Das unsägliche Generalsekret der SPD, der heillose Hubertus droht uns neues Unheil von der SPD an:
Mit ihrem "Deutschland-Dialog: Nah bei den Menschen" will die SPD "weit über die SPD hinaus den Dialog suchen". SPD-Generalsekretär Hubertus Heil stellte am Freitag die neue Kampagne der Öffentlichkeit vor.
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Die großen Zugewinne bei jüngeren Wählerinnen und Wählern - wie in Hamburg oder Hessen - zeigten, dass die SPD Menschen erreichen kann, "die Hoffnung haben", die an die Gestaltbarkeit der Dinge glaubten, die nicht resignierten, Realitäten anerkennen würden und Veränderungen wollten. "Diese solidarische Mehrheit wollen wir mit dem Dialog erreichen", betonte der SPD-Generalsekretär. Man müsse "nah bei den Menschen sein", um erfolgreich Politik machen zu können.
Zunächst einmal möchte ich der SPD zu ihren großen Zuwächsen bei jungen Wählern gratulieren. Pisa zeigt sich eben überall in seinen grausamen Auswirkungen. Wer noch Hoffnung hat, sollte sich allerdings nicht der SPD zuwenden, deren einziges Bestreben seit Jahren die Vernichtung von bürgerlichen Hoffnungen ist. Für das Großkapital und die Internationale der Abzocker, Spekulanten und Betrüger ist die SPD allerdings der Hoffnungsträger schlechthin.
Es glaubt auch niemand, der einigermaßen bei Verstand ist, dass mit den Herren Struck, Steinbrück oder gar Steinmeier irgendwelche Dinge positiv für den Menschen gestaltbar wären. Die Realität dass sich die SPD mit Haut und Sackhaaren an die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten verkauft hat, ist allerdings längst von den Bürgern in diesem Land erkannt worden. Deshalb wird die solidarische Mehrheit dieser Bevölkerung der SPD auf ihrem Weg zur 18 Prozent Partei, auch freudig erregt übers Haupt streicheln und bei der Selbstauflösung der SPD große Volksfeste feiern.
Die sprechende Hecke aus Mainz, die angeblich nicht völlig Rechte Frau Nahles und das große Y werden nicht mehr erwähnt, weil sie bereits Geschichte sind. Auch wenn man uns wieder mit Müntefering droht, haben wir nur ein Lächeln. Wir kennen die schäbigen Drahtzieher in der SPD, die lassen einen der gefallen ist nie wieder hochkomme. Sie outen sich ja selbst oft genug und die Hoffnungsträger für eine totale Hoffnungslosigkeit der Menschen in Deutschland wurden ja erwähnt.
Aber eine Bitte haben die Menschen an die SPD:
Kommt uns nicht zu nah!
Ihr habt die Hände in unseren Taschen, verteilt dass von uns erarbeitete großzügig an eure neoliberalen Freunde. Stützt jeden Spekulanten und Halunken mit unserem Geld. Ihr seid zu faul und zu dämlich Gesetze selbst zu erarbeiten und lasst sie euch deshalb von der Familie Mohn und ihrem Bertelsmann Konzern diktieren, damit die gleich selbst bestimmen können wie sie uns ausbeuten. Der scheinbar völlig verblödete Olaf Scholz ist ja auch noch so dämlich das, was wir längst geahnt haben, öffentlich zu sagen. Aber Scham kennt ihr ja schon lange nicht mehr.
Wenn die SPD uns noch näher kommt, könnte es sein, das wir uns dafür entscheiden, das als Angriff zu betrachten und die SPD und ihre Chefpausenclowns mal ordentlich aus Notwehr zu verhauen.
Um es ganz deutlich zu sagen. Nähert euch wem immer ihr wollt. Am besten euren neoliberalen Auftraggebern und Chefs aber:
Kommt uns nicht zu nah!
Lasst uns in Ruhe!
Geht weg ihr riecht so schrecklich!























Chef vom Dosenöffner zu Steinbrück und anderen A.
Und nächstes mal liefere den Link bitte gleich selbst.
Ja. Der Text ist klasse. Danke.
Nah bei den Menschen leben gern die Wölfe.
grunzz oder grinzz.
bel