Da sitzen sie nun wieder, die Damen und Herren Abgeordneten und untersuchen. Sie sitzen warm und trocken. Die Gelder fließen, es ist Montag und man ist wichtig. Das Wetter in Berlin ist durchwachsen. Das Wochenende war anstrengend. Da sitzt man gerne und ausschusst so vor sich hin.
Es geht ja auch um nichts. Ein wenig den Joschka quälen, ein wenig Schmutz über Deutschland verteilen. So lässt sich leben. Wen kümmert es da schon, dass der Uhl seine Akten wieder einmal nicht kennt und das, das einzig spitze an dem Eckart sein Mündchen ist, wenn es die gewohnte Schmollposition ausnahmsweise mal verlässt. Jerzy Montag kann am Montag mal seinen großen Vorsitzenden verteidigen und redet ohne was zu sagen. Der Scholz liest mühsam Fragen von einem Zettel ab, die er sichtlich nicht versteht. Welch schöne Welt. Nur diese Kameras stören ein wenig. Da kann man nicht in Ruhe Zeitung lesen und mal kurz bei der Sekretärin vorbeischauen. Man kann sich auch nicht zum Stammitaliener verziehen, auf das eine oder andere Literchen Wein. Gemein dieses Fernsehen.
Zwölfeinhalb Stunden geistige Leere. Selbst ein angriffslustiger Fischer konnte den Uhl nicht wecken oder den ohne Eier zu einer vernünftigen Frage motivieren. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass die vereinigte Opposition ihr eigentliches Ziel längst erreicht hat. Sie haben die Menschen in der Ukraine, den deutschen Außenminister und Deutschland diffamiert. Mehr wollten sie wohl auch nicht.
Dieser Ausschuss hat aber auch sein gutes. Zum einen zeigt er deutlich, wie Politik in Deutschland funktioniert. Jeder konnte es live miterleben, wie unsere Steuergelder auf die schwachsinnigste Art und Weise verschleudert werden. Die Initiatoren und Akteure dieses Ausschusses haben definitiv Prügel verdient. Statt dessen werden wir sie weiter bezahlen müssen.
Dem ganzen die Krone setzte dann noch Wolfgang "Geldkoffer" Schäuble auf, der den Rücktritt des Außenministers forderte. Ausgerechnet jener feine Herr der sich bis heute nicht so richtig erinnern kann wann, wo und wie oft er von einem Waffenhändler Koffer mit Geld bekommen hat. Jener Herr, den wir formaljuristisch nicht bestechlich nennen dürfen, der uns aber bis heute nicht erklären wollte, weshalb er denn Geld bekommen hat, wenn nicht um damit bestochen zu werden.
Ausschuss. Ausschuss ist das, was in einem Produktionsprozess durch fehlerhafte Bearbeitung entsteht und zu nicht mehr Nutze ist. Abfall. Genau das ist dieser Untersuchungsausschuss. Zu nichts nutze. Abfall.
Das Rotgrün uns nicht weiter bringt, wissen wir Bürger längst. Schwarzgelb hat deutlich bewiesen, dass sie keinen Cent besser sind. In dem einen Punkt sind sie sich alle gleich, sie sind Ausschuss.
Einträge für April 2005
Der Idiot
Jürgen Rüttgers stolpert bei dem Koks-Moderator Michel Friedman über sich selbst – oder wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
Eigentlich war das ganze Gespräch ja als nette Wahlkampfhilfe angelegt. Der CDU-Friedman stützt den CDU-Rüttgers. Ein Auftritt zum Wohlfühlen. Wenn da nicht Jürgen Rüttgers wäre. Diesmal sind es nicht „Kinder statt Inder“ sondern die überlegene katholische Kirche. Ach Rüttgers wenn du geschwiegen hättest wärst du zwar auch kein Philosoph gewesen, so aber bist und bleibst du ein Dummkopf. Sofort fällt einem der Idiot von Fjodor M. Dostojewskij ein, auch wenn Rüttgers nicht den Tiefgang eines Fürst Myschkin hat.
Aber auch Rüttgers verstrickt sich wie jener tragische Fürst und lässt sich verstricken. Ein deutscher Papst, stockkonservativ und unbelehrbar, wie Rüttgers selbst. Das gab ihm Auftrieb. Natürlich vergaß er dabei, das der Papst zumindest grundlegenden Verstand und Wissen besitzt. Aber was braucht ein Rüttgers Verstand, wenn Gott ihm doch das Amt des Ministerpräsidenten von NRW gibt. Wie soll der Arme denn auch erkennen, dass er dieses Amt nicht von Gott, sondern aus der Unfähigkeit der SPD erhält. Er kann nicht begreifen, das niemand Rüttgers will, aber er trotzdem gewinnt weil auch keiner mehr die SPD will. Das würde Verstand erfordern.
Seine Aussage selbst braucht nicht diskutiert zu werden. Sie ist nicht mehr wie ein Kinderfurz. Völlig belanglos. Natürlich hält er die katholische Kirche und die CDU für das Beste auf dieser Welt. Dazu noch die drei anderen Vereine die ihn genommen haben. Die müssen ja gut sein, weil er sich selbst auch für gut hält. Ein Narr wie er im Buche steht. Allerdings ist das keine Überraschung. Wer ihm irgendwann einmal zu anderen Themen zugehört hat, wusste das schon lange.
Ob Rüttgers aber als heiliger Narr endet, kann mit Fug und Recht bezweifelt werden, als Idiot aber auf jeden Fall.
Eigentlich war das ganze Gespräch ja als nette Wahlkampfhilfe angelegt. Der CDU-Friedman stützt den CDU-Rüttgers. Ein Auftritt zum Wohlfühlen. Wenn da nicht Jürgen Rüttgers wäre. Diesmal sind es nicht „Kinder statt Inder“ sondern die überlegene katholische Kirche. Ach Rüttgers wenn du geschwiegen hättest wärst du zwar auch kein Philosoph gewesen, so aber bist und bleibst du ein Dummkopf. Sofort fällt einem der Idiot von Fjodor M. Dostojewskij ein, auch wenn Rüttgers nicht den Tiefgang eines Fürst Myschkin hat.
Aber auch Rüttgers verstrickt sich wie jener tragische Fürst und lässt sich verstricken. Ein deutscher Papst, stockkonservativ und unbelehrbar, wie Rüttgers selbst. Das gab ihm Auftrieb. Natürlich vergaß er dabei, das der Papst zumindest grundlegenden Verstand und Wissen besitzt. Aber was braucht ein Rüttgers Verstand, wenn Gott ihm doch das Amt des Ministerpräsidenten von NRW gibt. Wie soll der Arme denn auch erkennen, dass er dieses Amt nicht von Gott, sondern aus der Unfähigkeit der SPD erhält. Er kann nicht begreifen, das niemand Rüttgers will, aber er trotzdem gewinnt weil auch keiner mehr die SPD will. Das würde Verstand erfordern.
Seine Aussage selbst braucht nicht diskutiert zu werden. Sie ist nicht mehr wie ein Kinderfurz. Völlig belanglos. Natürlich hält er die katholische Kirche und die CDU für das Beste auf dieser Welt. Dazu noch die drei anderen Vereine die ihn genommen haben. Die müssen ja gut sein, weil er sich selbst auch für gut hält. Ein Narr wie er im Buche steht. Allerdings ist das keine Überraschung. Wer ihm irgendwann einmal zu anderen Themen zugehört hat, wusste das schon lange.
Ob Rüttgers aber als heiliger Narr endet, kann mit Fug und Recht bezweifelt werden, als Idiot aber auf jeden Fall.
Heinrich der Spargelgraf und andere Verrücktheiten
Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind sondern auch die berühmte Spargeldiskussion und der Gurkenflieger. Jedes Jahr finden sich ein paar Narren die auch diese Sau johlend durchs Dorf treiben. In diesem Jahr betätigte sich Heinrich Alt, der sich gerne als Mitglied im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit feiern lässt, als oberster Schweinetreiber. Das ist jener gute deutsche Beamte dem erst mit einem internen Machtkampf die Verantwortung für die Online Jobbörse entrissen werden konnte, nachdem er sich als unfähig erwiesen hatte die Kosten im Griff zu behalten. Sein Vorgehen ist logisch. Damit der eigene Mist nicht stinkt und auffällt wird lautstark auf andere verwiesen. Heinerich mir graut vor dir.
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Mein lieber Freund,
es tut mir leid, dass ich dich so schwer enttäusche. Es stimmt wir waren Genossen in Westfalen und später auch in Berlin. Wir sahen uns als Praktiker und auch als Pragmatiker, aber eigentlich nie als Politiker. Knapp nach den 68ern wollten wir weder theoretisches Gequatsche noch wahllose Gewalt. Es mag auch sein, das ich dich damals in die SPD drängte. Ich kann den Verkäufer nie so ganz ablegen.
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Die oder wir, sie oder ich!
Ja, genauso lieber Gerhard Schröder haben wir uns das vorgestellt. Jetzt wo deiner rotgrünen Partei der Arsch auf Grundeis geht, erinnerst du dich wieder daran das es in Deutschland mal Sozialdemokraten gab und bettelst um Liebe. Genau wie Frau Simonis fragst du dich, was denn aus dir werden soll, wenn du nicht mehr Kanzler wirst. Ich kann dir sagen, dass es uns scheißegal ist was aus dir wird. Es ist uns genauso scheißegal, wie dir die Menschen in Deutschland sind. Du wolltest der Genosse der Bosse sein und hast brav deren Befehle befolgt. Hast uns mit deinem Suppenkasper Clement und den Harzereien gequält. Hast uns den letzten Pfennig aus der Tasche gestohlen und uns ausgelacht. Nun lachen wir über dich.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Deutschlands wichtigstes Problem gelöst
Überwachungsotto jagt Graffiti-Sprayer aus der Luft. Regierung und Opposition klatschen Beifall. Die deutschen Politiker haben endlich etwas vollbracht. Nun kann es mit unserem Land ja nur noch aufwärts gehen.
Als Bürger fasst man sich da an den Kopf und fragt sich wie weit diese Spinner als nächstes gehen werden. Kein Geld für einen Eimer Farbe um einen Kindergarten zu streichen, aber 4.000 Euro pro Flugstunde um ein paar Schmierfinken zu jagen, sind selbstverständlich da. Auch wenn sich Überwachungsotto die Kosten für die Entfernung von Graffiti noch so schön rechnen lässt, handelt es sich natürlich um Schwachsinn in höchster Vollendung. Kein Wunder, das Herr Bosbach und Herr von Essen da mit Freuden dabei sind.
Selbst wenn man von den Kosten absieht, ist es nicht sonderlich sinnvoll die Nachtruhe von 100.000 Menschen zu stören um einen Sprayer zu jagen. Wahrscheinlich geht Otto ja davon aus, dass auf Dauer die meisten sowieso arbeitslos sind und dann am Tage schlafen können.
Tatsächlich geht es aber gar nicht um Graffiti sondern um Überwachung. Schily und seine Mitstreiter suchten nur einen Aufhänger um uns auch Nachts in ganzer Breite überwachen zu können. Weil es in unseren Breiten Nachts zumeist dunkel ist, brauchen sie also jede Menge Spezialhubschrauber und Wärmebildtechnik. Das freut die Hersteller von derartigem Equipment und spült sicher auch Geld in diverse Parteikassen und in die Taschen von Abgeordneten.
Otto Schily der vom Linksanwalt zum größten Feind der Bürgerrechte mutierte, kann für sich selbst zwar die Gnade der frühen Geburt in Anspruch nehmen, um das böse Wort vom Altersschwachsinn zu vermeiden, aber diese Begründung für die nächtlichen Störaktionen kann eigentlich nur mit absolutem Hirntod erklärt werden.
Selbst wenn beim ersten Einsatz der Hubschrauber Sprayer gefasst werden konnten, ist das spätestens am Tag danach vorbei. Die meist jugendlichen Sprayer haben im Gegensatz zu Überwachungsotto auch ein jugendliches Gehör und vermögen das Geräusch eines fliegenden Hubschraubers zu erkennen. Nun werden sie fröhlich von dannen ziehen wenn sie einen Hubi hören und das war es. Dafür werden wir mit immer mehr Steuergeldern, immer mehr von Dingern kaufen müssen und weiterhin die Präsenz von Polizei in unseren Straßen abbauen.
Die gewonnenen Daten kann Überwachungsotto dann abspeichern und sich an der schieren Menge freuen. Ähnlich wie bei seiner Telefonüberwachung und dem ausspionieren des Datenverkehrs erhält er nichts anderes als Datenmüll. Viel zu viel um es sinnvoll auswerten zu können. Würde uns das Geld das für diesen Schwachsinn verballert wird, nicht an allen Ecken und Kanten fehlen, könnte man die Kinder ja spielen lassen. Aber wir können es uns einfach nicht mehr leisten, die Eseleien unser Politiker und deren elektrische Eisenbahnen zu finanzieren.
Ich beantrage einen Untersuchungstermin für Otto Schily beim Amtsarzt. Er scheint seinen Amtspflichten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen zu können. Schicken wir ihn also aufs Altenteil.
Als Bürger fasst man sich da an den Kopf und fragt sich wie weit diese Spinner als nächstes gehen werden. Kein Geld für einen Eimer Farbe um einen Kindergarten zu streichen, aber 4.000 Euro pro Flugstunde um ein paar Schmierfinken zu jagen, sind selbstverständlich da. Auch wenn sich Überwachungsotto die Kosten für die Entfernung von Graffiti noch so schön rechnen lässt, handelt es sich natürlich um Schwachsinn in höchster Vollendung. Kein Wunder, das Herr Bosbach und Herr von Essen da mit Freuden dabei sind.
Selbst wenn man von den Kosten absieht, ist es nicht sonderlich sinnvoll die Nachtruhe von 100.000 Menschen zu stören um einen Sprayer zu jagen. Wahrscheinlich geht Otto ja davon aus, dass auf Dauer die meisten sowieso arbeitslos sind und dann am Tage schlafen können.
Tatsächlich geht es aber gar nicht um Graffiti sondern um Überwachung. Schily und seine Mitstreiter suchten nur einen Aufhänger um uns auch Nachts in ganzer Breite überwachen zu können. Weil es in unseren Breiten Nachts zumeist dunkel ist, brauchen sie also jede Menge Spezialhubschrauber und Wärmebildtechnik. Das freut die Hersteller von derartigem Equipment und spült sicher auch Geld in diverse Parteikassen und in die Taschen von Abgeordneten.
Otto Schily der vom Linksanwalt zum größten Feind der Bürgerrechte mutierte, kann für sich selbst zwar die Gnade der frühen Geburt in Anspruch nehmen, um das böse Wort vom Altersschwachsinn zu vermeiden, aber diese Begründung für die nächtlichen Störaktionen kann eigentlich nur mit absolutem Hirntod erklärt werden.
Selbst wenn beim ersten Einsatz der Hubschrauber Sprayer gefasst werden konnten, ist das spätestens am Tag danach vorbei. Die meist jugendlichen Sprayer haben im Gegensatz zu Überwachungsotto auch ein jugendliches Gehör und vermögen das Geräusch eines fliegenden Hubschraubers zu erkennen. Nun werden sie fröhlich von dannen ziehen wenn sie einen Hubi hören und das war es. Dafür werden wir mit immer mehr Steuergeldern, immer mehr von Dingern kaufen müssen und weiterhin die Präsenz von Polizei in unseren Straßen abbauen.
Die gewonnenen Daten kann Überwachungsotto dann abspeichern und sich an der schieren Menge freuen. Ähnlich wie bei seiner Telefonüberwachung und dem ausspionieren des Datenverkehrs erhält er nichts anderes als Datenmüll. Viel zu viel um es sinnvoll auswerten zu können. Würde uns das Geld das für diesen Schwachsinn verballert wird, nicht an allen Ecken und Kanten fehlen, könnte man die Kinder ja spielen lassen. Aber wir können es uns einfach nicht mehr leisten, die Eseleien unser Politiker und deren elektrische Eisenbahnen zu finanzieren.
Ich beantrage einen Untersuchungstermin für Otto Schily beim Amtsarzt. Er scheint seinen Amtspflichten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen zu können. Schicken wir ihn also aufs Altenteil.
Westerwelle und Glos, gemeinsam hielten sie die Hand auf
Brüder im Ungeiste sind die beiden ja schon lange und nun wissen wir auch, dass sie sich nicht nur vom deutschen Steuerzahler sondern auch von Moritz Hunzinger bezahlen ließen. Die ehrenhaften Herren Westerwelle und Glos, die sonst bei den kleinsten Verfehlungen anderer nach sofortigem Rücktritt und Neuwahlen rufen, haben sich um die erforderlichen Meldungen herumgetrickst oder einfach schlicht und ergreifend die Meldung unterlassen. Unser Glosi, hat natürlich nach Nachfrage des Focus sofort nachgemeldet. 7.000 Euro aus 1997. Das ist ja auch erst neun Jahre her.
Das Westerwelles Parteifreund Gerhard nachlegen würde, war klar und Hunzinger der dringend selbst PR benötigt hat ja auch schon versucht sich mit alten, längst widerlegten Geschichten an der Kreuzigung Joschka Fischers zu beteiligen. Aber wer, um Himmels willen, will den Michael Glos abschießen? Da scheint es ja jemand richtig gut mit Deutschland zu meinen. Ob Edmund seinen Einzug nach Berlin vorbereitet, oder will der Söder in die Bundespolitik? Egal. Westerwelle und Glos sind gleichermaßen übrig. Wie der ganze Rest von der Bande.
Natürlich werden beide jetzt nicht gleich zurücktreten. Nicht wegen so ein paar Euro. Westerwelles Pressesprecher hat ja auch gleich beteuert, das bei seinem Cheffe alles nache Rechte und Gesetze gelaufen sei. Selbstverständlich glauben wir ihm und das der Michael Glos mal eben ein paar tausend Euro übersieht, kann ja auch vorkommen.
Nein, auch die anderen die Hunzinger bezahlt hat, sind nicht bestochen worden. Nein, es wurden lediglich Gespräche bezahlt. Wenn ich gewisse Damen für gewisse Gespräche bezahle, kriege ich trotzdem Ärger mit meiner Frau, die ist da irgendwie nicht so vertrauensseelig, aber wenn die ehrbaren Herren Westerwelle und Glos für Gespräche bezahlt werden, ist das ja etwas völlig anderes. Es gibt vielleicht doch viele Menschen die nach deren Weisheiten dürsten.
Ich selber würde eher dafür bezahlen, dass die beiden die Klappe halten, zumal ich mich an keinen vernünftigen Satz von denen erinnern könnte. Wie haben wir uns diese Gespräche vorzustellen? Kommen da Unternehmensleiter in demütig gebückter Haltung zu Herrn Westerwelle oder Herrn Glos um sich erklären zu lassen wie sie ihr Unternehmen zu führen haben, oder ist es vielleicht umgekehrt? Werden die beiden etwa instruiert wie sie ihre Politik zu gestalten haben? Ich befürchte letzteres.
Wer kann sich vorstellen, dass Guido Westerwelle etwas zu sagen hätte das eine Halbwertzeit von 3 Minuten übersteigt? Wer glaubt das Michael Glos von irgendetwas Ahnung hat? Es handelt sich schließlich um deutsche Politiker. Die können alles, oder vielmehr können sie eigentlich nichts, wie ihre Entscheidungen jeden Tag beweisen. Wer aber bezahlt dafür, sich von einem Blinden ein Bild erklären zu lassen oder sich von einem Gehörlosen ein Musikstück beschreiben zu lassen? Niemand oder bestenfalls ein Narr.
Natürlich sind auch die einzelnen Beträge für eine Bestechung zu klein. Aber es ist der stete Tropfen der die Demokratie aushöhlt. Außerdem sind die Beträge riesig wenn man sie in der richtigen Relation sieht. Das Flaschenpfand beträgt 8 Cent.
Das Westerwelles Parteifreund Gerhard nachlegen würde, war klar und Hunzinger der dringend selbst PR benötigt hat ja auch schon versucht sich mit alten, längst widerlegten Geschichten an der Kreuzigung Joschka Fischers zu beteiligen. Aber wer, um Himmels willen, will den Michael Glos abschießen? Da scheint es ja jemand richtig gut mit Deutschland zu meinen. Ob Edmund seinen Einzug nach Berlin vorbereitet, oder will der Söder in die Bundespolitik? Egal. Westerwelle und Glos sind gleichermaßen übrig. Wie der ganze Rest von der Bande.
Natürlich werden beide jetzt nicht gleich zurücktreten. Nicht wegen so ein paar Euro. Westerwelles Pressesprecher hat ja auch gleich beteuert, das bei seinem Cheffe alles nache Rechte und Gesetze gelaufen sei. Selbstverständlich glauben wir ihm und das der Michael Glos mal eben ein paar tausend Euro übersieht, kann ja auch vorkommen.
Nein, auch die anderen die Hunzinger bezahlt hat, sind nicht bestochen worden. Nein, es wurden lediglich Gespräche bezahlt. Wenn ich gewisse Damen für gewisse Gespräche bezahle, kriege ich trotzdem Ärger mit meiner Frau, die ist da irgendwie nicht so vertrauensseelig, aber wenn die ehrbaren Herren Westerwelle und Glos für Gespräche bezahlt werden, ist das ja etwas völlig anderes. Es gibt vielleicht doch viele Menschen die nach deren Weisheiten dürsten.
Ich selber würde eher dafür bezahlen, dass die beiden die Klappe halten, zumal ich mich an keinen vernünftigen Satz von denen erinnern könnte. Wie haben wir uns diese Gespräche vorzustellen? Kommen da Unternehmensleiter in demütig gebückter Haltung zu Herrn Westerwelle oder Herrn Glos um sich erklären zu lassen wie sie ihr Unternehmen zu führen haben, oder ist es vielleicht umgekehrt? Werden die beiden etwa instruiert wie sie ihre Politik zu gestalten haben? Ich befürchte letzteres.
Wer kann sich vorstellen, dass Guido Westerwelle etwas zu sagen hätte das eine Halbwertzeit von 3 Minuten übersteigt? Wer glaubt das Michael Glos von irgendetwas Ahnung hat? Es handelt sich schließlich um deutsche Politiker. Die können alles, oder vielmehr können sie eigentlich nichts, wie ihre Entscheidungen jeden Tag beweisen. Wer aber bezahlt dafür, sich von einem Blinden ein Bild erklären zu lassen oder sich von einem Gehörlosen ein Musikstück beschreiben zu lassen? Niemand oder bestenfalls ein Narr.
Natürlich sind auch die einzelnen Beträge für eine Bestechung zu klein. Aber es ist der stete Tropfen der die Demokratie aushöhlt. Außerdem sind die Beträge riesig wenn man sie in der richtigen Relation sieht. Das Flaschenpfand beträgt 8 Cent.
Von Klaeden ohne Klöten
Mutig sind sie ja unsere hervorragenden Oppositionsparteien. Laut "Nieder mit Deutschland!" schreiend rasen sie von Pressetermin zu Pressetermin und jauchzen in jedes erreichbare Mikrophon das Wort Visa-Affäre. Deutschlands Vorzeigespasspolitikerin Madame Westerwelle hatte sogar ihre Nazi-Botschafter losgelassen um nun auch noch eine Nachruf-Affäre loszutreten, anstatt schnellsten Nachrufe auf die beteiligten Undiplomaten zu verfassen. Typisches Tuntenverhalten zwischen Stutenbissigkeit und Zickenalarm. Ein Westerwelle eben. Parteivorsitzender bis es in NRW auch nicht reicht und Watschenmännchen für Gerhardt.
Viel lustiger ist der plötzliche Eierverlust bei Herrn von Klaeden. Es reicht eben nicht der Parteivorsitzenden in diverse Löcher zu kriechen um befördert zu werden. Da müsste wenigstens ein Minimum an Mut sein. Nun hat sich der Pausenclown richtig ausmanöverieren lassen. Joschka will mit laufenden Fernsehkameras vor dem Ausschuss aussagen. Welch ein Ärger.
Bisher lebte dieser Ausschuss ja nur davon, dass er Ausschuss produzierte. Nach jeder Sitzung traten Komiker der einzelnen Parteien vor die Presse und erzählten ihren Wunschtraum wie diese Sitzung hätte vergangen sein sollen tuen täten. Was wirklich passierte, durften die Bürger natürlich nicht erfahren. Das gilt übrigens für die meisten Ausschüsse, wenn die Bürger wüssten wie ihr sauer verdientes Geld dort verpulvert wird, würden sie sich Knüppel schnitzen und die Damen und Herren Geldvernichter aus den heiligen Hallen jagen.
Nun sollen wir Zeugen werden. Direkt. Ohne das Klaeden uns erklärt was hätte passieren sollen, aber nicht passiert ist. In Deutsch. Welch ein Drama. Klaeden und seine Mitstreiter haben bei der ganzen Sache ein ernsthaftes Problem. Es gibt Joschka Fischer in dieser Sache kaum etwas vorzuwerfen. Der ganze Ausschuss ist typisch für die deutsche Politik. Es geht nur darum soviel Schaden wie möglich anzurichten. Das Ergebnis ist meist wenig Schaden beim Gegner und viel Flurschaden in und für Deutschland.
Aber Deutschland ist unseren Politikern ja vollständig egal und Herr von Klaeden weiß wahrscheinlich noch nicht einmal was Deutschland ist. Wie auch. Sein Patriotismus reicht nur bis zur nächsten Gehaltszahlung, sonst hätte er einen solchen Quatsch wie diesen Ausschuss nicht mitgemacht.
Eierlos und ohne Rückgrat so wie die gesamte deutsche Politik kommt er natürlich auch sofort aus dieser Zwickmühle wieder heraus. Weil eben nicht alle Akten freigegeben werden können, vor allem nicht die Namen der Bürger die für Visa gebürgt haben, könne er Herrn Fischer nicht ordentlich befragen. Welch ein hässlich sich windendes Würmchen er doch ist dieser von hier oder da, aber Hauptsache weg mit dem Geld.
Herr von Klaeden, die deutschen Bürger können gut mit einer Fernsehübertragung leben in der bestimmte Dinge geheim bleiben müssen. Die einzigen die damit nicht leben können sind Sie und ihre verkommene Partei. Wenn Sie zu jämmerlich sind um sich in offener Wortschlacht mit Joschka Fischer zu schlagen, dann geben Sie doch einfach Ihren Job auf. Vielleicht finden wir ein paar Industriebestechungen für Sie. So kommen Sie auch als einfacher Abgeordneter auf leichte Art und Weise an Ihr Zubrot. Sie sind ein erbärmlicher Feigling und die mieseste Memme der deutschen Politik.
Viel lustiger ist der plötzliche Eierverlust bei Herrn von Klaeden. Es reicht eben nicht der Parteivorsitzenden in diverse Löcher zu kriechen um befördert zu werden. Da müsste wenigstens ein Minimum an Mut sein. Nun hat sich der Pausenclown richtig ausmanöverieren lassen. Joschka will mit laufenden Fernsehkameras vor dem Ausschuss aussagen. Welch ein Ärger.
Bisher lebte dieser Ausschuss ja nur davon, dass er Ausschuss produzierte. Nach jeder Sitzung traten Komiker der einzelnen Parteien vor die Presse und erzählten ihren Wunschtraum wie diese Sitzung hätte vergangen sein sollen tuen täten. Was wirklich passierte, durften die Bürger natürlich nicht erfahren. Das gilt übrigens für die meisten Ausschüsse, wenn die Bürger wüssten wie ihr sauer verdientes Geld dort verpulvert wird, würden sie sich Knüppel schnitzen und die Damen und Herren Geldvernichter aus den heiligen Hallen jagen.
Nun sollen wir Zeugen werden. Direkt. Ohne das Klaeden uns erklärt was hätte passieren sollen, aber nicht passiert ist. In Deutsch. Welch ein Drama. Klaeden und seine Mitstreiter haben bei der ganzen Sache ein ernsthaftes Problem. Es gibt Joschka Fischer in dieser Sache kaum etwas vorzuwerfen. Der ganze Ausschuss ist typisch für die deutsche Politik. Es geht nur darum soviel Schaden wie möglich anzurichten. Das Ergebnis ist meist wenig Schaden beim Gegner und viel Flurschaden in und für Deutschland.
Aber Deutschland ist unseren Politikern ja vollständig egal und Herr von Klaeden weiß wahrscheinlich noch nicht einmal was Deutschland ist. Wie auch. Sein Patriotismus reicht nur bis zur nächsten Gehaltszahlung, sonst hätte er einen solchen Quatsch wie diesen Ausschuss nicht mitgemacht.
Eierlos und ohne Rückgrat so wie die gesamte deutsche Politik kommt er natürlich auch sofort aus dieser Zwickmühle wieder heraus. Weil eben nicht alle Akten freigegeben werden können, vor allem nicht die Namen der Bürger die für Visa gebürgt haben, könne er Herrn Fischer nicht ordentlich befragen. Welch ein hässlich sich windendes Würmchen er doch ist dieser von hier oder da, aber Hauptsache weg mit dem Geld.
Herr von Klaeden, die deutschen Bürger können gut mit einer Fernsehübertragung leben in der bestimmte Dinge geheim bleiben müssen. Die einzigen die damit nicht leben können sind Sie und ihre verkommene Partei. Wenn Sie zu jämmerlich sind um sich in offener Wortschlacht mit Joschka Fischer zu schlagen, dann geben Sie doch einfach Ihren Job auf. Vielleicht finden wir ein paar Industriebestechungen für Sie. So kommen Sie auch als einfacher Abgeordneter auf leichte Art und Weise an Ihr Zubrot. Sie sind ein erbärmlicher Feigling und die mieseste Memme der deutschen Politik.
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