpa erfahren:
CDU zahlt laut Koch bei Landtagswahlen Preis für Berliner Koalition
Hamburg - Hessens Ministerpräsident Roland Koch hat die große Koalition in Berlin für mögliche Verluste der CDU bei den bevorstehenden Landtagswahlen verantwortlich gemacht. Im Verhältnis zur SPD stehe man aber gut da, sagte Koch der „Bild am Sonntag”.
Ist das nicht schön. Er hat die Wahl noch gar nicht verloren, aber schon ausgemacht, das die Anderen schuld sind. Diesmal die Regierung in Berlin. Ist der Koch nicht ein wahrer Neoliberaler. Verantwortungslos bis die Steine bluten. Es gibt kein Vorurteil das er nicht umgehend bestätigen und bestärken würde.
Wenn solche Leute nicht unser Land regieren würden, könnte man über so erbärmliche Kreaturen lachen oder besser noch große Literatur schreiben. Aber wenn Ebenezer Scrooge von Dickens schon ein besonderer Fall von üblem Schleimscheißer war, wie könnte man Koch in die Literatur einbringen. Ich fürchte gar nicht. Das glaubt einem keiner. Das Manuskript schmeißt jeder Lektor in die Tonne und sagt, das es solche Leute in der Realität nicht geben kann. Scrooge war ja wenigstens noch belehrbar. Koch ist Koch und bleibt auch Koch.
Natürlich ist es zum Weinen. Aber wer hat soviel Tränen. Das würde doch zu Entzündungen an den Tränenkanälen führen. Es ist besser wir lachen ihn aus. Er ist tragisch. Aber auch komisch. Der Neoliberale von der traurigen Gestalt, der mangels neuer Ideen nur immer wieder die alten Kalauer aufwärmt. Wer so etwas wählt ist selber schuld und nicht zu bedauern.




















Ein vietnamesisches Paar hatte zwei Söhne. Der Vater brachte
unerwartet seine Frau um. Verwandte gab es angeblich nicht.
Die beiden Söhne kamen in ein Heim für
schwererziehbare Jugendliche, da es normale Kinderheime nicht mehr gibt.
Warum sie nicht in ein SOS- Kinderdorf kamen, weiß ich nicht.
Der einzige Trost- es gibt einen Erzieher, der sich
persönlich um beide Jungen in seiner freien Zeit kümmert.
nach der Geburt als voll mündige Bürger,
also Kriminelle, eingestuft werden.
Da weiß man, was man hat.