Das Landgericht Konstanz hat erstinstanzlich festgestellt, das die Bundesrepublik Deutschland, also die ehrlichen deutschen Steuerzahler, für den von der Schweizer Firma Skyguide verursachten Flugzeugzusammenstoß über Überlingen haftet.
Skyguide arbeitet im Auftrag der schweizerischen Regierung und des schweizerischen Großkapitals. Natürlich wird das Urteil angefochten werden, aber im Endeffekt läuft es darauf hinaus, das die mangelnde Aufsichtsfähigkeit und der mangelnde Aufsichtswillen der Schweizer Behörden zu Lasten Deutschlands geht.
Die Schweiz hat es in den vergangenen vier Jahren weder geschafft, sich bei den Angehörigen der Opfern angemessen zu entschuldigen, noch eine Anklageschrift gegen die Verantwortlichen zu basteln. Dafür wurde die begründete Rache eines verzweifelten Vaters sofort mit der vollen Härte des Schweizer Strafrechtes beantwortet.
So sind sie halt, die Schweizer. Für sie selbst gelten Sonderrechte, aber für die Schweiz gibt es keine Pflichten, keine Regeln sondern nur die Maxime möglichst parasitär von den umgebenden Nationen zu leben.
Die Schweiz war die Bank der Nazi, die Schweiz hat das Geld der jüdischen Opfer mehr als vierzig Jahre unterschlagen. Die Schweiz hat jedem Cent Blutgeld von jedem Diktator und jedem Kriminellen gerne eine Heimstatt gewährt und diese Leute stets gegen Bestrafung und Einzug des Geldes geschützt. Die Schweiz beherbergt mit einem Lachen die Gelder der Betrüger und Steuerhinterzieher aus ganz Europa. Sie ist die Heimstatt für die illegalen Parteispenden von Kohl, Koch und Berlusconi.
Warum sollte also die Schweiz Verantwortung für einen Flugzeugabsturz übernehmen. Auch dafür hat die Schweiz andere. In diesem Fall Deutschland. Aber nur keine Sorge. Die Schweiz wird auch diesmal nicht zur Verantwortung gezogen. Unser Bundesverkehrsminister wird nicht sofort, den von der Schweiz okkupierten Luftraum über Deutschland, unter deutsche Verwaltung stellen. Er wird auch nicht dafür sorgen, das der süddeutsche Raum nicht mehr für Warteschleifen von Schweizer Flughäfen genutzt wird.
Unser Außenminister wird nicht daran denken, den Status der Schweizer Bürger, dem der Bürger anderer nicht EU-Staaten anzugleichen. Deshalb wird Herr Straubhaar weiterhin seinen wirtschaftsfaschistischen Ungeist an deutschen Hochschulen und in den Medien verbreiten dürfen. Er darf weiterhin auf die ach so tolle Schweiz verweisen, die allerdings von den Zinsen, des überall auf der Welt unterschlagenen Geldes und nicht von eigener Wirtschaftsleistung lebt.
Auch für Herrn Ackermann gelten nicht die gleichen Regeln wie für Mhemet Aslan. Mhemet bekommt die Arbeit nicht, für die er schon einen Vertrag hat, weil die kein Ausländer haben darf, solange es qualifizierte Deutsche gibt, die arbeitslos sind. Einen arbeitslosen Deutschen der im Jahr rund 25 Milliarden Abschreibungen bei von ihm gesteuerten Firmen zu Lasten Deutschlands produziert und in breiter Front Arbeitsplätze vernichtet, finden wir an jeder Straßenecke. Da brauchen wir keinen Ackermann.
Aber die Schweiz hat gut Lachen. Wir lassen uns durch den Kakao ziehen, den wir trinken sollen. Vielleicht sollten wir ja auch aus Europa aussteigen und nur noch Nutznießer sein.
Besser wäre es die Schweiz auf ihre eigenen Grenzen zu beschränken und weder Waren noch Personen zu besseren Konditionen als sie für afrikanische Staaten gelten, passieren zu lassen. Wenn der Luftraum der Schweiz für Flugverkehr nicht ausreicht, müssen die Passagiere eben in Turin, Mailand, Lyon, Stuttgart oder München landen.
Die Schweizer Flugsicherungsbude Skyguide hat angekündigt 30 Millionen Euro im Jahr einsparen zu wollen, weil weniger Flugbewegungen ihr auch weniger Umsatz bescheren. Selbstverständlich soll dabei nicht zu Lasten der Sicherheit gespart w ...