Wir haben sie. Sie, ist die Post neben der Post. Bei uns in Berlin heißt dieser Verein PIN intelligente dienstleistungen AG. Die Kleinschreibung ist gewollt. Irgendwie müssen die Jungs um Dipl.-Wirtsch.-Ing. Bernhard Klapproth, den großen Vorstandsvorsitzenden ja betonen wie innovativ sie sind. Allerdings endet jegliche Innovation genau an dieser Stelle und es wird nur ärgerlich.
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Einträge für September 2005
Medienschelte ein Sakrileg unserer Zeit?
Gerade gestern haben sich unsere Zeitungsverleger mal wieder so richtig aufgeplustert, als ihnen der wahrlich unselige Otto Schily ihr Verhalten im Wahlkampf vorwarf. Wenn jemand Kritik an unseren Medien übt, ist das dann gleich immer ein Angriff auf die Pressefreiheit? Oder ist es vielmehr so, das unsere Medien die Pressefreiheit zu Gunsten der Werbeeinnahmen längst verkauft haben?
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Stoiber als Ausweichbundeskanzler - was nimmt Beckstein nur für Drogen?
Heute morgen überschlugen sich die Nachrichtenticker förmlich. Beckstein, Bayerns Minister für Staatsicherheit, hat Edmund Stoiber als Kanzler ins Gespräch gebracht. Das Beckstein die Merkel am liebsten vom Bayrischen Landesamt gegen Verfassung und Bürgerrechte festnehmen lassen würde, ist ja klar, aber diesmal hat der Beckenstein sich selbst übertroffen. Vielleicht nimmt er ja die Beckensteine aus den Urinalen der Staatskanzlei als Droge, auf jeden Fall ist die Wirkung enorm.
Stoiber mag ja als oberster Bayerntrottel gut genug sein, aber für die Bundespolitik fehlt im nun wirklich jede Vorraussetzung. Gut, er würde wahrscheinlich korrupt genug sein, aber der Mann bekommt ja noch nicht mal einen ganzen Satz heraus. Die Anzahl der Sitzungswochen müsste verdoppelt werden um ihm Rederecht zu geben, damit er versteht worum es geht müssten alle anderen Redebeiträge auf drei Worte gekürzt werden.
Das Beckstein den Stoiber loswerden will ist leicht zu verstehen. Wer würde den Ede nicht gerne loswerden. Aber wir nehmen ihn nicht, weder geschenkt noch mit Aufgeld. Den sollen die Bayern mal schön behalten. Nach der bayrischen Sondermüllverordnung käme außerdem nicht Berlin in Betracht sondern lediglich Ahaus in NRW. Aber ob die ihn wollen, ist mehr als fraglich.
Also Herr Beckstein, sie müssen die Droge wechseln. Selbst die Staatskanzlei hält eine Kanzlerschaft Stoibers für mehr als abwegig. Da haben die Jungs ausnahmsweise mal recht. Vielleicht wäre es möglich Stoiber zum bayrischen König zu ernennen, da in dem Job ja kein Verstand erwartet wird. Es sollte aber vorher herausgefunden werden ob Stoiber schwimmen kann. Sonst ist es wieder schnell vorbei mit der Königerei.
Stoiber mag ja als oberster Bayerntrottel gut genug sein, aber für die Bundespolitik fehlt im nun wirklich jede Vorraussetzung. Gut, er würde wahrscheinlich korrupt genug sein, aber der Mann bekommt ja noch nicht mal einen ganzen Satz heraus. Die Anzahl der Sitzungswochen müsste verdoppelt werden um ihm Rederecht zu geben, damit er versteht worum es geht müssten alle anderen Redebeiträge auf drei Worte gekürzt werden.
Das Beckstein den Stoiber loswerden will ist leicht zu verstehen. Wer würde den Ede nicht gerne loswerden. Aber wir nehmen ihn nicht, weder geschenkt noch mit Aufgeld. Den sollen die Bayern mal schön behalten. Nach der bayrischen Sondermüllverordnung käme außerdem nicht Berlin in Betracht sondern lediglich Ahaus in NRW. Aber ob die ihn wollen, ist mehr als fraglich.
Also Herr Beckstein, sie müssen die Droge wechseln. Selbst die Staatskanzlei hält eine Kanzlerschaft Stoibers für mehr als abwegig. Da haben die Jungs ausnahmsweise mal recht. Vielleicht wäre es möglich Stoiber zum bayrischen König zu ernennen, da in dem Job ja kein Verstand erwartet wird. Es sollte aber vorher herausgefunden werden ob Stoiber schwimmen kann. Sonst ist es wieder schnell vorbei mit der Königerei.
Was macht eigentlich Ingo Schmitt im Bundestag und wie kam der da rein?
Er war Kandidat im Wahlkreis 81, Berlin Charlottenburg Wilmersdorf, in dem ich auch wählen durfte. Ich habe ihn nicht gewählt. Viele andere auch nicht. Der große Landesvorsitzende der Berliner CDU fiel durch. Die Menschen wollten ihn nicht, was allzu verständlich ist, wenn man ihn in Gestik und Mimik erlebt hat und wer gar das Vergnügen hatte ihm bei seinen Aussagen in die Augen zu schauen, würde ihn wohl nie wählen. Trotzdem sitzt der Europaabgeordnete und Rechtsanwalt nun im Bundestag. Seltsam.
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Klare Ergebnisse
Gestern war der Tag des großen Aufjaulens. Das hatte echt schon Komik, wie die Berufslügner sich mit dem Wahlergebnis plagten. Es passte ihnen sichtbar nicht. Sie hatten es sich doch schon so schön zurecht gelegt. Mit schwarz-kackefarben sollten die letzten Arbeitnehmerrechte geschleift und die Steuer- und Soziallast zu 100 Prozent auf die Arbeitnehmer abgewälzt werden, damit die Reichen in Ruhe abzocken können. Pustekuchen wars. Der Wähler hat nicht mitgemacht und all die schönen Abzockerpläne sind geplatzt wie Seifenblasen. Welch ein Vergnügen.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Die wahren Wahlverlierer - Demoskopen, Meinungsmacher und Experten
Wir haben ein Wahlergebnis, oder doch zumindest fast ein Ergebnis. Ob es nun wirklich an Dresden hängt oder nicht ist belanglos, wenn es um die wahren Verlierer der Wahl geht.
Wäre es nach unseren Demoskopen gegangen, hätten wir ja eigentlich zu Hause bleiben können. Seit Monaten haben sie uns ja unaufhörlich eingehämmert, was wir zu wählen haben.
Dummerweise haben wir uns aber nicht an ihre Vorgaben gehalten. Besonderen Spass habe ich dabei immer an Klaus-Peter Schöppner von Emnid der geradezu einen besessenen Kampf gegen jedes linke oder grüne Gedankengut führt. Das war sogar n-tv zu viel des religiösen Eifers, so das die sich lieber für Forsa als Partner entschieden haben.
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Wäre es nach unseren Demoskopen gegangen, hätten wir ja eigentlich zu Hause bleiben können. Seit Monaten haben sie uns ja unaufhörlich eingehämmert, was wir zu wählen haben.
Dummerweise haben wir uns aber nicht an ihre Vorgaben gehalten. Besonderen Spass habe ich dabei immer an Klaus-Peter Schöppner von Emnid der geradezu einen besessenen Kampf gegen jedes linke oder grüne Gedankengut führt. Das war sogar n-tv zu viel des religiösen Eifers, so das die sich lieber für Forsa als Partner entschieden haben.
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Ein Pierer bellt den Mond an
Deutschlands erfolglosester Manager, der hauptberufliche Versager schlechthin, ist im erweiterten Inkompetenzteam von Frau Merkel. Typisch daran ist, das er die gleiche Rolle auch schon bei Herrn Schröder zum Schaden Deutschlands innehatte.
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Deutschland bewegen - Bayern stärken
Das Motto des Wahlparteitages der CSU wurde direkt vom Rednerpult nach ganz Deutschland gesandt.
Deutschland soll sich bewegen damit Bayern gestärkt wird. Wer hat denen denn ins Gehirn geschissen. Die Herren und Damen Bayern mögen ihren Hintern gefälligst selbst bewegen und zwar zügigst. Deutschland hat sich immer bewegt. Nur Bayern ist gedanklich noch auf dem Niveau jenes zwar märchenhaftem, aber ebenso bescheuertem Königs.
Das Stoiber und Söder geistig dem ersäuften König näher stehen als für dieses Land gut ist, dürfte den meisten Menschen bekannt sein. Im Unterschied zu diesem König wurden sie allerdings noch nicht ertränkt, was aus Umweltschutzgründen auch unterlassen werden sollte.
Deutschland soll sich bewegen um den Bayern den Hintern hinterherzutragen. Für wie blöd halten die uns eigentlich. Die Schulden des verrückten Königs haben die Preussen bezahlt, nach dem Krieg haben die Bergleute und Stahlarbeiter aus NRW im Rahmen des Länderausgleichs dafür gesorgt, das Bayern wenigstens Straßen und Schulen bekam. Alle Deutschen haben sich angestrengt um dieses Bundesland auf Normalniveau zu bringen. Ein großes Glück für Bayern waren die vielen Flüchtlinge und deren Wissen und Fleiß, nur mit der einheimischen Bevölkerung, wäre der heutige Stand nicht zu erreichen gewesen.
Natürlich haben die Bayern sich nicht bedankt. Wozu auch. Als sie dann nach der Wiedervereinigung auch mal in den Länderausgleich einbezahlen sollten, war das Geschrei groß. Bayern wollen nehmen, aber nicht geben.
Nehmen können Sie gut. Mit den Mitteln des Aufbaus Ost wurden Autobahnen in Bayern gebaut. Die Mittel reichten dann eben nicht mehr für Thüringen. Davor nahmen sie Zonenrandgebietsförderung und jeden sonstigen Pfennig oder Cent. Alle Deutschen mussten den Rhein-Main-Donaukanal bezahlen, der heute bestenfalls als Regattstrecke für den Bayernachter genutzt wird.
Zu jedem vernünftigen Vorschlag sagte Bayern nein. ob Fischtreppen, Rückbau von Flussbegradigungen, oder die Wiederaufforstung der Bergwälder. Dafür wollen Sie Atomkraftwerke bei anderen und natürlich auch die Müllentsorgung in anderen Bundesländern. Selbstverständlich wollen sie auch Bundeshilfe bei hausgemachten Flutkatastrophen.
Bayern nimmt gerne Abiturienten, Studienabgänger, Lehrer, Polizisten, Krankenschwestern und Feuerwehrleute aus anderen Bundeländern. Das ist schlau. Es spart die Ausbildungskosten. Bayern spart sich auch Schüler und Lehrer an allen Schulen. Wer kaum Schüler in der Oberstufe und kaum Studenten hat, der spart halt viel Geld. Das wirkt sich auch bei Pisa aus, da nur die Besten weiterkommen.
Andere Bundesländer tragen die Kosten für die Ausbildung, Bayern stiehlt die Leute und schimpft noch dazu über die Länder die, die Ausbildung bezahlt haben. Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs muss Deutschland sich bewegen um Bayern zu nützen und zu stärken. Bayern ist und bleibt nutzlos für Deutschland.
Deutschland sollte sich bewegen. Lasst uns eine Mauer um dieses kleine verlogene und diebische Bergvolk bauen. Die Franken und Oberpfälzer können ja in einer Volksabstimmung entscheiden wohin sie wollen. Müsste Bayern für sich alleine bestehen wäre es in zwei bis drei Jahren ein Entwicklungsland und wir müssten Nahrung und Wasser mit dem Hubschrauber abwerfen.
Sie mögen zwar die größte Schnauze von allen deutschen Stämmen haben, aber Schnauze ohne Herz und Verstand sind bestenfall ein Armutszeugnis. Bayern braucht Deutschland, aber Deutschland kann sehr gut auf Bayern verzichten.
Deutschland soll sich bewegen damit Bayern gestärkt wird. Wer hat denen denn ins Gehirn geschissen. Die Herren und Damen Bayern mögen ihren Hintern gefälligst selbst bewegen und zwar zügigst. Deutschland hat sich immer bewegt. Nur Bayern ist gedanklich noch auf dem Niveau jenes zwar märchenhaftem, aber ebenso bescheuertem Königs.
Das Stoiber und Söder geistig dem ersäuften König näher stehen als für dieses Land gut ist, dürfte den meisten Menschen bekannt sein. Im Unterschied zu diesem König wurden sie allerdings noch nicht ertränkt, was aus Umweltschutzgründen auch unterlassen werden sollte.
Deutschland soll sich bewegen um den Bayern den Hintern hinterherzutragen. Für wie blöd halten die uns eigentlich. Die Schulden des verrückten Königs haben die Preussen bezahlt, nach dem Krieg haben die Bergleute und Stahlarbeiter aus NRW im Rahmen des Länderausgleichs dafür gesorgt, das Bayern wenigstens Straßen und Schulen bekam. Alle Deutschen haben sich angestrengt um dieses Bundesland auf Normalniveau zu bringen. Ein großes Glück für Bayern waren die vielen Flüchtlinge und deren Wissen und Fleiß, nur mit der einheimischen Bevölkerung, wäre der heutige Stand nicht zu erreichen gewesen.
Natürlich haben die Bayern sich nicht bedankt. Wozu auch. Als sie dann nach der Wiedervereinigung auch mal in den Länderausgleich einbezahlen sollten, war das Geschrei groß. Bayern wollen nehmen, aber nicht geben.
Nehmen können Sie gut. Mit den Mitteln des Aufbaus Ost wurden Autobahnen in Bayern gebaut. Die Mittel reichten dann eben nicht mehr für Thüringen. Davor nahmen sie Zonenrandgebietsförderung und jeden sonstigen Pfennig oder Cent. Alle Deutschen mussten den Rhein-Main-Donaukanal bezahlen, der heute bestenfalls als Regattstrecke für den Bayernachter genutzt wird.
Zu jedem vernünftigen Vorschlag sagte Bayern nein. ob Fischtreppen, Rückbau von Flussbegradigungen, oder die Wiederaufforstung der Bergwälder. Dafür wollen Sie Atomkraftwerke bei anderen und natürlich auch die Müllentsorgung in anderen Bundesländern. Selbstverständlich wollen sie auch Bundeshilfe bei hausgemachten Flutkatastrophen.
Bayern nimmt gerne Abiturienten, Studienabgänger, Lehrer, Polizisten, Krankenschwestern und Feuerwehrleute aus anderen Bundeländern. Das ist schlau. Es spart die Ausbildungskosten. Bayern spart sich auch Schüler und Lehrer an allen Schulen. Wer kaum Schüler in der Oberstufe und kaum Studenten hat, der spart halt viel Geld. Das wirkt sich auch bei Pisa aus, da nur die Besten weiterkommen.
Andere Bundesländer tragen die Kosten für die Ausbildung, Bayern stiehlt die Leute und schimpft noch dazu über die Länder die, die Ausbildung bezahlt haben. Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs muss Deutschland sich bewegen um Bayern zu nützen und zu stärken. Bayern ist und bleibt nutzlos für Deutschland.
Deutschland sollte sich bewegen. Lasst uns eine Mauer um dieses kleine verlogene und diebische Bergvolk bauen. Die Franken und Oberpfälzer können ja in einer Volksabstimmung entscheiden wohin sie wollen. Müsste Bayern für sich alleine bestehen wäre es in zwei bis drei Jahren ein Entwicklungsland und wir müssten Nahrung und Wasser mit dem Hubschrauber abwerfen.
Sie mögen zwar die größte Schnauze von allen deutschen Stämmen haben, aber Schnauze ohne Herz und Verstand sind bestenfall ein Armutszeugnis. Bayern braucht Deutschland, aber Deutschland kann sehr gut auf Bayern verzichten.
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