Ich habe aus den Augenwinkeln im Feedreader gelesen
Stiftung deutsche Schlagerhilfe
und wollte gerade schon lostoben ob man diesen Schwachsinn und das Gejaule jetzt auch noch mit einer Stiftung unterstützen muss, da schau ich genauer hin und es ist in Wirklichkeit:
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Professor Karl Einhäupl, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist sauer auf uns Männer:
Mit Sorge beobachtet der Direktor der Klinik der Neurologie in der Berliner Charité, dass weniger als 20 Prozent der Männer Vorsorgeuntersuchungen nutzen und erklärt: "Eine konsequente Senkung des Bluthochdrucks könnte fast die Hälfte der Schlaganfälle bei Männern verhindern".
"Sei es aus Angst, Scham oder Sorglosigkeit, Männer haben im Vergleich zum weiblichen Geschlecht Nachholbedarf bei der Gesundheitsvorsorge. Männer leben nicht nur ungesünder, sie informieren sich zudem auch weniger über Gesundheitsthemen" erläutert Prof. Einhäupl und verweist darauf, dass Männer stärker von gesundheitsschädlichen Belastungen betroffen seien als Frauen.
Ob dieses Professorlein vielleicht auf die einzig wahre Idee kommen könnte, warum Männer seinen Vorsorgequatsch nicht mitmachen. Sicher nicht. Männer glauben ihm kein Wort. Alle naselang haben er und die anderen Shamanen, die ums goldene Kalb der Patientengelder tanzen, einen neuen Vorwand was sie noch untersuchen könnten. Es ist ja auch nett. Jeder Volltrottel der sich von diesen Shamanen ins Bockshorn jagen lässt, bringt bares Geld.
Natürlich sind die Vorschläge auch immer die gleichen. Nicht saufen, nicht rauchen, nix mit Weibern, weniger Arbeiten, besseres Essen, mehr Ruhe, Mittagsschlaf. Herrlich. Kann ich alles machen wenn ich Stiftungsvorsitzender einer gemeinen aber unnützen Stiftung bin. Dann habe ich Zeit und Geld für derartigen Firlefanz. Der Rest hastet sich durchs Leben um solche Professoren und Stiftungen zu finanzieren und nimmt das, was er im Vorbeigehen bekommen kann.
Ja wir werden früher sterben. Wenn wir die Pillen des Professor nicht nehmen leben wir vielleicht sogar ein paar Jahre länger als mit seinen Pillen. Im Gegensatz zu dem Professor werden wir aber unsere Pflicht gegenüber der Gesellschaft durch ehrliche Arbeit erfüllt haben. Er kann sich seine Vorsorgeuntersuchungen einführen wo er mag, aber er und die anderen Shamanen sollen uns doch bitte in Ruhe lassen.
Da wünsche ich mir doch lieber eine Stiftung deutsche Schlagerhilfe. Die Lieder die da rauskommen kann ich wenigstens im Keller abspielen um die Mäuse zu verjagen. Noch besser wäre allerdings die Abschaffung der Gemeinnützigkeit. Des Professors Stiftung müsste dann wenigstens vollständig von der Pharmaindustrie bezahlt werden. Da wäre es dann auch leichter den Finger in die Wunde zu legen.



















