Es ist zum heulen. Wir haben wunderschöne Kartoffelsorten. Geschmacklich einwandfrei, gut zu lagern und bestens für die Ernährung des Menschen geeignet. Allerdings gehören diese Kartoffeln nicht der hässlichen Chemiebude BASF. Nur damit das nicht in Vergessenheit gerät. Die ehemalige Badische Anilin- und Sodafabrik hat sich ja schon als Bestandteil der I.G. Farben hervorgetan wie Wikipedia berichtet:
Nach Kriegsbeginn 1939 produzierte die I.G. Farben für die Kriegswirtschaft und unterstützte die Rekrutierung von Zwangs- und Fremdarbeitern und die Ausbeutung von KZ-Häftlingen. Ab 1942 betrieb das Unternehmen in der Nähe der polnischen Stadt Monowitz eine Fabrik mit angeschlossenem Arbeitslager zur Produktion des synthetischen Kautschuks Buna, der die deutsche Rüstungsindustrie von importiertem Naturkautschuk unabhängig machen sollte. Das Lager Buna/Monowitz war ein Nebenlager des Lagerkomplexes Auschwitz.
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Im Herbst 1941 wurde in Auschwitz erstmals das aus Blausäure für die Schädlingsbekämpfungsmittel hergestellte Zyklon B zur Tötung von Menschen getestet, das von der Degesch (Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung), an der die I.G. Farben AG mit 42,5 % beteiligt war (restliche Anteile: Degussa mit ebenfalls 42.5 % und die Th. Goldschmidt AG in Essen mit 15 %), produziert wurde und ursprünglich zur Entwesung von Kleiderläusen dienen sollte. In der Folgezeit wurde das Giftgas in den Gaskammern von Auschwitz, Majdanek, Sachsenhausen, Ravensbrück, Stutthof, Mauthausen und Neuengamme zur Ermordung hunderttausender Menschen eingesetzt.
Es ist wichtig das immer wieder zu erwähnen, wenn man die heutigen Entscheidungen solcher Unternehmen im richtigen Zusammenhang sehen will. Sie waren gewissenlos, sind gewissenlos und werden immer gewissenlos sein. Ihr einziges Ziel ist die Gewinnmaximierung und die Anzahl der Toten auf diesem Weg interessiert niemanden. In diesem Kontext ist auch die folgende Meldung von Reuters zu sehen:
Der Chemie-Konzern BASF darf gentechnisch veränderte Kartoffeln freisetzen.
Die Genehmigung habe die Konzerntochter BASF Plant Science am Montag erhalten, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Dienstag in Berlin mit. Gestattet wurden Freisetzungen auf Flächen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.
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Schädliche Einflüsse auf Menschen und Tiere sowie auf die Umwelt seien nicht zu erwarten, sofern die Sicherheitsbestimmungen eingehalten würden, befand das BVL.
Ja, ja, ja. Schädliche Einflüsse sind nicht zu erwarten, wenn sich an die Sicherheitsbestimmungen gehalten wird, die niemand kontrolliert. Und wenn doch alles schief geht dann war das wie Tschernobyl eben ein bedauerlicher Einzelfall.
Da die klimatischen und sonstigen Bedingungen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt fast identisch sind, geht es also nicht darum Kartoffelsorten zu testen, sondern darum zu verhindern das in diesen Gebieten Saatgut für Kartoffeln gewonnen werden könnte. ja es gibt auch Züchtungen aus Saatgut bei Kartoffeln. Es ist das gleiche wie bei Monsanto. Es geht darum durch bewusste und gewollte Auskreuzung des eigenen Gendrecks, die Mühe der Biobauern und Kartoffelzüchter zu beenden, um am Ende über den Umweg der Gentechnik die Menschen dazu zwingen zu können, nur noch den Gendreck von BASF zu fressen.
Das ist Krieg. Gefördert durch Seehofer und seine Behörden. Ohne Not. Wir brauchen keine gentechnisch veränderten Kartoffeln, nur die Geldgeber, Spekulanten und Abzocker hinter der BASF haben etwas davon. Wir Deutschen und all die anderen Länder die mit diesem Dreck verseucht werden, können nur verlieren. Es gibt keinen Gewinn für uns.
Warum unsere Politik und die Behörde die uns und unsere Kinder vor dem Gendreck beschützen sollten, sich auf die Seite der BASF stellt ist klar, auch wenn wir es nicht beweisen können. Hallo, Herr Seehofer, ich hoffe es lohnt sich wenigstens.
Was wir tun können ist auch klar. Ausgraben und verbrennen. Verbrennen ist wichtig. Ein Auge reicht und der Dreck könnte keimen. Verbrennen. Wieder und wieder. Natürlich wird die Polizei die Felder schützen. Aber wir haben keine Wahl. Wenn wir diesen "Testanbau" durchgehen lassen, haben wir bald keine Kartoffeln mehr, die frei sind und ganz sicher gar keine mehr, die noch essbar wären.
Denken wir an Linda und an Percy Schmeiser. Man kann gewinnen aber nur wenn man den unerklärten Krieg annimmt, hart zurückschlägt und Ausdauer beweist.
Wichtig für einen solchen Krieg ist es auch sich mit der gegnerischen Generalität zu beschäftigen. Jeder dieser Herren, den man aufgund eines auch noch so lächerlichen Fehlverhaltens aus dem Rennen nehmen kann, ist ein Sieg. Es geht bei einem solchen Kampf nicht um den Fairnesspokal, um den sich die BASF auch nie bemüht hat. Es geht um das Ziel.
Wenn die BASF aufhört uns vergiften zu wollen, dürfen sie ihre Kohle weiterhin scheffeln. Sobald sie an unser Leben und unsere Existenz wollen, ist es sinnvoller sie aus dem Rennen zu werfen. Hoffentlich gibt es einen Max Rufus Mosley oder einen Klaus Zumwinkel unter ihnen. Es ist immer besonders schön, wenn man sie an ihren eigenen Fehlern aus den Ämtern jagen kann. Informationen gerne an mich, wobei ich dazu raten würden meinen kleinen Ratgeber zum Leaken zu berücksichtigen. Die Herrschaften sind nicht ungefährlich.























Es ist schon tragisch für die Zeit. Auf der einen Seite erweist sich alles was sie in den letzten Jahren an neoliberaler Propaganda gebracht haben als grober Unfug und Spinnerei, die die Weltwirtschaft ruiniert hat, auf ...