Ich bin immer bereit gegen einen Gegner eine harte Klinge zu schlagen und begrüße es auch, das sich viele Menschen mit Informationen an mich wenden, um rassistische Verfolgung in Deutschland und der Welt zu erschweren oder immerhin eine Berichterstattung sicher zu stellen. Der Fall des Arztes aus Ebergassing der bereits im Januar vom Landesgericht Korneuburg wegen versuchten Mordes mit vermutlich ausländerfeindlichem Hintergrund zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden ist, hat nach meinem Kenntnisstand direkt nichts mit Pax Europa und Dr. Udo Ulfkotte zu tun. Es gibt nicht die Spur einer Verbindung. Die Tatsachen stellen sich zur Zeit wie folgt dar:
Was oder wer steckt hinter der Organisation "Neues Europa"? Diese Frage beschäftigt derzeit die Ermittler, nachdem ein 44-jähriger Arzt aus Ebergassing den Sprengstoffanschlag auf die Osmanli-Moschee in Wien-Hernals vom 15. November 2005 gestanden hat. Bei den Einvernahmen beruft sich der Arzt auf die Organisation "Neues Europa". Die Ermittler prüfen nun, ob der Mann tatsächlich Mitstreiter hatte oder ein Einzeltäter war.
Das Geständnis ist den Behörden bereits seit dem 3. Februar bekannt. Um die Erhebungen nicht zu gefährden, zeigte sich die Staatsanwaltschaft Wien auch am Donnerstag wortkarg. Die Sache sei "zu sensibel, um damit vorzeitig an die Öffentlichkeit zu gehen", war Behördensprecher Gerhard Jarosch zu keinen konkreten Auskünften bereit. Er ersuchte um Verständnis, da vorzeitige Verlautbarungen die Arbeit des Wiener Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) behindern könnten.
Alle bekannten Informationen über die die Staatsanwaltschaft verfügt, beruhen auf einem Abschiedsbrief der als Lebensbeichte bezeichnet wird. Sehr häufig soll eine solche Lebensbeichte die Dinge in dem Licht zeigen, in dem sie der Verfasser gerne sehen möchte. Es ist in solchen Fällen schon zu den abstrusesten Selbstbeschuldigungen gekommen, die dann, wenn der Selbstmordversuch wie in diesem Fall glücklicherweise misslingt, natürlich durchgehalten werden.
Der Sprengstoffanschlag auf die Osmanli-Moschee in Wien-Hernals fand 15. November 2005 statt Pax Europa wurde erst 2007 richtig in Betrieb genommen. Leider lässt sich das nur anhand meiner Aufzeichungen belegen, da der Server von Pax Europa nicht mehr existiert, bzw. auf muslim-unrecht.de zur Zeit ein Werbeforum liegt, das sicher gute Erträge bringt, da die Seite gut verlinkt ist.
Ich persönlich habe keinen Anhaltspunkt dass dieser Arzt sich jemals mit Dr. Ulfkotte oder Bart Debie getroffen hätte. Auch nicht in der Schweiz oder in Österreich. Es gibt sicherlich immer einen grauen Bereich, aber der ist in diesem Fall bedeutungslos. Deshalb bitte ich diese Diskussion und das Rumoren im Hintergrund zu beenden.
Wie jedem meiner Leser bekannt sein dürfte, darf ich über Dr. Udo Ulfkotte und Pax Europa kaum noch etwas sagen, auch wenn mir das Gerichtsurteil immer noch nicht vorliegt. Deshalb betone ich ausdrücklich, dass sich der weitere Text nicht auf Dr. Ulfkotte und Pax Europa bezieht.
Selbstverständlich führen Hassreden wie sie auf PI und ähnlichen Seiten üblich sind und von POLITISCH KORREKT ja für PI auch liebevoll nachgezeichnet werden, dazu dass Menschen mit seltsamen Ideen glauben, sich in einer starken Gemeinschaft zu befinden. Dies wird insbesondere dann verstärkt wenn sich Leute wie z.B der angebliche Islamexperte Dr. Kai Borrmann, als Redner bei der Berliner CDU auslassen dürfen, also der Eindruck entsteht, das die Randmeinung mehrheitsfähig wäre.
Dabei ist die CDU leicht zu verstehen. Sie möchten möglichst den gesamten rechten Rand als Wähler mit einbeziehen und kümmert sich wenig bis gar nicht um die Folgen. Eine dieser Folgen ist, dass nicht nur seltsame Meinungen und Gedanken dadurch aussprechbar werden, sondern dem dann auch Taten folgen können. Ob dies der Mordversuch an einem ausländisch aussehenden Jugendlichen, ein Bombenanschlag auf eine Moschee, oder beliebig schlimmeres ist.
Deshalb ist es richtig, sich mit solchen Gruppen auseinander zu setzen. PI hat es sich einfach gemacht und ist feige ins Ausland geflohen wo es vor Verfolgung sicher zu sein glaubt. Andere sind ihm gefolgt. Ich wage zu behaupten, dass dieser Arzt kein Einzelfall bleiben wird. Leider. Was aber keinesfalls geschehen darf, ist, dass aus der Verwendung eines Wortes gleich eine Schuld abgeleitet wird, für die es keine Beweise gibt.
Als Bart Debie wegen Rassismus und Volksverhetzung in Belgien verurteilt wurde, habe ich mich genauso wie andere gefreut. Das Urteil ist gut und richtig. Aber es wurde Bart Debie verurteilt, nicht seine Freunde und vielleicht auch Mittäter. Solange die nicht verurteilt sind, muss der Kampf weitergehen, aber ich bin nicht bereit, die Schuld des Einen auf die anderen gleichsam als Sippenhaft umzuverteilen. Das ist nämlich nicht nötig. Da sammelt sich genug eigene Schuld.
Was die Geschehnisse in Österreich anbelangt, sollten in aller Ruhe die Ermittlungen abgewartet werden. Ich glaube zur Zeit noch nicht an geplante terroristische islamophobe Taten. Die Islamhasser bewegen sich noch auf dem Niveau von Ausländerhatz, körperlicher Gewalt und Einschüchterung. Der Rest sind glücklicherweise Einzeltäter. Noch.
Also bitte das Ganze mit etwas mehr Ruhe angehen, die Augen offen halten und ruhig auch mal den einen oder anderen Stein umdrehen um nachzusehen, welches Getier sich dort verbirgt. Aber Gelassenheit schafft Übersicht. Panik macht nur Überreaktion.























Deine Adresse haben wir auch. Du bist der nächste.
Nein ihr Zwerge, ihr traut euch nicht an mich heran. Dazu würde Mut gehören, den ihr nicht habt. Ich bin groß und böse, ihr klein und feige.
Ihr seid sicherlich Teil in der Vereinigung aller dummen Arschlöcher und lasst euch von euren Führern die Kohle aus der Tasche ziehen, aber ansonsten seid ihr jämmerlich. Capito. Und nun schleich dich.
Wieviel Muslimarchlöcher musste denn lecken bis das wieder drin ist.
Die Richterin wartet nur darauf, dass du ein falsches Wort sagst dann ist eine Viertelmillion fällig für jedes einzelne Wort, du Sau.
Also Selem alikum oder wie sagt ihr?
So und nun schleich dich. Du wirst dich ja genügend ausgekotzt haben.
Immer wieder das gleiche, ich als freier Brüger mache von meinem Recht gebrauch und sage meine Meinung, da kommt auch so ein rechtes braunes Würstchen und nennt mich einen Linksfaschisten. Aber die andere Seite ist ja auch nicht besser, die rote Socke kommt mit meiner freien Meinung ebenfalls nicht klar und schimpft mich einen Nazi. Ja was denn nun?
Es ist natürlich logisch, das die sich durch das Gericht bestätigt fühlen. Die Gefahr die darin liegt ist auch klar. Der Arzt in Österreich hat auch geglaubt er darf sogar morden für seine verrückten Ideen.
Aber eins steht fest, wenn dich beide Seiten beschimpfen liegst du wahrscheinlich richtig.
Wenn es nicht für dich so unangenehm wäre könnte man diesen Typen direkt etwas Freude gönnen. Was muss das auch für ein Leben sein? So von mangelnden Selbstwertgefühl und Islamphobie zerfressen.
Wenn solche Würstchen glauben, unsere Kultur verteidigen zu müssen, dann könnte man fast an deren Wert zweifeln.
Die Jungs die sich da freuen, die sind nicht unangenehm, die sind dumm. Sie sind von ihren Führern mißbrauchte kleine Würmchen. Jubelperser und zahlende Gäste. Die kaufen Devotionalien, spenden für Demos und lassen sich notfalls für ihre Herren verhaften.
sie können einem eigentlich nur leid tun. Gefährlich werden die nur, wenn sie plötzlich die Chance zum Handeln haben, wie dieser Arzt in Österreich. Schnell und feige zuschlagen.
Unangenehm ist es das Geld für die Strafe und die Anwälte aufbringen zu müssen. Aber der Weg ist noch lang. Ich habe zwar noch keine Urteilsbegründung aber ich beabsichtige für den nächsten Termin einen Beobacher der UN-Menschrechtskommission dazu zu bitten und einen Beobachter der EU. Mal sehen ob dann wieder unsere Beweisanträge abgelehnt werden. Ich denke mal eher nicht.
Dann sehen wir weiter. Das es ein harter Kampf werden wurde, wusste ich von Anfang an. Aber die beste aller Lebensabschnittsgefährtinnen steht hinter mir, wenn die schreiben würde, säß die nur im Knast und ich kann sie auch zu keinem dieser Gerichtsprozesse mitnehmen, Die würden so einem Vogel glatt das Rückgrat durch die Nase ziehen.
Allerdings haben wir es leicht. Ich hatte von deutschen Gerichten nichts anderes erwartet.