Das war Wasser auf die Mühlen des unfriedfertigen Friedbert Pflüger. Da bittet eine Schulleiterin um die Auflösung ihrer Schule und sofort will Friedbert den Kampf eröffnen. So wie er schon alle beschimpft hat, die ihre Kinder nicht für Amerikas Ölinteressen im Irak opfern wollten, will er jetzt seinen Krieg in die Schule tragen. Gewissenlos, ohne Kenntnis der Sachlage, populistisch und völlig falsch, wie alles für das Friedbert Pflüger steht.
Da wird nicht eine Sekunde überlegt, was die Gründe sein könnte warum Schulen aus der Kontrolle geraten, weil neoliberale Menschenverachter und Fremdenhasser wie Pflüger ja nicht nach Lösungen sondern nach Möglichkeiten für Unterdrückung und Lügen suchen.
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Einträge für März 2006
Lieber Onkel Michael Glos,
ich habe schon lange darauf gewartet, das Du Dich endlich mit unterfränkischer Urgewalt, selbst ins Spiel bringst. Du hast mich nicht enttäuscht. Nachdem sie Dich auf dem Nockherberg und in den Gazetten kräftig derbleckt und als wandernde Schlaftablette tituliert haben, waren die anderen schon am triumphieren. Aber die kennen Dich ja nicht wirklich.
So ein unterfränkischer Müllerschädel der ist nicht so schnell, wozu auch. Vom Schnelldenken rennt die Mühle ja nicht schneller und die Lisa gibt auch nicht schneller Milch. Du hast es da eher mit der Ruhe. Das ist auch richtig so. Bisher konnte an deiner Sacharbeit niemand Anstoß nehmen, weil Du ja noch am überlegen und noch lange nicht am Machen bist. Das ist auch gut so für Deutschland.
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So ein unterfränkischer Müllerschädel der ist nicht so schnell, wozu auch. Vom Schnelldenken rennt die Mühle ja nicht schneller und die Lisa gibt auch nicht schneller Milch. Du hast es da eher mit der Ruhe. Das ist auch richtig so. Bisher konnte an deiner Sacharbeit niemand Anstoß nehmen, weil Du ja noch am überlegen und noch lange nicht am Machen bist. Das ist auch gut so für Deutschland.
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Legitimation? Wählerauftrag?
Ach wie ist es schön. Wir haben drei strahlende Wahlsieger. Selbstverständlich haben auch alle Parteien gewonnen. Sogar Westerwelle und sein Nebelwerfer, die aus zwei Regierungen geflogen sind. Tatsächlich hat auch Deutschland gewonnen. Jede Regierung an der die FDP nicht beteiligt ist, ist ein Gewinn für Deutschland. So ist es nämlich richtig. Der Hund wedelt mit dem Schwanz und nicht umgekehrt. Natürlich werden wir die FDP als Generalvertreter der Abzocker und Steuerverkürzer weiterhin in jeder Talkshow und in jeder Nachrichtensendung zu Gesicht bekommen. Die Besitzer der Medien wissen ja wo ihre Freunde sind und im Zwangsfernsehen hat die FDP ja eine feste Quote von 30 Prozent der Sendezeit.
Wir könnten die Wahlen also abhaken. Sie sind im Prinzip so gekommen wie unsere Meinungsmacher es uns befohlen haben. Wir hatten ja wie immer keine Wahl bei der Wahl. Parteikandidaten, föhngewellt, unfähig und unwillig, allzeit bereit Geld von wem auch immer anzunehmen. Das alte Lied. Aber da bleibt wie schon so oft noch eine Frage.
Wie lange sind diese Komiker eigentlich legitim gewählt. Ist jemand wie Wolfgang Böhmer, den weniger als 16 Prozent der Wahlberechtigten gewählt haben wirklich berechtigt eine Regierung zu bilden? Darf sich eine große Koalition in Sachsen-Anhalt als gewählte Regierung begreifen wenn sie nur 25 Prozent aller möglichen Stimmen erreichen konnte? Was ist das für eine Legitimation die 75 Prozent aller Wahlberechtigten ausschließt? Seltsam, das sich unsere ach so freien Medien überhaupt nicht mit dieser Frage befassen. Aber deren Inhaber haben ja bekommen was sie wollten.
Natürlich ist es unseren Politikern vollständig egal wie hoch die Wahlbeteiligung ist. Sie wollen ja nur gewählt werden um abzocken zu können und sich wichtig zu fühlen. Denen reicht auch eine Wahlbeteiligung von nur einem Prozent um sich selbst gut zu fühlen. Hauptsache sie sind am Trog.
Wir brauchen dringend ein neues Wahlgesetz in Deutschland. Als erster Schritt, sollten alle Wahlen, bei denen die Regierungen weniger als 40 Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten erreichen, für ungültig erklärt werden. Die an diesen Wahlen beteiligten Kandidaten aller Parteien dürfen für die nächste Wahl nicht mehr antreten.
Besser wäre es natürlich nur auf direkt gewählte Parlamente zu setzen, die Listenverbindungen aufzuheben und die Angabe einer Parteizugehörigkeit im Wahlkampf, sowie die Bildung von Fraktionen zu untersagen. Das allerdings wird in Deutschland ein Traum bleiben. Bestechung und Einflussnahme sind eben über die Parteien viel leichter möglich als mit Einzelkandidaten.
Das hat uns gerade wieder einmal Herr Platzeck von der SPD vorgeführt, der über das heillose Durcheinander dem Dummerjan noch einmal deutlich mitteilen ließ, das er nur mit der CDU zu regieren hat. Die Frage ist nur, warum unter solchen Voraussetzungen überhaupt noch gewählt werden muss. Da es nicht um Demokratie sondern nur um Plätze am Trog geht, könnten wir uns die Wahlen doch ganz sparen. Lassen wir dann keine Nachrücker mehr zu, ist die deutsche Politik nur ein biologisches Problem. Die Vögel sterben einfach aus.
Wir könnten die Wahlen also abhaken. Sie sind im Prinzip so gekommen wie unsere Meinungsmacher es uns befohlen haben. Wir hatten ja wie immer keine Wahl bei der Wahl. Parteikandidaten, föhngewellt, unfähig und unwillig, allzeit bereit Geld von wem auch immer anzunehmen. Das alte Lied. Aber da bleibt wie schon so oft noch eine Frage.
Wie lange sind diese Komiker eigentlich legitim gewählt. Ist jemand wie Wolfgang Böhmer, den weniger als 16 Prozent der Wahlberechtigten gewählt haben wirklich berechtigt eine Regierung zu bilden? Darf sich eine große Koalition in Sachsen-Anhalt als gewählte Regierung begreifen wenn sie nur 25 Prozent aller möglichen Stimmen erreichen konnte? Was ist das für eine Legitimation die 75 Prozent aller Wahlberechtigten ausschließt? Seltsam, das sich unsere ach so freien Medien überhaupt nicht mit dieser Frage befassen. Aber deren Inhaber haben ja bekommen was sie wollten.
Natürlich ist es unseren Politikern vollständig egal wie hoch die Wahlbeteiligung ist. Sie wollen ja nur gewählt werden um abzocken zu können und sich wichtig zu fühlen. Denen reicht auch eine Wahlbeteiligung von nur einem Prozent um sich selbst gut zu fühlen. Hauptsache sie sind am Trog.
Wir brauchen dringend ein neues Wahlgesetz in Deutschland. Als erster Schritt, sollten alle Wahlen, bei denen die Regierungen weniger als 40 Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten erreichen, für ungültig erklärt werden. Die an diesen Wahlen beteiligten Kandidaten aller Parteien dürfen für die nächste Wahl nicht mehr antreten.
Besser wäre es natürlich nur auf direkt gewählte Parlamente zu setzen, die Listenverbindungen aufzuheben und die Angabe einer Parteizugehörigkeit im Wahlkampf, sowie die Bildung von Fraktionen zu untersagen. Das allerdings wird in Deutschland ein Traum bleiben. Bestechung und Einflussnahme sind eben über die Parteien viel leichter möglich als mit Einzelkandidaten.
Das hat uns gerade wieder einmal Herr Platzeck von der SPD vorgeführt, der über das heillose Durcheinander dem Dummerjan noch einmal deutlich mitteilen ließ, das er nur mit der CDU zu regieren hat. Die Frage ist nur, warum unter solchen Voraussetzungen überhaupt noch gewählt werden muss. Da es nicht um Demokratie sondern nur um Plätze am Trog geht, könnten wir uns die Wahlen doch ganz sparen. Lassen wir dann keine Nachrücker mehr zu, ist die deutsche Politik nur ein biologisches Problem. Die Vögel sterben einfach aus.
Neokonservativer Wissenschaftler rudert zurück
Francis Fukuyama ist Professor für internationale "Political Economy" an der Johns Hopkins Universität und Direktor diverser Institutionen. Als solcher war er ein beständiger Prediger und Wortführer des Neokonservativismus, mit vollständiger wirtschaftlicher Neoliberalität, zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung und ein politischer Weggefährte unseres Bundespräsidentendarstellers. Er hat die Vorteile seiner Glaubenslehre in den kühnsten und schillernsten Farben ausgemalt und alle beschimpft, die seiner Irrlehre nicht folgen wollten.
Nun aber geht sogar in den USA, selbst dem dämlichsten Bürger auf, wie viel Tote und wie viel Geld dieses imperiale Abenteuer gekostet hat. Selbst im Bibelgürtel beginnen schon Leute damit nachzudenken. Da kann natürlich so ein berühmter Wissenschaftler nicht zurückstehen. Prompt schreibt er ein Buch " Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg" und wirft all den Unfug den er mal gelabert hat, über Bord.
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Nun aber geht sogar in den USA, selbst dem dämlichsten Bürger auf, wie viel Tote und wie viel Geld dieses imperiale Abenteuer gekostet hat. Selbst im Bibelgürtel beginnen schon Leute damit nachzudenken. Da kann natürlich so ein berühmter Wissenschaftler nicht zurückstehen. Prompt schreibt er ein Buch " Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg" und wirft all den Unfug den er mal gelabert hat, über Bord.
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Wahre Freundschaft, oder wen die Deutsche Bank berät, der ist wohl verraten
Ein Aufsichtsrat überwacht den Vorstand eines Unternehmens und er prüft den Jahresabschluss dieses Unternehmens. Meist ist er auch eng in die strategischen Zukunftsentscheidungen eines Unternehmens eingebunden. Ein Aufsichtsrat ist also ein wichtiger Teil eines Unternehmens und müsste eigentlich dessen bester Freund sein.
In dem Bereich Deutschlands der von der Deutschen Bank, genauer gesagt von dem Schweizer Staatsbürger Josef Ackermann diktiert wird, sieht das allerdings etwas anders aus. Durch die immense Macht, die ein falsches Bankengesetz den Banken gegeben hat, eine Konzentration, die in dieser Form in der ganzen Welt als kriminell und verboten gilt, gibt es keine Regeln, keine Loyalitäten und schon gar keine Freundschaft mehr. Es gibt nur Ackermanns Gier nach immer mehr Profit. Wer sich da über seine 11,9 Millionen Gehalt aufregt, der sollte lieber mal über die Tränen nachdenken die er verursacht. Seine Millionen wären ihm zu gönnen, wenn er den anderen wenigstens genug zum Leben und einen Funken Selbstachtung übrig ließe. Aber seine Gier ist unendlich.
So ist es üblich das die Deutsche Bank ihre Vorstände und verbundene Personen in alle möglichen Aufsichtsräte schickt um ein möglichst weitgehendes Spionagenetz für die eigenen Geschäfte aufzubauen. Selbstverständlich stecken die auch in konkurrierenden Unternehmen. So trat gerade das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, Hermann-Josef Lamberti von seinem Aufsichtsratmandat bei der Schering AG zurück.
Das tat er angeblich um Interessenkonflikte zu vermeiden, da die Deutsche Bank die Firma Merck bei der feindlichen Übernahme gegen Schering unterstützt. Natürlich trat er erst zurück als das Übernahmeangebot schon lange auf dem Tisch lag und absehbar war, das sich der Vorstand von Schering nicht einfach fügen würde. Natürlich hat der ehrenwerte Herr Lamberti erst kurz vor seinem Rücktritt erfahren, das, das Unternehmen in dem er angestellt ist, das Unternehmen das er beaufsichtigen soll, zur Vernichtung freigegeben hat. Natürlich hat Herr Lamberti auch keine Informationen und Bewertungen für diese feindliche Übernahme geliefert. Wer käme auch auf die bösartige Idee, das die vier Vorstandshanseln der Deutschen Bank miteinander kommunizieren. Niemand. Vor allem keine deutsche Börsenaufsicht, kein Bafin und mit Sicherheit auch keine deutsche Staatsanwaltschaft.
Allerdings sollte sich Merck nicht freuen, das die Deutsche Bank auf ihrer Seite ist. Das ist nur temporär. Noch befindet sich Merck nämlich zum größten Teil im Familienbesitz. Jetzt hilft die Deutsche Bank dabei einen gleichstarken oder vielleicht sogar stärkeren Gegner zu übernehmen. Das bedeutet Schulden ohne Ende und mit Sicherheit ein baldiges Ende der Familienmehrheit. Dann kann die Deutsche Bank beide Unternehmen an ein Drittes verhökern und macht wieder riesige Gewinne.
Wer das bezahlt. Das ist doch klar. Die deutschen Steuerzahler und Sozialabgabenpflichtige. 6.000 werden bei Schering arbeitslos. Die Abfindungen werden von den Gewinnen abgezogen. Kein Problem. Das bügelt sich selbst. Dann wird der Wert von Schering runtergeschrieben. Den Fehlbetrag zieht Merck von seinen Steuern ab. Auch das bügelt sich selbst. Verlieren tut nur Deutschland. 6.000 Arbeitsplätze und ein paar Milliarden Steuereinnahmen. Gewinnen tut nur die Deutsche Bank. Heute ein paar Milliarden und wenn dann das Gesamtunternehmen an die Schweizer geht noch einmal.
Die Begleitmusik dazu liefert uns dann Herr Prof. Dr. Thomas Straubhaar von jenem Hamburger Institut für Weltwirtschaft, das sich auf Kosten der Steuerzahler, mit der Unterstützung der Abzocker befasst. Unnötig zu sagen, das auch Herr Straubhaar ein Import aus der glückseeligen Schweiz ist.
Es gibt noch einen weiteren Schweizer Bürger der sich freuen wird. Der Chef der Deutschen Börse, Reto Francioni, der seinen Job Rolf Breuer von der Deutschen Bank verdankt. Jener Rolf Breuer war mal Vorstand der Deutschen Bank und Aufsichtsratschef der Deutschen Börse. Da muschelt zusammen was zusammen gehört.
Irgendwie könnte der Verdacht aufkommen, das es sich dabei um eine Schweizer Verschwörung oder gar um einen kriegerischen Akt handelt. Mal abwarten wann das deutsche Luftsicherungssystem für kleines Geld an die Schweiz geht, die nicht einmal genug eigenen Luftraum hat um ihren Flugbetrieb abzuwickeln. Deshalb machen die ja heute schon ihre Fehler meist über deutschem Boden.
Josef Ackermann und seine Getreuen haben bestimmt noch weitere Ideen, wie sie der deutschen Wirtschaft und den Menschen in Deutschland schaden können. Derweil ist die deutsche Justiz nicht in der Lage in Düsseldorf einen Richter zu finden, der den Ackermann Prozess anfangen könnte. Es ist ja schwierig einen taubstummen Blinden ohne jede juristische Kenntnisse zu finden. Das Modell Helen-Keller wird selten Richter in diesem Land.
Allerdings sollten die Schweizer sich auch nicht freuen. Wenn der Ackermann mit den Deutschen fertig ist, wird er sich notgedrungen der Schweiz widmen. Dann möge Gott den armen Schweizern gnädig sein. Aber vielleicht findet sich ja dann doch noch jemand, der an der hohlen Gasse nach Küssnacht steht. Bei uns sind diese Zeiten wohl endgültig vorbei. Die Gesichter wurden zu oft und zu tief in den Schlamm getreten. Da erheben sich keine Köpfe und Geister mehr. Was gäbe Deutschland doch für einen Wilhelm Tell. Wir hätten gar viele Hermann Gessler zu bieten.
In dem Bereich Deutschlands der von der Deutschen Bank, genauer gesagt von dem Schweizer Staatsbürger Josef Ackermann diktiert wird, sieht das allerdings etwas anders aus. Durch die immense Macht, die ein falsches Bankengesetz den Banken gegeben hat, eine Konzentration, die in dieser Form in der ganzen Welt als kriminell und verboten gilt, gibt es keine Regeln, keine Loyalitäten und schon gar keine Freundschaft mehr. Es gibt nur Ackermanns Gier nach immer mehr Profit. Wer sich da über seine 11,9 Millionen Gehalt aufregt, der sollte lieber mal über die Tränen nachdenken die er verursacht. Seine Millionen wären ihm zu gönnen, wenn er den anderen wenigstens genug zum Leben und einen Funken Selbstachtung übrig ließe. Aber seine Gier ist unendlich.
So ist es üblich das die Deutsche Bank ihre Vorstände und verbundene Personen in alle möglichen Aufsichtsräte schickt um ein möglichst weitgehendes Spionagenetz für die eigenen Geschäfte aufzubauen. Selbstverständlich stecken die auch in konkurrierenden Unternehmen. So trat gerade das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, Hermann-Josef Lamberti von seinem Aufsichtsratmandat bei der Schering AG zurück.
Das tat er angeblich um Interessenkonflikte zu vermeiden, da die Deutsche Bank die Firma Merck bei der feindlichen Übernahme gegen Schering unterstützt. Natürlich trat er erst zurück als das Übernahmeangebot schon lange auf dem Tisch lag und absehbar war, das sich der Vorstand von Schering nicht einfach fügen würde. Natürlich hat der ehrenwerte Herr Lamberti erst kurz vor seinem Rücktritt erfahren, das, das Unternehmen in dem er angestellt ist, das Unternehmen das er beaufsichtigen soll, zur Vernichtung freigegeben hat. Natürlich hat Herr Lamberti auch keine Informationen und Bewertungen für diese feindliche Übernahme geliefert. Wer käme auch auf die bösartige Idee, das die vier Vorstandshanseln der Deutschen Bank miteinander kommunizieren. Niemand. Vor allem keine deutsche Börsenaufsicht, kein Bafin und mit Sicherheit auch keine deutsche Staatsanwaltschaft.
Allerdings sollte sich Merck nicht freuen, das die Deutsche Bank auf ihrer Seite ist. Das ist nur temporär. Noch befindet sich Merck nämlich zum größten Teil im Familienbesitz. Jetzt hilft die Deutsche Bank dabei einen gleichstarken oder vielleicht sogar stärkeren Gegner zu übernehmen. Das bedeutet Schulden ohne Ende und mit Sicherheit ein baldiges Ende der Familienmehrheit. Dann kann die Deutsche Bank beide Unternehmen an ein Drittes verhökern und macht wieder riesige Gewinne.
Wer das bezahlt. Das ist doch klar. Die deutschen Steuerzahler und Sozialabgabenpflichtige. 6.000 werden bei Schering arbeitslos. Die Abfindungen werden von den Gewinnen abgezogen. Kein Problem. Das bügelt sich selbst. Dann wird der Wert von Schering runtergeschrieben. Den Fehlbetrag zieht Merck von seinen Steuern ab. Auch das bügelt sich selbst. Verlieren tut nur Deutschland. 6.000 Arbeitsplätze und ein paar Milliarden Steuereinnahmen. Gewinnen tut nur die Deutsche Bank. Heute ein paar Milliarden und wenn dann das Gesamtunternehmen an die Schweizer geht noch einmal.
Die Begleitmusik dazu liefert uns dann Herr Prof. Dr. Thomas Straubhaar von jenem Hamburger Institut für Weltwirtschaft, das sich auf Kosten der Steuerzahler, mit der Unterstützung der Abzocker befasst. Unnötig zu sagen, das auch Herr Straubhaar ein Import aus der glückseeligen Schweiz ist.
Es gibt noch einen weiteren Schweizer Bürger der sich freuen wird. Der Chef der Deutschen Börse, Reto Francioni, der seinen Job Rolf Breuer von der Deutschen Bank verdankt. Jener Rolf Breuer war mal Vorstand der Deutschen Bank und Aufsichtsratschef der Deutschen Börse. Da muschelt zusammen was zusammen gehört.
Irgendwie könnte der Verdacht aufkommen, das es sich dabei um eine Schweizer Verschwörung oder gar um einen kriegerischen Akt handelt. Mal abwarten wann das deutsche Luftsicherungssystem für kleines Geld an die Schweiz geht, die nicht einmal genug eigenen Luftraum hat um ihren Flugbetrieb abzuwickeln. Deshalb machen die ja heute schon ihre Fehler meist über deutschem Boden.
Josef Ackermann und seine Getreuen haben bestimmt noch weitere Ideen, wie sie der deutschen Wirtschaft und den Menschen in Deutschland schaden können. Derweil ist die deutsche Justiz nicht in der Lage in Düsseldorf einen Richter zu finden, der den Ackermann Prozess anfangen könnte. Es ist ja schwierig einen taubstummen Blinden ohne jede juristische Kenntnisse zu finden. Das Modell Helen-Keller wird selten Richter in diesem Land.
Allerdings sollten die Schweizer sich auch nicht freuen. Wenn der Ackermann mit den Deutschen fertig ist, wird er sich notgedrungen der Schweiz widmen. Dann möge Gott den armen Schweizern gnädig sein. Aber vielleicht findet sich ja dann doch noch jemand, der an der hohlen Gasse nach Küssnacht steht. Bei uns sind diese Zeiten wohl endgültig vorbei. Die Gesichter wurden zu oft und zu tief in den Schlamm getreten. Da erheben sich keine Köpfe und Geister mehr. Was gäbe Deutschland doch für einen Wilhelm Tell. Wir hätten gar viele Hermann Gessler zu bieten.
Offener Brief an Siegmar Gabriel und Peer Steinbrück
Sehr geehrter Herr Steinbrück,
Sehr geehrter Herr Gabriel,
ich möchte Ihnen meinen tiefen Respekt dafür ausdrücken, wie sie mit einem
Federstrich nicht nur die ökologische Zukunft Deutschlands endgültig beendet
haben, sondern vor allem auch dazu, das es Ihnen auf dankenswerte Weise
gelungen ist, den sich abzeichnenden Innovationsprozess bei alternativen
Energien ebenfalls endgültig abzuwürgen.
Das ist schon eine reife Leistung. Sportlich gesehen haben Sie Ihre besondere
Art von Gerechtigkeit eingeführt, indem sie dem einbeinigen Läufer die Krücke
wegnahmen und ihn auf den hundert Metern noch dreißig Meter zusätzlich laufen
lassen. Nun ist der mit den zwei Beinen endlich chancengleich. Das war
genial.
Was hätte nicht alles passieren können, wenn wir in Deutschland alternative
Energien einfach so eingesetzt hätten. Das hätte ja der internationalen und
völlig verarmten Mineralölindustrie schaden können. So kleine dezentrale
Einheiten mögen Sie ja beide nicht. Das riecht so nach Demokratie und
Freiheit. Da sind Ihnen die Möglichkeiten der Großkonzerne doch lieber. Die
zahlen natürlich auch besser.
Wie gesagt die Bürger in diesem Land sind begeistert. Sie haben mannhaft
durchgegriffen. Die Ölmultis sind ebenfalls mehr als erfreut. Nur eine Sache
wurmt den kleinen dummen Bürger ein wenig. Bei Dallas bekam man wenigsten ein
Blick hinter die Kulissen und auch bei den anderen Soaps kann man mitbangen.
Nicht so bei Ihnen. Wir wissen gar nicht ob Ihnen Ihr verdienstvolles Handeln
auch richtig gedankt wird.
Nein, keine Sorge, wir gönnen Ihnen jede Bestechungssumme. Jeden bezahlten
Urlaub und all die vielen anderen netten Kleinigkeiten. Wir wollen nur so
gedanklich teilhaben. Wie bei den Fürstenhäusern. Schließlich bezahlen wir ja
letztendlich ihr Glück. Aber wir sind nicht neidisch, nur neugierig.
Sie müssen auch keine Angst haben. Der Schutzpatron der Bestechlichkeit, der
heilige Norbert "Sankt Corruptus" Lammert, hat auch Sie unter seinen Schutz
genommen. Es wird keine Folgen haben. Das Sie vor uns Bürgern keine Angst
haben müssen, wissen Sie ja nur zu genau. Egal wo wir Sie abwählen, Sie
tauchen immer wieder auf. Scheiße schwimmt in der Kanalisation auch meistens
oben.
Also seien Sie doch nicht so schüchtern. Klären Sie uns auf, wie es zu solchen
Gesetzen kommt. Kam da der Chef von Shell oder BP auf sie zu? War es eine
Horde von Lobbyisten oder ein stiller und heimlicher Politikerfinanzierer.
Gibt es vielleicht eine Art Preisliste, in der steht, was, wer, für welches
Gesetz bezahlen würde? Haben Sie die Besteuerung von Biodiesel und Heizkohle
selbst ausgetüftelt und dann gleich an mehrere Firmen verkauft? Müssen Sie
diese Geschichte etwa noch für Schröder erledigen, weil der ja nun
Gasimporteur mit Sitz in der Schweiz ist. Sie merken wir Bürger machen uns so
unsere Gedanken. Erzählen Sie doch mal.
Wie geht das eigentlich mit dem Geld und den Geschenken. Kassieren Sie das im
voraus oder gibt es das erst, nachdem Sie Leistung erbracht haben? Vertrauen
Sie denen, die Sie bestechen? Sie können da ja schlecht Verträge drüber
machen, oder macht man solche Verträge in der Schweiz? Die Texte möchten wir
lesen. "Die Herren Steinbrück und Gabriel verpflichten sich die alternative
deutsche Treibstoffproduktion nieder zu machen und erhalten dafür einmalig
einen Bonus von jeweils 2.000.000 Euro und jährliche Zahlungen von 300.000
Euro bis zum Lebensende." Das ist alles so spannend.
Treffen Sie sich immer noch, wie Schäuble, mit ihren Geldgebern auf
Autobahnraststätten oder haben Sie Angst, mit den Geldkoffern durcheinander
zukommen, wie es Schäuble passierte. Gibt es etwa gar kein bares Geld mehr,
sondern nur noch langweilige Überweisung auf noch langweiligere Schweizer
Konten? Macht eigentlich in der Schweiz die Deutsche Bank ihr
Anlagemanagement oder gehen Sie das Risiko ein, sich von anderen Banken
erpressen zu lassen. Das ganze ist wirklich ein faszinierendes Thema.
Seien Sie doch einmal großzügig zu den Bürgern. Verraten Sie uns, wie es
abläuft. Sie können auch ruhig mit den Summen etwas schummeln. Zwei oder drei
Stellen mehr oder weniger vor dem Komma, stören niemanden. Wir wollen nur
einen Hintergrundbericht. Damit wir mitleiden können, wie in den Telenovelas.
In freudiger Erwartung Ihrer Antworten verbleibe ich
Mit freundlichen Grüßen
Jochen Hoff
Sehr geehrter Herr Gabriel,
ich möchte Ihnen meinen tiefen Respekt dafür ausdrücken, wie sie mit einem
Federstrich nicht nur die ökologische Zukunft Deutschlands endgültig beendet
haben, sondern vor allem auch dazu, das es Ihnen auf dankenswerte Weise
gelungen ist, den sich abzeichnenden Innovationsprozess bei alternativen
Energien ebenfalls endgültig abzuwürgen.
Das ist schon eine reife Leistung. Sportlich gesehen haben Sie Ihre besondere
Art von Gerechtigkeit eingeführt, indem sie dem einbeinigen Läufer die Krücke
wegnahmen und ihn auf den hundert Metern noch dreißig Meter zusätzlich laufen
lassen. Nun ist der mit den zwei Beinen endlich chancengleich. Das war
genial.
Was hätte nicht alles passieren können, wenn wir in Deutschland alternative
Energien einfach so eingesetzt hätten. Das hätte ja der internationalen und
völlig verarmten Mineralölindustrie schaden können. So kleine dezentrale
Einheiten mögen Sie ja beide nicht. Das riecht so nach Demokratie und
Freiheit. Da sind Ihnen die Möglichkeiten der Großkonzerne doch lieber. Die
zahlen natürlich auch besser.
Wie gesagt die Bürger in diesem Land sind begeistert. Sie haben mannhaft
durchgegriffen. Die Ölmultis sind ebenfalls mehr als erfreut. Nur eine Sache
wurmt den kleinen dummen Bürger ein wenig. Bei Dallas bekam man wenigsten ein
Blick hinter die Kulissen und auch bei den anderen Soaps kann man mitbangen.
Nicht so bei Ihnen. Wir wissen gar nicht ob Ihnen Ihr verdienstvolles Handeln
auch richtig gedankt wird.
Nein, keine Sorge, wir gönnen Ihnen jede Bestechungssumme. Jeden bezahlten
Urlaub und all die vielen anderen netten Kleinigkeiten. Wir wollen nur so
gedanklich teilhaben. Wie bei den Fürstenhäusern. Schließlich bezahlen wir ja
letztendlich ihr Glück. Aber wir sind nicht neidisch, nur neugierig.
Sie müssen auch keine Angst haben. Der Schutzpatron der Bestechlichkeit, der
heilige Norbert "Sankt Corruptus" Lammert, hat auch Sie unter seinen Schutz
genommen. Es wird keine Folgen haben. Das Sie vor uns Bürgern keine Angst
haben müssen, wissen Sie ja nur zu genau. Egal wo wir Sie abwählen, Sie
tauchen immer wieder auf. Scheiße schwimmt in der Kanalisation auch meistens
oben.
Also seien Sie doch nicht so schüchtern. Klären Sie uns auf, wie es zu solchen
Gesetzen kommt. Kam da der Chef von Shell oder BP auf sie zu? War es eine
Horde von Lobbyisten oder ein stiller und heimlicher Politikerfinanzierer.
Gibt es vielleicht eine Art Preisliste, in der steht, was, wer, für welches
Gesetz bezahlen würde? Haben Sie die Besteuerung von Biodiesel und Heizkohle
selbst ausgetüftelt und dann gleich an mehrere Firmen verkauft? Müssen Sie
diese Geschichte etwa noch für Schröder erledigen, weil der ja nun
Gasimporteur mit Sitz in der Schweiz ist. Sie merken wir Bürger machen uns so
unsere Gedanken. Erzählen Sie doch mal.
Wie geht das eigentlich mit dem Geld und den Geschenken. Kassieren Sie das im
voraus oder gibt es das erst, nachdem Sie Leistung erbracht haben? Vertrauen
Sie denen, die Sie bestechen? Sie können da ja schlecht Verträge drüber
machen, oder macht man solche Verträge in der Schweiz? Die Texte möchten wir
lesen. "Die Herren Steinbrück und Gabriel verpflichten sich die alternative
deutsche Treibstoffproduktion nieder zu machen und erhalten dafür einmalig
einen Bonus von jeweils 2.000.000 Euro und jährliche Zahlungen von 300.000
Euro bis zum Lebensende." Das ist alles so spannend.
Treffen Sie sich immer noch, wie Schäuble, mit ihren Geldgebern auf
Autobahnraststätten oder haben Sie Angst, mit den Geldkoffern durcheinander
zukommen, wie es Schäuble passierte. Gibt es etwa gar kein bares Geld mehr,
sondern nur noch langweilige Überweisung auf noch langweiligere Schweizer
Konten? Macht eigentlich in der Schweiz die Deutsche Bank ihr
Anlagemanagement oder gehen Sie das Risiko ein, sich von anderen Banken
erpressen zu lassen. Das ganze ist wirklich ein faszinierendes Thema.
Seien Sie doch einmal großzügig zu den Bürgern. Verraten Sie uns, wie es
abläuft. Sie können auch ruhig mit den Summen etwas schummeln. Zwei oder drei
Stellen mehr oder weniger vor dem Komma, stören niemanden. Wir wollen nur
einen Hintergrundbericht. Damit wir mitleiden können, wie in den Telenovelas.
In freudiger Erwartung Ihrer Antworten verbleibe ich
Mit freundlichen Grüßen
Jochen Hoff
Der Spiegel auf den Spuren des Sterns
Genüsslich erinnert sich ganz Deutschland noch an den schlauen Fälscher Konrad Kujau, der zusammen mit dem Nazi-Narren und "Reporter" Gerd Heidemann, die Hitler-Tagebücher für rund fünf Millionen Euro an den Stern vertickte. Ein Rauschen wie bei einem Jahrhundertsturm ging durch den deutschen und internationalen Blätterwald. Zweiundsechzig Bände von Adolf ganz persönlich.
Es war die persönliche Gier einiger weniger und der Versuch das liberale und demokratische Erbe des Sterngründers Henri Nannen auf den Bertelsmann/Mohn-Kurs zu bringen. Weg von der politische Wahrheit und hin zu einem Lifestile-Magazin war der Auftrag des damalige "Stern"-Chefredakteur Peter Koch. Wenigstens waren die Leser nicht so dumm dieses Spielchen mitzumachen.
Der Stern ist heute zu einem bunten Blättchen verkommen, dessen politischer Kopf Hans-Ulrich Jörges, bestenfalls als vollständige Überzeichung eines Journalisten durchgeht und der Anerkennung nur innerhalb seiner neoliberalen Religionsgemeinschaft findet.
["Der Spiegel auf den Spuren des Sterns" mehr »]
Es war die persönliche Gier einiger weniger und der Versuch das liberale und demokratische Erbe des Sterngründers Henri Nannen auf den Bertelsmann/Mohn-Kurs zu bringen. Weg von der politische Wahrheit und hin zu einem Lifestile-Magazin war der Auftrag des damalige "Stern"-Chefredakteur Peter Koch. Wenigstens waren die Leser nicht so dumm dieses Spielchen mitzumachen.
Der Stern ist heute zu einem bunten Blättchen verkommen, dessen politischer Kopf Hans-Ulrich Jörges, bestenfalls als vollständige Überzeichung eines Journalisten durchgeht und der Anerkennung nur innerhalb seiner neoliberalen Religionsgemeinschaft findet.
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Fusionitis
Die Börsenkurse bewegen sich langsam aber sicher wieder in schwindelnde Höhen. Jede Entlassungs- und Einsparungswelle wurde und wird mit einem Kursfeuerwerk gefeiert. War es bei letzten Mal DotCom das die Blase begründete, ist es jetzt das Sparen um jeden Preis. Wen interessiert Qualität, Sicherheit, Innovation oder gar Zukunft. Nur das hier und jetzt ist entscheidend. Dieses Quartal ist mehr wert als die nächsten Jahrzehnte.
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Möllring müsste Müllring heißen, er sammelt den Müll in den Straßen
Der Hartmut Möllring ist ein ganz ein scharfer Hund. Er ist Finanzminister in Niedersachsen. Das bedeutet nun nicht etwas das er Verantwortung für die Menschen im Land Niedersachen und deren Wohlergehen hat, sondern das er die Vorgaben seiner neoliberalen Mitfundamentalisten gegen die Bürger leichter durchsetzen kann. Gut gedeckt durch den Schutzpatron der Bestechlichkeit, den heiligen Norbert "Sankt Corruptus" Lammert, der zur Zeit den Präsidenten des deutschen Bundestages gibt und seinen Ministerpräsidenten Wulff, versucht er für seine neoliberale und wirtschaftsfaschistische Religion Stimmung zu machen.
["Möllring müsste Müllring heißen, er sammelt den Müll in den ... »]
["Möllring müsste Müllring heißen, er sammelt den Müll in den ... »]
Was der Lammert nicht weiß, das macht den Lammert auch nicht heiß.
Nicht das ihn die Abzockerei der deutschen Politganoven in irgendeiner Form nervös machen würde. Er hat sich ja längst daran gewöhnt, das er und seinesgleichen vom Volk nur noch mit Abscheu betrachtet werden. Es kratzt ihn nicht was die Bürger denken. Die können ja wählen was sie wollen. Er und seinesgleichen haben den Staat ja längst okkupiert und schwimmen immer oben, wie die Scheiße in Kanalisation. Wir haben eben eine Parteiendiktatur.
Sein neuestes Glanzstück ist ein typischer Lammert. Eigentlich sollten unsere parlamentarischen Berufsabzocker wenigstens dem Bundespräsidenten ab Januar mitteilen, aus welchen Tätigkeiten sie Nebeneinkünfte und in welcher Höhe beziehen. Das ist ein Gesetz. Aber eines von Rotgrün und vor allem eines, das unter einem anständigen Bundespräsidenten, der sein Amt ernst nimmt, dazu führen könnte das bestochene Abgeordnete auffallen. Aber Herr Lammert will ja keine Erkenntnisse über bestochene Abgeordnete. Deshalb hat er mit sofortiger Wirkung dieses Gesetz ausgesetzt.
Natürlich hat der Freund der Bestechlichkeit auch einen guten Grund angegeben. Da ähnelt er dem kleinen Durchschnittsbetrüger. Er setzt das Gesetz aus, weil ein paar Abzocker gegen dieses Gesetz geklagt haben. Das ist wirklich toll. Wird er auch den Bundestag auflösen, wenn ich gegen die Rechtmäßigkeit der Wahl klage? Wird jede Strafe sofort ausgesetzt wenn jemand in Berufung geht. Ist ab sofort jedes Gesetz ungültig, wenn jemand dagegen klagt? Oder gilt das alles wieder einmal nur für unsere Politbetrüger und ihre Auftraggeber? In Wirklichkeit will er natürlich nur Zeit schinden. Es dauert Jahre wenn nicht Jahrzehnte bis der Streit durch die Instanzen ist. Entweder haben die Abzocker bis dahin auch die Richter alle gekauft oder zumindest doch ihre Schäfchen im trockenen.
Natürlich ist Bestechung für einen kleinen Beamten oder Angestellten verboten. Die gehen dafür in den Knast. Wenn Daimler-Chrysler besticht dürfen die auch noch nachträglich ihre Steuerbilanz ändern und das Bestechungsgeld als Kosten absetzen. Wenn Abgeordnete sich über sogenannte Nebentätigkeiten ein vielfaches ihrer Abgeordnetenbezüge zuschustern lassen, dann findet Herr Lammert das toll. Er ist ja schließlich auch so ein verdienstvoller, ehrenwerter Abgeordneter.
Herr Lammert hat also der Bestechlichkeit erneut Tür und Tor geöffnet. Herr Lammert ist Mitglied der CDU, wie Herr Schäuble und Laurenz Meyer. Das erklärt einiges.
Herr Lammert hat auch vollmundig erklärt, das er Lobbyismus für gut hält, weil Lobbyismus ja der Prototyp der politischen Einflussnahme sei. Da hat Herr Lammert wohl recht. Wenn Herr Kannegießer dem Herrn Lammert nun für wichtige Beratungen zur Anwendung von Klopapier und dessen beidseitiger Benutzung ein paar Milliönchen rüberschiebt, dann ist das angewandte Demokratie. Die alleinerziehende Mutter, die Rentnerin oder der Handwerker müssen ja nur das gleiche tun und Lammert ein paar Milliönchen geben. Herr Kannegießer zieht seine Millionen doch auch von der Steuer ab. Wenn der Hartz IV Empfänger das gleiche tut, kann er den Lammert doch genauso kaufen.
Nein, Herr Lammert, Sie müssen sich nicht schämen oder gar zurücktreten. Das machen nur Leute mit Ehre und Schamgefühl. Sie sind jedoch Politiker. Vielleicht gibt es ja nach einer Revolution eine gemütliche Zelle für Sie oder noch besser einen Besen mit dem Sie endlich etwas nützliches tun könnten. Machen Sie weiter so. Sie Prototyp eines deutschen Politikers.
PS: Friedrich, der Wüterich, Merz, klagt zudem noch gegen den Teil des Abgeordnetengesetzes, der bestimmt, das die Tätigkeit als Abgeordneter im Mittelpunkt stehen sollte. Das ist für ihn auch logisch. Als Vertreter bekannter Heuschrecken und Abzocker hat er soviel zu tun, das er für diesen Demokratieblödsinn keine Zeit hat. Er will einfach nur die Kohle mitnehmen. Ein typischer, ehrenvoller, deutscher Abgeordneter. Da kommt wirklich Freude auf.
Sein neuestes Glanzstück ist ein typischer Lammert. Eigentlich sollten unsere parlamentarischen Berufsabzocker wenigstens dem Bundespräsidenten ab Januar mitteilen, aus welchen Tätigkeiten sie Nebeneinkünfte und in welcher Höhe beziehen. Das ist ein Gesetz. Aber eines von Rotgrün und vor allem eines, das unter einem anständigen Bundespräsidenten, der sein Amt ernst nimmt, dazu führen könnte das bestochene Abgeordnete auffallen. Aber Herr Lammert will ja keine Erkenntnisse über bestochene Abgeordnete. Deshalb hat er mit sofortiger Wirkung dieses Gesetz ausgesetzt.
Natürlich hat der Freund der Bestechlichkeit auch einen guten Grund angegeben. Da ähnelt er dem kleinen Durchschnittsbetrüger. Er setzt das Gesetz aus, weil ein paar Abzocker gegen dieses Gesetz geklagt haben. Das ist wirklich toll. Wird er auch den Bundestag auflösen, wenn ich gegen die Rechtmäßigkeit der Wahl klage? Wird jede Strafe sofort ausgesetzt wenn jemand in Berufung geht. Ist ab sofort jedes Gesetz ungültig, wenn jemand dagegen klagt? Oder gilt das alles wieder einmal nur für unsere Politbetrüger und ihre Auftraggeber? In Wirklichkeit will er natürlich nur Zeit schinden. Es dauert Jahre wenn nicht Jahrzehnte bis der Streit durch die Instanzen ist. Entweder haben die Abzocker bis dahin auch die Richter alle gekauft oder zumindest doch ihre Schäfchen im trockenen.
Natürlich ist Bestechung für einen kleinen Beamten oder Angestellten verboten. Die gehen dafür in den Knast. Wenn Daimler-Chrysler besticht dürfen die auch noch nachträglich ihre Steuerbilanz ändern und das Bestechungsgeld als Kosten absetzen. Wenn Abgeordnete sich über sogenannte Nebentätigkeiten ein vielfaches ihrer Abgeordnetenbezüge zuschustern lassen, dann findet Herr Lammert das toll. Er ist ja schließlich auch so ein verdienstvoller, ehrenwerter Abgeordneter.
Herr Lammert hat also der Bestechlichkeit erneut Tür und Tor geöffnet. Herr Lammert ist Mitglied der CDU, wie Herr Schäuble und Laurenz Meyer. Das erklärt einiges.
Herr Lammert hat auch vollmundig erklärt, das er Lobbyismus für gut hält, weil Lobbyismus ja der Prototyp der politischen Einflussnahme sei. Da hat Herr Lammert wohl recht. Wenn Herr Kannegießer dem Herrn Lammert nun für wichtige Beratungen zur Anwendung von Klopapier und dessen beidseitiger Benutzung ein paar Milliönchen rüberschiebt, dann ist das angewandte Demokratie. Die alleinerziehende Mutter, die Rentnerin oder der Handwerker müssen ja nur das gleiche tun und Lammert ein paar Milliönchen geben. Herr Kannegießer zieht seine Millionen doch auch von der Steuer ab. Wenn der Hartz IV Empfänger das gleiche tut, kann er den Lammert doch genauso kaufen.
Nein, Herr Lammert, Sie müssen sich nicht schämen oder gar zurücktreten. Das machen nur Leute mit Ehre und Schamgefühl. Sie sind jedoch Politiker. Vielleicht gibt es ja nach einer Revolution eine gemütliche Zelle für Sie oder noch besser einen Besen mit dem Sie endlich etwas nützliches tun könnten. Machen Sie weiter so. Sie Prototyp eines deutschen Politikers.
PS: Friedrich, der Wüterich, Merz, klagt zudem noch gegen den Teil des Abgeordnetengesetzes, der bestimmt, das die Tätigkeit als Abgeordneter im Mittelpunkt stehen sollte. Das ist für ihn auch logisch. Als Vertreter bekannter Heuschrecken und Abzocker hat er soviel zu tun, das er für diesen Demokratieblödsinn keine Zeit hat. Er will einfach nur die Kohle mitnehmen. Ein typischer, ehrenvoller, deutscher Abgeordneter. Da kommt wirklich Freude auf.
Parteien sind keine Schweinebande, abzockende Manager und Kapitaleigner auch nicht!
Oskar Lafontaine, dem 1999 das Amt des deutschen Finanzministers zu viel Arbeit machte und der statt seine Verantwortung zu übernehmen, sich lieber gut abfinden ließ, hat laut Aussage der Leipziger Volkszeitung, auf einer Wahlkampfveranstaltung im rheinland-pfälzischen Schöneberg-Kübelberg, alle Parteien bis auf seinen Verein als Schweinebande bezeichnet. Sein Fraktionssprecher Hendrik Thalheim verschlimmbesserte das Ganze in dem er erklärte, die Äußerungen hätten sich nicht auf Politiker bezogen, sondern auf Unternehmen, die trotz großer Gewinne Mitarbeiter entließen.
[" Parteien sind keine Schweinebande, abzockende Manager und ... »]
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Systematische Verantwortungslosigkeit
Italien schlägt Deutschland 4:1. Na und? Die Telekom entlässt 32.000 Leute, Ackermann 8.000 und Continental will lieber nicht mehr in Deutschland produzieren. Die AEG wird polnisch.
Die 5,2 oder in Wirklichkeit eher 9,2 Millionen Arbeitslosen sind unseren Politikern völlig gleichgültig. Die sollen einfach nur weniger kosten. Wegen Klinsmanns Millionenbubis regt sich aber sogar die deutsche Politik. CDU-Sportexperte Norbert Barthle möchte Klinsmann vor dem Sportausschuss sehen und FDP-Sportexpertin Miriam Gruß, sowie Reinhold Hemker von der SPD interessieren sich dafür welches Deutschlandbild Klinsmann vermittelt. Ein beschissenes, dafür aber ein typisches.
Früher gab es einen Trainer, heute gibt es ein Inkompetenzteam. Früher gab es einen Verantwortlichen, heute gibt es ein verantwortungsloses "Wir". Es steht dem Autor nicht an, die Trainertätigkeit zu beurteilen, weil er es nicht besser könnte, gleichwohl ist festzustellen, dass beim Fußball oder in der Politik zwar immer von der Verantwortung der anderen gesprochen wird, es eigene Verantwortlichkeiten aber nicht mehr gibt.
Die Hinterbänkler, die den Sportausschuss wegen Klinsmann bemühen wollen, werden als nächstes einen Arbeitskreis bilden, sich dann drei Gutachten von unterschiedlichen Unternehmensberatungen machen lassen und zum krönenden Abschluss, am Ende der Legislaturperiode den ganzen Papierberg der Müllabfuhr hinterlassen. Dabei werden sie die ganze Zeit von ihrer Verantwortung reden. Wie Klinsmann werden sie dauernd diesen Begriff "Wir" benutzen der in Wirklichkeit nichts anderes als Niemand bedeutet.
Wenn Klinsmann davon spricht was "Wir" tun so ist das nicht der Pluralis Majestatis der Alleinherrscher und damit auch Alleinverantwortlichen sondern das "Wir" der vollständigen und systematischen Verantwortungslosigkeit. Majestätsbeleidung begeht nur, wer die geistige Omnipotenz dieser Verantwortungslosen hinterfragt. Da fliegt ein Spieler auf Dauer aus der Mannschaft, oder jener wirklich übrige Bayer namens Beckenbauer, beschimpft die Stiftung Warentest, weil sie an seiner beschissenen und gemeingefährlichen Arbeit Kritik geübt hat.
Diese mangelnde Kritikfähigkeit, wie wir sie bei Ackermann im Mannesmannprozess, bei Beckenbauer, Klinsmann oder jedem Politiker oder Funktionär ständig erleben ist Teil der Verantwortungslosigkeit. Da geht es nicht um irgendeine Sache, sondern darum, schon im Vorfeld jedwede Verantwortung von sich zu schieben. Beckenbauer und die Gräben im Berliner Olympiastadion sind genauso typisch, wie Edmund Stoiber nach der Wahl.
Sabine Christiansen ist nicht dafür verantwortlich, wenn sie dem Lügner und Doppeleinkommenbezieher Laurenz Meyer, eine Plattform in ihrer wirtschaftsfaschistischen Sendung auf Kosten der Gebührenzahler liefert. Sie die jeden Arbeitslosen, der auch nur bei Freunden die Wände tapeziert aufs schärfste verfolgen möchte, freut sich über die Großabzocker.
Schäuble war nicht für die Geldkoffer, die er entgegennahm, verantwortlich und ebenso wenig für den Verbleib des Geldes. Deshalb wird er auch gegen höchstrichterlichen Beschluss die Bundeswehr gegen die Bürger einsetzen und das als Maßnahme zur Friedensicherung wegen der Fußball-WM darstellen. Kein Bundesanwalt der wegen dieser terroristischen und umstürzlerischen Maßnahme einen Verfahren einleiten würde.
Wir brauchen keinen Ausschuss wegen Klinsmann. Was wir bräuchten wäre ein wenig Verantwortungsbewusstsein, bei denen die angeblich die Verantwortung haben.
Aber unsere Funktionäre, Politiker und Manager haben sich geeinigt. Verantwortlich sind nur die, die nichts beeinflussen können. Systematische Verantwortungslosigkeit als Methode.
Die 5,2 oder in Wirklichkeit eher 9,2 Millionen Arbeitslosen sind unseren Politikern völlig gleichgültig. Die sollen einfach nur weniger kosten. Wegen Klinsmanns Millionenbubis regt sich aber sogar die deutsche Politik. CDU-Sportexperte Norbert Barthle möchte Klinsmann vor dem Sportausschuss sehen und FDP-Sportexpertin Miriam Gruß, sowie Reinhold Hemker von der SPD interessieren sich dafür welches Deutschlandbild Klinsmann vermittelt. Ein beschissenes, dafür aber ein typisches.
Früher gab es einen Trainer, heute gibt es ein Inkompetenzteam. Früher gab es einen Verantwortlichen, heute gibt es ein verantwortungsloses "Wir". Es steht dem Autor nicht an, die Trainertätigkeit zu beurteilen, weil er es nicht besser könnte, gleichwohl ist festzustellen, dass beim Fußball oder in der Politik zwar immer von der Verantwortung der anderen gesprochen wird, es eigene Verantwortlichkeiten aber nicht mehr gibt.
Die Hinterbänkler, die den Sportausschuss wegen Klinsmann bemühen wollen, werden als nächstes einen Arbeitskreis bilden, sich dann drei Gutachten von unterschiedlichen Unternehmensberatungen machen lassen und zum krönenden Abschluss, am Ende der Legislaturperiode den ganzen Papierberg der Müllabfuhr hinterlassen. Dabei werden sie die ganze Zeit von ihrer Verantwortung reden. Wie Klinsmann werden sie dauernd diesen Begriff "Wir" benutzen der in Wirklichkeit nichts anderes als Niemand bedeutet.
Wenn Klinsmann davon spricht was "Wir" tun so ist das nicht der Pluralis Majestatis der Alleinherrscher und damit auch Alleinverantwortlichen sondern das "Wir" der vollständigen und systematischen Verantwortungslosigkeit. Majestätsbeleidung begeht nur, wer die geistige Omnipotenz dieser Verantwortungslosen hinterfragt. Da fliegt ein Spieler auf Dauer aus der Mannschaft, oder jener wirklich übrige Bayer namens Beckenbauer, beschimpft die Stiftung Warentest, weil sie an seiner beschissenen und gemeingefährlichen Arbeit Kritik geübt hat.
Diese mangelnde Kritikfähigkeit, wie wir sie bei Ackermann im Mannesmannprozess, bei Beckenbauer, Klinsmann oder jedem Politiker oder Funktionär ständig erleben ist Teil der Verantwortungslosigkeit. Da geht es nicht um irgendeine Sache, sondern darum, schon im Vorfeld jedwede Verantwortung von sich zu schieben. Beckenbauer und die Gräben im Berliner Olympiastadion sind genauso typisch, wie Edmund Stoiber nach der Wahl.
Sabine Christiansen ist nicht dafür verantwortlich, wenn sie dem Lügner und Doppeleinkommenbezieher Laurenz Meyer, eine Plattform in ihrer wirtschaftsfaschistischen Sendung auf Kosten der Gebührenzahler liefert. Sie die jeden Arbeitslosen, der auch nur bei Freunden die Wände tapeziert aufs schärfste verfolgen möchte, freut sich über die Großabzocker.
Schäuble war nicht für die Geldkoffer, die er entgegennahm, verantwortlich und ebenso wenig für den Verbleib des Geldes. Deshalb wird er auch gegen höchstrichterlichen Beschluss die Bundeswehr gegen die Bürger einsetzen und das als Maßnahme zur Friedensicherung wegen der Fußball-WM darstellen. Kein Bundesanwalt der wegen dieser terroristischen und umstürzlerischen Maßnahme einen Verfahren einleiten würde.
Wir brauchen keinen Ausschuss wegen Klinsmann. Was wir bräuchten wäre ein wenig Verantwortungsbewusstsein, bei denen die angeblich die Verantwortung haben.
Aber unsere Funktionäre, Politiker und Manager haben sich geeinigt. Verantwortlich sind nur die, die nichts beeinflussen können. Systematische Verantwortungslosigkeit als Methode.
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