Nun ist der Fußball auch in diesem Blog angekommen. Das wäre normalerweise bedenklich, da der Autor keinen blassen Schimmer von Fußball hat. Aber unsere Politiker reden ja auch ständig über Sachen von denen sie nichts verstehen.
Portugal gegen die Niederlande. Der Ausgang ist für die deutschen Hoffnungen ziemlich bedeutungslos. Schwere Gegner wären beide. Also Chips und Bier bereitgestellt und ein interessanter Fernsehabend könnte ablaufen. Moment der Schiedsrichter ist Walentin Walentinowitsch Iwanow. Der Dompteur. Das könnte lustig werden. Acht gelbe Karten bei Frankreich gegen die Schweiz.
Es mag seltsam klingen, aber für Aussenstehende sieht es oft so aus, als ob die schlechtesten Schiedsrichter immer die meisten gelben Karten und viel Rumpfeiferei brauchten. Vielleicht liegt es auch daran, das solchen Schiedsrichtern keine Achtung entgegengebracht wird.
Es wurde ein lustiger Abend. Fußballerisch vielleicht wertlos und eine klare Niederlage für beide Teams. Elf gelbe Karten und vier gelbrote Karten. Dazu noch Unmengen von Fouls und Unsportlichkeiten, die der gute Iwanow gar nicht gesehen hat. Selbst Dompteure haben hinten keine Augen.
Im Prinzip könnte das Thema damit erledigt sein und Iwanows Karriere wohl auch. Dummerweise ist Iwanow aber ein sehr gutes, schlechtes Beispiel. Seine Fehler sind typisch. Es hat ja schon verwundert das er die Spieler nicht gleich verwarnt hat, weil sie den Rasen betreten haben.
Er ist die Art Bademeister, die solange das Springen vom Beckenrand verbietet, bis auch der letzte Dödel begriffen hat, das, das Springen vom Beckenrand das Größte an sich ist.
Iwanov ist wie Wolfgang Schäuble, der Mann der sich vom Waffenhändler Geldköfferchen rüberreichen ließ und die Verfassung verfälschte. Auch Schäuble kann nie genug Karten in der Hand haben um seine Angst vor dem Bürger einzudämmen. Schäuble reichen Polizei und Justiz nicht um die Bürger zu bedrohen, er braucht auch noch die Panzer, Flugzeuge und Kanonen der Bundeswehr.
Allerdings geht es Schäuble genau wie Iwanov. Je repressiver seine Maßnahmen gegen die Freiheit und Bürgerrechte werden, desto härter wird der Widerstand. Jemand der so agiert wie Iwanov oder Schäuble hat die Achtung schon vor dem Anpfiff verloren. Herrn Iwanov kann das egal sein. Da geht es nur um ein Spiel.
Herrn Schäuble ist es egal, weil er hofft, das die Menschen deren Freiheit er mit seinem kalten Lachen nimmt, ihm die seinige lassen. Weil er hofft das die Macht der gelben und roten Karten, sprich die von Polizei und Justiz ihn schützen. Er ist wie alle Putschisten. Mutig will er andere in den Kampf schicken um sich dann feige zu verbergen.
Die Schwäche des Herrn Iwanov hat den Niederlanden und auch Portugal jede Chance auf die WM gekostet. Was uns Herr Schäuble in der Endabrechnung kosten wird, weiß noch niemand. Aber unser Land wird nie wieder so sein, wie es vor seinen Betrügereien war. Über Herrn Iwanow und seine Kartentricks mag man lächeln über Schäuble kann man verzweifeln, oder langsam aber sicher anfangen sich zu wehren.
Wann wird eigentlich der Mann, der Wolfgang Schäuble angeblich nicht bestochen hat, an Deutschland ausgeliefert, damit eventuell mal genauer nachgeforscht werden kann, warum Schäuble das Geld bekam. Oder darf Schreiber nicht ausgeliefert werden, weil sonst Schäuble in den Knast müsste?
Von Walentin Walentinowitsch Iwanow lernen, bedeutet verlieren lernen
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