Einfach nur ein Hinweis auf einen guten Artikel in der NZZ:
Zwei Millionen amerikanischen Hausbesitzern steht eine Zwangsversteigerung bevor. Auch im wohlhabenden Connecticut kämpfen neuerdings viele um ihre Existenz
Die Hypothekenkrise in den USA hat viele Gesichter. An der Wall Street grassiert die Panik. In Kalifornien wachsen am Rand der Metropolen Los Angeles und San Diego Zeltstädte. Dort kampieren Zehntausende, die ihre Darlehen nicht mehr bedienen konnten. Und auch im vergleichsweise wohlhabenden Neuenglandstaat Connecticut gehen Banken allein im Bezirk New London mit 260 000 Einwohnern monatlich gegen Hunderte von säumiger Kreditnehmern vor.
Es lohnt sich den Artikel vollständig zu lesen.























dementsprechend sind die preise. die stabilität erkennen wir in europa bei sendungen im fernsehen nach tornados/huricans u.a. katastrophen.
die unterschicht in den staaten wohnt meist in mobilhomes und ist meist nicht versichert. hinzu kommt, wenn es keinen job an einem platz gibt, dann muß man weiterziehen - dorthin, wo es arbeit gibt.
oder man geht in die army und ist gut versorgt. (ausbildung/krankenversicherung/kleidung u.s.w.) bis zum grabstein/denkmalsinschrift, wenn man als patriot irgendwo auf der welt für diese freiheit und democracy sein leben geopfert hat. da hilft nur beten und an eine welt nach dem tod glauben. (fundamentalismus)
zur olympiade (z.b. atlanta) wurden tausende menschen einfach "umgesiedelt" - und kaum jemand in unseren medien berichtete darüber. das gleiche gilt für die berichterstattung über die situation der indianer u.a. ethnischen gruppen in diesem freien lande.
eine schöne neue welt !
bürger westberlins