Die kleine schmutzige Handybude aus Finnland, die erst in Bochum mit der Anzahl der Mitarbeiter betrog, dann die Subventionen einstrich und nach Rumänien aufbrach, um dort die Arbeiter in die Lohnsklaverei zu pressen, hat in Finnland erneut zugeschlagen.
Mit der Drohung, die Werke in Finnland zu schließen, erpresste Nokia vom finnischen Staat ein Gesetz, das es finnischen Unternehmen erlaubt, ohne konkreten Verdacht Empfänger, Zeitpunkt und die Größe eventueller Dateianhänge von geschäftlich versandten E-Mails zu ermitteln und daraus angeblich auf Industriespionage zu ermitteln. Offiziell bleiben die Inhalte der Mails zwar unberührt, aber das kommt wahrscheinlich in der nächsten Runde.
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