Ich sprach ja schon mehrfach davon das Monsanto und die USA einen Genkrieg gegen die Menschheit führen.
Mittlerweile könnte das sogar den inneren Zusammenhalt der EU beschädigen. Bereits im vergangenen Jahr meldete das Politblog.net wie folgt:
Danach soll Österreich auf Druck der EU nach einem jahrelangem Streit zwei Genmais-Sorten zulassen. Das Land selbst will seine Schutzklauseln aufrechterhalten. Die Einfuhr und der Anbau des amerikanischen Monsanto Genmais 810 und des deutschen Mais T25, mit dem der Chemiekonzerns Bayer auf den österreichischen Markt drängt, wurden bereits 1999 verboten. Die EU-Kommission hatte Österreich verpflichtet, bis zum 21. November die Genmais-Sorten für den Import und zur Weiterverarbeitung als Lebens- und Futtermittel zuzulassen und damit einen EU-weiten Präzedenzfall geschaffen.
USA, Kanada und Argentinien haben gegen das Einfuhrverbot vor der Welthandelsorganisation (WTO) protestiert, weil sie eine Einschränkung ihrer Exporte fürchteten. Im September 2006 entschied die WTO, dass Österreich seine Schutzklauseln aufheben muss, sonst würden erhebliche Strafen fällig. Da es Ende Oktober 2007 aufgrund des komplizierten Wahlrechts keine klare Entscheidung der EU-Umweltminister in Bezug auf das österreichische Verbot gab, kann nun die EU-Kommission theoretisch alleine entscheiden. Eigentlich unterstützt die Mehrheit der EU-Staaten die österreichische Haltung, aber aufgrund der fehlenden “qualifizierten Mehrheit” könnte nun der Ministerrat seiner Linie folgen, Österreich zur Aufhebung der Schutzklausel zu zwingen.
Der portugiesische Umweltminister und Ratsvorsitzende Francisco Nunes Correia konzedierte “ein gewisses Unwohlsein” mit der Situation: “Dieses Ergebnis ist für niemanden angenehm: Es gibt eine Mehrheit der Mitgliedstaaten, die gegen den Vorschlag der Kommission ist, und trotzdem hat der Vorschlag der Kommission Vorrang gegenüber dem Willen der Mitgliedstaaten.”
Vorerst hat man einen Terminaufschub bei der WTO bis zum 11. Januar 2008 erwirken können, lässt Österreich bis dahin nicht von dem Einfuhrverbot ab, werden Schutzzölle in erheblicher Menge fällig.
Der 11. Januar ist nun vorbei und Monsanto möchte nun Österreich unterwerfen. Selbstverständlich werden die gekauften Wissenschaftler der EU nicht von ihrer Haltung abweichen und es dürften auch genügend Mitarbeiter und Abgeordnete geschmiert worden sein, um die Vernunft zu besiegen.
In einem Amtsblatt der US-Regierung werden jetzt offiziell amerikanische Firmen aufgefordert Produkte zu nennen, die dazu mißbraucht werden können um gewaltsam durch Schutzzölle, die Einfuhr des gentechnisch verseuchten Drecks zu erzwingen.
In zivilisierten Gegenden nennt man das Erpressung. Aber die USA sind eben nicht zivilisiert. Alleine die Idee einer solch erpresserischen Maßnahme müsste schon aus Selbstschutzgründen überall in Europa dazu führen, das die amerikanischen Botschafter bei den jeweiligen Regierungen einbestellt und mit einem Tritt in den Arsch aus dem Land befördert würden. Allerdings lässt sich Frau Merkel lieber von Herrn Busch befummeln und Steinmeier ist froh wenn er eine Schüssel neben, der des Hundes von Herrn Bush bekommt und auf diese Weise auch mal im Weißen Haus speisen darf. Nein. Das schadet dem Hund nicht. Der ist schlechte Gesellschaft gewohnt.
Aufregen tun sich wie immer nur die, die keine Macht haben. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Monsanto-Eigentum in Europa, nicht einmal gründlich untersucht werden sollte. Wenn Monsanto die Menschen hier erpresst, könnte die Drohung mit einem flatternden roten Hahn vielleicht eine Antwort sein. Das wird unsere Justiz natürlich völlig anders sehen. Aber man muss ja nicht nur an Deutschland denken. Die Menschen sind ja überall betroffen.
Allerdings schneiden sich die dummen Amerikaner selbst ins eigene Fleisch, wenn sie in Zukunft auf Mannerschnitten, Mozartkugeln und Co. verzichten müssen.























Gruß
Gangarth
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