(RP)
Die CDU will die deutsche Sprache durch das Grundgesetz schützen. Die Mehrheit der Delegierten des CDU-Bundesparteitages beschloss am Dienstag in Stuttgart, das Bekenntnis „Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch“ in der Verfassung zu verankern. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte sich gegen den Vorstoß. Auch in den anderen Parteien stieß der Vorschlag auf Ablehnung.
Der Vorstoß könnte auch für die CDU einen gravierenden Einschnitt bedeuten:
Urheber des Vorstoßes, Leodegar Probst (*geb. 1929), Ehrenvorsitzender des CDU-Ortsverbandes Völklingen-Heidstock (Saarland), ist mehr als verwundert, das sein Vorschlag solche Kreise zieht. Tja, war wohl nicht so vorgesehen, hm?
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Das Bremer Märchen, welches auch wir in Belgien an der Schule eingetrichtert bekamen - handelt von vier Tieren, die ihren Besitzern - wegen ihres Alters - nicht mehr nützlich waren und daher eliminiert werden sollten. Sie fassten den Entschluss, nach Bremen zu wandern, um ihrem Leben dort einen neuen Sinn zu geben. Hier brauche ich nicht im Detail weiterzufahren, da wohl fast jede(r) diese Geschichte kennt. 










