Nun gut. Das ist nichts neues. Der Mann ist ja schließlich Politiker. Dazu noch bei der CDU. Er selbst sieht sich als Arbeitgebernah. In Wirklichkeit ist er nichts anderes, als ein thumber Befehlempfänger der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten und mimt auf deren Treffen, stets auch gerne den bereitwilligen Affen, der zum Vergnügen des johlenden Publikums, den Armen und Schwachen den Vogel zeigt. Da fühlt er sich wohl. Der Herr Bundestagsabgeordnete.
Volker Kauder - ein verantwortungsloses Großmaul
Volker Kauder war schon immer ein Problempolitiker. Rechts draußen. Wadenbeißend und mit jener typischen Häme, die schon die seltsame Sprache seiner Heimat, für ungeübte Ohren, mit sich bringt. Aber irgendwie ging die Entwicklung an ihm vorbei. Er ist zwar Fraktionsvorsitzender von Merkels Gnaden, aber seine Außenwirkung ist annähernd gleich Null. Da rennen die Pofallas und Röttgen an ihm vorbei und sichern sich tolle Pfründe bei irgendwelchen Verbänden. Aber ihn, der doch alles tat, um die Armen in diesem Land noch ärmer zu machen und der den Superreichen gerne geholfen hat, ihn vergisst man.
Nun taucht er mit einem Schlag aus der Versenkung auf. Er gibt der Süddeutschen Zeitung ein Interview, indem er die verlogenen Ansichten seiner Auftraggeber vehement vertritt. Er redet von Arbeitslosen, die Arbeit nicht annehmen und weiß doch genau, das es kein wirkliches Annahmeproblem gibt, wenn auf eine Stelle zweihundert Bewerber kommen. Er redet von gesellschaftlicher Arbeit, will aber jede gesellschaftliche Arbeit für seine Abzockerfreunde privatisieren. Er möchte Lohndumping und redet von Hinzuverdienst. Er ist halt ein typisch lügender deutscher Politiker und wie gesagt ein Großmaul. Alles nicht der Rede wert. Bekannt. Hundertfach hingenommen.
Aber der alten Frau Kauder, ihr Volker, ist diesmal weit über das Ziel hinaus geschossen. Er hat sich selbst in die Waagschale geworfen. Sein Originalton:
"Also von mir zum Beispiel könnte man verlangen, das ich abends in der Kneipe bediene."
Das ist doch endlich mal etwas. Da nimmt sich so ein Politiker mal selbst in die Pflicht. Das wollen wir doch mal analysieren. Allerdings verlangen kann man von ihm alles, was er dann tun kann werden wir prüfen müssen. Tun wir einfach mal so, als ob wir Volker Kauder auch nur ein Wort glauben würden. Nur so zum Spaß.
Betrachten wir seine Biographie.
Hmm. Also mal ehrlich. Von der optischen Erscheinung her betrachtet? Den als Kellner? Der Typ ist doch in den fünfziger Jahren mit den Bahnhofsgaststätten ausgestorben. Dieser schlurfende Typ, mit der immer etwas fleckigen weißen Jacke und der Serviette über dem Arm. "Ham wir nicht" und "Is aus." Aber keine Vorurteile, das Äußere kann ja täuschen. Eine Perücke. Ein Lehrgang in ehrlichem Lächeln. Vielleicht. Geboren 1949. Der Mann wird siebenundfünfzig. Der hat Mut. In dem Alter als Kellner anfangen. Respekt.
Bei der Tagesschicht sind es ja nur zehn Stunden aber abends und nachts können es leicht auch mal vierzehn werden. Ob der noch vierzehn Stunden stehen und laufen kann. Vor allem bei Hochbetrieb. Das hat schon dreißigjährige zum weinen gebracht. Aber wenn er meint.
Mal sehen was er denn schon so geleistet hat in seinem Leben. Studierter Jurist. Dem werden wir als erstes beibringen müssen, das der Gast immer recht hat. Vor allem dann, wenn der Gast mal nicht recht hat. Dann wurde er Beauftragter. Wat is dat dann?
Lach, an der Uni für politische Bildung. Also keine Arbeit, sondern von der Öffentlichkeit finanzierte Parteikarriere in der CDU. Richtig steht da ja auch. Dann ist er in die Innenverwaltung eingetreten. Wenigstens behauptet er nicht dort gearbeitet zu haben. Dann wurde er Landrat. Wieder ohne Arbeit, nur Politik. Oh weh, das wird schwer. Aber er hat gedient. So grade mal so, um den vollen Sold abzugreifen, anstatt sich als Wehrpflichtiger abspeisen zu lassen. Dumm ist er nicht.
Ob der bei uns richtig wäre als Kellner? Aber sehen wir weiter. Irgendwas muss er ja können. Der kann sich ja nicht sein ganzes Leben nur auf öffentlicher Fürsorge ausgeruht haben.
Hat er doch. Vom Landrat ab in den Bundestag. Arbeit geh weg, ich komme. Der will als Kellner arbeiten. Außer reden kann der doch nichts. Wenn wir eine Showbühne hätten, ginge es vielleicht als Pausenclown, aber ob er dafür witzig genug ist?
Nein. selbst mit viel gutem Willen. Volker Kauder ist für den Job nicht zu gebrauchen. Er ist Politiker und das ist heute in Deutschland ein Synonym für Unfähigkeit. Das einzige was er kann ist lügen. Darin ist er gut.
Nur, als Kellner würde ihn niemand nehmen, der bei Verstand ist. Würde er heute arbeitslos, was bei den Vögeln ja nicht eintritt, da sie ja genügend Dienste geleistet haben, die dann mit Pöstchen vergolten werden, wäre er ohne jede Chance.
Als Jurist ist er viel zu lange draußen. Da fände er nur Platz in der Reihe derer, die sich, mit abgestoßenen Ärmeln und Hosenbeinen, um Jobs als Pflichtverteidiger streiten, oder Mandanten mit Rechtschutzversicherung, durch unsinnige Prozesse hetzten. Aber auch da wäre er für den Kampf nicht gewappnet. Denn dieses Leben ist hart. Er kennt nur die öffentliche Fürsorge. Hat nie für sein Brot arbeiten oder gar kämpfen gemusst.
Aber zumindest weiß er theoretisch das er dummes Zeug redet. Er weiß das es verantwortungslos ist eine Scheinwelt aufzubauen in der Arbeitslosigkeit die Schuld der Arbeitslosen ist. Aber er wird gut dafür bezahlt. Wenn er aufhört wird er sicher Vorstandsmitglied bei wem auch immer.
Dabei wollte er Zirkusdirektor werden. Gut das das den Tieren im Zirkus erspart blieb. Die verhungerten Gestalten an der Leine eines aufgedunsenen Direktors, kennen wir im Winter aus allen Fußgängerzonen. Da hätte sich seine Verantwortungslosigkeit schnell an den Tieren gerächt.
Es ist also nichts mit seinem Wunsch Kellner zu werden. Er ist einfach nur ein Großmaul, das über Dinge redet, die es nicht versteht und auch nicht verstehen will. Er ist ein Politiker.
Nun taucht er mit einem Schlag aus der Versenkung auf. Er gibt der Süddeutschen Zeitung ein Interview, indem er die verlogenen Ansichten seiner Auftraggeber vehement vertritt. Er redet von Arbeitslosen, die Arbeit nicht annehmen und weiß doch genau, das es kein wirkliches Annahmeproblem gibt, wenn auf eine Stelle zweihundert Bewerber kommen. Er redet von gesellschaftlicher Arbeit, will aber jede gesellschaftliche Arbeit für seine Abzockerfreunde privatisieren. Er möchte Lohndumping und redet von Hinzuverdienst. Er ist halt ein typisch lügender deutscher Politiker und wie gesagt ein Großmaul. Alles nicht der Rede wert. Bekannt. Hundertfach hingenommen.
Aber der alten Frau Kauder, ihr Volker, ist diesmal weit über das Ziel hinaus geschossen. Er hat sich selbst in die Waagschale geworfen. Sein Originalton:
"Also von mir zum Beispiel könnte man verlangen, das ich abends in der Kneipe bediene."
Das ist doch endlich mal etwas. Da nimmt sich so ein Politiker mal selbst in die Pflicht. Das wollen wir doch mal analysieren. Allerdings verlangen kann man von ihm alles, was er dann tun kann werden wir prüfen müssen. Tun wir einfach mal so, als ob wir Volker Kauder auch nur ein Wort glauben würden. Nur so zum Spaß.
Betrachten wir seine Biographie.
Hmm. Also mal ehrlich. Von der optischen Erscheinung her betrachtet? Den als Kellner? Der Typ ist doch in den fünfziger Jahren mit den Bahnhofsgaststätten ausgestorben. Dieser schlurfende Typ, mit der immer etwas fleckigen weißen Jacke und der Serviette über dem Arm. "Ham wir nicht" und "Is aus." Aber keine Vorurteile, das Äußere kann ja täuschen. Eine Perücke. Ein Lehrgang in ehrlichem Lächeln. Vielleicht. Geboren 1949. Der Mann wird siebenundfünfzig. Der hat Mut. In dem Alter als Kellner anfangen. Respekt.
Bei der Tagesschicht sind es ja nur zehn Stunden aber abends und nachts können es leicht auch mal vierzehn werden. Ob der noch vierzehn Stunden stehen und laufen kann. Vor allem bei Hochbetrieb. Das hat schon dreißigjährige zum weinen gebracht. Aber wenn er meint.
Mal sehen was er denn schon so geleistet hat in seinem Leben. Studierter Jurist. Dem werden wir als erstes beibringen müssen, das der Gast immer recht hat. Vor allem dann, wenn der Gast mal nicht recht hat. Dann wurde er Beauftragter. Wat is dat dann?
Lach, an der Uni für politische Bildung. Also keine Arbeit, sondern von der Öffentlichkeit finanzierte Parteikarriere in der CDU. Richtig steht da ja auch. Dann ist er in die Innenverwaltung eingetreten. Wenigstens behauptet er nicht dort gearbeitet zu haben. Dann wurde er Landrat. Wieder ohne Arbeit, nur Politik. Oh weh, das wird schwer. Aber er hat gedient. So grade mal so, um den vollen Sold abzugreifen, anstatt sich als Wehrpflichtiger abspeisen zu lassen. Dumm ist er nicht.
Ob der bei uns richtig wäre als Kellner? Aber sehen wir weiter. Irgendwas muss er ja können. Der kann sich ja nicht sein ganzes Leben nur auf öffentlicher Fürsorge ausgeruht haben.
Hat er doch. Vom Landrat ab in den Bundestag. Arbeit geh weg, ich komme. Der will als Kellner arbeiten. Außer reden kann der doch nichts. Wenn wir eine Showbühne hätten, ginge es vielleicht als Pausenclown, aber ob er dafür witzig genug ist?
Nein. selbst mit viel gutem Willen. Volker Kauder ist für den Job nicht zu gebrauchen. Er ist Politiker und das ist heute in Deutschland ein Synonym für Unfähigkeit. Das einzige was er kann ist lügen. Darin ist er gut.
Nur, als Kellner würde ihn niemand nehmen, der bei Verstand ist. Würde er heute arbeitslos, was bei den Vögeln ja nicht eintritt, da sie ja genügend Dienste geleistet haben, die dann mit Pöstchen vergolten werden, wäre er ohne jede Chance.
Als Jurist ist er viel zu lange draußen. Da fände er nur Platz in der Reihe derer, die sich, mit abgestoßenen Ärmeln und Hosenbeinen, um Jobs als Pflichtverteidiger streiten, oder Mandanten mit Rechtschutzversicherung, durch unsinnige Prozesse hetzten. Aber auch da wäre er für den Kampf nicht gewappnet. Denn dieses Leben ist hart. Er kennt nur die öffentliche Fürsorge. Hat nie für sein Brot arbeiten oder gar kämpfen gemusst.
Aber zumindest weiß er theoretisch das er dummes Zeug redet. Er weiß das es verantwortungslos ist eine Scheinwelt aufzubauen in der Arbeitslosigkeit die Schuld der Arbeitslosen ist. Aber er wird gut dafür bezahlt. Wenn er aufhört wird er sicher Vorstandsmitglied bei wem auch immer.
Dabei wollte er Zirkusdirektor werden. Gut das das den Tieren im Zirkus erspart blieb. Die verhungerten Gestalten an der Leine eines aufgedunsenen Direktors, kennen wir im Winter aus allen Fußgängerzonen. Da hätte sich seine Verantwortungslosigkeit schnell an den Tieren gerächt.
Es ist also nichts mit seinem Wunsch Kellner zu werden. Er ist einfach nur ein Großmaul, das über Dinge redet, die es nicht versteht und auch nicht verstehen will. Er ist ein Politiker.
Tags für diesen Artikel: kauder, merkel, neoliberal, pofalla, röttgen, süddeutsche zeitung, wirtschaftsfaschist
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