Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff spricht von infamen Machenschaften. Wolfgang Bernhard, der Markenchef überlegt, ob er entweder zurück zu Daimler Chrysler geht, oder Testfahrer bei Matchbox wird. Der Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt zeigte sich gegenüber der Wild am Sonntag entsetzt und zu tiefst betrübt. Sämtliche deutschen Volkswirtschaftsinstitute warnen unisono vor einem nicht wieder gut zu machendem Schaden. Angela Merkel will sich einmischen. Brüderle, Gerhard und Westerwelle von der FDP haben eine außerordentliche Bundestagssitzung beantragt. Bosbach, Beckstein und Schäuble wollen die Bundeswehr im Inneren einsetzen um mit Waffengewalt jede Änderung zu verhindern.
Grund für den Aufschrei ist der Vorstoß des VW-Personalchefs Horst Neumann, der ab sofort die Mitarbeiter des Konzerns nach ihren Leistungen bezahlen will. Die Vorwürfen, das Pischetsrieder, Bernhard und große Teil des höheren Managements, dann Geld von zu Hause mitbringen müssten, konnte er genausowenig entkräften, wie die Gefahr, das eine solche Maßnahme auch dazu führt, das die Abgeordneten des deutschen Bundestages, sämtliche Funktionäre und alle Volkswirtschaftler sofort dem Hungertod preisgegeben würden.
Die offensichtliche Freude der Gewerkschaften, die sich für eine leistungsbezogene Entlohnung aussprachen und denen sich die Linkspartei anschloss, können nicht darüber hinwegtäuschen, das die deutsche Medienlandschaft, seinen Vorstoß weisungsgemäß verabscheut. Sabine Christiansen hält eine leistungsbezogene Entlohnung für zutiefst anstößig und moralisch verwerflich. Gerd von Fallois verlangte auf mehreren Sendern Aufklärung darüber, was Leistung denn für eine seltsame Sexualpraktik sei. Der Intendant des SWR will zunächst erst einmal auf Kosten des Senders in den Bühler Höhen ein paar Monate nachdenken.
Neumann rettete sich zuletzt damit, das sein Vorschlag nur die einfachen Arbeitnehmer betreffen soll, und das die nicht etwa mehr Lohn für Arbeit bekommen sollen, sondern das man einfach die Anforderungen soweit erhöht, das sie niemand mehr erreichen kann. Die damit verbundene Lohnkürzung, wurde von Herrn Ackermann von der Deutschen Bank, als sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme begrüßt. Herr Kannegießer von den Metallarbeitsverweigerern forderte prompt eine generelle Gehaltskürzung der unter ihm liegenden Lohngruppen um die Hälfte, was von Herrn Hundt begrüßt wurde, der zusätzlich dazu aufforderte gleichzeitig die Arbeitszeit zu verdoppeln.
Soweit man hört hat Beckstein trotzdem das bayrische Landesamt für Verfassungsbeschmutzung in Bewegung versetzt und Schäuble lässt Wolfsburg von Awacs-Flugzeugen beobachten.
Einträge für Februar 2006
Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen{...} Offenbarung 16:13
Manchmal macht es Sinn sich wieder einmal mit der Bibel zu beschäftigen. Dies gilt vor allem in diesen Zeiten, wo uns wieder einmal die falschen Propheten geradezu belagern und unseren Geist verwirren wollen. Da beruhigt es einen den doch, wenn man feststellen kann, dass zumindest die Bibel schon immer um dieses Problem wusste.
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Laurenz, der Spender Meyer, die deutsche Leitkultur und andere Lügen
Es ist ja ein Musterbeispiel der deutschen Leitkultur und des Werteverständnisses der CDU, das Schäuble und Meyer überhaupt wieder in den Bundestag kommen konnten, anstatt in der Schande leben zu müssen, die sie selbst verursacht haben. Wolfgang, der Geldkoffer Schäuble durfte sogar Innenminister werden und Meyer, der sich gleichzeitig vom deutschen Bürger und der RWE bezahlen ließ, ist wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU. Der geneigte Leser mag sich noch erinnern, wie Meyer ihm versprach, das Geld das er sich kriminell erschlichen hatte, dann an die SOS-Kinderdörfer zu spenden. Das hat er natürlich nicht getan, er ist ja deutscher Politiker, dessen Ehrenwort früher einmal bis zu einer Schweizer Badewanne reichte, aber heute so wertlos ist wie ein Mäusefurz. Nicht der große Meyer hat gespendet, sondern die RWE. Die RWE hat sich das Geld natürlich über die Steuer wiedergeholt, so das der nette Herr Meyer die RWE Kunden und alle Steuerzahler gleichermaßen zweimal abgezockt hat.
Nun ist er aber wieder oben auf. Er erscheint frech wie Rotz in Talkshows unserer gleichgeschalteten Medien und ist genauso ein widerlicher Lügner wie eh und je. Kein Finanzbeamter und kein Staatsanwalt der da mal hinterfragt. Nun aber schlägt er die volle Volte. In der Netzeitung wird berichtet, das Laurenz Meyer eine Wertedebatte fordert in der auch die Rolle der deutschen Unternehmen beleuchtet werden solle. Na fein. Das nenne ich den Bock zum Gärtner machen. Aber der Vergleich ist falsch. Ziegenböcke und auch Schafböcke haben ein natürliches Ende in ihrer Gier. Das ist der gefüllte Magen. Bei Laurenzchen gibt es kein Ende der Gier. In der gleichen Zeitung wird übrigens auch berichtet das Meyer Hartz IV als Mindestlohn sieht. Deshalb hat er ja bei der RWE auch 200 Monate Hartz IV für ein halbes Jahr Nichtstun abgezockt.
Allerdings wer dem Laurenz Meyer und einer CDU, die ihm und Schäuble Pöstchen gibt, auch nur ein Wort in Sachen Werte glaubt, der nagelt auch Tapeten an die Wände, anstatt sie zu kleben. Die neoliberalen Menschenverachter suchen ein Feigenblatt, um das was sie vorhaben, zu kaschieren. Sie wollen den Menschen Sand in die Augen streuen, um sie leichter abzocken zu können. Bei einer Wertediskussion in der CDU handelt sich nur darum, wie die Werte des Kapitals vermehrt und die Rechte der Bürger verkürzt werden können. Wählt sie nicht mehr. Wählt wo ihr es eben könnt freie Kandidaten, die Linken oder die Grünen. Aber trinkt nicht noch von dem Kakao durch den ihr gezogen werdet.
Nun ist er aber wieder oben auf. Er erscheint frech wie Rotz in Talkshows unserer gleichgeschalteten Medien und ist genauso ein widerlicher Lügner wie eh und je. Kein Finanzbeamter und kein Staatsanwalt der da mal hinterfragt. Nun aber schlägt er die volle Volte. In der Netzeitung wird berichtet, das Laurenz Meyer eine Wertedebatte fordert in der auch die Rolle der deutschen Unternehmen beleuchtet werden solle. Na fein. Das nenne ich den Bock zum Gärtner machen. Aber der Vergleich ist falsch. Ziegenböcke und auch Schafböcke haben ein natürliches Ende in ihrer Gier. Das ist der gefüllte Magen. Bei Laurenzchen gibt es kein Ende der Gier. In der gleichen Zeitung wird übrigens auch berichtet das Meyer Hartz IV als Mindestlohn sieht. Deshalb hat er ja bei der RWE auch 200 Monate Hartz IV für ein halbes Jahr Nichtstun abgezockt.
Allerdings wer dem Laurenz Meyer und einer CDU, die ihm und Schäuble Pöstchen gibt, auch nur ein Wort in Sachen Werte glaubt, der nagelt auch Tapeten an die Wände, anstatt sie zu kleben. Die neoliberalen Menschenverachter suchen ein Feigenblatt, um das was sie vorhaben, zu kaschieren. Sie wollen den Menschen Sand in die Augen streuen, um sie leichter abzocken zu können. Bei einer Wertediskussion in der CDU handelt sich nur darum, wie die Werte des Kapitals vermehrt und die Rechte der Bürger verkürzt werden können. Wählt sie nicht mehr. Wählt wo ihr es eben könnt freie Kandidaten, die Linken oder die Grünen. Aber trinkt nicht noch von dem Kakao durch den ihr gezogen werdet.
Verdammt, Sie haben es gemerkt!
Als der Wahlverlierer Steinbrück seine Besteuerungspläne für nachwachsende Rohstoffe ankündigte, dachte ich zunächst noch an die einfache dumme Gier deutscher Politiker, die alles solange besteuern bis es tot ist und daran, das der Vogel, wie die meisten unserer Parteienvertreter halt einfach von den Ölkonzernen gekauft wurde. Nicht, das ich heute glauben würde er sei nicht gekauft. Nur bin ich mir nicht mehr sicher von wem.
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Merkel gegen Lohnerhöhungen, welch ein Wunder!
Nachdem Madame Angela den größten Teil ihrer ersten hundert Tage Regierungszeit damit verbracht hat, nicht zu regieren und unser Geld dafür auszugeben, das ihr der französische Präsident die Hand küsst, und der englische Premier sich vor Lachen schüttelt, weil wieder einmal die dummen Deutschen die Zeche für Europa zahlen, hat sie uns dann noch eben schnell in Davos in den Irankrieg geredet, um ihrem Liebling Friedbert Pflüger doch die Freude zu machen, das er die deutsche Jugend für amerikanische Öl-Interessen und zu seinem persönlichen Genuss verbluten lassen kann. Das ist für sich schon eine beeindruckende Menge an Schwachsinn, auch wenn man ihre Anbiederei in Amerika und ihr unsinniges Benehmen in Moskau nicht berücksichtigt. Aber sie ist ja nun mal ein Wendehals.
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Papier ohrfeigt Schily, Schäuble und Beckstein
Deutschland hat wieder einmal Glück gehabt. Nicht die nach Ausweitung ihrer Parteiendiktatur strebenden Politiker, sondern die Vernunft hat vor dem Bundesverfassungsgericht gesiegt. Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem ersten Senat unter Gerichtspräsident Hans-Jürgen Papier festgestellt, das sowohl das Abschießen von gekaperten Flugzeugen, als auch der Einsatz der Bundeswehr im Inneren verboten sind. Als einzige und auch einzig sinnvolle Ausnahme wurden Naturkatastrophen und schwere Unglücksfälle genannt.
Im Prinzip hat jeder aufrechte und demokratische Bürger, das, gerade im Rückblick auf die deutsche Geschichte, auch so gesehen. Lediglich die Politiker, die zwar schon lange verstanden haben, das niemand in diesem Land ihnen auch nur noch die Uhrzeit glaubt, haben gehofft, sie könnten wie in alten Zeiten, die Soldaten auf die Bürger hetzen, um ihre Macht zu behalten.
Otto Schily hatte mit diesem Gesetz seinen persönlichen Entwicklungsweg vom Linksanwalt zum gewaltbereiten Faschisten abgeschlossen. Beckstein brauchte sich nicht zu bewegen, er hält sich und seine korrupte Klasse von jeher für etwas Besseres, vor allem weil er und seine Freunde ihr Geld ja ohne Arbeit und Verantwortung erzielen. Beckstein, in der Sonderform des bajuwarischen Kleinststaatenpolitikers, möchte eben nicht nur alle Fördermittel aus allen anderen Bundesländern für sich abzocken, sondern auch überall noch politische Verhältnisse wie in Bayern haben. Von jenem Geistesriesen und seinen Beamten stammt ja auch die Anweisung, das eine Führerscheinprüfung in Dessau, nicht für Fahrten in Augsburg ausreicht. Die ganze Republik weiß aber ebenfalls, das ein Autokennzeichen aus Deggendorf und bayrische Kriterien bei der Überprüfung von Fleischfirmen oder Eislaufhallen viel gefährlicher für die Allgemeinheit sind, als ein Führerschein von der Hallig Hooge.
Was man also bei Beckstein einfach nur herkunftsbedingte Unfähigkeit zum Denken und von engstirnigsten Lebensbedingungen geprägter Dummheit zuschreiben kann, liegt bei Wolfgang Schäuble völlig anders. Wolfgang Schäuble hasst die Menschen in diesem Land und fürchtet sich gleichzeitig vor ihnen. Am meisten Angst hat er davor, das die Menschen ihr Schicksal selbst bestimmen könnten. Deshalb hat er es bei der Wiedervereinigung ja verhindert, das es zu einer neuen Verfassung mit demokratischer Abstimmung kommt. Er hatte die Todesangst, das die Parteien, denen er alles verdankt, was er in seinem Leben für sinnvoll hält, die Macht genommen werden könnte. Er hatte Angst, das wir Bürger seine in all den Jahren ver- und gefälschte Verfassung mitsamt seiner Person zum Teufel jagen würden. Seine Angst ist berechtigt. Wir haben nicht nur ihn und seinen Kanzler abgewählt, sondern hätten seine Verfassung genauso wenig angenommen, wie die von ihm und seinem Mitstreiter und Bundespräsidentendarsteller Köhler ausgehandelte Währungsunion.
Deshalb hat er uns ja nicht gefragt. Deshalb will er die Bundeswehr auf uns schießen lassen. Es geht ihm um Macht und um Unterdrückung. Er will Geld von Waffenschiebern und sonstigen üblen Typen ohne Bestrafung nehmen können. Er ist auf dem geraden Weg in die Diktatur. Deshalb wird Schäuble auch nicht halt machen, vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Er wird einfach wieder einmal die Bürger um ihr Recht betrügen und die Verfassung ändern. Er hat uns die Abstimmung nach der Wiedervereinigung gestohlen, die uns die Verfassungsväter versprochen hatten und jetzt wird er uns die letzten Freiheiten nehmen. Wir Bürger dürfen ihn sich nicht entwickeln lassen. Wir müssen ihm enge Grenzen aufzeigen.
Das einzige Mittel das wir Bürger haben, ist unsere Stimme bei der Wahl. Wer bei den nächsten Landtagswahlen die CDU wählt, wählt Schäuble und damit den Weg in die Bestechlichkeit, Diktatur und Unfreiheit. Solange Schäuble nicht von allen Ämtern zurücktritt, darf niemand die CDU wählen, der Bürgerrechte will. Jeder sollte seinen Abgeordneten klar machen, das er sie nicht wählen wird, wenn sie nicht für Schäubles Abgang sorgen. Das wird die Herrschaften, denen ja an ihren Pfründen liegt, schon Beine machen.
Es ist übrigens keine Alternative die SPD zu wählen. Die macht zur Zeit jede Dummheit mit, um an der Macht und an den Posten zu bleiben.
Im Prinzip hat jeder aufrechte und demokratische Bürger, das, gerade im Rückblick auf die deutsche Geschichte, auch so gesehen. Lediglich die Politiker, die zwar schon lange verstanden haben, das niemand in diesem Land ihnen auch nur noch die Uhrzeit glaubt, haben gehofft, sie könnten wie in alten Zeiten, die Soldaten auf die Bürger hetzen, um ihre Macht zu behalten.
Otto Schily hatte mit diesem Gesetz seinen persönlichen Entwicklungsweg vom Linksanwalt zum gewaltbereiten Faschisten abgeschlossen. Beckstein brauchte sich nicht zu bewegen, er hält sich und seine korrupte Klasse von jeher für etwas Besseres, vor allem weil er und seine Freunde ihr Geld ja ohne Arbeit und Verantwortung erzielen. Beckstein, in der Sonderform des bajuwarischen Kleinststaatenpolitikers, möchte eben nicht nur alle Fördermittel aus allen anderen Bundesländern für sich abzocken, sondern auch überall noch politische Verhältnisse wie in Bayern haben. Von jenem Geistesriesen und seinen Beamten stammt ja auch die Anweisung, das eine Führerscheinprüfung in Dessau, nicht für Fahrten in Augsburg ausreicht. Die ganze Republik weiß aber ebenfalls, das ein Autokennzeichen aus Deggendorf und bayrische Kriterien bei der Überprüfung von Fleischfirmen oder Eislaufhallen viel gefährlicher für die Allgemeinheit sind, als ein Führerschein von der Hallig Hooge.
Was man also bei Beckstein einfach nur herkunftsbedingte Unfähigkeit zum Denken und von engstirnigsten Lebensbedingungen geprägter Dummheit zuschreiben kann, liegt bei Wolfgang Schäuble völlig anders. Wolfgang Schäuble hasst die Menschen in diesem Land und fürchtet sich gleichzeitig vor ihnen. Am meisten Angst hat er davor, das die Menschen ihr Schicksal selbst bestimmen könnten. Deshalb hat er es bei der Wiedervereinigung ja verhindert, das es zu einer neuen Verfassung mit demokratischer Abstimmung kommt. Er hatte die Todesangst, das die Parteien, denen er alles verdankt, was er in seinem Leben für sinnvoll hält, die Macht genommen werden könnte. Er hatte Angst, das wir Bürger seine in all den Jahren ver- und gefälschte Verfassung mitsamt seiner Person zum Teufel jagen würden. Seine Angst ist berechtigt. Wir haben nicht nur ihn und seinen Kanzler abgewählt, sondern hätten seine Verfassung genauso wenig angenommen, wie die von ihm und seinem Mitstreiter und Bundespräsidentendarsteller Köhler ausgehandelte Währungsunion.
Deshalb hat er uns ja nicht gefragt. Deshalb will er die Bundeswehr auf uns schießen lassen. Es geht ihm um Macht und um Unterdrückung. Er will Geld von Waffenschiebern und sonstigen üblen Typen ohne Bestrafung nehmen können. Er ist auf dem geraden Weg in die Diktatur. Deshalb wird Schäuble auch nicht halt machen, vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Er wird einfach wieder einmal die Bürger um ihr Recht betrügen und die Verfassung ändern. Er hat uns die Abstimmung nach der Wiedervereinigung gestohlen, die uns die Verfassungsväter versprochen hatten und jetzt wird er uns die letzten Freiheiten nehmen. Wir Bürger dürfen ihn sich nicht entwickeln lassen. Wir müssen ihm enge Grenzen aufzeigen.
Das einzige Mittel das wir Bürger haben, ist unsere Stimme bei der Wahl. Wer bei den nächsten Landtagswahlen die CDU wählt, wählt Schäuble und damit den Weg in die Bestechlichkeit, Diktatur und Unfreiheit. Solange Schäuble nicht von allen Ämtern zurücktritt, darf niemand die CDU wählen, der Bürgerrechte will. Jeder sollte seinen Abgeordneten klar machen, das er sie nicht wählen wird, wenn sie nicht für Schäubles Abgang sorgen. Das wird die Herrschaften, denen ja an ihren Pfründen liegt, schon Beine machen.
Es ist übrigens keine Alternative die SPD zu wählen. Die macht zur Zeit jede Dummheit mit, um an der Macht und an den Posten zu bleiben.
Mir hat geträumt heut nacht
Es war mitten in der Nacht. Ich weiß nicht mehr was mich aufweckte. Das Martinshorn, mit seinem ewigen „Zu spät, zu spät“ höre ich schon lange nicht mehr. Die Schatten des Blaulichts an der Zimmerdecke vermögen meinen Schlaf nicht zu stören und an das Klappern von Autotüren bin ich gewöhnt. Doch irgendwas war anders in dieser Nacht.
Der Blick aus dem Fenster zeigte mir von Streifenwagen begleitete Busse, die in allen Richtungen durch die Stadt huschten und aus denen fahle Gesichter entsetzt in die Nacht blickten. Streifenpolizisten die sich vor Freude auf die Schenkel schlugen und erleuchtete Fenster in vielen Häusern.
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Der Blick aus dem Fenster zeigte mir von Streifenwagen begleitete Busse, die in allen Richtungen durch die Stadt huschten und aus denen fahle Gesichter entsetzt in die Nacht blickten. Streifenpolizisten die sich vor Freude auf die Schenkel schlugen und erleuchtete Fenster in vielen Häusern.
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GEZ steigert ihre Einnahmen um 50 Prozent, aber es reicht immer noch nicht
Die Gebühreneintreiber des Zwangsfernsehens haben ihre Einnahmen seit Mitte der neunziger Jahre verdoppelt, wie der Leiter der Abteilung "Recht und Personal" bei der Gebühreneinzugszentrale GEZ in Köln, Eckhard Ohliger, im Spiegelinterview stolz verkündete. Allerdings reicht das den Gebührenhaien immer noch nicht. Ab dem 1.1.2007 werden nämlich auch Personalcomputer und Handys gebührenpflichtig, solange sie auch nur theoretisch in der Lage sind Fernsehen oder Rundfunk zu empfangen.
Natürlich winkt Ohliger ab und spielt das Problem herunter, da Zweitgeräte ja nicht zusätzliche Gebühren bedeuten. Da allerdings verschweigt er des Pudels Kern. Computer stehen heute an jedem Arbeitsplatz und fast alle sind multimediafähig. Festeingebaute Handys in Dienstwagen und Diensthandys kommen dazu. Eigentlich sogar jeder Internetanschluss.
Wir können als davon ausgehen, das der Kassencomputer an der Tankstelle oder im Friseursalon demnächst als Geldquelle für die GEZ dient, genau wie das Firmenhandy des Installateurs im Notdienst oder des Notarztes in Bereitschaft. Die nächste Steigerungsstufe dürfte dann sein, das der Besitz von Augen und Ohren generell zur Bezahlung von GEZ-Gebühren verpflichtet. Damit ist dann auch der Dackel und der Wellensittich erfasst.
Wenn man sich fragt, wozu all diese Gebühren verwandt werden, dann kommt man schnell auf eine Vielzahl von angeblich öffentlich-rechtlichen Anstalten, mit einer Unzahl von Ablegern und anhängenden Gesellschaften, die alles außer ihrem Bildungsauftrag erledigen. Im Grunde genommen dient alles, entweder der Belustigung von Intendanten wie Peter Voß, der sich nicht nur seinen Geburtstag in den Bühler Höhen vom Zuschauer finanzieren ließ, sondern auch im Zusammenhang mit dem Europapark Rust sogar die Aufmerksamkeit der EU-Kommission erregte. Weiterhin dienen die Gebührenmilliarden einfach dazu um über Talkshows die Interessen von Herrn Kannegießer und seinen neoliberalen Religionskollegen zu verbreiten.
Der Gebührenzahler soll also für den Kakao durch den er gezogen wird auch noch bezahlen. Erst wenn er dann davon trinkt stellt er fest, das es sich zwar um braune Flüssigkeit, aber nicht um Kakao handelt. Das System ist auch nicht zu ändern, da bestimmte Politiker zum einen an eine Altersversorgung in einem Rundfunkrat denken, oder sich die Gelegenheit, ihre unausgegorenen, aber gut bezahlten Meinungen zu verbreiten, nicht nehmen lassen wollen.
Im Grunde müssen wir nur noch darauf warten, das wir neben Zwangsfernsehen auch noch die Zwangszeitung, die Zwangsillustrierte und die Zwangsparteizugehörigkeit bekommen.
Ich frage mich, wie lange die Hersteller von Zwangsfernsehen und Zwangsrundfunk noch ständig neue Kanäle eröffnen dürfen, ohne endlich ihr Geld selbst verdienen zu müssen. Wer sich dadurch finanziert, das er anderen in die Tasche greift, begeht Diebstahl, selbst wenn dieser durch seltsame Gesetze legitimiert ist.
Ein Ende ist nur durch einen generellen Boykott zu schaffen. Die können vielleicht ein paar hundert Menschen verklagen, wenn aber nur zehn Prozent endgültig nein sagen, sind die Kameraden am Ende und müssen ihr Geld mit Arbeit verdienen. Machen wir ein schnelles Ende. Gebührenboykott sofort. Abmelden und Tschüß.
Natürlich winkt Ohliger ab und spielt das Problem herunter, da Zweitgeräte ja nicht zusätzliche Gebühren bedeuten. Da allerdings verschweigt er des Pudels Kern. Computer stehen heute an jedem Arbeitsplatz und fast alle sind multimediafähig. Festeingebaute Handys in Dienstwagen und Diensthandys kommen dazu. Eigentlich sogar jeder Internetanschluss.
Wir können als davon ausgehen, das der Kassencomputer an der Tankstelle oder im Friseursalon demnächst als Geldquelle für die GEZ dient, genau wie das Firmenhandy des Installateurs im Notdienst oder des Notarztes in Bereitschaft. Die nächste Steigerungsstufe dürfte dann sein, das der Besitz von Augen und Ohren generell zur Bezahlung von GEZ-Gebühren verpflichtet. Damit ist dann auch der Dackel und der Wellensittich erfasst.
Wenn man sich fragt, wozu all diese Gebühren verwandt werden, dann kommt man schnell auf eine Vielzahl von angeblich öffentlich-rechtlichen Anstalten, mit einer Unzahl von Ablegern und anhängenden Gesellschaften, die alles außer ihrem Bildungsauftrag erledigen. Im Grunde genommen dient alles, entweder der Belustigung von Intendanten wie Peter Voß, der sich nicht nur seinen Geburtstag in den Bühler Höhen vom Zuschauer finanzieren ließ, sondern auch im Zusammenhang mit dem Europapark Rust sogar die Aufmerksamkeit der EU-Kommission erregte. Weiterhin dienen die Gebührenmilliarden einfach dazu um über Talkshows die Interessen von Herrn Kannegießer und seinen neoliberalen Religionskollegen zu verbreiten.
Der Gebührenzahler soll also für den Kakao durch den er gezogen wird auch noch bezahlen. Erst wenn er dann davon trinkt stellt er fest, das es sich zwar um braune Flüssigkeit, aber nicht um Kakao handelt. Das System ist auch nicht zu ändern, da bestimmte Politiker zum einen an eine Altersversorgung in einem Rundfunkrat denken, oder sich die Gelegenheit, ihre unausgegorenen, aber gut bezahlten Meinungen zu verbreiten, nicht nehmen lassen wollen.
Im Grunde müssen wir nur noch darauf warten, das wir neben Zwangsfernsehen auch noch die Zwangszeitung, die Zwangsillustrierte und die Zwangsparteizugehörigkeit bekommen.
Ich frage mich, wie lange die Hersteller von Zwangsfernsehen und Zwangsrundfunk noch ständig neue Kanäle eröffnen dürfen, ohne endlich ihr Geld selbst verdienen zu müssen. Wer sich dadurch finanziert, das er anderen in die Tasche greift, begeht Diebstahl, selbst wenn dieser durch seltsame Gesetze legitimiert ist.
Ein Ende ist nur durch einen generellen Boykott zu schaffen. Die können vielleicht ein paar hundert Menschen verklagen, wenn aber nur zehn Prozent endgültig nein sagen, sind die Kameraden am Ende und müssen ihr Geld mit Arbeit verdienen. Machen wir ein schnelles Ende. Gebührenboykott sofort. Abmelden und Tschüß.
Ein Lehrstuhl für Onomastik
Nein, das hat offiziell nichts mit Selbstbefriedigung zu tun und ist auch keine Schweinerei. Es handelt sich einfach um Namensforschung bei Eigennamen. Von Toponomastik spricht man, wenn es sich um Orts- oder Flurnamen handelt. Weitere interessante Lehrstühle beschäftigen sich mit Romanistik, Indologie, klassische Philologie, interkulturelle Erziehung, Geschichte der Pharmazie, slawische Philologie und Papyrusforschung.
Auch das hat nichts mit Selbstbefriedigung zu tun. Es ist schön, das unser ständig klammes Bildungssystem noch so viele Orchideenfächer bietet. Sorabistik und Puppenspiel für Erwachsene sollten auch nicht vergessen werden. Dazu natürlich jede Art von Laberfächern ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund, wie zum Beispiel die Volkswirtschaftslehre oder die Soziologie.
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Auch das hat nichts mit Selbstbefriedigung zu tun. Es ist schön, das unser ständig klammes Bildungssystem noch so viele Orchideenfächer bietet. Sorabistik und Puppenspiel für Erwachsene sollten auch nicht vergessen werden. Dazu natürlich jede Art von Laberfächern ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund, wie zum Beispiel die Volkswirtschaftslehre oder die Soziologie.
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Per Schiff, per Bahn, Peer Steinbrück, so machen die Ölmultis die Gesetze für sich.
Nun ist es also amtlich. Die Ölmultis schlagen sich vor Lachen auf die Schenkel. Deutschlands dümmster Minister aller Zeiten würgt die deutsche Biodiesel-Industrie, die gerade zu boomen beginnt, ab, um den Ölmultis ihre Gewinne zu sichern. Was mag er dafür wohl bekommen. Nur ein bisschen Bares in der Schweiz, oder wird er nach seiner hoffentlich baldigen Abwahl irgendwo in den Aufsichtsrat berufen? Wir wissen es nicht. Aber ein Gesetz das Deutschland so schadet wird den Ölmultis schon einiges wert sein.
Weiß eigentlich irgend jemand wo der niedersächsische Heini ist, der sich Umweltminister nennt. Der Gabriel kann sich doch nicht den ganzen Tag an den Eiern spielen? Auf Dauer tut das doch weh. Aber natürlich schweigt er still und freut sich seines Ministergehaltes. Ein Wahlverlierer genau wie sein Kollege Steinbrück. Recycelt, obwohl nichts wiederverwertbares dran war.
Die Folge der Versteuerung von Biodiesel ist der Verlust von Arbeitsplätzen, der Stop von Innovationen und die Subvention der Multis. Man darf die SPD nicht mehr wählen. Nicht im Bund, nicht in den Ländern und nicht in den Kommunen. Diese Regierung gehört auf den Müll. Tatsächlich ist sie Sondermüll. Gefährlich, voller Schadstoffe.
Weiß eigentlich irgend jemand wo der niedersächsische Heini ist, der sich Umweltminister nennt. Der Gabriel kann sich doch nicht den ganzen Tag an den Eiern spielen? Auf Dauer tut das doch weh. Aber natürlich schweigt er still und freut sich seines Ministergehaltes. Ein Wahlverlierer genau wie sein Kollege Steinbrück. Recycelt, obwohl nichts wiederverwertbares dran war.
Die Folge der Versteuerung von Biodiesel ist der Verlust von Arbeitsplätzen, der Stop von Innovationen und die Subvention der Multis. Man darf die SPD nicht mehr wählen. Nicht im Bund, nicht in den Ländern und nicht in den Kommunen. Diese Regierung gehört auf den Müll. Tatsächlich ist sie Sondermüll. Gefährlich, voller Schadstoffe.
Bayern gegen Deutschland
Deutschlands unangenehmste Fußballkrawallmacher, der FC Bayern München, verschafft uns mit seiner Millionärstruppe schon seit Jahren gähnende Langeweile in der Meisterschaft und im Pokal. Nicht genug damit, das jede Schiedsrichterentscheidung die sich mal gegen Bayern richtet, aufs härteste verurteilt wird, auch beim Geld wollen die Bayern nicht nur Bevorzugung, sondern noch mehr Bevorzugung.
Schon heute kassieren sie 16 Millionen aus dem Fernsehetat und die Rummelfliege möchte nun 30 Millionen haben. Als Begründung gibt er an, das andere Vereine in Europa viel mehr Geld für die Fernsehrechte bekommen und er beim Premiere ca. 75 Millionen bekommen könne.
Welch Wunschdenken. Was die Rummelfliege und das Höhnische Es nämlich immer vergessen. Sie brauchen Gegner um zu siegen. Gegner die sich den Sonderregelungen für den FC Großmaul und FC Schiedsrichtereinschüchterung unterwerfen.
Der Aufsichtsratsvorsitzende des VFL Bochum, Werner Altegoer hat die Sache jetzt auf den Punkt gebracht, indem er einen Boykott der Bayern ins Gespräch brachte. Wie schön wäre das. Wir hätten eine spannende Meisterschaft, einen spannenden Pokal, müssten bei der WM keinen Kran ins Tor stellen, der eher mit der Mimik und Körpersprache eines Neandertalers, als mit Können, Aufsehen erregt.
Außerdem könnten die Fernsehgebühren moderat steigen und alle Fans die Möglichkeit behalten, Bundesliga zu sehen. Ja, schließen wir die Bayern aus der Bundesliga aus. Sollen Sie doch in der Türkischen, oder Chinesischen Liga spielen. Wer auch immer sie haben will, soll sie nehmen.
Aber da ist es wie mit der Firma Siemens, die zwar auch immer mit China droht, deren Manager und Aufsichtsräte aber keinesfalls nach China wollen.
Wir lassen den FC Bayern München, gerne gehen und wünschen viel Erfolg im Ausland. Mit den Fernsehgeldern können wir dann die Jugendarbeit fördern. Das ist sinnvoller.
Schon heute kassieren sie 16 Millionen aus dem Fernsehetat und die Rummelfliege möchte nun 30 Millionen haben. Als Begründung gibt er an, das andere Vereine in Europa viel mehr Geld für die Fernsehrechte bekommen und er beim Premiere ca. 75 Millionen bekommen könne.
Welch Wunschdenken. Was die Rummelfliege und das Höhnische Es nämlich immer vergessen. Sie brauchen Gegner um zu siegen. Gegner die sich den Sonderregelungen für den FC Großmaul und FC Schiedsrichtereinschüchterung unterwerfen.
Der Aufsichtsratsvorsitzende des VFL Bochum, Werner Altegoer hat die Sache jetzt auf den Punkt gebracht, indem er einen Boykott der Bayern ins Gespräch brachte. Wie schön wäre das. Wir hätten eine spannende Meisterschaft, einen spannenden Pokal, müssten bei der WM keinen Kran ins Tor stellen, der eher mit der Mimik und Körpersprache eines Neandertalers, als mit Können, Aufsehen erregt.
Außerdem könnten die Fernsehgebühren moderat steigen und alle Fans die Möglichkeit behalten, Bundesliga zu sehen. Ja, schließen wir die Bayern aus der Bundesliga aus. Sollen Sie doch in der Türkischen, oder Chinesischen Liga spielen. Wer auch immer sie haben will, soll sie nehmen.
Aber da ist es wie mit der Firma Siemens, die zwar auch immer mit China droht, deren Manager und Aufsichtsräte aber keinesfalls nach China wollen.
Wir lassen den FC Bayern München, gerne gehen und wünschen viel Erfolg im Ausland. Mit den Fernsehgeldern können wir dann die Jugendarbeit fördern. Das ist sinnvoller.
Münteheinis freche Lügen
Nachdem ein Weilchen Ruhe im Land war, weil die Abzocker die Wahlniederlage erst einmal verdauen mussten, geht es nun wieder los. Professor Unsinn, Laurenz Meyer, Norbert Walter, aus allen Löchern kriechen sie wieder hervor. Diesmal haben sie sich auf Befehl oder Anraten von Herrn Kannegießer jedoch neu aufgestellt. Die Speerspitze macht nun der Nichtarbeits- und Unsozialminister Franz Müntefering, allgemein als der nichtsnutzige Münteheini bekannt.
Aus unser tiefschlafenden Regierung, die sich behaglich in ihren Pfründen, Dienstsitzen und Dienstwagen eingerichtet hat und voller Erwartungen auf die Segnungen ihrer abzockenden Auftraggeber wartet, startet Münteheini den Angriff auf die Rentner.
Selbst wenn man davon ausgeht, das der Münteheini völlig blöd ist, kann es auch ihm nicht verborgen geblieben sein, das gerade ältere Arbeitslose kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Deshalb haben wir ja über Jahrzehnte die Lebensarbeitszeit durch Frühverrentung verringert.
Dafür fehlt uns mittlerweile das Geld, weil Münteheinis Angela, dies ja nach Europa oder in alle anderen möglichen Länder dieser Erde trägt um ein wenig Anerkennung für sich zu ernten. Ich lobe auch jeden der mir Vorteile bringt. Zumindest öffentlich. In Wahrheit lache ich mich über Leute wie Angela kaputt. Aber die gibt ja auch nicht ihr Geld, sondern unseres aus.
Wir mussten also aus Geldmangel die Frühverrentung aufgeben. Anstatt den Kündigungsschutz zu verstärken und das kündigen älterer Arbeitnehmer schwieriger zu machen, haben unsere Regierungstrottel den Kündigungsschutz aufgeweicht und gleichzeitig noch die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld verringert. Das ist ja auch aus Sicht des Münteheini logisch. Als Parteifunktionär mit staatlicher Alimentierung geht ihn das ganze nichts an. Die Bürger können ihn noch nicht einmal abwählen. Wie Scheiße am Schuh, oder wie Laurenz Meyer taucht er nach jeder Betrügerei dümmlich grinsend wieder aus der Versenkung auf.
Tatsächlich bedeuten leichtere Kündigung, kürzere Bezugszeiten von Arbeitslosengeld I und längerer Verbleib in Alg II natürlich eine Verkürzung der Renten. Das wird von dem Münteheini ja noch dadurch verschärft, das die Rentenbeiträge für die Alg II Empfänger gekürzt wurden. Das ist geschickt gemacht. Erst haben der Münteheini und seine Vorgänger die Renten- Arbeitslosenversicherung mit allerlei Fremdkosten belastet und laufend die Beiträge erhöht, um jetzt die Regeln zu ändern und die Rente zu kürzen.
Denn nur darum geht es. Münteheini will die Rente kürzen. Er ist aber ein typisch deutscher Politiker, also ein Feigling. Deshalb spricht er von Verlängerung der Lebensarbeitszeit, weiß aber genau, das es dafür keine Arbeitsplätze gibt und deshalb das ganze nichts anderes als eine Rentenkürzung ist. Aber das würde der Feigling nie zugeben.
Er weiß auch genau warum er das nicht sagen darf. Weil wir dann sofort fordern würden, das unser gesamtes Renten- und Pensionssystem überarbeitet wird und die Kürzungen nicht nur die Schwächsten, sondern alle nach ihrer Leistungskraft treffen. Aber davor hat der Münteheini Angst. Er glaubt doch ernsthaft, das ihn die nicht mehr vorhandene Mittelschicht wählen würde, wenn er sie teilweise verschont. Er merkt nicht, das er nur noch Politik für zehn Prozent der Bevölkerung macht, die sich neunzig Prozent des Kapitals und 93 Prozent des Einkommens krallt, aber Null Prozent der allgemeinen Lasten trägt.
Wäre Franz Müntefering Sozialdemokrat und nicht Befehlsempfänger neoliberaler Abzocker, würde er den Mittelwert der deutschen Renten und Pensionen ermitteln lassen und alle Renten die darunter liegen, in Ruhe lassen. Also eine gesetzliche Mindestrente einführen. Bis zum doppelten der Mindestrente könnte die Rente oder Pension um fünf Prozent gekürzt werden, von da bis zum dreifachen um fünfzehn Prozent und darüber um fünfundzwanzig Prozent. Natürlich gilt dies für alle Rentenarten und Pensionen. Selbstverständlich dürfen die eingesparten oder eingezogenen Beträge nur zur Sanierung der Rentenkassen verwandt werden.
Da Franz Müntefering aber von Herrn Clement gelernt hat, hilft er nur den Abzockern und wird dann hinterher wie jener Suppenminister seine Pfründe im Aufsichtsrat eines Unternehmens erhalten, dem seine Politik am meisten genutzt hat. Dussman ist dem Clement für seine Lohndrückerei wirklich dankbar. Das erhöht die Gewinne.
Der SPD ist nicht mehr zu helfen. Wer sich mit solchen Lügnern und Betrügern wie dem Münteheini verbündet, ist nicht mehr wählbar, auch nicht auf Landesebene.
PS Damit es nicht in Vergessenheit gerät. Laurenz Meyer der auf n-tv, dem politischen Arm der Familie Mohn schon wieder das große Wort führt, ist jener Laurenz Meyer der sich unberechtigt von RWE ein Gehalt bezahlen ließ, obwohl er dafür nicht arbeitete. Gut er bekommt auch ein Gehalt als Abgeordneter, obwohl er nicht für, sondern gegen Deutschland arbeitet. Aber das Geld von RWE war eindeutig illegal. Nachdem er sich nicht mehr anders herauslügen konnte, bot er an das illegal erhaltene Geld zu spenden. Kaum waren die Kameras nicht mehr auf ihn gerichtet, war die Absicht schon wieder vergessen. Um nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln hat RWE dann die Spende geleistet. Bei RWE sind das Kosten für die, die Kunden und der Steuerzahler, also die Bürger aufzukommen haben. Meyer hat die Bürger also zweimal betrogen. Wir werden es ihm nicht vergessen und ganz sicher nicht vergeben. Wenn n-tv meint, es sich leisten zu können, einen derartigen Betrüger durch Fernsehpräsenz zu stärken, sollten sich die Bürger fragen ob n-tv nicht auch bei anderen Beiträgen auf die falschen Menschen und Institutionen setzt. Der Umgang formt den Sender.
Aus unser tiefschlafenden Regierung, die sich behaglich in ihren Pfründen, Dienstsitzen und Dienstwagen eingerichtet hat und voller Erwartungen auf die Segnungen ihrer abzockenden Auftraggeber wartet, startet Münteheini den Angriff auf die Rentner.
Selbst wenn man davon ausgeht, das der Münteheini völlig blöd ist, kann es auch ihm nicht verborgen geblieben sein, das gerade ältere Arbeitslose kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Deshalb haben wir ja über Jahrzehnte die Lebensarbeitszeit durch Frühverrentung verringert.
Dafür fehlt uns mittlerweile das Geld, weil Münteheinis Angela, dies ja nach Europa oder in alle anderen möglichen Länder dieser Erde trägt um ein wenig Anerkennung für sich zu ernten. Ich lobe auch jeden der mir Vorteile bringt. Zumindest öffentlich. In Wahrheit lache ich mich über Leute wie Angela kaputt. Aber die gibt ja auch nicht ihr Geld, sondern unseres aus.
Wir mussten also aus Geldmangel die Frühverrentung aufgeben. Anstatt den Kündigungsschutz zu verstärken und das kündigen älterer Arbeitnehmer schwieriger zu machen, haben unsere Regierungstrottel den Kündigungsschutz aufgeweicht und gleichzeitig noch die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld verringert. Das ist ja auch aus Sicht des Münteheini logisch. Als Parteifunktionär mit staatlicher Alimentierung geht ihn das ganze nichts an. Die Bürger können ihn noch nicht einmal abwählen. Wie Scheiße am Schuh, oder wie Laurenz Meyer taucht er nach jeder Betrügerei dümmlich grinsend wieder aus der Versenkung auf.
Tatsächlich bedeuten leichtere Kündigung, kürzere Bezugszeiten von Arbeitslosengeld I und längerer Verbleib in Alg II natürlich eine Verkürzung der Renten. Das wird von dem Münteheini ja noch dadurch verschärft, das die Rentenbeiträge für die Alg II Empfänger gekürzt wurden. Das ist geschickt gemacht. Erst haben der Münteheini und seine Vorgänger die Renten- Arbeitslosenversicherung mit allerlei Fremdkosten belastet und laufend die Beiträge erhöht, um jetzt die Regeln zu ändern und die Rente zu kürzen.
Denn nur darum geht es. Münteheini will die Rente kürzen. Er ist aber ein typisch deutscher Politiker, also ein Feigling. Deshalb spricht er von Verlängerung der Lebensarbeitszeit, weiß aber genau, das es dafür keine Arbeitsplätze gibt und deshalb das ganze nichts anderes als eine Rentenkürzung ist. Aber das würde der Feigling nie zugeben.
Er weiß auch genau warum er das nicht sagen darf. Weil wir dann sofort fordern würden, das unser gesamtes Renten- und Pensionssystem überarbeitet wird und die Kürzungen nicht nur die Schwächsten, sondern alle nach ihrer Leistungskraft treffen. Aber davor hat der Münteheini Angst. Er glaubt doch ernsthaft, das ihn die nicht mehr vorhandene Mittelschicht wählen würde, wenn er sie teilweise verschont. Er merkt nicht, das er nur noch Politik für zehn Prozent der Bevölkerung macht, die sich neunzig Prozent des Kapitals und 93 Prozent des Einkommens krallt, aber Null Prozent der allgemeinen Lasten trägt.
Wäre Franz Müntefering Sozialdemokrat und nicht Befehlsempfänger neoliberaler Abzocker, würde er den Mittelwert der deutschen Renten und Pensionen ermitteln lassen und alle Renten die darunter liegen, in Ruhe lassen. Also eine gesetzliche Mindestrente einführen. Bis zum doppelten der Mindestrente könnte die Rente oder Pension um fünf Prozent gekürzt werden, von da bis zum dreifachen um fünfzehn Prozent und darüber um fünfundzwanzig Prozent. Natürlich gilt dies für alle Rentenarten und Pensionen. Selbstverständlich dürfen die eingesparten oder eingezogenen Beträge nur zur Sanierung der Rentenkassen verwandt werden.
Da Franz Müntefering aber von Herrn Clement gelernt hat, hilft er nur den Abzockern und wird dann hinterher wie jener Suppenminister seine Pfründe im Aufsichtsrat eines Unternehmens erhalten, dem seine Politik am meisten genutzt hat. Dussman ist dem Clement für seine Lohndrückerei wirklich dankbar. Das erhöht die Gewinne.
Der SPD ist nicht mehr zu helfen. Wer sich mit solchen Lügnern und Betrügern wie dem Münteheini verbündet, ist nicht mehr wählbar, auch nicht auf Landesebene.
PS Damit es nicht in Vergessenheit gerät. Laurenz Meyer der auf n-tv, dem politischen Arm der Familie Mohn schon wieder das große Wort führt, ist jener Laurenz Meyer der sich unberechtigt von RWE ein Gehalt bezahlen ließ, obwohl er dafür nicht arbeitete. Gut er bekommt auch ein Gehalt als Abgeordneter, obwohl er nicht für, sondern gegen Deutschland arbeitet. Aber das Geld von RWE war eindeutig illegal. Nachdem er sich nicht mehr anders herauslügen konnte, bot er an das illegal erhaltene Geld zu spenden. Kaum waren die Kameras nicht mehr auf ihn gerichtet, war die Absicht schon wieder vergessen. Um nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln hat RWE dann die Spende geleistet. Bei RWE sind das Kosten für die, die Kunden und der Steuerzahler, also die Bürger aufzukommen haben. Meyer hat die Bürger also zweimal betrogen. Wir werden es ihm nicht vergessen und ganz sicher nicht vergeben. Wenn n-tv meint, es sich leisten zu können, einen derartigen Betrüger durch Fernsehpräsenz zu stärken, sollten sich die Bürger fragen ob n-tv nicht auch bei anderen Beiträgen auf die falschen Menschen und Institutionen setzt. Der Umgang formt den Sender.
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