Irgendwie erinnert mich Henryk M. Broder an Friedrich Nietzsche. Selbst wenn er völlig falsch liegt ist er immer noch ein Genuss.
Nun hat Broder also den jüdischen Antisemiten in Hajo Meyer, wegen dessen Buch "Das Ende des Judentums", entdeckt. Natürlich kann ein Jude Antisemit sein. Das steht außer Frage. Wir haben sogar eine ganze Partei, nämlich die FDP, die Deutschland und die Deutschen nicht leiden kann. Bei den anderen sieht es übrigens nicht viel besser aus.
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Einträge für Januar 2006
Der unsinnige Professor will mal wieder die Löhne kürzen
Nachdem die von Professor Sinn so vehement unterstützten Wirtschaftsfaschisten und Abzocker bei der letzten Bundestagswahl eine deutliche Absage erhalten haben, hat der völlig Sinnlose wenigsten für ein paar Monate, seine halbgaren Lügen bei sich behalten.
Diese Schonfrist ist nun vorbei. Der Schwachsinn und die Menschenverachtung aus München feiern nun wieder fröhlich Urständ. Der Professor, der sich aus eigener Arbeit noch nicht einmal ein Stück Käserinde leisten könnte und der nur von den Subventionen der arbeitenden Bevölkerung und den Bestechungen der Abzocker lebt, will wieder einmal die Löhne kürzen. Das ist das einzige was diesem volkswirtschaftlichen Dinosaurier und seiner nichtsnutzigen, aber teuren Organisation einfällt.
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Diese Schonfrist ist nun vorbei. Der Schwachsinn und die Menschenverachtung aus München feiern nun wieder fröhlich Urständ. Der Professor, der sich aus eigener Arbeit noch nicht einmal ein Stück Käserinde leisten könnte und der nur von den Subventionen der arbeitenden Bevölkerung und den Bestechungen der Abzocker lebt, will wieder einmal die Löhne kürzen. Das ist das einzige was diesem volkswirtschaftlichen Dinosaurier und seiner nichtsnutzigen, aber teuren Organisation einfällt.
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Die blinde Olle mit dem Käsemesser und der Waage.
Ich persönlich finde Justitia, die Göttin des Rechts, eine gelungene Darstellung. Das deutsche Rechtssystem beschreibt sie ausführlich und gut. Sie kann zwar dank der Augenbinde nichts sehen, wiegt aber auf ihrer Waage die Schuld gegen die Unschuld. Egal was sie da wiegt, sie kann das Ergebnis nicht sehen und haut dann als Ersatz mit ihrem Schwert blindlings um sich.
In dieser Woche haben wir zwei typische Beispiele, die uns Justitia direkt nebeneinander stellte, damit der Vergleich leichter wird.
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In dieser Woche haben wir zwei typische Beispiele, die uns Justitia direkt nebeneinander stellte, damit der Vergleich leichter wird.
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Der Spiegel hats gemerkt, unsere Regierung taugt nichts!
Das heißt genauer gesagt hat Alexander Neubacher vom Spiegel erstaunt festgestellt, das Herr Glos als Wirtschaftsminister vollständig überfordert ist. Es ist ja schon beachtenswert, das der Spiegel überhaupt noch gegen die Neokonservativen und Neoliberalen schreiben darf, aber vielleicht hat der Chefredakteur den Artikel einfach nicht gegengelesen, weil er gerade Windkraftwerke und andere alternative Energien im Auftrag der Ölindustrie bekämpfen muss. Es mag aber auch sein, das die Familie Mohn von der Angst erfasst wird, das ein mit den Hausinteressen gleichgeschalteter Spiegel, das gleiche Schicksal erleiden könnte, wie der Stern, der selbst in Arztpraxen nur noch ganz verschämt ausliegt.
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Hanns-Eberhard Schleyer, ein Lobbyist verquatscht sich
Interviews mit Funktionären jeder Gruppierung, erzeugen normalerweise gähnende Langeweile. Altbekannte Worthülsen in altbekannter Reihenfolge und die ständige Präsentation von neuen Forderungen, die jede Schamgrenze überschreiten. Mit diesen Mitteln soll der Druck auf die Arbeitnehmer und andere Bürger aufrecht erhalten werden um in Ruhe abzocken zu können. Daran haben sich die Bürger dieses Landes gewöhnt.
Lustig wird es immer dann, wenn sich ein Lobbyist mal verquatscht. So sagte der nette Herr Schleyer heute sinngemäß in einen n-tv Interview, das seine Truppe die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerksleistungen bereits in den Koalitionsvertrag habe hineinschreiben lassen. Wie bitte schön müssen wir denn das verstehen? Mussten da die Angela und ihr Münteheini bei allen Lobbyisten der Stadt vorbeilaufen und haben die dann mit dem Bleistift und dem Notizblock in der Hand die jeweiligen Befehle entgegengenommen oder haben die vereinigten deutschen Lobbyisten der Einfachheit halber diesen nichtsnutzigen Koalitionsvertrag gleich selbst geschrieben?
Dabei ist der Weg eigentlich völlig egal. Dieses undemokratische Verhalten scheint neuerdings sogar selbstverständlich zu werden. Am gestrigen Abend durften wir im Fernsehen einen CDU-Hinterbänkler bei einem fröhlichen Rundumfressen mit Pharmalobbyisten im Cafe Einstein begleiten, der uns noch dazu ganz treuherzig in die Kamera erklärte, das es ja viel besser sei, sich die Gesetze gleich von den Lobbyisten vorschreiben zu lassen, anstatt wohlmöglich einen Fehler zu machen. Eine begnadete Einstellung. Da bekommt der Begriff Volksvertreter doch gleich einen völlig neuen Sinn. Der trampelt wirklich auf dem Volk rum.
Natürlich dürfen wir alle Parlamentsmitglieder die das Denken und das Bezahlen im Restaurant und Bordell den Lobbyisten überlassen, nicht als bestochen bezeichnen. Nein, niemals nicht. Wenn die Dame beim Grundbuchamt einen billigen Werbekugelschreiber behält oder der Polizist auf Fußstreife, an einem kalten Tag einen Kaffee annimmt, dann sind die bestochen. Bei unseren Politikern ist das anders. Da gehört es zum guten Ton. Da ist alles das richtig, was für normale Menschen falsch und ungehörig ist.
Es steht aber auch fest warum das so ist. Unsere Politiker werden ja nur scheinbar von ihren Wählern gewählt. Sie werden von Parteifunktionären aufgestellt, die ihrerseits den Lobbyisten gehorchen. Mehr als die Hälfte aller Politiker stellt sich gar nicht einer ehrlichen Persönlichkeitswahl, weil sie dann nie gewählt würden. Eine ganze Partei, nämlich die FDP kommt nur über Listenplätze in die Parlamente und tut dann doch so, als sei sie irgendwie zur Vertretung der Bürger legitimiert.
Solange unsere Politiker nicht direkt von den Bürgern aufgestellt und gewählt werden, haben die Lobbyisten leichtes Spiel. Sie haben das Geld, weil sie dieses Geld ganz einfach als Kosten von den Steuern abziehen. Der betrogene Bürger muss über höhere Steuerzahlungen die Lobbyisten und die von denen bestochenen Politiker finanzieren. Ein Nullsummenspiel für Lobbyisten. Das das dem guten Herrn Schleyer gefällt ist verständlich. Er muss nur noch Lernen seine Zunge im Zaum zu halten.
Lustig wird es immer dann, wenn sich ein Lobbyist mal verquatscht. So sagte der nette Herr Schleyer heute sinngemäß in einen n-tv Interview, das seine Truppe die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerksleistungen bereits in den Koalitionsvertrag habe hineinschreiben lassen. Wie bitte schön müssen wir denn das verstehen? Mussten da die Angela und ihr Münteheini bei allen Lobbyisten der Stadt vorbeilaufen und haben die dann mit dem Bleistift und dem Notizblock in der Hand die jeweiligen Befehle entgegengenommen oder haben die vereinigten deutschen Lobbyisten der Einfachheit halber diesen nichtsnutzigen Koalitionsvertrag gleich selbst geschrieben?
Dabei ist der Weg eigentlich völlig egal. Dieses undemokratische Verhalten scheint neuerdings sogar selbstverständlich zu werden. Am gestrigen Abend durften wir im Fernsehen einen CDU-Hinterbänkler bei einem fröhlichen Rundumfressen mit Pharmalobbyisten im Cafe Einstein begleiten, der uns noch dazu ganz treuherzig in die Kamera erklärte, das es ja viel besser sei, sich die Gesetze gleich von den Lobbyisten vorschreiben zu lassen, anstatt wohlmöglich einen Fehler zu machen. Eine begnadete Einstellung. Da bekommt der Begriff Volksvertreter doch gleich einen völlig neuen Sinn. Der trampelt wirklich auf dem Volk rum.
Natürlich dürfen wir alle Parlamentsmitglieder die das Denken und das Bezahlen im Restaurant und Bordell den Lobbyisten überlassen, nicht als bestochen bezeichnen. Nein, niemals nicht. Wenn die Dame beim Grundbuchamt einen billigen Werbekugelschreiber behält oder der Polizist auf Fußstreife, an einem kalten Tag einen Kaffee annimmt, dann sind die bestochen. Bei unseren Politikern ist das anders. Da gehört es zum guten Ton. Da ist alles das richtig, was für normale Menschen falsch und ungehörig ist.
Es steht aber auch fest warum das so ist. Unsere Politiker werden ja nur scheinbar von ihren Wählern gewählt. Sie werden von Parteifunktionären aufgestellt, die ihrerseits den Lobbyisten gehorchen. Mehr als die Hälfte aller Politiker stellt sich gar nicht einer ehrlichen Persönlichkeitswahl, weil sie dann nie gewählt würden. Eine ganze Partei, nämlich die FDP kommt nur über Listenplätze in die Parlamente und tut dann doch so, als sei sie irgendwie zur Vertretung der Bürger legitimiert.
Solange unsere Politiker nicht direkt von den Bürgern aufgestellt und gewählt werden, haben die Lobbyisten leichtes Spiel. Sie haben das Geld, weil sie dieses Geld ganz einfach als Kosten von den Steuern abziehen. Der betrogene Bürger muss über höhere Steuerzahlungen die Lobbyisten und die von denen bestochenen Politiker finanzieren. Ein Nullsummenspiel für Lobbyisten. Das das dem guten Herrn Schleyer gefällt ist verständlich. Er muss nur noch Lernen seine Zunge im Zaum zu halten.
Merkel, Guantanamo, Folter und was wurde eigentlich aus der SPD?
"Eine Institution wie Guantanamo kann und darf auf Dauer so nicht existieren", hat sie gesagt, die Angela und damit für Rauschen im deutschen Blätterwald gesorgt. Det Angela efrauzipiert sich gegenüber den USA lautet die freundlichste Kommentierung. Wie wir alle wissen muss Angela demnächst zum Befehlsempfang in die USA fahren und jeder von uns hatte sich bereits damit abgefunden, das sie die Hände an die innere Hosennaht legt und mit einem kräftigen "Jawoll, Sir!", die Bereitschaft Deutschlands dokumentiert jeden us-amerikanischen Schwachsinn mitzumachen. Nun also Kritik an den USA. Welch Wunder.
Aber es ist eine schwache Form der Kritik. Guantanamo darf nämlich nur auf Dauer so nicht existieren. Was aber ist Dauer? Für manche Menschen sind zwei Monate schon eine dauerhafte Beziehung unter geologischen Gesichtspunkte sind tausend Jahre weniger als ein Augenblick. Der Begriff Dauer ist also genauso beliebig wie die gesamte Angela. Die Gute verlässt sich nämlich darauf, dass eine wohlgesonnene Medienlandschaft selbst in ihrem Mist noch Rosinen findet.
Wäre es ihr Ernst mit der Kritik an Guantanamo und den amerikanischen Folterpraktiken, hätte sie zuerst ihre Folterfreunde Schäuble und Bosbach, sowie den Islamistenbekämpfer Pflüger zur Ordnung gerufen. Davon war allerdings nichts zu hören. Die Dame mag für die Demoskopen und für die neoliberale, abzockerfreundliche Presse sehr beliebt sein, in Wirklichkeit ist sie bestenfalls beliebig. Sie unterstützt in ihrer Partei einen Kurs, der dem alten Mielke wohl die Freudentränen ins Auge treiben wird, falls es in dessen sozialistischer Hölle nicht zu kalt dafür ist. Ihre Truppen werden die Stasi bei weitem übertreffen und sind auf dem Wege auch die Gestapo zur Kleinigkeit zu machen.
Früher hätte es da noch eine SPD gegeben, die die humanitären Werte hochgehalten hätte. Die gibt es allerdings nicht mehr. Die haben Schröder, Clement und der Münteheinifranz an die Industrie verkauft. Die kann zwar nichts mehr damit anfangen, gibt sie aber auch nicht an die Mitglieder zurück. Da geht es auch nicht mehr um Beliebigkeit oder ums Mitregieren. Unter Führung des Münteheini geht es nur darum, den Befehlen der neoliberalen Abzocker treulichst Folge zu leisten. Da ist nichts mehr sozial und nichts demokratisch. Selbst Partei findet nicht mehr statt. Parteitage dienen der Beapplaudierung von Funktionären und fremdbestimmten Programmpunkten.
SPD kommt also nicht mehr vor. Als nächstes werden wir die Rücknahme des Atomkompromisses serviert bekommen und mit diesem Rücktritt vom Rücktritt natürlich auch das Ende des Wachstums der alternativen Energien. Die SPD wird Zukunft verschenken, da die CDU diese Zukunft noch nicht einmal erkannt hat. Die SPD opfert die Bürgerrechte, indem sie Schäuble, Bosbach und andere ohne Widerstand machen lässt. Die SPD opfert die letzten Reste von sozialer Gerechtigkeit im Gesundheitswesen und lässt ihre, wenn auch unfähige Ministerin demontieren. Die SPD ist nicht auf gleicher Augenhöhe sondern bestenfalls ziemlich tief im Arsch der CDU. Möge Sie es dort warm haben und den Geruch als guten Ersatz für den eigenen Stallgeruch empfinden. Aber wählen muss man sie nicht mehr. Nirgendwo.
Aber es ist eine schwache Form der Kritik. Guantanamo darf nämlich nur auf Dauer so nicht existieren. Was aber ist Dauer? Für manche Menschen sind zwei Monate schon eine dauerhafte Beziehung unter geologischen Gesichtspunkte sind tausend Jahre weniger als ein Augenblick. Der Begriff Dauer ist also genauso beliebig wie die gesamte Angela. Die Gute verlässt sich nämlich darauf, dass eine wohlgesonnene Medienlandschaft selbst in ihrem Mist noch Rosinen findet.
Wäre es ihr Ernst mit der Kritik an Guantanamo und den amerikanischen Folterpraktiken, hätte sie zuerst ihre Folterfreunde Schäuble und Bosbach, sowie den Islamistenbekämpfer Pflüger zur Ordnung gerufen. Davon war allerdings nichts zu hören. Die Dame mag für die Demoskopen und für die neoliberale, abzockerfreundliche Presse sehr beliebt sein, in Wirklichkeit ist sie bestenfalls beliebig. Sie unterstützt in ihrer Partei einen Kurs, der dem alten Mielke wohl die Freudentränen ins Auge treiben wird, falls es in dessen sozialistischer Hölle nicht zu kalt dafür ist. Ihre Truppen werden die Stasi bei weitem übertreffen und sind auf dem Wege auch die Gestapo zur Kleinigkeit zu machen.
Früher hätte es da noch eine SPD gegeben, die die humanitären Werte hochgehalten hätte. Die gibt es allerdings nicht mehr. Die haben Schröder, Clement und der Münteheinifranz an die Industrie verkauft. Die kann zwar nichts mehr damit anfangen, gibt sie aber auch nicht an die Mitglieder zurück. Da geht es auch nicht mehr um Beliebigkeit oder ums Mitregieren. Unter Führung des Münteheini geht es nur darum, den Befehlen der neoliberalen Abzocker treulichst Folge zu leisten. Da ist nichts mehr sozial und nichts demokratisch. Selbst Partei findet nicht mehr statt. Parteitage dienen der Beapplaudierung von Funktionären und fremdbestimmten Programmpunkten.
SPD kommt also nicht mehr vor. Als nächstes werden wir die Rücknahme des Atomkompromisses serviert bekommen und mit diesem Rücktritt vom Rücktritt natürlich auch das Ende des Wachstums der alternativen Energien. Die SPD wird Zukunft verschenken, da die CDU diese Zukunft noch nicht einmal erkannt hat. Die SPD opfert die Bürgerrechte, indem sie Schäuble, Bosbach und andere ohne Widerstand machen lässt. Die SPD opfert die letzten Reste von sozialer Gerechtigkeit im Gesundheitswesen und lässt ihre, wenn auch unfähige Ministerin demontieren. Die SPD ist nicht auf gleicher Augenhöhe sondern bestenfalls ziemlich tief im Arsch der CDU. Möge Sie es dort warm haben und den Geruch als guten Ersatz für den eigenen Stallgeruch empfinden. Aber wählen muss man sie nicht mehr. Nirgendwo.
Friedbert Pflüger als Bürgermeisterkandidat für Berlin?
Im Grunde genommen eine gute Lösung. Damit können wir uns den ganzen Wahlkampf und die damit verbundenen Kosten sparen. Der unfriedliche Friedbert, der am liebsten schon beim Irakkrieg auf Muslime schießen lassen wollte und der in seinen antiislamischen Kampfschriften, die nur er selber als Bücher bezeichnet, keine Gelegenheit auslässt um Gegensätze aufzubauen, aus denen er Gewalt erzeugen kann, will in Berlin Bürgermeister werden.
Das ist wirklich ein gelungener Witz. Aber das kann man ihm nicht übel nehmen. Er ist halt ein CDU-Politiker, der im Dienstwagen auf den schnellsten Routen durch die Stadt gefahren wird und sich wundert, wenn auf der Blissestraße Menschen vor ihm ausspucken, wenn er mal zu Fuß unterwegs ist. Er lebt in dem typischen Wolkenkuckucksheim unserer Bundespolitclowns, die jeden Bezug zu den Menschen in diesem Land längst verloren haben.
Er kann ja gar nicht wissen, das in dieser Stadt wohlintegrierte Mitbürger islamischen Glaubens leben, die Steuern zahlen, versuchen ihren Kindern trotz mangelhafter Schulen eine gute Ausbildung zukommen zu lassen und die nichts anderes wünschen als in Ruhe gelassen zu werden. Er braucht Feinde. Deshalb will er auch nach Berlin. Da könnte er den größten Keil in eine weit homogenisierte Bevölkerung schlagen. Da hofft er durch das Erzeugen von Rassenhass sein politisches Süppchen kochen zu können.
Aber er wird sich wundern, der Unfriedfertige. Berlin kann sich wehren und wird sich auch wehren. In dieser Stadt wird er nur dann seine Hasspredigten loslassen können, wenn er von tausenden von Polizisten vor jeder anderen Meinung geschützt wird. Die Pfeiffkonzerte die dieser Pflüger auslösen wird, dürften ausreichen um die Merkel samt ihrem Münteheini aus dem Amt zu jagen. Es gibt Grenzen die auch die großkotzigsten Politiker nicht überschreiten sollten.
Pflüger müsste eigentlich vom Verfassungsschutz überwacht werden, anstatt als Kandidat für irgendetwas anderes, als für einen Platz im Gefängnis wegen Volksverhetzung gehandelt zu werden.
Das ist wirklich ein gelungener Witz. Aber das kann man ihm nicht übel nehmen. Er ist halt ein CDU-Politiker, der im Dienstwagen auf den schnellsten Routen durch die Stadt gefahren wird und sich wundert, wenn auf der Blissestraße Menschen vor ihm ausspucken, wenn er mal zu Fuß unterwegs ist. Er lebt in dem typischen Wolkenkuckucksheim unserer Bundespolitclowns, die jeden Bezug zu den Menschen in diesem Land längst verloren haben.
Er kann ja gar nicht wissen, das in dieser Stadt wohlintegrierte Mitbürger islamischen Glaubens leben, die Steuern zahlen, versuchen ihren Kindern trotz mangelhafter Schulen eine gute Ausbildung zukommen zu lassen und die nichts anderes wünschen als in Ruhe gelassen zu werden. Er braucht Feinde. Deshalb will er auch nach Berlin. Da könnte er den größten Keil in eine weit homogenisierte Bevölkerung schlagen. Da hofft er durch das Erzeugen von Rassenhass sein politisches Süppchen kochen zu können.
Aber er wird sich wundern, der Unfriedfertige. Berlin kann sich wehren und wird sich auch wehren. In dieser Stadt wird er nur dann seine Hasspredigten loslassen können, wenn er von tausenden von Polizisten vor jeder anderen Meinung geschützt wird. Die Pfeiffkonzerte die dieser Pflüger auslösen wird, dürften ausreichen um die Merkel samt ihrem Münteheini aus dem Amt zu jagen. Es gibt Grenzen die auch die großkotzigsten Politiker nicht überschreiten sollten.
Pflüger müsste eigentlich vom Verfassungsschutz überwacht werden, anstatt als Kandidat für irgendetwas anderes, als für einen Platz im Gefängnis wegen Volksverhetzung gehandelt zu werden.
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