Der Tagesanzeiger aus der Schweiz berichtet von der CeBit:
Microsoft trennt sich von den Sünden der Vergangenheit und richtet sich nur noch nach den Standards für die Gestaltung von Webseiten. «Das ist eine Wende um 180 Grad in unserer Internet Explorer Politik», sagte heute der zuständige Microsoft-Produktmanager Shola Aluko.
Auf der Computermesse Cebit gibt Microsoft einen ersten Einblick in die soeben veröffentlichte Testversion des Internet Explorers (IE) 8. Die wichtigste Neuerung ist auf dem ersten Blick nicht sichtbar: Der IE 8 bricht mit der Vergangenheit und hält sich an die Standards, wie sie im World Wide Web Konsortium (W3C) festgelegt werden – das sind im Wesentlichen HTML 4 für den Inhalt einer Webseite, CSS 2.1 für das Layout und XML für die Anbindung von Daten aus Web-Anwendungen.
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Damit auch die älteren Webseiten noch richtig angezeigt werden, gibt es beim IE 8 zwei Schalter, mit denen die bisherige IE-Darstellung «emuliert», also angepasst werden kann. Ein «Quirks-Modus» emuliert den IE 5, ein «Strict-Modus» den IE 7.
Wenn ich daran denke was Microsofts Deppenvorteile für eine Arbeit gekostet haben. Da fällt mir nicht Quirks und Strict ein sondern nur strickter Murks. Aber das ist nun Vergangenheit. Millionen Fliegen haben sich geirrt.
Allerdings so richtig traue ich dem Frieden nicht. Dafür wurden wir einfach zu oft verarscht.



















