Bruno ist tot. Das ist schade. Ob die Menschen in Bayern in der Lage wären mit Bruno, dem Wolf und dem Luchs in Frieden zu leben, ist ebenfalls zweifelhaft. Dazu wäre es notwendig, die dumpfe bierseelige Gedankenlosigkeit in Bayern, durch einen wachen Verstand zu ersetzen. Eine solche Aufklärung wäre aber gleichzeitig auch das Ende der CSU, die ja genau von diesem geistigen Dumpf-Klima lebt.
Bruno durfte in Bayern nicht leben, aber er durfte erschossen werden. Er musste erschossen werden, weil eine in allen Belangen absolut unfähige bayrische Staatsregierung, nicht nur zu faul, sondern auch geistig nicht in der Lage war Alternativen zu entwickeln.
Bayern schaffte es über Jahre halb Europa mit seinem Gammelfleisch zu beliefern, weil ein Schnappauf nicht nur nicht denken will, sondern schlimmer noch, nicht in der Lage dazu ist. Es ist nicht Durchstecherei, sondern Dämlichkeit, was die Menschen die bayrische Produkte beziehen, immer wieder gefährden wird.
Dabei ist es die gleiche bayrische Staatsregierung, die Atomkraftwerke und Endlager beherrschen will, oder sogar die grüne Gentechnik fröhlich verbreitet. Leute die zu dämlich sind mitten in Europa einen zweijährigen Bären zu fangen, sind mit Sicherheit viel zu bescheuert um auch nur einen Gedanken an Gentechnik oder Atomkraft verschwenden zu dürften.
Im Grunde genommen müsste allen Mitgliedern der bayrischen Staatsregierung sofort der Führerschein entzogen werden, weil begründete Zweifel zu hegen sind, ob sie die notwendige geistige Reife zum führen eines Kraftfahrzeuges haben.
Alle Kritik wird an der bayrischen Staatsregierung und ihren Wählern abprallen. Auch das ist eine Bildungsfrage.
Bayern hat nach dem Krieg wie selbstverständlich über Jahrzehnte im Rahmen des Länderfinanzausgleiches das Geld der Kohlekumpel und Stahlarbeiter aus Nordrhein-Westfalen genommen. Als Bayern dann selber für die neuen Bundesländer zahlen sollte, war der Länderfinanzausgleich plötzlich ein Fehler.
Die Gelder die im Rahmen des Aufbau Ost nach Franken und in die Oberpfalz geflossen sind, sind die Gelder, die nicht nur an anderen Stellen fehlen, sondern vor allem die Gelder, die Bayern nicht gebracht hat. Bayern hat diese Gebiete praktisch mit einem Lachen verkommen lassen.
Das genau dieses gleiche Bayern sich dann über Fehler, die andere Länder mit diesen Mitteln gemacht haben, aufregt, zeigt, wie unfair operiert wird. Wir gönnen den Leuten von Hof bis Nürnberg jeden Cent den sie bekommen haben. Aber nur wenn Bayern endlich auch den anderen ihren Teil gönnt.
Bayern ist neidisch, unsolidarisch und vor allem unfähig. Der arme Bruno ist nur ein Indiz dafür, wie weit Bayern heruntergekommen ist.
Ich gebe meinen Kindern keine bayrischen Produkte, nicht weil die generell schlecht sind, sondern weil ich denen nicht trauen kann. Wer garantiert mir, das Morgen nicht in der Milch aus Weihenstephan Chemierückstände sind und im Paulaner Schwermetalle. Die bayrische Staatsregierung kann nicht einmal garantieren, das sie das Tagesdatum kennt.
Aber stolze "Jäger" hat Bayern und so treffsichere. Nur mit Betäubungsgewehren da wollen sie nicht. Diese Jäger. Wer mich allerdings zu einer Konferenz an den Schliersee einlädt, dem werde ich dankend absagen. Da wo Bruno nicht leben durfte und auch nicht gefangen werden konnte, ist es mir zu gefährlich. Bayern wird ohne mein Geld auskommen müssen. Für sehr sehr lange Zeit.
Ehrlich gesagt überraschen mich die Bayern nur noch selten. Das liegt nicht daran, das sie so leicht vorhersagbar sind, sondern daran, das ich ihnen einfach alles zutraue und sie entäuschen mich selten. So auch nicht im Fall Bruno. Bruno heißt ...