Martin Kannegiesser, der rücksichtsloseste Turbokapitalist den wir in Deutschland kennen, der nicht eine Sekunde Rücksicht auf nur einen einzigen Menschen außer sich selbst genommen hat. Der Mann der, der alleinerziehenden Mutter am liebsten nur ein Loch im Boden mit einer Plastikplane darüber lassen würde, dieses monströse Beispiel absoluter Abscheulichkeit schreit nach dem Staat.
Kannegiesser der die Millionen der Mitglieder seines Arbeitgeberverbandes genommen hat, mit der Brokat-Affäre wahrscheinlich auch die Siemens-Aktionäre zusammen mit Herrn von Pierer betrogen hat, um mit seiner unmenschliche INSM die deutsche Sprache zu einem verbrecherischen Propagandainstrument seiner betrügerischen Interessen zu machen schreit nach dem Staat.
Um es ganz deutlich zu sagen, wenn ich das Leben der Herrn Kanngiesser durch ein Zucken mit dem kleinen Finger retten können, würde ich lächelnd zusehen wie er stirbt. Immer wenn ich die Verteidigungsreden Eichmanns lese fällt mir Kannegießer ein, von dem ich ähnliches erwarte, wenn die Menschen ihn in diesem Land endlich vor ein Gericht bekommen. Seine Taten sind mit denen eines Eichmanns nicht zu vergleichen, aber die Art und der Typus ist die gleiche.
Wenn dieser Mann also jetzt vehement fordert, das der Staat ihm und seinen Unternehmen doch mit billigem Geld helfen solle und damit meint, das wir Ackermann seine faulen Papiere auf Kosten der Steuerzahler abnehmen sollen, dann kann ich ihm nur einen fröhlichen Götz von Berlichingen zurufen, aber ich würde ihn mit seiner schmutzigen, verlogenen Zunge nie an meinen rosigen Arsch lassen.
Es gab nie etwas unsolidarischeres als die Nattern von der INSM in diesem Land. Die würden einem Kind noch den Lutscher stehlen und sich an den Tränen freuen. Der Mann und seine Mitverbrecher braucht keine staatliche Subvention, der braucht ein lebenslanges Berufsverbot und eine gemütliche Knastzelle.
Natürlich wird dieser widerwärtige Abschaum die Steuergelder kriegen. Steinbrück weiß wem er gehört. Sie werden uns etwas über Arbeitsplätze vorlügen, an das sie morgen nicht mehr erinnert werden wollen. Wir können ohne eine Revolution nichts gegen diese Typen unternehmen. Sie haben die Politik gekauft. Aber wenn unsere Stunde kommt, dann werde ich ihn oft besuchen um ihn mir hinter den Gittern anzusehen. Ich will ihn dort sterben sehen. An Altersschwäche.
Außerdem halte ich die Todesstrafe für viel schlechter als ein echtes Lebenslänglich. Nur wenn wir klar dokumentieren das wir bestimmte Tätertypen für immer wegsperren und sie am Schluss das Gefängnis nur in einer Urne verlassen um in den nächsten Bach geschüttet zu werden, herrscht Klarheit über Strafe.
Ich hoffe nur, dass eines Tages die Bürger endlich aufwachen und gemeinsam dieses Dreckspack aus dem Land jagen.
Vielleicht sehe ich auch einfach zu schwarz. :-)