Laut dpa wirft Peter Struck dem Klaus Zumwinkel Raffgiermentalität vor:
Struck wirft Zumwinkel „Raffgier-Mentalität” vor
Berlin - SPD-Fraktionschef Peter Struck hat vor negativen Folgen der Steueraffäre um den inzwischen zurückgetretenen Post-Chef Klaus Zumwinkel für die Demokratie in Deutschland gewarnt. Er warf in einem Radiointerview Zumwinkel, der im Verdacht der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe steht, eine „Raffgier- Mentalität” vor. Es leuchte ihm nicht ein, warum ein Manager, der so viel Geld verdiene, „auch noch Geld an der Steuer vorbei schleusen muss”.
Wieso schadet ein Zumwinkel der Demokratie in Deutschland. Ein Zumwinkel wurde nie gewählt. Der hat keine demokratische Basis und keine demokratischen Verpflichtungen.
Es ist ein Peter Struck, der mit Otto Graf Lambsdorff über Jahre freundschaftlich verbunden im Bundestag sitzt und der eine Regierung mit einem Innenminister Schäuble trägt. Der eine hat Steuern hinterzogen und Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet, der andere hat Geld von einem Waffenschieber bekommen und wurde dafür zum Dank von Struck zum Innenminister gemacht.
Nein Peter Struck. Es sind Politiker wie Peter Struck, die nur um an der Macht zu sein, mit jedem unter einer Decke stecken, der ihnen dabei hilft, die der Demokratie schaden. Der Zumwinkel ist vermutlich ein Gauner. Ein Gauner dem Leute wie Peter Struck den Weg geebnet haben für seine Gaunereien. Für den sie Gesetze verändert haben, damit nicht alle Gaunereien strafbar sind. Es sind Leute wie Peter Struck, die der Demokratie in Deutschland schaden.




















Ich bin ja nicht die Blödzeitung. Aber ich denke mit anderen darüber nach, eine Zeitung zu machen. Vielleicht eine neue Bild. Mit wahren Inhalten und etwas preiswerter. Oder einen neuen Spiegel nur ohne die Lügen der Familie Mohn. Ach ja Träume. Aber wenigstens schöne Träume.
Der Ticker auf mein Parteibuch ist schon ein schöner Anfang.
Es ist ja nicht die Demokratie - also unsere - gemeint, sondern deren Demokratie. ;-)
Genau wie ja auch eine Forderung nach direkter Demokratie "staatsfeindlich" ist...
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http://www.welt.de/meinung/article1674917/Unsere_Manager_sind_keine_korrupten_Versager.html
Die Vorwürfe gegen Post-Chef Klaus Zumwinkel wiegen schwer. Zehn Millionen Euro soll er am Finanzamt vorbei nach Liechtenstein geschleust haben. Sein Absturz wäre Wasser auf die Mühlen der Kapitalismuskritiker und der Linken im Land.
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Also der Kollege hat echt Sorgen...
(Angela Merkel)
Marktwirtschaft wurde ja auch schon bei FDJ für die sie ja andere indoktriniert hat, nicht gerne gesehen. Die hätte ja auch den Menschen und nicht nur den Funktionären eine Chance gegeben.