Seit den Römern hat die Welt wohl kein so von sich selbst überzeugtes Volk mehr gesehen, wie die US-Amerikaner, allerdings scheinen die Römer nicht ganz so vernagelt gewesen zu sein wie es die Amis sind. Gleichzeitig aber haben sie die Hosen so voll, das selbst Händlerboote oder Bumboote wie sie in der Südsee heißen, sogleich zu Gegnern werden, wie dpa meldet:
US-Schiff feuert auf Boote fliegender Händler
Kairo - Ein US-Kriegsschiff hat bei der Einfahrt in den Suezkanal auf Boote fliegender Händler geschossen und dabei einen Ägypter getötet. Zwei weitere Männer wurden nach Angaben aus Sicherheitskreisen in Kairo verletzt. Das US-Schiff habe aus dem Roten Meer kommend in einiger Entfernung vom Hafen auf die Einfahrt gewartet, als sich mehrere kleine Boote mit Händlern näherten. Die Besatzung habe die fliegenden Händler auf Englisch aufgefordert, sich fernzuhalten. Die Händler verstanden das offenbar nicht.
Niemand zwingt die USA im Mittelmeer zu sein. Wenn sie dort Angst haben, sollen sie wegbleiben. Das wäre für die Mittelmeeranrainer wie für alle Küsten dieser Erde das Beste was den Menschen passieren könnte. Die USA werden nämlich nicht nur nicht gezwungen dort zu sein, sie sind im Gegenteil dort mehr als überflüssig. Das sie zusätzlich glauben ein Grundrecht auf die Ermordung Unschuldiger zu haben macht die Sache nicht leichter.
Es reicht ganz einfach wenn die Amerikaner in ihrem Land bleiben und alle anderen Länder zufrieden lassen. Sie werden nirgendwo gebraucht. Auch nicht in Deutschland. Es ist an der Zeit ihnen mal wieder ein deutliches "Verpisst euch!" zuzurufen. Die Welt möchte Frieden und keine US-Militärs und das verlogene Pack um den Kriegsverbrecher Bush schon gar nicht.























Wenn den USA unsere Welt nicht gefällt sollen sie sich verpissen und zu Hause bleiben.