Die CDU in Schleswig-Holstein gibt nicht auf. Scheiß was auf den Wählerwillen. Nun ist sie sogar bereit die Einheitsschule einzuführen um an die Macht zu kommen. Wir erinnern uns, die Einheitsschule war das Teufelswerk gegen das sich der gesamte Wahlkampf des Herrn Carstensen wandte, der ansonsten nur noch in der Bildzeitung auf Brautschau gehen konnte. Nachdem ihn weder die Wähler seines Wahlkreises noch die Damen von Seite drei haben wollten, ist nun auch die Bildungspolitik nicht mehr wichtig. Es geht um die Macht und die Pfründe.
Otto Bernhardt, ansonsten eher unauffälliger Hinterbänkler der CDU im Bundestag, der mit seiner Tätigkeit als Unternehmensberater gut ausgelastet zu sein scheint und auch in seinen sonstigen Nebentätigkeiten eher unauffällig ist, macht den ersten Schritt zum Machtgewinn. Im Spiegel bietet er für die Macht, die Einführung der Einheitsschule an. Das Motto lautet lasst uns regieren, wen interessieren Sachfragen. Gebt uns Macht und Pfründe und wir sind für alles. Ein typischer deutscher Parteipolitiker, dem kein Niveau zu niedrig ist. Da lacht das Wählerherz und fühlt sich wahrlich gut vertreten.
Vielleicht brauchen wir in Berlin noch ein weiteres Denkmal. Das Denkmal des deutschen Parteipolitikers. Als Motiv wäre ein großer nackter Arsch wohl die richtige Auswahl.
Andererseits könnten wir auch einfach unser Wahlsystem ändern und die Abgeordneten an den Wählerwillen binden, anstatt sie zu Parteisoldaten zu machen. Wählen wir doch alle Abgeordneten direkt. In allen Parlamenten. Verdoppeln wir die Anzahl der Wahlkreise und verlangen, das jemand der gewählt werden will, mindestens drei Jahre in seinem Wahlkreis mit Erstwohnsitz gelebt hat. Dazu ein Abwahlrecht.
Welch ein schöner Gedanke. Keine Macht den Parteien - alle Macht den Bürgern.
Einträge für Februar 2005
Roland Koch - Lügen, Betrügen und Erpressen
Es ist für Schleswig-Holstein ziemlich egal, welche unserer großartigen Parteien, sich und ihre Abgeordneten, an diesem Bundesland bereichert. Von wem die Bürger bestohlen werden ist wirklich egal. Ideen für eine zukunftsorientierte Politik hat keine Partei, an den Verhältnissen im Bund kommt keine Landesregierung vorbei. Es macht also keinen Sinn über die Wahl in Schleswig-Holstein zu diskutieren.
Wäre da nicht wieder einmal der brutalstmögliche Vertuscher Roland Koch. Jener Roland Koch, der sich mit illegalen Spendengeldern seine ausländerfeindlichen Wahlkampagnen finanziert hat. Jener Roland Koch der uns alle dreist ins Gesicht gelogen hat, als er behauptete jüdische Erbschaften hätten ihn und seinen Ausländerhass finanziert. Jener Koch der Aufklärung versprach und vertuschte. Jener Koch der die Finanzen seines Landes ordnen wollte und nun in seiner zweiten Amtsperiode als Totalversager mit der roten Fahne in der Hand dasteht. Jener Koch der nun versucht die Wahl in Schleswig-Holstein durch Erpressung zu beeinflussen.
Der Wahlausgang in Schleswig-Holstein ist völlig egal. Nicht egal ist jedoch, dass jede Art von Abschaum in unserem Land agieren kann wie sie will. Wer Roland Koch weitermachen lässt, ob als Staatsanwalt, Parteiangehöriger oder Bürger trägt eine Mitschuld am Niedergang unserer politischen und sozialen Ordnung.
Wer Roland Koch nicht bremst, macht nicht nur die Stimmen der SSW-Wähler ungültig, sondern stellt unser Wahlsystem insgesamt in Frage. Aber es geht ja sowieso kaum noch einer hin.
Das ist übrigens das Ziel von Politikern wie Koch. Wahlen ohne Wahlmöglichkeit und die Ermüdung der Bürger.
Wäre da nicht wieder einmal der brutalstmögliche Vertuscher Roland Koch. Jener Roland Koch, der sich mit illegalen Spendengeldern seine ausländerfeindlichen Wahlkampagnen finanziert hat. Jener Roland Koch der uns alle dreist ins Gesicht gelogen hat, als er behauptete jüdische Erbschaften hätten ihn und seinen Ausländerhass finanziert. Jener Koch der Aufklärung versprach und vertuschte. Jener Koch der die Finanzen seines Landes ordnen wollte und nun in seiner zweiten Amtsperiode als Totalversager mit der roten Fahne in der Hand dasteht. Jener Koch der nun versucht die Wahl in Schleswig-Holstein durch Erpressung zu beeinflussen.
Der Wahlausgang in Schleswig-Holstein ist völlig egal. Nicht egal ist jedoch, dass jede Art von Abschaum in unserem Land agieren kann wie sie will. Wer Roland Koch weitermachen lässt, ob als Staatsanwalt, Parteiangehöriger oder Bürger trägt eine Mitschuld am Niedergang unserer politischen und sozialen Ordnung.
Wer Roland Koch nicht bremst, macht nicht nur die Stimmen der SSW-Wähler ungültig, sondern stellt unser Wahlsystem insgesamt in Frage. Aber es geht ja sowieso kaum noch einer hin.
Das ist übrigens das Ziel von Politikern wie Koch. Wahlen ohne Wahlmöglichkeit und die Ermüdung der Bürger.
Daniel Bahr ein Nazi in der FDP
Wir haben die absonderlichsten und widerlichsten Typen im Deutschen Bundestag. Die Krönung stellt im Augenblick Daniel Bahr dar.
Der 1976 in Lahnstein geborene Volkswirt und Bankkaufmann, der immer noch von der Dresdner Bank beschäftigt wird und Vorstandsmitglied der FDP ist, gehört weder in den Bundestag, noch in eine deutsche Bank. Wenn es überhaupt einen Platz für solche Menschen gibt, dann wäre das ein Platz in der Pflege von Auschwitz oder Sachsenhausen.
Bahr, der nicht nur über die Gnade der späten Geburt verfügt, mag sich auch ansonsten mit völliger geistiger Mittellosigkeit herausreden. Helfen wird es ihm und der Partei die er vertritt wohl kaum.
Als Bundesvorsitzender der FDP behauptet Bahr, das in Deutschland die falschen Menschen die Kinder bekommen. Das trifft zumindest auf seine Eltern auch zu. Natürlich tut Bahr so, als sei er zu blöd um zu erkennen, dass sein Gedankenansatz direkt zu den Eugenikern des Kaiser-Wilhelm Instituts und zu den Herren Mengele und von Verschuer führt, also direkt an die Rampe von Auschwitz. Wie sollte er auch. Der arme dumme Junge.
Wir sollten uns jedoch überlegen ob hinter diesem Vorstoß nicht System steckt. Die FDP verfolgt die Strategie der Klassengesellschaft. Sie will teilen um herrschen zu können. Ihre elitären Ansätze sollen eine Elite von selbsternannten Herrenmenschen an die Wahlurne treiben. Den Arbeitern das Geld stehlen, sich selbst bereichern und als Wegbereiter einer Wiederbelebung der alten Nazieugenik fungieren sind Schritte auf dem gleichen Weg.
Es gibt diese FDP und Herrn Bahr im deutschen Bundestag nur, weil es Listenverbindungen gibt. Niemand hat jemals einen FDP-Abgeordneten in den Bundestag gewählt. Sie haben sich immer nur auf dem Seitenweg in die Parlamente gelogen. Wir brauchen die Direktwahl um demokratisch solche Leute an den Rand selektieren zu können an den sie gehören.
Wer heute noch die FDP wählt, soll bitte später nicht sagen, er habe von nichts gewusst. Bahr ist kein Einzelfall und die Ergebnisse kennen wir. Wer heute Herrn Bahr laufen lässt, darf sich nicht wundern wenn morgen die Rampen an den Konzentrationslagern wieder in Betrieb sind und die Euthanasiebusse durch Deutschland fahren.
Wehret den Anfängen.
Der 1976 in Lahnstein geborene Volkswirt und Bankkaufmann, der immer noch von der Dresdner Bank beschäftigt wird und Vorstandsmitglied der FDP ist, gehört weder in den Bundestag, noch in eine deutsche Bank. Wenn es überhaupt einen Platz für solche Menschen gibt, dann wäre das ein Platz in der Pflege von Auschwitz oder Sachsenhausen.
Bahr, der nicht nur über die Gnade der späten Geburt verfügt, mag sich auch ansonsten mit völliger geistiger Mittellosigkeit herausreden. Helfen wird es ihm und der Partei die er vertritt wohl kaum.
Als Bundesvorsitzender der FDP behauptet Bahr, das in Deutschland die falschen Menschen die Kinder bekommen. Das trifft zumindest auf seine Eltern auch zu. Natürlich tut Bahr so, als sei er zu blöd um zu erkennen, dass sein Gedankenansatz direkt zu den Eugenikern des Kaiser-Wilhelm Instituts und zu den Herren Mengele und von Verschuer führt, also direkt an die Rampe von Auschwitz. Wie sollte er auch. Der arme dumme Junge.
Wir sollten uns jedoch überlegen ob hinter diesem Vorstoß nicht System steckt. Die FDP verfolgt die Strategie der Klassengesellschaft. Sie will teilen um herrschen zu können. Ihre elitären Ansätze sollen eine Elite von selbsternannten Herrenmenschen an die Wahlurne treiben. Den Arbeitern das Geld stehlen, sich selbst bereichern und als Wegbereiter einer Wiederbelebung der alten Nazieugenik fungieren sind Schritte auf dem gleichen Weg.
Es gibt diese FDP und Herrn Bahr im deutschen Bundestag nur, weil es Listenverbindungen gibt. Niemand hat jemals einen FDP-Abgeordneten in den Bundestag gewählt. Sie haben sich immer nur auf dem Seitenweg in die Parlamente gelogen. Wir brauchen die Direktwahl um demokratisch solche Leute an den Rand selektieren zu können an den sie gehören.
Wer heute noch die FDP wählt, soll bitte später nicht sagen, er habe von nichts gewusst. Bahr ist kein Einzelfall und die Ergebnisse kennen wir. Wer heute Herrn Bahr laufen lässt, darf sich nicht wundern wenn morgen die Rampen an den Konzentrationslagern wieder in Betrieb sind und die Euthanasiebusse durch Deutschland fahren.
Wehret den Anfängen.
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