Gäbe es dieses verdammte Liechtenstein nicht, dann wäre Otto Graf Lambsdorff in der Flick-Affäre nicht wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden, obwohl nach Aussage des Richters fast alle Zeugen vor Angst umgefallen waren. Denn Lambsdorff hat ja nur Geld genommen, das der Pflege der politischen Landschaft diente und Landschaftspflege ist ja keine Bestechung.
Liechtenstein ist natürlich auch schuld am hessischen Parteispendenskandal. Herr Koch hat ja nur jüdische Erbschaften gemacht um damit seinen rassistischen Wahlkampf im Namen der CDU zu scheinfinanzieren. Auch der dicke Kanzler wurde von den Liechtensteinern verführt. Gäbe es Liechtenstein nicht, hätte er sich nicht von ungenannten Spendern bestechen lassen, die wahrscheinlich aber auch nur deshalb ungenannt bleiben wollten, weil sie kein Lob für die Pflege der politischen Landschaft brauchten, da sie ihre Interessen schon längst, dank Kohl, befriedigt hatten.
Und es ist natürlich auch Liechtenstein das unseren Innenminister verdorben hat, damit der die Kohle von Waffenschiebern wie Schreiber entgegennahm und natürlich hat er nicht die Interessen Schreibers, oder von dessen Hintermännern für die Kohle vertreten, sondern die Interessen Liechtensteins. Liechtenstein ist schuld.
Falls man noch mehr braucht, was gegen Liechtenstein spricht kann man die jeweils örtliche Tageslüge aufschlagen oder intelligenter beschrieben hier nachlesen.
Nein meine Freunde. Mit Liechtenstein hat das alles nichts zu tun. Otto Graf Lambsdorf wurde zum Ehrenvorsitzenden der FDP gemacht, weil er ja in den Augen der FDP ein so ehrenvoller Mann ist. Nach dieser Entscheidung hätte man das Vermögen der FDP einziehen und deren Spitze als kriminelle Vereinigung einbuchten müssen. Von Koch und seinem Prinzen zu DingsundBums sowie dem Herrn Kanther, der auch mal Innenminister war, wollen wir gar nicht reden. Ich warte nur darauf, das die noch das Bundesverdienstkreuz bekommen.
Den dicken Kohl hat auch kein Staatsanwalt verfolgt. Beugehaft für Menschen die 25 Jahre für ihre Taten gesessen haben, dazu ist unser "Rechts"staat in der Lage. Aber einen Kohl in den Knast zu stecken, bis er wieder weiß von wem er bestochen wurde, das schafft dieser Staat nicht.
Möchte noch irgendjemand was zu Wolfgang Schäuble sagen. Wie konnte so jemand Innenminister werden. Der Mann hat Geld genommen von einem Waffenschieber, der jetzt nichts mehr fürchtet als in die Fänge von Schäuble zu geraten. Den Pfahls haben die praktisch frei gesprochen. Nettes Geschäft. Den Schreiber wird der Schäuble sich selbstmorden lassen, wenn wer ihn denn kriegt. Wir alle vermuten doch, das Schäuble nur Innenminister werden konnte, weil er sonst geredet hätte.
Liechtenstein ist nicht schuld wenn unsere angeblichen Eliten, die doch nichts anderes als käufliche Betrüger sind, ihr Geld an der Steuer vorbei entsorgen. Es sind diese Parteien die diesen Staat gemacht haben. So verkommen wie er jetzt ist. Es sind die heutigen Politiker die diesen Prozess noch beschleunigt haben. In den Ministerien sitzen die Lobbyisten und machen die Gesetze. Unsere Medien schweigen.
Die Familie Mohn mit ihrer vergifteten Bertelsmannstiftung verändert unser Land, weil sie praktisch jeden in der Tasche hat und der Rest wird von der INSM gekauft. Alles natürlich mit Geldern, die der Steuer vorenthalten werden. Bertelsmann hat Studiengebühren eingeführt und wird Schulgeld einführen, damit die Mohns noch mehr abzocken können.
Unsere Medien schweigen. Das Gebührenerpresserfernsehen achtet nur darauf der INSM und Mohn möglichst viel Platz zu bieten. Es gibt keine politische Diskussion mehr in den öffentlichen Medien sondern nur noch Propaganda für die Neoliberalen. RTL ist Mohn. Springer war immer schon gegen die Menschen und der Rest der Presse denkt an die Anzeigen. Charakterlos, verantwortungslos, eben neoliberal.
Es ist nicht Liechtenstein. Es ist diese korrupte Gesellschaft. Eine Gesellschaft die sich nicht mehr selbst heilen kann. Wir wissen doch alle wie der Zumwinkel-Prozess ausgeht. Wir wissen das er seine Bezüge aus Vorstandsvorsitz und Aufsichtsratsposten auch nach seinem Rücktritt noch auf Jahre bekommt. Nicht weil Liechtenstein versagt sondern, weil unsere Justiz versagt.
Wenn jemand eine Tankstelle überfällt, dann nehmen sie ihm das Auto mit dem er den Überfall gemacht hat. Wenn jemand ein ganzes Land überfällt, wie z.B. Ackermann der uns nur bei Mannesmann 75 Milliarden gekostet hat, dann wird Flaschenpfand als Strafe gefordert. Ein selbständiger Elektromeister der nicht in der Lage ist die Lohnnebenkosten zu zahlen, darf nie wieder selbständig sein, ein Herr Esser wird Unternehmensberater.
Vor dem Gesetz sind alle gleich:
Es ist den Armen wie den Reichen verboten,
unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen.
Die reichen Kriminellen werden bei uns Ehrenvorsitzende der FDP oder Aufsichtsratsmitglied. Die etwas weniger reichen Kriminellen werden Unternehmensberater oder Professor für Volkswirtschaft und gründen, oder betreiben neoliberale Institute. Die armen Kriminellen sterben im Knast, im Obdachlosenasyl oder gleich auf der Straße.
Beugehaft für Menschen die nur nicht gegen sich selbst oder andere aussagen wollen, den Posten als Innenminister für den, der Geld von den Waffenschiebern nimmt. Aber selbst wenn wir Politiker abwählen, wie den Steinbrück oder den Gabriel werden wir sie nicht los. Sie werden einfach befördert. Von den Wählern für unfähig erachtet ein Bundesland zu führen, werden sie eben Minister für ganz Deutschland. Deutlicher können die angeblichen Eliten ihre Verachtung für die Menschen in diesem Land nicht mehr ausdrücken.
Es ist nicht Liechtenstein, es ist auch nicht Zumwinkel, es ist der verlogene, menschenverachtende und verantwortungslose Neoliberalismus der Kriminalität der Reichen zur Bagatellsache macht und falsch ausgefüllte Formulare eines Hartz IV Empfängers zu kriminellen Handlungen. Der neoliberale Wirtschaftsfaschimus, hat Recht und Unrecht auf den Kopf gestellt, jedes Rechtsempfinden abgetötet.
Das ist nicht Liechtenstein und auch nicht der Kapitalismus. Es ist der neoliberale Wirtschaftsfaschismus. Dieser neoliberale Wirtschaftsfaschismus, wird wie jede andere Form von Faschismus nicht freiwillig weichen. Den muss man bekämpfen. Niemand würde Kakerlaken, Schaben, Silberfischen und andere Viecher in seiner Wohnung hinnehmen ohne sie zu bekämpfen. Neoliberalismus ist nichts anderes. Es ist parasitäres Leben, das aber nicht nur unappetitlich sondern auch giftig ist. Meine Küchenschabe tut mir nichts, das wenige was sie frisst, kann ich verschmerzen, aber wenn die Ratten mir die Pest oder die Cholera bringen, dann muss ich sie bekämpfen.
Nicht weil sie "Ungeziefer" sind, sondern weil sie die Pest und die Cholera bringen oder weil ihre giftigen Bisse ansonsten tödlich sind. Ich muss eine Ratte nicht hassen, weil sie krank ist oder Krankheiten überträgt. Das gleiche gilt für eine giftige Schlange. Solange die Ratte meinen Lebensraum nicht verletzt, stelle ich ihr nicht nach und auch nicht der Schlange. In meinem Lebensraum dulde ich keine Ratte, außer der als Haustier gezüchteten, krankheitsfreien im Käfig und giftige Schlangen gehören in ein Terrarium.
Es geht also nicht um Hass oder Wut. Es ist ein normales Kalkül. Wenn die Menschen aus Gründen des Eigenschutzes nicht mit den neoliberalen Wirtschaftsfaschisten leben können, dann müssen wir diese gefährliche Spezies, eben von den normalen Menschen trennen. Die Kriminellen in den Knast, den noch nicht kriminellen müssen die Tatmittel genommen werden. Neoliberalismus ist eine Krankheit. Leider eine ansteckende und muss als solche behandelt werden.
Sie muss jetzt behandelt werden.























Ich werde es zwar ändern. Aber Strafe muss sein, sprach Löwenstein und biss sich ins Bein.
Danke für den Hinweis.
http://www.duckhome.de/tb/archives/1936-Ehrenwertes-Gewaesch.html
http://www.ecolot.de/2008/02/16/wirtschaftswache-hame-aufheben/
Jetzt werden sie ein paar andere übrige wie den Zumwinkel schlachten und morgen kriegt die Deutsche Bank die Postbank geschenkt. Dafür wird Steinbrück dann mehrfacher Aussichtsrat und Multimillionär.
Wie es läuft weiß jeder.