Mutter Ursula vom Orden der nutzlosen Keksbräute hat augenscheinlich genug davon die Besserverdienenden mit Ferkelprämien zu beglücken, oder nachzuprüfen ob die Kekse ihrer Kindheit immer noch zweiundfünfzig Zähne haben. Nein nun möchte sie ein Ferkel schlachten.
"Wo bitte geht's zu Gott?" darf das kleine Ferkel nicht mehr fragen.
Zumindest sollen die Kinder die allzuwahren Antworten die das kleine Ferkel bekommt, nicht kennen dürfen. Ursula von der Leyen und ihr unglückliches Ministerium will dieses Buch nämlich auf dem Index für jugendgefährdende Schriften haben. Kinder müssen von den Kirchen über Gott belogen werden, bis sie so weit indoktriniert sind, das jeder Pope sich an ihnen vergehen kann, ohne das sie sich wehren.
Ich finde das Frau von der Leyern auf den Index gehört. Sie und ihr Ministerium sind nicht in der Lage auch nur eines der überall anstehenden Probleme von Kindern und Familien zu lösen. Ja schlimmer noch beide sind nicht interessiert. Aber für Zensur und die Besserverdienenden da ist die Olle immer unterwegs.
Ach ja. Natürlich wird das Buch indiziert werden. Ist doch logisch. Wenn dieses Land Politiker wie Frau von der Leyen vertragen soll, dann verträgt es eben keine aufgeklärten Kinder. Solche Pflanzen wie sie und ihr Vater können nur dort gedeihen, wo der Geist künstlich bedrängt wird. Eine Welt der 52 Zähne eben.
Ich mag zwar Bahlsen, aber immer wenn ich an Albrecht und seine Tochter denke, kaufe ich andere Marken. Dabei kann Bahlsen direkt ja nichts dafür, das die so sind, wie sie sind. Kalt, neoliberal, verantwortungslos und raffgierig wären die wahrscheinlich auch ohne die Kekse.
Da bleibt mir echt die Spucke weg ...
Es ist doch bequem für die herrschende Klasse, wenn die Menschen glauben, das je mehr böses ihnen hier auf Erden widerfährt, ihr Platz im Himmel um so schöner wird.
Dann kämpfen die nicht für gerechte Löhne, gute Bildung und Teilhabe an der Macht sondern geben sich wie Schlachtvieh hin. Das ist viel bequemer als wenn eine Regierung es mit denkenden Menschen zu tun hätte.
Deshalb sind Religion und Regierung auch immer so dicke miteinander.
Gruß
Alex
Und da sind mir jetzt irgendwelche katholischen Dogmen furzegal...
Allerdings war so ein Orakel gefährlicher als ein unsichtbarer Gott. Falsche Vorraussagen führten oft dazu das der Vorraussagende gegrillt wurde. Bei Priestern passiert das seltener. Deshalb wurde der unsichtbare Gott erfunden, dessen Diener die Priester angeblich sind.
Praktische Sache so ein Gott. Im Laufe der Jahre wurde der auch immer perfekter. Der genialste Schachzug aber war dem alleinigen Gott einen Sohn zur Seite zu geben, der sich für die Menschen geopfert hatte. Da war Christus übrigens nicht der erste, wie er auch nicht der erste war der Tempel ausräumte.
Ganz toll war aber seine Herkunft nicht seinem Vater sondern dem heiligen Geist und irgendwelchen Schweinereien die der mit der unbeflechten Maria getrieben hat, in die Schuhe zu schieben.
Die heilige Dreieinigkeit und Maria als Mutter der Truppe, das war genial. Das ersetzte ganz toll den griechischen Götterhimmel mit all seinem rumgeficke und dem ständigen Theater und hatte trotzdem eine gute Story. Das war noch PR.
Natürlich waren alle möglichen Zeitzeugen längst tot und bis heute gibt es für die ganze Geschichte keinen historischen Beweis, aber mit nichts, auch nicht mit der Prostituion, ist auf dieser Erde so viel Geld verdient worden.
Wer gewissenlos genug ist und sicher reich werden will der sollte eine Kirche aufmachen.
Glaube. Ja Glaube das ist ein ganz anderes Kapitel. Das gehört zwischen eine Person und seinen oder ihren Gott oder Göttin. Das kann kein anderer beurteilen.
Franz Josef Degenhardt. Befragung eines Wehrdienstverweigerers.
Aber im Ernst. Erwähne das Grundgesetz nur nicht. Das macht dich verdächtig. Das kann eine Hausdurchsuchung morgens um fünf bedeuten.
Natürlich ist der Besitz eines Grundgesetzes heute noch nicht wirklich verboten. Aber die Drohung dieses Gesetz auch anzuwenden, ist Erpressung. Dafür wanderst du in den Knast.
Ansonsten hast du natürlich recht.
Nu, das ist aber eine großartige Idee. Ich habe gerade günstig Kreuze im Angebot:
Jeder bitte nur ein Kreuz!
... und ich bin gespannt, wer nach drei Tagen wiederkommt. :)=)
Frau von der Leyen geht es nicht um die Religionskritik als solche, sondern um den angeblichen Antisemitismus, der das Buch durchwehen soll. Hier kann man's nachlesen:
http://hpd-online.de/files/BMFSFJ-Indizierungsantrag.pdf