Im Adorno-Streit gab es für mich neue Erkenntnisse. Mit dem weiteren Briefwechsel ist die Sache für mich erledigt.
Ein neuer Beitrag spielt ein wenig mit den bekannten Systemtheorien und möchte alte Diskussionen neu beleben.
Ja und dann war noch der Parteitag.
Tag der Partei? Gedenktag der Partei? So etwas wie Muttertag ohne Mutter. Werte und Ziele für unser Land. Nein, nicht für morgen, für 2010. Ein gutes hat die neue SPD ja, man kann seine Parteitagsberichte schon Tage vorher schreiben. Anwesenheit ist nicht mehr erforderlich. Die Parteiführung legt die Parteitagsbeschlüsse rechtzeitig fest. Keine Überraschungen, keine Ideen, keine Inhalte. Die Luftnummer Scholz wird unter dem Beifall der Delegierten gegen die Luftnummer Benneter ausgetauscht. Müntefering wird Dompteur der schwindenden Restpartei. Schröder konzentriert sich auf die Regierungsarbeit. Was hat der Schröder eigentlich vorher gemacht? Um seine Partei hat er sich doch auch da nicht gekümmert.
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Einträge für März 2004
Offener Brief an Jan Philipp Reemtsma
Einige Texte sind einfach zu lang für einen Eintrag in das Webtagebuch. Deshalb habe ich endlich den Bereich Politische Texte aktiviert und werde dort in Zukunft, diese Texte einstellen.
Meine Stellungnahme zu den Vorgängen um den Adorno-Streit ist dort nachzulesen.
Meine Stellungnahme zu den Vorgängen um den Adorno-Streit ist dort nachzulesen.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
Immer sind es die kleinen Dinge die sich addieren. Diese kleinen Dinge sind so unauffällig, einzeln haben sie kaum Gewicht. Aber zusammengenommen sind sie groß, wiegen schwer und können sehr gefährlich werden. Sie sind dann fast unbesiegbar.
Die CDU/CSU hat alle Masken fallen lassen und fordert nun öffentlich die Zerschlagung der Rechte der Arbeiter. Die FDP hatte dafür nie eine Maske. Ob beim Kündigungsschutz, Sozialversicherungssystem, Steuerrecht oder bei der Rente sollen die Arbeitnehmer endlich wieder auf den ihnen zustehenden Platz zurückgedrängt werden. Wer vierzig Stunden und mehr arbeitet für weniger Lohn, ist wenigstens beschäftigt. Für sich genommen nicht wichtig.
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Die CDU/CSU hat alle Masken fallen lassen und fordert nun öffentlich die Zerschlagung der Rechte der Arbeiter. Die FDP hatte dafür nie eine Maske. Ob beim Kündigungsschutz, Sozialversicherungssystem, Steuerrecht oder bei der Rente sollen die Arbeitnehmer endlich wieder auf den ihnen zustehenden Platz zurückgedrängt werden. Wer vierzig Stunden und mehr arbeitet für weniger Lohn, ist wenigstens beschäftigt. Für sich genommen nicht wichtig.
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Lieber Dr. Degenhardt, du Lausbub mit dem Rauschebart
Mensch, Fränzken, ich bin ja nun der Letzte, der zu Ergebenheitsadressen neigt. Aber was Recht ist, muss auch Recht bleiben. Wie oft hab ich innerlich auf dich geschimpft, wenn du meinen geliebten Sozialdemokraten die Leviten gelesen hast. Nein, ich hab schon damals gewusst, dass du Recht hast. Aber ich hätte es mir doch freundlicher gewünscht. Weißt du in so einem Stil, der den Rechten keine Argumente liefert, der diese unsozialen Christen nicht erfreut. Aber ich lag falsch. Du hattest sie schon damals durchschaut. Nun haben sie uns gründlichst verraten, die sozialen Demokraten.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.
Banker als Bundespräsident?
"Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden." Das ist nicht etwa eine Aussage der PDS von 2004, sondern so stand es im Ahlener Programm der CDU vom 3. Februar 1947. Da behaupte doch noch einer, die CDU sei nicht entwicklungsfähig. Von den Grundlagen der katholischen Soziallehre bis zum heutigen Globalisierungsfanclub und zu fanatischen Anhängern von Shareholder Value ohne jegliche Verpflichtung.
Der Konstanzer Südkurier stellt heute fest: "Der Aufsichtsratsvorsitzende der Bundesrepublik Deutschland braucht andere Fähigkeiten als ein Bankdirektor." Dem wäre eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Nachdem Horst Köhler sofort nach Bekanntgabe der Nominierung von seinem Amt als geschäftsführenden Direktor des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, lohnt es sich aber dennoch, sich ein wenig mit der Person Köhler zu beschäftigen.
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Der Konstanzer Südkurier stellt heute fest: "Der Aufsichtsratsvorsitzende der Bundesrepublik Deutschland braucht andere Fähigkeiten als ein Bankdirektor." Dem wäre eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Nachdem Horst Köhler sofort nach Bekanntgabe der Nominierung von seinem Amt als geschäftsführenden Direktor des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, lohnt es sich aber dennoch, sich ein wenig mit der Person Köhler zu beschäftigen.
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Kein Rückenwind aus Berlin
Damit hat der designierte Generalsekretär der SPD Franz Müntefering die grausame Niederlage in Hamburg kommentiert. Der leider noch amtierende Generalsekretär der SPD, der unsägliche Elitendisputant Olaf Scholz, setzt für die kommenden Wahlen auf einen Stimmungsumschwung. Gerhard Schröder betont, dass die Reformen weitergehen.
Ende der Meldungen. Vielen Dank auch. Das stimmt mich als SPD-Wähler so richtig glücklich. Ich bin begeistert. Dazu noch die Einigung mit Toll-Collect für 2005 und vielleicht auch erst 2022. Da kann ich mich ja beruhigt zurücklehnen. Es ist alles in schönster Ordnung.
Lieber Gerhard und lieber Franz, wenn ihr keine Lust mehr habt, dann hört einfach auf. Das ist bestimmt ein Burn-Out-Syndrom. Haben ja heute so ziemlich alle. Aber bitte hört auf. Das was ihr da momentan treibt, hat weder die SPD noch unser Land verdient. Oder habt ihr mittlerweile einen Vertrag mit Merkel, Westerwelle und Stoiber um die an die Regierung zu bringen?
Wir Bürger sind nämlich gar nicht so doof. Wir wissen ziemlich genau, was in unserem System falsch läuft. Reformen sind mit uns machbar. Nur erklären müsstet ihr schon einmal. was ihr wollt. Universitäten fördern, wie die Weimarer Papiere sagen, ist genau im Trend, solange ihr den Scholz nicht darüber reden lasst, der dann von Eliten faselt. Dass die Renten nicht sicher und kaum noch bezahlbar sind, wissen wir schon, seit Norbert Blüm uns belog.
Subventionskürzung gerne, nur nennt uns die Zahlen. Was kostet die Eigenheimzulage, wem nutzt sie und ist die Pendlerpauschale mehr Fluch als Segen, dann belegt das. Aber dann seid auch ehrlich mit den anderen Subventionen. Wozu bezahlen wir Siemens Forschungsgelder, wenn die Arbeitsplätze im Ausland entstehen, warum jagen wir den polnischen Schwarzarbeiter mit riesigem Aufwand, legen aber seinem Auftraggeber nicht das Handwerk?
Weshalb können die großen Aktiengesellschaften mit Riesengewinnen prahlen und gleichzeitig nicht ausbilden und keine Steuern zahlen? Warum kann uns die Pharmaindustrie ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, ohne dass ihr etwas tut? Kein Rückenwind? Ihr produziert Gegenwind.
Ihr lasst euch von dieser lächerlichen Opposition ohne Gegenwehr jagen. Ihr sollt nicht die andere Wange hinhalten, sondern Politik machen. Das bedeutet, dem Gegner notfalls kräftig, aber natürlich verbal aufs Maul zu hauen. Mein lieber Franz, da reicht so ein halbherziger Spruch mit dem Merz und seinem Bierdeckel nicht aus. Deren Steuerpläne sind Müll, sollen nur die Wähler verdummen, aber das müsst ihr immer und immer wieder betonen.
Ihr seid nicht die Enkel von Willy Brandt und Onkel Herbert Wehner, ihr seid die Enkel von Heinrich Lübke. Ja, Franz du hast deine Fraktion im Zaum, die Kanzlermehrheit ist gesichert. Wie schön, wen interessiert es? Wir wollen sehen, dass ihr kämpft oder dass ihr geht. Mit der Hand an der Mütze auf der Brücke des sinkenden Schiffs zu stehen, ist vielleicht ehrenvoll aber ziemlich dumm. Die SPD vertritt in Wirklichkeit zirka 40 Prozent der deutschen Bevölkerung, eure Regierung zur Zeit nicht einmal 20 Prozent. Das liegt übrigens nicht an den Themen, sondern nur an der Art, wie ihr euch verkauft. Entschuldigung, ihr verkauft euch ja gerade nicht.
Wenn ich bei einer Fee einen Wunsch frei hätte, würde ich mir einen Herbert Wehner für die SPD wünschen. Lieber Franz, lieber Gerhard, wir haben noch ein paar Wahlen in diesem Jahr. Kommt endlich aus eurem vorgezogenen Ruhestand zurück und bewegt euch. Es ist keine Frage des Könnens, sondern eine des Wollens. Wenn ihr nicht wollt, dann geht.
Ende der Meldungen. Vielen Dank auch. Das stimmt mich als SPD-Wähler so richtig glücklich. Ich bin begeistert. Dazu noch die Einigung mit Toll-Collect für 2005 und vielleicht auch erst 2022. Da kann ich mich ja beruhigt zurücklehnen. Es ist alles in schönster Ordnung.
Lieber Gerhard und lieber Franz, wenn ihr keine Lust mehr habt, dann hört einfach auf. Das ist bestimmt ein Burn-Out-Syndrom. Haben ja heute so ziemlich alle. Aber bitte hört auf. Das was ihr da momentan treibt, hat weder die SPD noch unser Land verdient. Oder habt ihr mittlerweile einen Vertrag mit Merkel, Westerwelle und Stoiber um die an die Regierung zu bringen?
Wir Bürger sind nämlich gar nicht so doof. Wir wissen ziemlich genau, was in unserem System falsch läuft. Reformen sind mit uns machbar. Nur erklären müsstet ihr schon einmal. was ihr wollt. Universitäten fördern, wie die Weimarer Papiere sagen, ist genau im Trend, solange ihr den Scholz nicht darüber reden lasst, der dann von Eliten faselt. Dass die Renten nicht sicher und kaum noch bezahlbar sind, wissen wir schon, seit Norbert Blüm uns belog.
Subventionskürzung gerne, nur nennt uns die Zahlen. Was kostet die Eigenheimzulage, wem nutzt sie und ist die Pendlerpauschale mehr Fluch als Segen, dann belegt das. Aber dann seid auch ehrlich mit den anderen Subventionen. Wozu bezahlen wir Siemens Forschungsgelder, wenn die Arbeitsplätze im Ausland entstehen, warum jagen wir den polnischen Schwarzarbeiter mit riesigem Aufwand, legen aber seinem Auftraggeber nicht das Handwerk?
Weshalb können die großen Aktiengesellschaften mit Riesengewinnen prahlen und gleichzeitig nicht ausbilden und keine Steuern zahlen? Warum kann uns die Pharmaindustrie ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, ohne dass ihr etwas tut? Kein Rückenwind? Ihr produziert Gegenwind.
Ihr lasst euch von dieser lächerlichen Opposition ohne Gegenwehr jagen. Ihr sollt nicht die andere Wange hinhalten, sondern Politik machen. Das bedeutet, dem Gegner notfalls kräftig, aber natürlich verbal aufs Maul zu hauen. Mein lieber Franz, da reicht so ein halbherziger Spruch mit dem Merz und seinem Bierdeckel nicht aus. Deren Steuerpläne sind Müll, sollen nur die Wähler verdummen, aber das müsst ihr immer und immer wieder betonen.
Ihr seid nicht die Enkel von Willy Brandt und Onkel Herbert Wehner, ihr seid die Enkel von Heinrich Lübke. Ja, Franz du hast deine Fraktion im Zaum, die Kanzlermehrheit ist gesichert. Wie schön, wen interessiert es? Wir wollen sehen, dass ihr kämpft oder dass ihr geht. Mit der Hand an der Mütze auf der Brücke des sinkenden Schiffs zu stehen, ist vielleicht ehrenvoll aber ziemlich dumm. Die SPD vertritt in Wirklichkeit zirka 40 Prozent der deutschen Bevölkerung, eure Regierung zur Zeit nicht einmal 20 Prozent. Das liegt übrigens nicht an den Themen, sondern nur an der Art, wie ihr euch verkauft. Entschuldigung, ihr verkauft euch ja gerade nicht.
Wenn ich bei einer Fee einen Wunsch frei hätte, würde ich mir einen Herbert Wehner für die SPD wünschen. Lieber Franz, lieber Gerhard, wir haben noch ein paar Wahlen in diesem Jahr. Kommt endlich aus eurem vorgezogenen Ruhestand zurück und bewegt euch. Es ist keine Frage des Könnens, sondern eine des Wollens. Wenn ihr nicht wollt, dann geht.
Gelungene Resozialisierung!
Wolfgang "Geldkoffer" Schäuble scheint als Kandidat für die Wahl des Bundespräsidenten festzustehen. Als einziges, bundespolitisch relevantes Ergebnis der Hamburger Wahl bleibt die Abstrafung der FDP. Alle Versuche, den eigenen Wolfgang, nämlich den Gerhardt, doch noch ins Rennen zu schicken, dürften sich mit den 2,8 Prozent in Hamburg erledigt haben. Eigentlich schade. Mit seinem überheblichen Dauergrinsen hätte er den Grüßaugust der Nation ohne Probleme geben können. Laurenz Meyer und andere tragen dieses Lächeln ja auch im Gesicht. Es wäre interessant festzustellen, ob es sich dabei um misslungene Schönheitsoperationen handelt oder ob die Betreffenden wirklich nicht verstehen, worüber sie reden.
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