Neun Millionen Euro Erpressunggelder hat es sich die
Liechtensteiner Landesbank kosten lassen, damit die Namen der deutschen Kunden nicht publik werden die in steuerhinterzieherischer Absicht dort ein Konto geführt haben. Aber da kein Ende der Erpressungen abzusehen war, musste die Justiz eingeschaltet werden. Nun sitzt ein Täter in Rostock, der andere in Österreich.
Ach ja die Daten, die wird wohl bald Herr Steinbrück haben. Natürlich ist es nicht fair, wenn er diese Daten verwendet, aber das große Geld, wird längst eine Selbstanzeige gemacht haben. Übrig bleiben wie immer die kleinen Dummen von denen sich Steinbrück auch das Geld, mit dem er die Großen laufen ließ, wiederholen wird. Viel Spaß bei den anstehenden Verfahren.
Aber Liechtenstein ist überall. Seit die Meldung an die Presse raus ist, sitzen überall in den Banken wo deutsche Steuerflüchtlinge, das Geld das eigentlich dem Staat gehört, gebunkert haben, kleine Angestellte und sind am Nachdenken. Dem meisten würden ja zwei Millionen reichen. Zwei Millionen ist ja auch nicht so viel, wie neun Millionen. Da wird die Verfolgung nicht so streng sein.
Also wenn ich jetzt Geld im Ausland hätte, dann würde ich anfangen nachzudenken. Heute Liechtenstein, morgen Österreich, Luxemburg und die Schweiz, übermorgen Antigua und die Caymans. Die Jobs in Banken sind ja auch nicht mehr so sicher. Da macht es Sinn für eine Zukunft Vorsorge zu treffen. Aber verwerten muss man die Informationen schnell, damit sie noch aktuell sind, also eigentlich jetzt. Wenn ich Geld im Ausland hätte, würde ich rennen und retten was ich kann.