Mehdorn hat recht. Eine freie Bahn muss sich frei entfalten können. Das kann sie am besten aus dem Mittelpunkt Deutschlands heraus. Also zieht die Bahn nach Niederdorla, einer kleinen Ortschaft in der Nähe der Kreisstadt Mühlhausen/ Thüringen. Dort liegt Mehdorn mitten in Deutschland und kann Deutschland, sozusagen um sich rotieren lassen.
Entziehen wir ihm dann auch noch die Bundeszuschüsse, mit denen er seinen Größenwahn finanziert, ist er dort besonders gut verwahrt, weil er mit den ihm dann verbleibenden Mitteln, nur noch dort ein Büro (Box) in einem Schweinestall anmieten kann.
Ole von Beust könnte sich ebenfalls in Niederdorla um das Bürgermeisteramt bewerben. Da kann er weniger Schaden anrichten als in Hamburg, weil weniger Geld zur Verfügung steht. Entschuldigt liebe Einwohner von Niederdorla, aber vielleicht lassen sich aus Mehdorn und Beust touristische Einnahmen in Form eines Panoptikums generieren. Titel: „Der Mehlwurm und das olle Biest“.
Den Hamburgern die Mehdorns Wahnsinn bezahlen müssten wäre geholfen und den Berlinern auch. Wenn nämlich unser Bundesumleitungsminister Tiefensee von Berlin verlangt, das Mehdorn geeignete, sprich kostenlose Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden müssten, dann wissen die Berliner Bescheid. Wir bauen extra einen neuen Potsdamer Platz für den Bahnclown, der dafür die Schienen verrotten lässt.
Nein, weg mit ihm an den Mittelpunkt Deutschlands, oder noch besser, kann er nicht zur UN weggelobt werden und dort die Schienenverbindungen im Atlantik betreuen. Zwar gibt es im Atlantik keine Schienen, aber Mehdorn wird das nicht merken.
Einträge für November 2005
Merkel, Müntefering aufgewacht und frisch ans Werk.
„Wie lange willst du liegen bleiben, du Fauler? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf?
Ein wenig schlafen, ein wenig schlummern, ein wenig die Hände in den Schoß legen, um zu ruhen.“ Sprüche 6, Vers 9-10.
Selbst in den Sprüchen der Bibel wird schon das Verhalten unserer Regierung beschrieben. Faul, stinkfaul, zum Stinken zu faul. Am 22. November wurde diese Regierung mehr oder weniger rechtmäßig im Parlament vereidigt. Dann wurden noch schnell die Beschlüsse von Hans Eichel zum Abbau der Steuersparanlagen durch das Kabinett gewinkt und seitdem herrscht Ruhe. Oh ja, Frau Merkel fährt spazieren. Wie schön für sie. Angeblich wussten doch CDU, CSU und SPD vor der Wahl ganz genau was sie nach der Wahl machen wollten, oder haben sie uns da, einmal mehr belogen. Sie tun nichts. Bewundern ihre schönen Büros, testen die Klospülung und verlassen sich auf die Hunderttage-Regel.
["Merkel, Müntefering aufgewacht und frisch ans Werk." mehr »]
Ein wenig schlafen, ein wenig schlummern, ein wenig die Hände in den Schoß legen, um zu ruhen.“ Sprüche 6, Vers 9-10.
Selbst in den Sprüchen der Bibel wird schon das Verhalten unserer Regierung beschrieben. Faul, stinkfaul, zum Stinken zu faul. Am 22. November wurde diese Regierung mehr oder weniger rechtmäßig im Parlament vereidigt. Dann wurden noch schnell die Beschlüsse von Hans Eichel zum Abbau der Steuersparanlagen durch das Kabinett gewinkt und seitdem herrscht Ruhe. Oh ja, Frau Merkel fährt spazieren. Wie schön für sie. Angeblich wussten doch CDU, CSU und SPD vor der Wahl ganz genau was sie nach der Wahl machen wollten, oder haben sie uns da, einmal mehr belogen. Sie tun nichts. Bewundern ihre schönen Büros, testen die Klospülung und verlassen sich auf die Hunderttage-Regel.
["Merkel, Müntefering aufgewacht und frisch ans Werk." mehr »]
Lasst Mehdorn ziehen!
Hartmut Mehdorn ist als Bahnchef doch überaus erfolgreich. Dieses Jahr wird er den Gewinn seiner Juxbude verdoppeln, hat er der FTD versprochen. Für dieses Blättchen reicht das ja auch, Fakten interessieren die eh nicht. Damit ist Mehdorn ein Musterbeispiel für einen deutschen Manager. Ein Totalversager, der sich auch noch selbst belügt. Wie viele seiner Kollegen auch.
["Lasst Mehdorn ziehen!" mehr »]
["Lasst Mehdorn ziehen!" mehr »]
Lammerts Lamento um das freie Mandat
Norbert Lammert, die glattrasierte CDU-Version von Wolfgang Thierse und Präses des deutschen Bundestages, hat in der Frankfurter Rundschau ein größeres Selbstbewusstsein des Parlamentes und die Verteidigung des freien Mandates gefordert.
Wie meinen der Herr? Freies Mandat. Worüber mag er nur reden? Wer hat in Deutschland ein freies Mandat. Da gab es bisher nur einen, der es gegen den Willen seiner Parteioberen errungen hat und das war Hans-Christian Ströbele von den Grünen. Ansonsten sind nur weniger als die Hälfte unserer Abgeordneten vom Bürger wählbar und auch da bestimmt die Diktatur der Parteien, wer eine Chance bekommt. Die Mehrheit der Mandate wird nach einem mathematisch völlig irrsinnigen System durch die Parteioberen direkt vergeben. Man nennt das Listenmandate, womit aber lediglich gemeint ist, das diese Mandate direkt von der Willkür der Parteispitze abhängen. Welches freie Mandat mag er also meinen der gepräsidentete Lammert?
Ach so. Er will die Abgeordneten vor den Bürgern schützen. Sie sollen nicht mehr gläsern werden sondern Platz und Gelegenheit zu noch besserem Gemauschel bekommen. Da hat er Recht, der Präsident. Laurenz Meyer ist ja auch wieder da. Selbst die Spendenbuße, die er angeblich für sein Abzockerverhalten machen wollte, hat die RWE bezahlt und holt sich das Geld als Aufwand von den Steuern wieder zurück. Lässt also uns Bürger zum zweiten Mal für Herrn Meyer zahlen.
Ja, Herr Lammert, klar das sie da keine Durchsicht sondern Vernebelung wollen. Aber keine Sorge, wir haben ja jetzt auch noch Wolfgang Schäuble als Innenminister bekommen, da hat sich das mit der Klarheit und Wahrheit längst erledigt. Der weiß ja bis heute nicht, von wem, wer, wann, welchen Geldkoffer bekommen hat. Das einzige was er weiß, ist das er geschickt eine Verfassungsdiskussion nach der Wiedervereinigung verhindert hat, oder uns ehrlich gesagt um eine Verfassung betrogen hat.
Um es einmal ganz deutlich zu sagen Herr Lammert, wir haben sogar begriffen, das ihresgleichen mit einem Lachen auf die Verfassung spuckt und einen verfassungswidrigen Haushalt durchwinken wird. Aber sie können lamentieren so lange sie und ihre Mandatsträger wollen. Die Bürger glauben ihnen kein Wort und vertrauen ihnen nicht die Bohne. Wir erwarten das sie uns weiterhin belügen und betrügen, das sie sich kaufen lassen von jedem der es gerade braucht. Sie werden auch weiterhin unsere Interessen mit Füßen treten, aber sie werden uns nicht zum Schweigen bringen.
Noch mögen Sie ja den Staat besitzen. Aber Geschichte ist manchmal wie ein Rad. Was heute lachend obenauf ist, kann morgen schon weinend zermalmt werden. Tun sie uns allen einen Gefallen Herr Lammert, jammern sie dann nicht.
Wir würden uns ein freies Mandat wünschen. Abgeordnete die ihre Wahlkreise vertreten und nur ihren Wählern Verantwortung schulden. Direkt gewählte Abgeordnete, die in ihren Wahlkreisen auch leben. Ihre Fraktionssklaven und Parteisoldaten brauchen keine Freiheit, außer der Freiheit des abkassierens. Herr Lammert erwarten sie für sich und ihre Mandatsträger weder Mitgefühl noch Achtung und beten sie darum das der Hass nicht zu groß wird. Kassieren sie schweigend und versuchen sie nicht auch noch den Bürger zu veralbern.
Freiheit ist ein Begriff, der nicht in einen Satz mit deutschen Parteien passt.
Wie meinen der Herr? Freies Mandat. Worüber mag er nur reden? Wer hat in Deutschland ein freies Mandat. Da gab es bisher nur einen, der es gegen den Willen seiner Parteioberen errungen hat und das war Hans-Christian Ströbele von den Grünen. Ansonsten sind nur weniger als die Hälfte unserer Abgeordneten vom Bürger wählbar und auch da bestimmt die Diktatur der Parteien, wer eine Chance bekommt. Die Mehrheit der Mandate wird nach einem mathematisch völlig irrsinnigen System durch die Parteioberen direkt vergeben. Man nennt das Listenmandate, womit aber lediglich gemeint ist, das diese Mandate direkt von der Willkür der Parteispitze abhängen. Welches freie Mandat mag er also meinen der gepräsidentete Lammert?
Ach so. Er will die Abgeordneten vor den Bürgern schützen. Sie sollen nicht mehr gläsern werden sondern Platz und Gelegenheit zu noch besserem Gemauschel bekommen. Da hat er Recht, der Präsident. Laurenz Meyer ist ja auch wieder da. Selbst die Spendenbuße, die er angeblich für sein Abzockerverhalten machen wollte, hat die RWE bezahlt und holt sich das Geld als Aufwand von den Steuern wieder zurück. Lässt also uns Bürger zum zweiten Mal für Herrn Meyer zahlen.
Ja, Herr Lammert, klar das sie da keine Durchsicht sondern Vernebelung wollen. Aber keine Sorge, wir haben ja jetzt auch noch Wolfgang Schäuble als Innenminister bekommen, da hat sich das mit der Klarheit und Wahrheit längst erledigt. Der weiß ja bis heute nicht, von wem, wer, wann, welchen Geldkoffer bekommen hat. Das einzige was er weiß, ist das er geschickt eine Verfassungsdiskussion nach der Wiedervereinigung verhindert hat, oder uns ehrlich gesagt um eine Verfassung betrogen hat.
Um es einmal ganz deutlich zu sagen Herr Lammert, wir haben sogar begriffen, das ihresgleichen mit einem Lachen auf die Verfassung spuckt und einen verfassungswidrigen Haushalt durchwinken wird. Aber sie können lamentieren so lange sie und ihre Mandatsträger wollen. Die Bürger glauben ihnen kein Wort und vertrauen ihnen nicht die Bohne. Wir erwarten das sie uns weiterhin belügen und betrügen, das sie sich kaufen lassen von jedem der es gerade braucht. Sie werden auch weiterhin unsere Interessen mit Füßen treten, aber sie werden uns nicht zum Schweigen bringen.
Noch mögen Sie ja den Staat besitzen. Aber Geschichte ist manchmal wie ein Rad. Was heute lachend obenauf ist, kann morgen schon weinend zermalmt werden. Tun sie uns allen einen Gefallen Herr Lammert, jammern sie dann nicht.
Wir würden uns ein freies Mandat wünschen. Abgeordnete die ihre Wahlkreise vertreten und nur ihren Wählern Verantwortung schulden. Direkt gewählte Abgeordnete, die in ihren Wahlkreisen auch leben. Ihre Fraktionssklaven und Parteisoldaten brauchen keine Freiheit, außer der Freiheit des abkassierens. Herr Lammert erwarten sie für sich und ihre Mandatsträger weder Mitgefühl noch Achtung und beten sie darum das der Hass nicht zu groß wird. Kassieren sie schweigend und versuchen sie nicht auch noch den Bürger zu veralbern.
Freiheit ist ein Begriff, der nicht in einen Satz mit deutschen Parteien passt.
Offener Brief an den Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble
Sehr geehrter Herr Schäuble,
zunächst möchte ich Ihnen recht herzlich meinen Glückwunsch zu Ihrer sehr schnellen Resozialisierung aussprechen. Für mich ist es wie Gestern, als Sie und Ihre Mitarbeiterin Frau Burmeister sich nicht einigen konnten, wer nun wann, welchen Geldkoffer von dem Waffenschieber Schreiber bekommen und wie auch immer unter den Büchern hindurchgemogelt hatte oder auch nicht. So viel Geld, so viele Koffer, eigentlich wähnte ich Sie gut versorgt. Wahrscheinlich aber steigen mit den Möglichkeiten auch die Anforderungen. Wie dem auch sei, Sie sind auf jeden Fall wieder oben auf. Spitzmündig, mürrisch und voller Hass auf die Menschen in diesem Land.
Natürlich hatten Sie viele wahre Freunde. Klaus Bresser vom ZDF, der Springerclan und auch die Bertelsmänner haben alles getan um Ihnen einen Weg zurück an die Spitze zu ebnen. Die wissen sicher warum sie das getan haben. Es wird sich für die schon lohnen.
Allerdings fände ich es nur gerecht, wenn die mit Ihrer Ministerschaft begonnene endgültige italienisierung der deutschen Politik, auch breiten Bevölkerungsschichten zugute kommen würde. Natürlich will nicht jeder Kriegswaffen in Krisengebiete verschieben oder Raffinerien unter Wert verscherbeln, aber so für den Hausgebrauch wäre es wünschenswert wenn die neuen Regeln der schäubelschen Republik klarer dargestellt würden. Meinetwegen auch in Form von Preislisten. Brudermord ein Essen für Herrn Schäuble, Herrn Voß vom SWR und die Justizchefs in der Bühler Höhe, Verkauf von verdorbenen Fleisch, zwei Dosen Kaviar an die entsprechenden Minister und so weiter. Das wäre nützlich und würde auch dem gewöhnlichen Kriminellen das Leben erleichtern.
Was passiert zum Beispiel in Zukunft mit Knöllchen? Bekommt der ausstellende Beamte gleich zehn Prozent des Betrages und leitet die Anteile für seine Chefs bis zu Ihnen hin weiter? Bei wem und in welcher Höhe werden Gefängnisaufenthalte abgegolten, zu denen man keine Lust hat? Müssen noch Bauanträge bei Behörden gestellt werden oder reicht es den entsprechenden Beamten ihr Bestechungsgeld vor Fertigstellung zu übergeben? Gibt es für Bestechungen feste Regelsätze im Verhältnis zum Wert des durch die Bestechung erlangten Gewinns?
Sie sehen lieber Herr Schäuble, ihre Ministerschaft wirft ungeahnte Probleme auf, die wir aber mit Ihrer Unterstützung sicherlich schnell lösen können. Vielleicht sollten Sie Ihren Mitminister Steinbrück schon einmal darauf aufmerksam machen, das er nicht mehr mit Steuereinnahmen rechnen kann, weil wir jetzt alle mit der Methode Schäuble arbeiten werden. Er kann also seine Mitarbeiter bereits jetzt entlassen.
Wie wollen Sie übrigens gegen jene unverbesserlichen mißgünstigen Tyrannen vorgehen, die immer noch der veralteten Formel von Treu und Redlichkeit nachgehen und ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllt? Es muss Sie doch zutiefst treffen wenn durch solche Neidhammel ihr bewundernswertes Werk der verkauften Republik, gestört und verzögert wird.
Wir bekommen ein schönes neues Deutschland mit Ihnen Herr Schäuble. Wenn Sie jetzt auch noch für süditalienisches Wetter sorgen könnten, sind wir bereit die Regeln der Omerta hochzuhalten und verneigen uns vor Don Wolfgang, dem Paten von Deutschland.
Mit tiefster Verachtung
Jochen Hoff
zunächst möchte ich Ihnen recht herzlich meinen Glückwunsch zu Ihrer sehr schnellen Resozialisierung aussprechen. Für mich ist es wie Gestern, als Sie und Ihre Mitarbeiterin Frau Burmeister sich nicht einigen konnten, wer nun wann, welchen Geldkoffer von dem Waffenschieber Schreiber bekommen und wie auch immer unter den Büchern hindurchgemogelt hatte oder auch nicht. So viel Geld, so viele Koffer, eigentlich wähnte ich Sie gut versorgt. Wahrscheinlich aber steigen mit den Möglichkeiten auch die Anforderungen. Wie dem auch sei, Sie sind auf jeden Fall wieder oben auf. Spitzmündig, mürrisch und voller Hass auf die Menschen in diesem Land.
Natürlich hatten Sie viele wahre Freunde. Klaus Bresser vom ZDF, der Springerclan und auch die Bertelsmänner haben alles getan um Ihnen einen Weg zurück an die Spitze zu ebnen. Die wissen sicher warum sie das getan haben. Es wird sich für die schon lohnen.
Allerdings fände ich es nur gerecht, wenn die mit Ihrer Ministerschaft begonnene endgültige italienisierung der deutschen Politik, auch breiten Bevölkerungsschichten zugute kommen würde. Natürlich will nicht jeder Kriegswaffen in Krisengebiete verschieben oder Raffinerien unter Wert verscherbeln, aber so für den Hausgebrauch wäre es wünschenswert wenn die neuen Regeln der schäubelschen Republik klarer dargestellt würden. Meinetwegen auch in Form von Preislisten. Brudermord ein Essen für Herrn Schäuble, Herrn Voß vom SWR und die Justizchefs in der Bühler Höhe, Verkauf von verdorbenen Fleisch, zwei Dosen Kaviar an die entsprechenden Minister und so weiter. Das wäre nützlich und würde auch dem gewöhnlichen Kriminellen das Leben erleichtern.
Was passiert zum Beispiel in Zukunft mit Knöllchen? Bekommt der ausstellende Beamte gleich zehn Prozent des Betrages und leitet die Anteile für seine Chefs bis zu Ihnen hin weiter? Bei wem und in welcher Höhe werden Gefängnisaufenthalte abgegolten, zu denen man keine Lust hat? Müssen noch Bauanträge bei Behörden gestellt werden oder reicht es den entsprechenden Beamten ihr Bestechungsgeld vor Fertigstellung zu übergeben? Gibt es für Bestechungen feste Regelsätze im Verhältnis zum Wert des durch die Bestechung erlangten Gewinns?
Sie sehen lieber Herr Schäuble, ihre Ministerschaft wirft ungeahnte Probleme auf, die wir aber mit Ihrer Unterstützung sicherlich schnell lösen können. Vielleicht sollten Sie Ihren Mitminister Steinbrück schon einmal darauf aufmerksam machen, das er nicht mehr mit Steuereinnahmen rechnen kann, weil wir jetzt alle mit der Methode Schäuble arbeiten werden. Er kann also seine Mitarbeiter bereits jetzt entlassen.
Wie wollen Sie übrigens gegen jene unverbesserlichen mißgünstigen Tyrannen vorgehen, die immer noch der veralteten Formel von Treu und Redlichkeit nachgehen und ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllt? Es muss Sie doch zutiefst treffen wenn durch solche Neidhammel ihr bewundernswertes Werk der verkauften Republik, gestört und verzögert wird.
Wir bekommen ein schönes neues Deutschland mit Ihnen Herr Schäuble. Wenn Sie jetzt auch noch für süditalienisches Wetter sorgen könnten, sind wir bereit die Regeln der Omerta hochzuhalten und verneigen uns vor Don Wolfgang, dem Paten von Deutschland.
Mit tiefster Verachtung
Jochen Hoff
Freude am Freitagabend
So richtig hätte ich es ja nicht zu hoffen gewagt. Das Kartellamt hat Bedenken gegen die Fusion des Springerkonzerns mit der Pro Sieben Sat1 Gruppe angemeldet. Man ist in diesem Lande schon so daran gewöhnt, das die miesen Betrüger immer Recht bekommen, das man einfach keine Vernunft mehr erwartet.
Schon kurz nach der Ankündigung der Übernahme war die Gleichschaltung schon vollzogen. In vorauseilendem Gehorsam wurde die Springerlinie der Menschenverachtung und bewussten Lüge bereits übernommen. Aber natürlich ist die Gleichschaltung auf niedrigstem Niveau kein Grund für ein Einschreiten.
Das Kartellamt hat allerdings erkannt, das sich Mohn/Bertelsmann mit Springer dann als gleichstarke Gegner gegenüber stehen, was automatisch dazu führt, das es keinen Wettbewerb mehr in der Fernsehwerbung gibt. Einen Wettbewerb in der Richtung der Meinungsbeeinflussung gibt es ja schon lange nicht mehr.
Springer-Chef Döpfner gibt sich betont gelassen und glaubt wahrscheinlich mit ein wenig Bestechung und ein paar halbwahren Zusagen aus dieser Klemme heraus zu kommen, wobei der Kartellamtschef Ulf Böge sich bereits dahingehend kritisch geäußert hat, das sowohl gemeinsame Geschäfte zwischen Springer und Mohn, als auch die Bildzeitung mit ihrer Marktmacht als Hinderungsgründe anzusehen sind.
Der Kartellamtschef und seine Behörde haben sich in der Vergangenheit als relativ resistent gegen Beeinflussung erwiesen. Allerdings hat Springer mit dem leider wahrscheinlichen Wirtschaftsminister Michael Glos einen großen Befürworter, der ja auch dem Hause Springer für die stets positive Berichterstattung aus dem rechten Sumpf, noch Dank schuldet. Es ist also leider damit zu rechnen, das wir wieder einmal eine Ministerentscheidung erleben werden. Aber auch dieser Minister wurde dann nicht gekauft, denn er wurde ja bereits vor der Entscheidung bezahlt.
Vielleicht hat Deutschland aber Glück und selbst Herr Glos traut sich einen solchen Brocken nicht zu. Wenn wir noch mehr Glück haben, wird ein mutiger Finanzminister, nein nicht Herr Steinbrück, die Mehrwertsteuer für Presseerzeugnisse auf den vollen Satz anheben und dafür lieber den Säuglingsbedarf und Kinderkleidung herabsetzen. Aber noch droht uns Herr Steinbrück, den man nicht als mutig sondern bestenfalls als aalglatt oder bösartig als schleimig bezeichnen könnte.
Wenn Herr Glos sich als Wirtschaftsminister profilieren möchte, kann er noch verfügen, das die Mohn/Bertelsmann Gruppe, in ihrer politischen und wirtschaftlichen Berichterstattung zwischen den Resourcen von Print- und Funkmedien strikt trennen muss. Das würde Arbeitsplätze und Vielfalt in der Berichterstattung schaffen.
Allerdings sind die letzten beiden Absätze nur Tagträume. Um aber wenigstens das Kartellamt zu unterstützen, wäre es sinnvoll den Leuten dort ein Lob auszusprechen. Es gehört schon Mut dazu sich in Deutschland gegen Springer zu stellen. Es gehört zur Strategie dieses Konzerns, seine Gegner persönlich fertig zu machen und selbst vor der Aufforderung zum Mord hat der Konzern in der Vergangenheit nicht zurückgeschreckt. Eine deutsche Staatsanwaltschaft hat sich meines Wissens nach, noch nie ernsthaft an den Springerkonzern herangetraut. Um so höher ist das Engagement des Bundeskartellamtes zu bewerten.
Schon kurz nach der Ankündigung der Übernahme war die Gleichschaltung schon vollzogen. In vorauseilendem Gehorsam wurde die Springerlinie der Menschenverachtung und bewussten Lüge bereits übernommen. Aber natürlich ist die Gleichschaltung auf niedrigstem Niveau kein Grund für ein Einschreiten.
Das Kartellamt hat allerdings erkannt, das sich Mohn/Bertelsmann mit Springer dann als gleichstarke Gegner gegenüber stehen, was automatisch dazu führt, das es keinen Wettbewerb mehr in der Fernsehwerbung gibt. Einen Wettbewerb in der Richtung der Meinungsbeeinflussung gibt es ja schon lange nicht mehr.
Springer-Chef Döpfner gibt sich betont gelassen und glaubt wahrscheinlich mit ein wenig Bestechung und ein paar halbwahren Zusagen aus dieser Klemme heraus zu kommen, wobei der Kartellamtschef Ulf Böge sich bereits dahingehend kritisch geäußert hat, das sowohl gemeinsame Geschäfte zwischen Springer und Mohn, als auch die Bildzeitung mit ihrer Marktmacht als Hinderungsgründe anzusehen sind.
Der Kartellamtschef und seine Behörde haben sich in der Vergangenheit als relativ resistent gegen Beeinflussung erwiesen. Allerdings hat Springer mit dem leider wahrscheinlichen Wirtschaftsminister Michael Glos einen großen Befürworter, der ja auch dem Hause Springer für die stets positive Berichterstattung aus dem rechten Sumpf, noch Dank schuldet. Es ist also leider damit zu rechnen, das wir wieder einmal eine Ministerentscheidung erleben werden. Aber auch dieser Minister wurde dann nicht gekauft, denn er wurde ja bereits vor der Entscheidung bezahlt.
Vielleicht hat Deutschland aber Glück und selbst Herr Glos traut sich einen solchen Brocken nicht zu. Wenn wir noch mehr Glück haben, wird ein mutiger Finanzminister, nein nicht Herr Steinbrück, die Mehrwertsteuer für Presseerzeugnisse auf den vollen Satz anheben und dafür lieber den Säuglingsbedarf und Kinderkleidung herabsetzen. Aber noch droht uns Herr Steinbrück, den man nicht als mutig sondern bestenfalls als aalglatt oder bösartig als schleimig bezeichnen könnte.
Wenn Herr Glos sich als Wirtschaftsminister profilieren möchte, kann er noch verfügen, das die Mohn/Bertelsmann Gruppe, in ihrer politischen und wirtschaftlichen Berichterstattung zwischen den Resourcen von Print- und Funkmedien strikt trennen muss. Das würde Arbeitsplätze und Vielfalt in der Berichterstattung schaffen.
Allerdings sind die letzten beiden Absätze nur Tagträume. Um aber wenigstens das Kartellamt zu unterstützen, wäre es sinnvoll den Leuten dort ein Lob auszusprechen. Es gehört schon Mut dazu sich in Deutschland gegen Springer zu stellen. Es gehört zur Strategie dieses Konzerns, seine Gegner persönlich fertig zu machen und selbst vor der Aufforderung zum Mord hat der Konzern in der Vergangenheit nicht zurückgeschreckt. Eine deutsche Staatsanwaltschaft hat sich meines Wissens nach, noch nie ernsthaft an den Springerkonzern herangetraut. Um so höher ist das Engagement des Bundeskartellamtes zu bewerten.
Die Gebührenfresser und die Staatsanwaltschaft beim SWR
Peter Voß, der Intendant des Südwestrundfunks, der zusammen mit seinem Mitabzocker, dem WDR-Chef Fritz Pleitgen, gerade für noch höhere Fernsehgebühren auf Kosten der Bürger, beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe klagt, bekam Besuch von der Staatsanwaltschaft.
Der Grund war eine Ehrung an Peter Voß, in Form einer Sondersendung der "Bühler Begegnungen", die, als wenn diese Vergeudung von Menschen, Material und Zeit für Herrn Voß zu dessen 60 Geburtstag, noch nicht gereicht hätte, mit einem opulenten Abendessen in der Bühler Höhe endete.
Man kann Herrn Voß wirklich nicht vorwerfen, das er das Geld vergeudet habe. Das Gourmet-Restaurant "Imperial" mit seinen 42 Plätzen unter dem Koch des Jahres, Christian Scharrer ist sicherlich jeden Cent wert. Wer es schafft sich drei Jahre von seinen Fernsehgebühren zu befreien, kann durchaus einen kleinen Imbiss und ein Glas Selter als Gegenwert dort erwerben.
Noch schöner aber ist, dass weder Herr Voß noch der Gebührenzahler für die Rechnung um die 100.000 Euro aufkommen musste. Das Hotel Bühler Höhe hat eingeladen. Eine solche Einladung finden Herr Voß und der SWR völlig in Ordnung. Kleine Geschenke erhalten eben die Freundschaft. Die Staatsanwaltschaft sieht das natürlich etwas anderes und spricht von dem Verdacht der Untreue und Vorteilsannahme.
Wie viel Meinung verkauft Herr Voß denn nun für 100.000 Euro? Aber was regen wir uns auf. Herr Schäuble, der dicke Kohl, und zuletzt Herr Pfahls waren ja auch nicht bestochen und Herr Schäuble darf sogar Innenminister werden. Seltsam das sich die Staatsanwaltschaft bei dieser Gemengelage überhaupt noch traut zu ermitteln. Bei so vielen Vorteilsnehmern wird wohl auch Herr Voß nicht zurücktreten müssen, wozu auch. Wer seine Meinungsäußerungen in den letzten Jahren gehört hat und bezahlen musste, der weiß an wen er sich verkauft hat. Wenigstens nicht für ein Linsengericht.
Der Grund war eine Ehrung an Peter Voß, in Form einer Sondersendung der "Bühler Begegnungen", die, als wenn diese Vergeudung von Menschen, Material und Zeit für Herrn Voß zu dessen 60 Geburtstag, noch nicht gereicht hätte, mit einem opulenten Abendessen in der Bühler Höhe endete.
Man kann Herrn Voß wirklich nicht vorwerfen, das er das Geld vergeudet habe. Das Gourmet-Restaurant "Imperial" mit seinen 42 Plätzen unter dem Koch des Jahres, Christian Scharrer ist sicherlich jeden Cent wert. Wer es schafft sich drei Jahre von seinen Fernsehgebühren zu befreien, kann durchaus einen kleinen Imbiss und ein Glas Selter als Gegenwert dort erwerben.
Noch schöner aber ist, dass weder Herr Voß noch der Gebührenzahler für die Rechnung um die 100.000 Euro aufkommen musste. Das Hotel Bühler Höhe hat eingeladen. Eine solche Einladung finden Herr Voß und der SWR völlig in Ordnung. Kleine Geschenke erhalten eben die Freundschaft. Die Staatsanwaltschaft sieht das natürlich etwas anderes und spricht von dem Verdacht der Untreue und Vorteilsannahme.
Wie viel Meinung verkauft Herr Voß denn nun für 100.000 Euro? Aber was regen wir uns auf. Herr Schäuble, der dicke Kohl, und zuletzt Herr Pfahls waren ja auch nicht bestochen und Herr Schäuble darf sogar Innenminister werden. Seltsam das sich die Staatsanwaltschaft bei dieser Gemengelage überhaupt noch traut zu ermitteln. Bei so vielen Vorteilsnehmern wird wohl auch Herr Voß nicht zurücktreten müssen, wozu auch. Wer seine Meinungsäußerungen in den letzten Jahren gehört hat und bezahlen musste, der weiß an wen er sich verkauft hat. Wenigstens nicht für ein Linsengericht.
11.11.2005 Koalitionsvertrag - Narren oder Böswillige?
Da ist er nun. Der Vertrag. Sie hätten ihn um 11 Uhr 11 vorstellen sollen. Schunkelnd mit den Narrenkappen auf dem Kopf. Aber den Mut ihre Verachtung dem Bürger gegenüber offen zu zeigen hatten sie doch nicht. Trotzdem. Merkels Angela grinst wie ein Honigkuchenpferd, sie darf nun Kanzlerin in Deutschland werden. Der Münte grinst auch, hat er doch die letzte Aufgabe als Vertreter der Schröderbande erfüllt und die deutschen Arbeitnehmer und Armen noch mal so richtig in den Arsch getreten. Das gefällt ihm. Das hat er ja sieben Jahre lang geübt. Platzeck weiss scheinbar nicht so recht ob er lachen soll und Stoiber denkt wohl mehr darüber nach wie er sich in Bayern nochmal selbst aus dem Schlamm mogeln kann, in den er sich mutwillig hineingeritten hat.
["11.11.2005 Koalitionsvertrag - Narren oder Böswillige?" mehr »]
["11.11.2005 Koalitionsvertrag - Narren oder Böswillige?" mehr »]
Geben wir dem Bürger 17,03 Euro im Monat zurück
Die große Koalition der Steuererhöher und politischen wie menschlichen Nichtsnutze, wird jeden kleinen Bürger erneut hart für seine Existenz bestrafen. Das ist unvermeidlich, da wir unsere Politiker nicht auf legalem Weg loswerden können.
Für die Politclowns sind 17,03 Euro nicht viel Geld. Satt und vollgefressen von Steuergeldern und kleinen Nettigkeiten der Industrie, Vortragsgeldern und sinnlosen Nebenbeschäftigungen lachen sie über den Bürger und seine Nöte. Aber wenigstens diesen kleinen Betrag im Monat sollten sie uns wiedergeben.
Die Rundfunk- und Fernsehgebühren. Das Zwangsgeld um politische Meinungsmache zu finanzieren.
Für einen normalen Haushalt mit 3 Personen bedeuten 17,03 Euro das Essen und Trinken für einen Tag. Da bleibt sogar noch Geld für ein kleines Extra übrig. Toastbrot, Butter, Belag und Kaffee für Frühstück- und Abendessen machen 3 Euro. Drei Liter Mineralwasser und zwei Liter Saft kosten 3,30 Euro. Eine Flasche Bier schlägt nochmal mit 70 Cent zu Buche. Am Mittag gibt es Salzkartoffeln, Frikadellen und Rosenkohl zu 6,50 Euro dazu dreimal Pudding für 0,90 Euro. Das sind zusammen 14,40 Euro. Da bleiben dann noch 2,63 Euro für ein wenig Extra.
Ein Tag freies Essen ist für eine normale Familie schon eine große Hilfe. Für Gesamtdeutschland bedeutet das ein Konjunkturprogramm von 6,5 Milliarden Euro. Genau diese 6,5 Milliarden verballern unsere öffentlich Unrechtmäßigen nämlich mit viel Vergnügen jedes Jahr, um uns zu erzählen wie dumm und faul wir sind.
Gerd-Joachim von Fallois, der sich als offizieller Sprecher der CDU versteht und Sabine Christiansen die sich als Sprachrohr der kriminellen Vereinigung für eine neue unsoziale Marktwirtschaft begreift, werden davon genauso alimentiert wie all die anderen Sendungen die dem Menschen zwar nicht weiterhelfen, aber Geld in die Kassen diverser Produktionsfirmen spülen.
Sabine Christiansen kann doch von Herrn Kannegießer direkt bezahlt werden und das Fallobst von der CDU. Warum müssen alle Bürger für diesen Schwachsinn bluten.
Machen wir uns das Leben leicht. Wandeln wir ARD und ZDF in eine AG um und verkaufen den Dreck an der Börse. Sollen sie Werbung machen soviel sie können, aber vor allem sollen sie sich selbst finanzieren. Mit dem Ertrag des Börsengangs können wir gleich die Staatsverschuldung ein wenig verringern.
Selbstverständlich wird das Arbeitsplätze unter unseren Medienschaffenden kosten. Aber wen stört es. Die Herrschaften erzählen uns doch seit Jahren wie gut der ungebändigte Kapitalismus für uns ist. Bitteschön. Sollen sie sich doch auch einmal in der Freiheit bewähren.
Im rauhen Wind der Realität werden Herr Fallobst und Frau Naseweis uns dann zeigen wie das Leben einfach zu meistern ist. Ohne öffentliche Alimente. Aber wir dürfen sicher sein. Die beiden werden die ersten sein, die Staatsknete fordern. So ist es immer. Den anderen jedes Recht neiden, aber selber schamlos abkassieren. Machen wir dem ein Ende. Sofort.
Für die Politclowns sind 17,03 Euro nicht viel Geld. Satt und vollgefressen von Steuergeldern und kleinen Nettigkeiten der Industrie, Vortragsgeldern und sinnlosen Nebenbeschäftigungen lachen sie über den Bürger und seine Nöte. Aber wenigstens diesen kleinen Betrag im Monat sollten sie uns wiedergeben.
Die Rundfunk- und Fernsehgebühren. Das Zwangsgeld um politische Meinungsmache zu finanzieren.
Für einen normalen Haushalt mit 3 Personen bedeuten 17,03 Euro das Essen und Trinken für einen Tag. Da bleibt sogar noch Geld für ein kleines Extra übrig. Toastbrot, Butter, Belag und Kaffee für Frühstück- und Abendessen machen 3 Euro. Drei Liter Mineralwasser und zwei Liter Saft kosten 3,30 Euro. Eine Flasche Bier schlägt nochmal mit 70 Cent zu Buche. Am Mittag gibt es Salzkartoffeln, Frikadellen und Rosenkohl zu 6,50 Euro dazu dreimal Pudding für 0,90 Euro. Das sind zusammen 14,40 Euro. Da bleiben dann noch 2,63 Euro für ein wenig Extra.
Ein Tag freies Essen ist für eine normale Familie schon eine große Hilfe. Für Gesamtdeutschland bedeutet das ein Konjunkturprogramm von 6,5 Milliarden Euro. Genau diese 6,5 Milliarden verballern unsere öffentlich Unrechtmäßigen nämlich mit viel Vergnügen jedes Jahr, um uns zu erzählen wie dumm und faul wir sind.
Gerd-Joachim von Fallois, der sich als offizieller Sprecher der CDU versteht und Sabine Christiansen die sich als Sprachrohr der kriminellen Vereinigung für eine neue unsoziale Marktwirtschaft begreift, werden davon genauso alimentiert wie all die anderen Sendungen die dem Menschen zwar nicht weiterhelfen, aber Geld in die Kassen diverser Produktionsfirmen spülen.
Sabine Christiansen kann doch von Herrn Kannegießer direkt bezahlt werden und das Fallobst von der CDU. Warum müssen alle Bürger für diesen Schwachsinn bluten.
Machen wir uns das Leben leicht. Wandeln wir ARD und ZDF in eine AG um und verkaufen den Dreck an der Börse. Sollen sie Werbung machen soviel sie können, aber vor allem sollen sie sich selbst finanzieren. Mit dem Ertrag des Börsengangs können wir gleich die Staatsverschuldung ein wenig verringern.
Selbstverständlich wird das Arbeitsplätze unter unseren Medienschaffenden kosten. Aber wen stört es. Die Herrschaften erzählen uns doch seit Jahren wie gut der ungebändigte Kapitalismus für uns ist. Bitteschön. Sollen sie sich doch auch einmal in der Freiheit bewähren.
Im rauhen Wind der Realität werden Herr Fallobst und Frau Naseweis uns dann zeigen wie das Leben einfach zu meistern ist. Ohne öffentliche Alimente. Aber wir dürfen sicher sein. Die beiden werden die ersten sein, die Staatsknete fordern. So ist es immer. Den anderen jedes Recht neiden, aber selber schamlos abkassieren. Machen wir dem ein Ende. Sofort.
Bisky nein, Schäuble ja, Armes Deutschland
Der deutsche Bundestag hat auch in der vierten Abstimmung Lothar Bisky und der Linkspartei die Erfüllung einer Formalie versagt. Das ist das gute Recht des Bundestages.
Es gibt zwar nichts was außer seiner Parteizugehörigkeit und seiner DDR-Biographie gegen ihn spricht, aber man muss ihn nicht wählen. Da kann man hart bleiben.
Ein Treppenwitz der Geschichte ist allerdings, das genau das gleiche Haus einen designierten Innenminister Wolfgang Schäuble ertragen will. Einen Mann der sich nicht einmal mit seiner Mitarbeiterin darauf einigen konnte, wer wann welchen Geldkoffer vom Waffenschieber Schreiber entgegengenommen und nicht verbucht hat. Es stört das hohe Haus auch nicht, das der gleiche Schäuble mit einem juristischen Trick das deutsche Volk um eine echte Verfassung gebracht hat, indem er einfach den entsprechenden Zusatz aus dem Grundgesetz streichen ließ.
Schäuble hat bis heute keine Reue gezeigt obwohl er überführt ist. Er ist und bleibt ein frecher Täter. Dabei ist es unerheblich ob ihm juristisch Bestechlichkeit nachgewiesen werden kann. Wer glaubt das Schreiber Geld gab ohne damit Ziele zu verfolgen, wird auch glauben das sich Herr Pfahls über Jahre auf der Flucht befand, weil ihn dieses Leben so begeisterte.
Jeder normale Mensch wird annehmen, das Schäuble, Pfahls und der dicke Helmut Kohl natürlich geschmiert waren. Das hat ja auch die CDU angenommen und zumindest Kohl und Schäuble entmachtet.
Aber welches Wunder der Resozialisierung. Nun wird Schäuble Innenminister und damit teilweise für die Erhaltung des Rechtsfriedens in Deutschland verantwortlich. Den Bock zum Gärtner machen, nennt das der Volksmund.
Wer nein zu Bisky sagt sollte dann aber auch konsequent sein und den überführten Täter Schäuble ebenfalls ablehnen.
Es gibt zwar nichts was außer seiner Parteizugehörigkeit und seiner DDR-Biographie gegen ihn spricht, aber man muss ihn nicht wählen. Da kann man hart bleiben.
Ein Treppenwitz der Geschichte ist allerdings, das genau das gleiche Haus einen designierten Innenminister Wolfgang Schäuble ertragen will. Einen Mann der sich nicht einmal mit seiner Mitarbeiterin darauf einigen konnte, wer wann welchen Geldkoffer vom Waffenschieber Schreiber entgegengenommen und nicht verbucht hat. Es stört das hohe Haus auch nicht, das der gleiche Schäuble mit einem juristischen Trick das deutsche Volk um eine echte Verfassung gebracht hat, indem er einfach den entsprechenden Zusatz aus dem Grundgesetz streichen ließ.
Schäuble hat bis heute keine Reue gezeigt obwohl er überführt ist. Er ist und bleibt ein frecher Täter. Dabei ist es unerheblich ob ihm juristisch Bestechlichkeit nachgewiesen werden kann. Wer glaubt das Schreiber Geld gab ohne damit Ziele zu verfolgen, wird auch glauben das sich Herr Pfahls über Jahre auf der Flucht befand, weil ihn dieses Leben so begeisterte.
Jeder normale Mensch wird annehmen, das Schäuble, Pfahls und der dicke Helmut Kohl natürlich geschmiert waren. Das hat ja auch die CDU angenommen und zumindest Kohl und Schäuble entmachtet.
Aber welches Wunder der Resozialisierung. Nun wird Schäuble Innenminister und damit teilweise für die Erhaltung des Rechtsfriedens in Deutschland verantwortlich. Den Bock zum Gärtner machen, nennt das der Volksmund.
Wer nein zu Bisky sagt sollte dann aber auch konsequent sein und den überführten Täter Schäuble ebenfalls ablehnen.
Aufstand der Unanständigen
Kaum hat sich Edmund Stoiber mit eingezogenem Schwanz wieder nach München zurückgeschlichen, formiert sich die zweite Reihe der CDU zum Angriff auf Angela Merkel.
Jeder der die Kameraden Rüttgers, Wulff und Koch kennt, hat eigentlich nichts anderes erwartet. Selbst diejenigen die Frau Merkel nun auf den Tod nicht leiden können, müssen allerdings feststellen, das ihre Angreifer noch wesentlich unsympathischer, dümmer und vor allem verlogener sind. Es kann also zur Zeit bei der CDU nur darum gehen, sich für das kleinere Übel zu entscheiden.
Der hessische Abschaum, Roland Koch, mag noch so sehr in jede Kamera grinsen, alle Bürger kennen noch die Geschichte von den betrügerischen Millionen, mit denen er seinen Wahlkampf finanzierte und die er zudem noch als jüdisches Erbe darzustellen versuchte. In einer funktionierenden Demokratie mit einer funktionierenden Justiz, wäre der Mann lediglich noch eine Nummer und Bewohner einer Zelle. Bei uns ist er amtierender Ministerpräsident, was aber nichts positives über ihn aussagt, sondern lediglich unser mieses System wiederspiegelt.
Herr Rüttgers, dem man wirklich nichts böses unterstellen kann, ist real nichts anderes als ein Pausenclown, der schon jetzt händeringend versucht, davon abzulenken, das seine Regierung in NRW bereits gescheitert ist. Von seinen vollmundigen Ankündigungen wurde nur das verwirklicht, was sich sofort als falsch herausstellte. Sein einziges Glück besteht darin, das sein Vorgänger Steinbrück, eine ebenso große Niete wie er selbst war und sich die SPD noch nicht in der Opposition eingerichtet hat. Ansonsten ist er schon heute ein Ministerpräsident auf Abruf. Auf baldigen Abruf. Er kann diesen Job und wahrscheinlich auch alles andere wirklich nicht.
Dazu noch Lieschen Müllers liebster Schwiegersohn, Christian Wulff, den seine Mutter vielleicht doch besser Michel genannt hätte. Alle Welt fragt sich, welche Drogen dieser Vogel nimmt. Sie müssen auf jeden Fall erstklassig sein. Der freut sich darüber, wenn in seinem Bundesland von VW und Anderen Arbeitsplätze abgebaut werden und erinnert damit an den dumme Jungen der mit dem Satz „Ist meine Mutter doch selbst schuld, wenn mir die Hände frieren, hätte sie mir doch Handschuhe anziehen können!“ Karriere machte. Hein Doof aus Kaptein Blaubär wirkt da geradezu wie eine Intelligenzbestie. Allerdings ist es kaum feststellbar ob die Dummheit nur gespielt ist, er also wie unser zum Glück bald vergangener Bundeswirtschaftsminister, nur Aufgaben im Auftrag anderer erledigt und auf eine spätere Belohnung hofft, die dann nicht Bestechung ist, oder ob er wirklich so blöd ist, wie er sich gibt.
Das Roland Koch mit den beiden geistigen Sonderfällen Rüttgers und Wulff natürlich leichtes Spiel hat, ist klar. Die beiden kann selbst eine Dreijährige als Dannemann voran schicken. Wie aber schafft er es nun den halbwegs vernünftigen Peter Müller in den Generalangriff auf Frau Merkel einzubinden? Als einzige Erklärung bleibt, das sich Koch damit abgefunden hat, das er mit seinen Betrügereien auf lange Sicht nicht mehr Kanzler werden kann und nach dem Ausfall seines bayrischen Spiessgesellen nun auf Peter Müller setzt. Aber genau dieser Peter Müller sollte doch wissen, das die Steigerung von Feind, der Parteifreund ist und das derjenige der Roland Koch als Parteifreund hat, schon so gut wie Geschichte ist. Koch muss um überhaupt irgendwann Kanzler zu werden, Deutschland an den Abgrund bekommen, am besten sogar in den Abgrund schubsen. Für ihn gibt es keinen anderen Weg. Darin gleicht er Wolfgang Schäuble.
Deutschland braucht sicherlich Angela Merkel nicht, wie es auch Schröder, Clement und Müntefering absolut nicht brauchte. Aber Deutschland braucht einen Kanzlerkandidaten Peter Müller, von Roland Kochs Gnaden, mit Sicherheit nicht.
Jeder der die Kameraden Rüttgers, Wulff und Koch kennt, hat eigentlich nichts anderes erwartet. Selbst diejenigen die Frau Merkel nun auf den Tod nicht leiden können, müssen allerdings feststellen, das ihre Angreifer noch wesentlich unsympathischer, dümmer und vor allem verlogener sind. Es kann also zur Zeit bei der CDU nur darum gehen, sich für das kleinere Übel zu entscheiden.
Der hessische Abschaum, Roland Koch, mag noch so sehr in jede Kamera grinsen, alle Bürger kennen noch die Geschichte von den betrügerischen Millionen, mit denen er seinen Wahlkampf finanzierte und die er zudem noch als jüdisches Erbe darzustellen versuchte. In einer funktionierenden Demokratie mit einer funktionierenden Justiz, wäre der Mann lediglich noch eine Nummer und Bewohner einer Zelle. Bei uns ist er amtierender Ministerpräsident, was aber nichts positives über ihn aussagt, sondern lediglich unser mieses System wiederspiegelt.
Herr Rüttgers, dem man wirklich nichts böses unterstellen kann, ist real nichts anderes als ein Pausenclown, der schon jetzt händeringend versucht, davon abzulenken, das seine Regierung in NRW bereits gescheitert ist. Von seinen vollmundigen Ankündigungen wurde nur das verwirklicht, was sich sofort als falsch herausstellte. Sein einziges Glück besteht darin, das sein Vorgänger Steinbrück, eine ebenso große Niete wie er selbst war und sich die SPD noch nicht in der Opposition eingerichtet hat. Ansonsten ist er schon heute ein Ministerpräsident auf Abruf. Auf baldigen Abruf. Er kann diesen Job und wahrscheinlich auch alles andere wirklich nicht.
Dazu noch Lieschen Müllers liebster Schwiegersohn, Christian Wulff, den seine Mutter vielleicht doch besser Michel genannt hätte. Alle Welt fragt sich, welche Drogen dieser Vogel nimmt. Sie müssen auf jeden Fall erstklassig sein. Der freut sich darüber, wenn in seinem Bundesland von VW und Anderen Arbeitsplätze abgebaut werden und erinnert damit an den dumme Jungen der mit dem Satz „Ist meine Mutter doch selbst schuld, wenn mir die Hände frieren, hätte sie mir doch Handschuhe anziehen können!“ Karriere machte. Hein Doof aus Kaptein Blaubär wirkt da geradezu wie eine Intelligenzbestie. Allerdings ist es kaum feststellbar ob die Dummheit nur gespielt ist, er also wie unser zum Glück bald vergangener Bundeswirtschaftsminister, nur Aufgaben im Auftrag anderer erledigt und auf eine spätere Belohnung hofft, die dann nicht Bestechung ist, oder ob er wirklich so blöd ist, wie er sich gibt.
Das Roland Koch mit den beiden geistigen Sonderfällen Rüttgers und Wulff natürlich leichtes Spiel hat, ist klar. Die beiden kann selbst eine Dreijährige als Dannemann voran schicken. Wie aber schafft er es nun den halbwegs vernünftigen Peter Müller in den Generalangriff auf Frau Merkel einzubinden? Als einzige Erklärung bleibt, das sich Koch damit abgefunden hat, das er mit seinen Betrügereien auf lange Sicht nicht mehr Kanzler werden kann und nach dem Ausfall seines bayrischen Spiessgesellen nun auf Peter Müller setzt. Aber genau dieser Peter Müller sollte doch wissen, das die Steigerung von Feind, der Parteifreund ist und das derjenige der Roland Koch als Parteifreund hat, schon so gut wie Geschichte ist. Koch muss um überhaupt irgendwann Kanzler zu werden, Deutschland an den Abgrund bekommen, am besten sogar in den Abgrund schubsen. Für ihn gibt es keinen anderen Weg. Darin gleicht er Wolfgang Schäuble.
Deutschland braucht sicherlich Angela Merkel nicht, wie es auch Schröder, Clement und Müntefering absolut nicht brauchte. Aber Deutschland braucht einen Kanzlerkandidaten Peter Müller, von Roland Kochs Gnaden, mit Sicherheit nicht.
Seite 1 von 1, insgesamt 11 Einträge


















