Leichten Herzens hat unser Bundeskriegminister der Nato schon mal 250 Mann an Kampftruppen zum Verheizen für Afghanistan zugesagt und unterschwellig schon durchblicken lassen, das wir ja knapp so um die 5 Millionen reale Arbeitslose mit wachsender Tendenz haben, die auch übrig sind. Das war das, was man eine verantwortliche staatsmännische Entscheidung nennt. Er wird die Jungen, die Aufmüpfigen und die Arbeitslosen los. Das freut auch seine Kanzlerin, die ehemalige Propagandatussi der FDJ. Unsere Beteiligung an einem Angriffskrieg und am abschlachten der afghanischen Zivilbevölkerung ist also beschlossene Sache. Herr Struck von der SPD ist ja gerne dabei. Er war es ja, der uns unbedingt in dieses Morden jagen musste.
Die Amerikaner können jetzt also langsam aus Afghanistan verschwinden. Zu gewinnen gibt es da ja eh nichts, und man hat den Krieg ja nur angefangen um Bin Laden im Irak suchen zu können. Also um zumindest so tun zu können. Dabei ging es den USA bei ihrem Raubüberfall ja von Anfang an um das irakische Öl. Leider fließt das aber nicht wie erhofft, sondern immer wenn die glauben so richtige Mengen klauen zu können, dann explodiert wieder eine Pipeline.
Deshalb wird man ja demnächst auch den Iran überfallen. Da ist noch mehr Öl zu rauben und zwei dünne Ölrinnsale sind immer noch besser als nur ein dünner Ölrinnsal. Ein paar ganz doofe Amis hoffen sogar, das die Angriffe auf die Pipelines ausbleiben, wenn auch der Iran angegriffen wurde. Die haben nicht verstanden das die Iraker sich nicht bestehlen lassen wollen. Die Iraner werden das ähnlich sehen.
Trotzdem gibt es Gewinne aus dem Krieg und die Spritpreise in den USA sind und bleiben niedrig. Natürlich kann die Bundeswehr in Afghanistan kein Öl stehlen. Sonst müssten wir da ja nicht hin, sondern die USA und die Briten wären dort. Aber Kriege ohne Beute sind ja auch Mist. Fürs Vergewaltigen sind weder Irak noch Iran oder Afghanistan die richtige Gegend. Die Männer haben dort so komische Ehrvorstellungen. Die nehmen das persönlich.
Was also bleibt. Na klar das einzige was es in Aghanistan in rauhen Mengen gibt:
Afghanistan bleibt nach Angaben der Uno in diesem Jahr weltweit größter Heroin-Rohstofflieferant und auch einer der größten Cannabis-Produzenten. Während die Produktion des Heroin-Grundstoffs Opium im Vergleich zum Rekordjahr 2007 voraussichtlich leicht zurückgehen werde, steige die Cannabis-Produktion, hieß es in der gestern veröffentlichten UN-Studie zum Drogenanbau in dem Land am Hindukusch.
Die Opium-Produktion werde auch 2008 "erschreckend hoch" sein, sagte der Leiter des UN-Büros für Drogenkontrolle und Verbrechensbekämpfung (UNODC), Antonio Maria Costa. Aus Afghanistan kommen mehr als 90 Prozent des weltweiten Opiums. Bei Cannabis sei eine Steigerung von 13 auf 18 Prozent der Weltproduktion zu erwarten.
Hier sehe ich nun unsere Bundesregierung in der Pflicht. Frau Merkel möge sich doch bitte sofort darum kümmern das wir Deutsche teilhaben können. Zumal die Einkünfte aus den Drogengeschäften angeblich die Taliban stärken. Da ich gerade außerdem gelesen habe das Canabis gut gegen Krebs ist, her mit dem Zeug. Selbstverständlich auch mit dem Heroin.
Vollständig zugedröhnt könnten wir Deutsche wahrscheinlich auch diese Bundesregierung ertragen. Aber daraus wird wohl nichts. Die werden die Drogen untereinander aufteilen und auch den Bush versorgen. Wir bleiben außen vor. Drogen kriegen wir nur, wenn wir uns in Afghanistan ein paar Körperteile abschießen lassen, aber dann auch nicht zu lange, damit die Krankenkassen nicht so stark belastet werden.
Vielleicht sollten wir nicht Krieg in Afghanistan führen sondern unsere Politiker aus dem Land jagen.




















"Deutschland will nun sein Kontingent im Rahmen des bestehenden Mandates aufstocken: um rund 600 Soldaten. Sie sollen helfen, die Schnelle Eingreiftruppe im deutschen Nord-Sektor zu verstärken, die Ausbildung der afghanischen Armee zu beschleunigen, eigen ...